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Schatten der Toten

Judith-Kepler-Roman 3 - Thriller. Originalausgabe.
Buch (kartoniert)
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Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere - denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwa … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Schatten der Toten
Autor/en: Elisabeth Herrmann

ISBN: 3442313929
EAN: 9783442313921
Judith-Kepler-Roman 3 - Thriller.
Originalausgabe.
Goldmann Verlag

11. März 2019 - kartoniert - 668 Seiten

Beschreibung

Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere - denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater - der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten ...

Portrait

Elisabeth Herrmann wurde 1959 in Marburg/Lahn geboren. Sie machte Abitur auf dem Frankfurter Abendgymnasium und arbeitete nach ihrem Studium als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor sie mit ihrem Roman "Das Kindermädchen" ihren Durchbruch erlebte. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers vom ZDF. Elisabeth Herrmann erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis. Sie lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

Pressestimmen

"Wenn es eine deutsche Meisterin im Legen falscher Fährten gibt, dann ist es Elisabeth Herrmann." Die Welt

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Stimme der Toten
Buch (gebunden)
von Elisabeth Herrma…
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Bewertungen unserer Kunden
Gelungene Fortsetzung
von Martin Schult - 13.05.2019
Judith Keppler hat einen außergewöhnlichen Beruf, sie ist Tatortreinigerin. Dem Tod ist sie so schon häufig begegnet und er wird zu ihrem ständigen Begleiter. Als der Chef ihr die Übernahme der Firma in Aussicht stellt, denkt sie über ihr Leben und ihre Zukunft nach. Der Tod einer ehemaligen Stasi-Spionin jedoch lenkt sie in eine ganz neue Richtung, die Jagd auf ihren Vater Bastide Larcan. Soll sie ihn für seine ungesühnten Taten büßen lassen? Schatten der Toten ist der dritte und vermutlich auch letzte Band um die sympathische Hauptprotagonistin Judith Keppler. Ich kenne den Vorgänger-band und war so mit einigen Charakteren bereits vertraut. Wie auch schon in Stimme der Toten bekommt es der Leser zu Beginn mit einer Vielzahl an Protagonisten zu tun und es ist nicht ganz einfach den Überblick zu behalten. Der flüssig zu lesende und lebendige Schreibstil von Elisabeth Herrmann hilft aber die anfänglichen Längen zu bewältigen und überraschende Wendungen und eine sowohl komplexe sowie gut durchdachte Story entlohnen hierfür. Der Umfang des Buches mit deutlich über 600 Seiten hätte aus meiner Sicht etwas gestrafft werden können, beeinträchtigte das Leseerlebnis aber nicht nachhaltig. Insgesamt hat mir Schatten der Toten gut gefallen und auch aufgrund der besonderen Herangehensweise über die Hauptprotagonistin als Tatort-reinigerin setzt sich der Thriller von vielen seines Genres angenehm ab. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.
Judith-Kepler Band 3
von Alexandra Baunach - 11.05.2019
Nachdem ich die ersten beiden Bücher um die Tatortreinigerin Judith Kepler schon gelesen habe und diese mich begeistern konnten, war ich gespannt auf den nächsten Fall mit ihr. Das Cover ist schlicht, gefällt mir aber dennoch gut. Der Klappentext ist interessant und macht neugierig auf das Buch von Elisabeth Herrmann. Klappentext: Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere - denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater - der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten ¿ Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung, wie auch schon in den anderen Büchern der Autorin, direkt von Beginn an hoch. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag sicherlich auch daran, weil mir die Protagonisten ja aus den vorherigen Büchern bereits vertraut waren, dennoch finde ich die bildhafte Beschreibung von allem sehr gut und ich kann mich so besser in das Buch und die Handlung hineinversetzen. Für mich ein gelungener Abschluss der Reihe um Judith Kepler und ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher der Autorin. Von mir eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen spannenden Thriller um die Tatortreinigerin Judith Kepler.
Altlasten aus der Stasi-Zeit
von Gisel - 11.05.2019
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Nach einer Herzattacke ihres Chefs soll sie die Firma vertreten und sogar übernehmen. Doch vorher muss sie noch mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpfen, als eine frühere Stasi-Spionin stirbt. Sie muss sich Gedanken machen über die Rolle ihres Vaters in einem Drama aus der Vergangenheit, während sich ein neues anzubahnen scheint. Dies ist bereits der dritte Band um Judith Kepler und somit der Abschluss der spannenden Trilogie. Auch wenn das Lesevergnügen größer ist, wenn man alle Bände in der richtigen Reihenfolge liest, kann dieses Buch auch für sich allein gelesen werden. In Rückblenden wird auf Geschehnisse von früher Bezug genommen und diese mit der Gegenwart verbunden. Es ist ein spannendes Stück Zeitgeschichte, auf das sich die Autorin bezieht, und sicherlich könnte manches auch geschehen sein. Insgesamt aber war manches für mich nicht immer nachvollziehbar, die Spannung schien mir manchmal etwas künstlich aufgebauscht zu sein. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Erzählung etwas gestrafft worden wäre. Dennoch habe ich die vielen verschiedenen Handlungsfäden gerne mitverfolgt, vor allem zum Schluss hat die Spannung so sehr angezogen, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Dafür vergebe ich vier von fünf Sternen und empfehle das Buch, besser noch die gesamte Reihe gerne weiter.
Altlasten aus der Stasi-Zeit
von Gisel - 11.05.2019
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Nach einer Herzattacke ihres Chefs soll sie die Firma vertreten und sogar übernehmen. Doch vorher muss sie noch mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpfen, als eine frühere Stasi-Spionin stirbt. Sie muss sich Gedanken machen über die Rolle ihres Vaters in einem Drama aus der Vergangenheit, während sich ein neues anzubahnen scheint. Dies ist bereits der dritte Band um Judith Kepler und somit der Abschluss der spannenden Trilogie. Auch wenn das Lesevergnügen größer ist, wenn man alle Bände in der richtigen Reihenfolge liest, kann dieses Buch auch für sich allein gelesen werden. In Rückblenden wird auf Geschehnisse von früher Bezug genommen und diese mit der Gegenwart verbunden. Es ist ein spannendes Stück Zeitgeschichte, auf das sich die Autorin bezieht, und sicherlich könnte manches auch geschehen sein. Insgesamt aber war manches für mich nicht immer nachvollziehbar, die Spannung schien mir manchmal etwas künstlich aufgebauscht zu sein. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Erzählung etwas gestrafft worden wäre. Dennoch habe ich die vielen verschiedenen Handlungsfäden gerne mitverfolgt, vor allem zum Schluss hat die Spannung so sehr angezogen, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Dafür vergebe ich vier von fünf Sternen und empfehle das Buch, besser noch die gesamte Reihe gerne weiter.
Sehr verwirrend
von Lesemone - 04.05.2019
Das Buch teilt sich in verschiedene Abschnitte auf. Die Kapitel sind nicht ganz so lang gehalten, was ich immer sehr schätze. Der Schreibstil ist sehr detailliert, aber trotzdem flüssig zu lesen. Insgesamt ist das Buch schon eins von der spannenden Sorte. Jedoch erschweren die vielen Personen den Durchblick. Es wäre ratsam, wenn man die vorherigen Bände der Serie kennen würde, bevor man hier weiterliest. Mir war die Geschichte zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem waren mir viele Personen der Handlung sehr unsympathisch, wo ich mich dann beim Lesen nicht ganz so wohl fühle. Insgesamt ein spannender Spionagekrimi, der aber zu viele Personen an zu vielen Handlungsorten agieren lässt und leider tritt in diesem Band auch Judiths Beruf ganz in den Hintergrund.
Große Verwirrung
von Langeweile - 01.05.2019
Klappentext: Judiths Leben steht an einem Wendepunkt: Eine große berufliche Herausforderung wartet auf Sie, und gleichzeitig entwickeln sich ihre Gefühle für ein Waisenmädchen auf überraschende Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf der einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater - der unendlich viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten. Meine Meinung: Das Buch wartete mit einer riesigen Anzahl von Personen auf, die es mir sehr schwer machten,der Geschichte durchgehend zu folgen. Es gab immer wieder neue Verwicklungen und Schauplätze, welche der Geschichte, nach meinem Geschmack, zu viele Wendungen gab. Vielleicht lag es auch daran, dass ich die vorhergehenden Bücher nicht kannte und mir dadurch einiges an Vorwissen fehlte. Ich habe schon einige Bücher von Elisabeth Herrmann gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Dieses Buch konnte mich leider nicht einfangen.
Verwirrend
von raschke64 - 30.04.2019
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Ihr Chef fällt aus und so muss sie ziemlich unfreiwillig die Führung der Firma übernehmen. Dabei ist sie eigentlich mit ganz anderen Sachen beschäftigt. Ihre neue Liebe und deren Tochter Tabea. Und dem Tod von Eva Kellermann, mit deren Tochter Isa sie ein sehr spezielles Verhältnis hat. Und da ist noch ihr Vater: Bastide Larcan. Der ist in Odessa gestrandet. Eine neue Operation steht an und Judith fährt ebenfalls dorthin. Doch es wird gefährlich. "Schatten der Toten" ist der 3. und (voraussichtlich) letzte Teil der Reihe um Judith Kepler. Für mich gehört das Buch zu solchen, die man wohl nur richtig verstehen kann, wenn man die Vorgängerbände kennt und sich damit alle Zusammenhänge erschließen. Ansonsten ist es schwierig, aufgrund der vielen Personen, aber auch der vielen Interessen in Gegenwart und Vergangenheit wirklich alle Details und Hintergründe zu verstehen und auch die Beweggründe. Lesbar ist es sehr gut und teilweise auch spannend bis sehr spannend. Teilweise allerdings haben mich die vielen Abkürzungen genervt. Aber insgesamt war es für mich auch ziemlich verwirrend.
Auswirkungen des kalten Kriegs
von sailor - 29.04.2019
Die Tatortreinigerin Judith Kepler ist sowohl privat als auch geschäftlich stark angespannt - ihr Chef liegt im Krankenhaus und sie soll die Firma leiten. Zudem stellt ein alter Bekannter von ihr sein neues Buch vor, in dem es auch um ihr tragisches Schicksal in den Zeiten des kalten Kriegs geht. Damals wurde ihre Mutter getötet und ihr Vater, ein Spion, verschwand damals spurlos. Judith wuchs in einem Heim in der DDR auf. Als Eva, eine weitere Person, die ebenfalls in die damaligen Ereignisse verwickelt war, stirbt, schwört deren Tochter Isa Rache für ihre Mutter. Schatten der Toten ist der dritte und letzte Teil einer Reihe und obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, bin ich gut zurecht gekommen. Dieser spannende Thriller ist flüssig geschrieben, die Hauptperson Judith war mir sehr sympathisch. Es wimmelt von Geheimdiensten, Agenten und Doppelagenten - Verschwörungen und Verrat an jeder Ecke. Das war fast schon etwas zu viel. Aber wer Spionageromane mag, ist hier genau richtig!
Auf der Suche
von badwoman - 26.04.2019
Judith Kepler hat einen besonderen Beruf: sie ist Tatortreinigerin. In dieser Funktion ist sie dem Tode sehr nahe und so kann sie gut mit Mord und Totschlag umgehen. Das kommt ihr jetzt zu Gute, denn sie ist auf der Suche nach einem scheinbar skrupellosen Agenten und Waffenhändler: Bastide Larcan. Zudem ist dieser Verbrecher auch noch ihr Vater¿ Nach dem Tod von Eva Kellermann, einer früheren Stasi-Spionin, ist Judith nicht die Einzige, die Jagd auf Bastide macht, seine Verbindung zu Eva ruft noch mehr Interessenten auf den Plan. Eine Spur führt nach Odessa, doch kann Judith wirklich dorthin fahren und ihr Leben völlig auf den Kopf stellen? Der Thriller "Schatten der Toten" der deutschen Autorin Elisabeth Herrmann führt den Leser in Kriese ehemaliger Agenten, die während des kalten Krieges skrupellos Menschen auf beiden Seiten der deutsch - deutschen Grenze für ihre Ziele missbrauchten. Die Folgen dieser Tätigkeit reichen bis in die Gegenwart, immer noch sind Menschen, besonders Angehörige und Partner dieser Spione, durch deren Lügen und Verbrechen traumatisiert. In einem flotten Schreibstil, der die Spannung fördert, erzählt Elisabeth Herrmann diese Geschichte. Judith ist eine meist sympathische Figur, manchmal etwas stur, handelt aber meistens verständlich. Bastide ist ein Verbrecher, hat aber auch gute Seiten, wie in der Realität ist niemand nur gut oder nur böse. Das gilt auch für die anderen handelnden Personen, und das gefällt mir sehr gut. Manchmal zieht sich die Handlung etwas, vielleicht wären etwas weniger als die 666 Seiten auch genug gewesen. Trotzdem ist der Thriller spannend zu lesen, einige unerwartete Wendungen tun ihr Übriges. Das Cover ist düster, es führt uns, bildlich gesprochen, in die Abgründe der Menschen. Der Titel passt gut zum Inhalt.
Wo ist der Vater?
von Leseratte83 - 19.04.2019
Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere - denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater - der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten ¿ (Kurzbeschreibung vom Buchrücken) Ich hatte mit dem Einstieg einige Probleme, da ich die anderen Bände dieser Reihe nicht gekannt habe. Es hat einige Zeit genauert bis ich die Personen nicht einschätzen konnten und bis ich verstand wie sie in die Story gehören und was sie vermutlich in den anderen Bänden so gespielt haben. Aber als dies alles dann hinter mir lag, hat mir die Story eigentlich sehr gut gefallen. Dieser Band ist dann sehr spannend zu lesen. Interessant fand ich Judith Beruf und das sie auf der Suche nach ihrem Vater ist Der verschwunden oder vielleicht auch untergetaucht ist. Die Spur führt nach Odessa, wird sie dort fündig werden? Ich kann das Buch jedem empfeheln der die anderen Fall schon kennt, aber auch wer die Reihe noch nicht kennt sollte die Reihe unbedingt lesen. Vielleicht aber vorher Band 1 + 2, damit man ein besseres Verständnis hat.
Mehr Roman als Thriller
von Lisa Stegmann - 16.04.2019
Mit viel Freude habe ich angefangen, »Schatten der Toten« von Elisabeth Hermann aus dem Goldmann Verlag zu lesen. Der Klappentext und der Buchtrailer haben sehr viel versprochen. Inhalt: Judith ist Tatortreinigerin. Sie kennt den Tod wie wenig andere. Und sie ist auf der Jagd nach einem Mann, der ihr Leben einst unwiderruflich zerstörte. Judith Leben steht an einem Wendepunkt: Eine große Berufliche Herausforderung, sie entwickelt überraschender Weise Gefühle für ein Waisenmädchen. Als dann noch eine ehemalige Stasi-Spionin stirbt und ihr letztes Geheimnis verrät, startet die Jagt auf einen der größten Verbrechen dieser Zeit: Bastide Larcan. Welcher Judiths Vater ist und sich nie für das Leid, welches er ihr angetan hat verantworten musste. Judith muss sich entscheiden, für ihr Leben oder eine Reise in die Vergangenheit. Meine Meinung: Leider gab es nur weniges, was mir an dem Buch gefallen hat. Die ist zum einem das Cover, welches ich grade durch seine Einfachheit sehr schön finde. Auch der Schreibstil ist ein Pluspunkt für das Buch, er ist einfach gehalten und lässt ein gutes Lesetempo zu. Ebenfalls hat mir die Grundidee der Geschichte gefallen, da ich gern Geschichten über die Zeit der DDR und über die Stasi lese. Jedoch war das auch schon alles. Das Buch hat mich sehr gelangweilt, nach einigen Seiten war die Spannung schnell raus und die Geschichte, wollte einfach nicht richtig an Fahrt aufnehmen. Die Protagonisten waren Oberflächlich beschrieben, oder man erführ erst zum Ende des Buches, was es mit ihnen auf sich hatte (was jedoch auch keine Spannung brachte). Für mich ist dieses Buch kein Thriller, sondern eher ein Roman. Jedoch möchte ich dazu sagen, dass meine Rezension hätte anders Aussehen können, hätte ich die Beiden vorherigen Bände gelesen. Vor diesem Buch, sollten erst die anderen Teile gelesen werden.
Spannender dritter Band
von Odenwaldwurm - 14.04.2019
Tolle 4,5 Sterne für den Spannenden Thriller von Elisabeth Herrmann. Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere - denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater - der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten ¿ (Klappcovertext vom Buch) Ich hatte etwas Probleme in die Geschichte zu kommen. Aber das war nur weil ich den ersten und zweiten Band nicht kannte. Deshalb meine Empfehlung lest Band 1 + 2 vorher. Das es sehr viele Handlungsstänge hat, die aber vermutlich schon in den anderen Bänder angefangen haben. Auf jeden Fall wir sich das lohnen. Denn der dritte Band ist total gut und spannend geschrieben. Auch die Charakter sind gut dargestellt, leider für mich viele unbekannte Personen. Es hat etwas gedauert bis ich die Hintergründe verstand. Aber wenn man die kennt, einfach ein toller Thriller. Judith Kepler ist auf der Suche nach Antworten, die nur ihr Vater geben kann. Aber der ist untergetaucht, da er international gesucht wird. Wird sie in Odessa fündig werden? Last euch überraschen, nur eins last euch Zeit beim Lesen und genießt den tollen spannenden Thriller. Er ist sicherlich nicht für zarte Leser. Besonder ab den Abschnitten in Odessa. Nur eins ist schaden, es bleiben am Schluss noch einige Fragen offen. Aber das macht den Leser auch neugierig auf den nächsten Band. Ich kann den Thriller als Lesestoff empfehlen. Besonder wenn man die anderen beiden Bücher kennt. Ich freue mich jetzt schon auf einen weitere Band, da ich jetzt die Charakter kenne und das nächste Buch dieser Reihe genießen kann.
Ursprung der Story: Operation Saßnitz
von Hennie - 10.04.2019
Leider habe ich mich nicht vorher informiert, dass dieser Krimi bereits der dritte Band einer Reihe ist. Deshalb hatte ich ab und zu Mühe alles in den richtigen Kontext zu bringen. Doch es gelang mir, aber es störte natürlich meinen Lesefluß. Es wäre daher von Vorteil mit Band 1 zu beginnen. Judith Kepler, von Beruf Tatortreinigerin, ist das Bindeglied zu den anderen wichtigen Figuren im Roman. Durch ihre aktive, direkte Art zu kommunizieren, zu agieren kommt einiges in Gang. Der grundlegende Auslöser für die Dynamik in diesem Band ist der frühe Tod der Eva Kellermann. Sie wird im Klappentext als Stasi-Spionin bezeichnet. Doch das war sie meiner Meinung nach nicht. Sie arbeitete beim BND als Sekretärin. Durch die Weiterleitung höchstbrisanter Dokumente an ihren vermeintlichen Liebsten im Bundeskanzleramt war sie in eine Riesenfalle getappt. Ihr Fauxpas wird durch ihren Chef vertuscht, der bald darauf seinen Dienst quittieren muss und sie heiratet. Durch das Geheimnis, das Eva kurz vor ihrem Ableben Tochter Isa anvertraut, setzt sie eine unglaubliche, tödliche Szenerie in Gang. Das erklärte, gesuchte Ziel ist Bastide Larcan, der als skrupelloser Waffenhändler einen Ruf wie Donnerhall besitzt. Er ist Judiths Vater, der vor Jahren aus ihrem Leben nach großem Leid verschwand. Seine Spuren führen nach Odessa und Judith hat viele Fragen an ihn. Wird sie diese beantwortet bekommen? Die Geschichte hat ihren Ursprung in der Zeit des Kalten Krieges als es noch zwei deutsche Staaten und deren Geheimdienste gab. Hauptschauplätze sind Berlin und Odessa. Auf 672 Seiten, in acht Teilen mit jeweils mehreren Kapiteln, berichtet die Autorin in einem angenehmen, unterhaltenden Schreibstil von dem Irrtum einer BND-Sekretärin, von einer hochgradig schiefgegangenen Aktion eines gigantischen Landesverrats und den daraus erwachsenden Folgen. Es ist das Desaster zweier deutscher Geheimdienste, das Opfer forderte. Die Schauplätze in den beiden Städten wechseln ständig und sind sehr vielfältig. Durch die Rückblicke in die Vergangenheit konnte ich mir vieles ohne Kenntnis der Vorgängerbände erklären. Der Leser wird durch mehrere Handlungsstränge geführt und es war nicht leicht immer den Überblick zu behalten. Richtige Probleme hatte ich mit dem Charakter der Isa Kellermann, die vom BND zum Verfassungschutz wechselte. Sie agierte wie der personifizierte Racheengel zwischen mehreren Auftraggebern. Für ihre drastischen, kreuzgefährlichen Handlungen war mir die Motivation dafür nicht stark genug. Es gelang mir nicht, sie zu begreifen. Doch wie schon angemerkt, mir fehlen die Infos der beiden Vorgängerbände. Judith Kepler empfand ich als sehr starke, junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Bei ihr hatte ich den Eindruck, dass sie das Wohlbefinden der anderen über ihr eigenes stellte. Wie rührend sie sich um die kleine Tabea kümmert, um ihren erkrankten Chef und um den Mann, für den sie viel Liebe empfindet. Ihrem selbstlosen Einsatz ist es zu verdanken, dass das Buch schließlich optimistisch endet. Nicht für alle, aber für einige... Mit Band drei erhielt ich einen Einblick in die Auswirkungen einer mißlungenen Geheimdienstaktion, hier Operation Saßnitz genannt. Es ist eine Geschichte, die von Schuld, Fehleinschätzung, Verrat, Hinterlist, Brutalität und Mord getragen wird. Das Buch besaß einige Längen. Es hätte kürzer gefaßt werden können. Ja, und so ganz rund kam mir die ganze Gestaltung zwischen den Charakteren auch nicht vor. Fazit: Ich kann es nur empfehlen, wenn man die Story von Anfang an gelesen hat.
Erstklassige Geschichte
von Mathildis Schmitz - 07.04.2019
Ein Buch mit über 600 Seiten spannend und fast ohne Durchhänger zu schreiben, das schafft kaum ein Krimiautor. Elisabeth Herrmann ist es aber gelungen. Im dritten Band ihrer Reihe um die Tatortreinigerin Judith Kepler kommt es zum Showdown. Judith sucht noch immer ihren Vater, den Waffenhändler Larcan und nimmt eine neue Spur auf, die nach Odessa führt. Aber auch die LKA-Mitarbeiterin Isa Kellermann sucht den Mann und will ihm eine Fall stellen, denn er hat auch Isas Mutter ins Unglück gestürzt. In Odessa spitzen sich die Ereignisse zu, nicht alles läuft wie geplant. Es ist hilfreich, wenn man die beiden Vorgängerbände kennt, denn viele Ereignisse beziehen sich darauf, allerdings kann man das Buch auch solo lesen. Herrmann schreibt sehr präzise, raffiniert, aber auch anspruchsvoll. Der Romanaufbau ist sehr raffiniert, lässt den Leser aber nie den Faden verlieren. Die Ereignisse in der früheren DDR sind gut recherchiert und nachvollziehbar. Ein wirklich lesenswerter und spannende Krimi mit geschichtlichem und aktuellem politischen Hintergrund.
Verschwörung und Verrat beim Geheimdienst!
von bärin - 05.04.2019
Schatten der Toten ist der dritte Teil der Thriller-Reihe um die Tatortreinigerin aus Berlin, Judith Kepler und das Finale. Ich kannte die beiden Vorgänger-Bände leider nicht und hatte manchmal etwas Schwierigkeiten mit den vielen Namen - es ist also auf jeden Fall von Vorteil, wenn man die ersten Bände gelesen hat. Judith wird von ihrem Chef Dombrowski, der mit Herzinfarkt im Krankenhaus liegt, zu seiner Nachfolgerin bestimmt. Ihr alter Bekannter Kaiserley stellt sein neues Buch vor, das auch ihren Fall Sassnitz behandelt, bei dem ihre Mutter umkam und ihr Vater verschwand. Er arbeitete damals als Romeo und machte sich in dieser Eigenschaft auch an Isa Kellermanns Mutter Evchen heran, die das nie verwunden hat. Als Evchen stirbt, schwört ihre Tochter Isa, die ein hohes Tier beim Verfassungsschutz ist, Rache für sie zu nehmen. Sie fädelt einen Deal mit einer Waffenlieferung nach Odessa ein, bei dem sie einen Verbindungsmann eingeschleust hat. Ziel ist es für sie, an Richard Lindner bzw. Bastide Larcan, wie er sich nun nennt, zu kommen. Es kommt zu einem dramatischen Count Down, der sehr spannend erzählt wird. In diesem wirklich gut erzählten Thriller geht es für meinen Geschmack etwas zu viel um sämtliche Geheimdienst-Organisationen von Berlin bis Odessa und damit verbunden fallen sehr viele Namen - hier wäre ein Personenregister hilfreich gewesen - bei einem Buch mit über 600 Seiten. Spionageromane sind nicht so mein Fall, dennoch hat mir das Buch gut gefallen, da es meisterlich erzählt wurde und zum letzten Drittel wurde es so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Spionagethriller
von ingilu - 04.04.2019
Judith Kepler ist Tatortreinigerin, als ihr Chef im Krankenhaus landet übernimmt sie wunschgemäß die Firma. Dann passiert ein Mord und Judith macht sich auf die Suche nach ihrem Vater, einem Waffenhändler und ehemaligen Geheimagenten. Die Suche konfrontiert sie mit ihrer Vergangenheit und führt zurück in die deutsch-deutsche Geschichte. Ich habe von der Autorin schon viel positives gehört, aber noch kein Buch von ihr gelesen. Bei Schatten der Toten handelt es sich um den dritten und letzten Teil der Reihe. Ich bin davon ausgegangen dass das Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann, habe aber etwas gebraucht um in die Handlung einsteigen zu können. Es ist wahrscheinlich einfacher, wenn man die anderen Teile der Reihe gelesen hat. Die Handlung ist zwar fesselnd, aber leider nimmt Judiths Beruf nicht so viel Raum ein, wie ich erwartet habe. Das war genau der Punkt, weswegen mich das Buch interessiert hat. Eine Tatrotreinigerin ist doch etwas ungewöhnliches. Es geht aber mehr um ihre Kindheit und Spionage. Davon abgesehen fand ich das Lokalkolorit gelungen, und Judith als Charakter interessant, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer verstehen konnte. Spannungstechnisch hat der Thriller einiges zu bieten, vor allem am Schluss steigt die Spannung enorm an. Fazit: Spannender Thriller, aber man sollte die anderen Teile vorher gelesen haben.
Anspruchsvoll und spannend
von Rosmarin - 04.04.2019
Elisabeth Herrmann Thriller "Schatten der Toten" ist der dritte Band der Trilogie um Tatortreinigerin Judith Kepler. Judith, deren Leben außerhalb jeder Norm verlaufen ist, muss unerwartet die Firmenleitung übernehmen, als ihr Chef mit einem Herzinfarkt auf der Intensivstation landet. Judith quält nach wie vor Ihre Vergangenheit. Ihre Mutter kam zu Tode, ihr Vater steckte sie mit fünf Jahren in ein Waisenhaus, ohne Hinweis auf ihre Wurzeln. Judith kümmert sich liebevoll um die kleine Tabea und setzt alles daran, deren Vater zu finden, als diese ins Krankenhaus muss. Die zweite Protagonistin, Isa Kellermann, Beamtin beim BND, ist nach dem Tod ihrer Mutter - einer ehemaligen Stasi-Agentin - auf der Jagd nach Bastide Larcan, ehemals Richard Lindner, der Judiths Vater ist. Und Judith begibt sich ebenfalls auf die Spuren von Larcan, die nach Odessa und in ihre Vergangenheit führen¿ Elisabeth Herrmann schreibt trotz aller Spannung ruhig und unaufgeregt, aber auch extrem dicht und vollgepackt mit Details, die mir als Leser eine hohe Konzentration abgefordert haben. Ich kenne die beiden Vorgängerbücher leider nicht und bin, trotz der gut gesetzten Rückblenden, immer mal wieder ins Rätseln gekommen. Auch sollte man ein Faible für Stasi, BND und KGB haben. Spionagegeschichten sind nicht so ganz mein Thema, aber Elisabeth Herrmann setzt ihre Protagonisten so gezielt auf Fährten, dass die Spannung nie abreißt und man das Buch, wenn man sich erst einmal eingelesen hat, nicht mehr aus der Hand legt. Ein anspruchsvoller, dichter Thriller, voller Spannung und überraschenden Wendungen!
Die Tatortreinigerin
von Edith Schmitt - 03.04.2019
Als Tatortreiniger hat Judith Kepler einen interessanten Beruf, sie kommt täglich mit Verbrechen in Berührung und darf dabei nicht zimperlich sein. Als eine frühere Stasi-Agentin stirbt, wirft das viele Fragen auf. Judith macht sich auf die Suche nach ihrem Vater. Er ist einer der meist gesuchtesten Verbrecher und nennt sich mittlerweile Bastide Larcan. Sie sucht vor allem Antworten auf Fragen wie: warum hast du mich im Stich gelassen? Ihr Weg führt sie nach Odessa. Ich muss gestehen dass ich das Buch nicht fertig gelesen haben. Ich habe unterbrochen weil ich oft Handlungsstränge und nur kurz angesprochene Rückblicke nicht richtig nachvollziehen kann. Ich werde mir daher erstmal Band 1 und 2 besorgen und die Vorgeschichten lesen. Schöner wäre natürlich gewesen wenn dies nicht notwendig wäre. Ansonsten liest sich der Krimi gut.
Spionagenetz
von Sago - 01.04.2019
Mit diesem dritten Band kommt die Reihe um die Berliner Tatortreinigerin Judith Keppler zu einem Ende. Ich bin ihrer Geschichte sehr gern gefolgt, muss aber sagen, dass mir der erste Teil am besten gefallen hat. Judiths ungewöhnlicher Beruf, der für mich viel Stoff geboten hätte, spielt hier kaum mehr eine Rolle. Stattdessen geht es noch immer um Judiths tragische Kindheit, die deutsch-deutsche Vergangenheit und ein wahres Netz an Spionageringen, das sich diesmal sogar bis nach Odessa zieht. Als gebürtige Berlinerin, die noch immer jeden Tag in die Berliner Senatsverwaltung pendelt, hat mich die Schilderung des Berliner Lokalkolorits vollends überzeugt. Das Dienstgebäude in der Klosterstraße und das Landesamt für Verfassungsschutz sind mir bekannt und boten mir daher goßen Wiedererkennungswert. Auch dass Frederik Meißner nun eine größere Rolle spielte, hat mich gefreut. Judiths Handlungsgründe waren für mich dagegen nicht immer völlig nachvollziehbar, außer dass sie so handeln musste, um die Handlung wie gewünscht voranzutreiben. So folgt sie beispielsweise Frederik zu einem brandgefährlichen Undercovereinsatz nach Odessa, damit er etwas früher zu seiner schwer kranken Tochter zurückkommt. Was sie dafür inszeniert, ihn dort überhaupt aufzufinden, ist schon ziemlich extrem. Auch Judiths Rabenvater Larcan, Quirin Kaiserley und die Kellermanns trifft man wieder. Warum Isa Kellermann sich wie ein Bluthund an Larcans Spuren heftet, habe ich leider mordsschnell durchschaut. Ich bin kein Fan von Spionageromanen und hätte diesen ohne die Erzählkunst der Autorin sicher nicht gelesen. Ihre Einzelbände und die Jugendbücher haben für mich aber eine größere Sogwirkung entfaltet. Bedauerlich finde ich, dass das Buch nur als Taschenbuch erscheint, so dass es optisch im Regal nicht zu den Vorgängern passt.
Die Jagd nach Romeo
von HexeLilli - 01.04.2019
Wer kennt nicht die Filme nach den Büchern von Elisabeth Herrmann. Hier nun der mittlerweile dritte Band um die Tatortreinigerin Judith Kepler. Bis jetzt ist es ihr noch nicht gelungen, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Diesmal kein gebundenes Buch, sondern ein Reader. Mit über 600 Seiten, unterteilt in acht Kapiteln und kleinen Abschnitten. Ein zu Anfang unblutiger Thriller aus dem Goldmann Verlag. Zwei Frauen auf der Suche nach Romeo. Die Eine um die Mutter zu rächen, die Andere um den Vater zu finden, der einst ihr Leben zerstörte. Es geht um den kalten Krieg. Agenten, ehemalige Stasi Leute, Geheimdienst, Spione, Verfassungsschutz, Verrat und Intrige. Die Geschichte spielt in Berlin und in der Ukraine (Odessa). Bis zur Buchhälfte tat ich mich sehr schwer. Soviel Namen und unbekannte Begriffe, machten das Lesen leider nicht einfach. Teilweise fiel es mir schwer, bei der Stange zu bleiben. Aber dann wurde es besser und auch spannender. Wer spielt hier welches Spiel. Beim letzten Drittel konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und ich kann es nur jedem Fan der Autorin empfehlen. Es wäre allerdings hilfreich die Vorgängerbücher zu kennen.
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