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Das Ergebnis

Ein Roman über profitable Softwarelösungen. Originaltitel: Necessary but not sufficient.
Buch (gebunden)
Nach "Das Ziel" nun der neue Goldratt!
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Produktdetails

Titel: Das Ergebnis
Autor/en: Eliyahu M. Goldratt, Eli Schragenheim, Carol A. Ptak

ISBN: 3593369133
EAN: 9783593369136
Ein Roman über profitable Softwarelösungen.
Originaltitel: Necessary but not sufficient.
Übersetzt von Jeannette Böttcher, Ruth Niel
Campus Verlag GmbH

8. Oktober 2001 - gebunden - 271 Seiten

Beschreibung

Scott Duncan, Präsident einer erfolgreichen Softwarefirma für integrierte Systemlösungen (ERP), arbeitet hart an der Verbesserung seiner Produkte. Technische Probleme in großer Zahl sind zu bewältigen. Doch eines Tages wird er mit einem Problem konfrontiert, das seinen Blick auf die Programme völlig verändert. Scott wird zu einem Denkprozess angeregt, an dessen Ende eine ganz neue Einsicht in Sinn, Zweck und bestmögliche Anwendung von ERP-Software liegt.

Portrait

Dr. Eliyahu M. Goldratt ist Managementberater. Er ist u.a. Experte im Bereich des Produktionsmanagements und verfügt über zahlreiche Patente im medizinischen und physikalischen Bereich. Goldratt berät weltweit agierende Firmen wie Ford, General Motors, und General Electric. Er ist der Begründer der Theory of Constraints (TOC). Seine Wirtschaftsromane sind internationale Bestseller. Der Roman über Prozessoptimierung Das Ziel erschien im Campus Verlag.
Eli Schragenheim ist einer der Pioniere der Theory of Constraints und spezialisiert auf deren Anwendung im Softwarebereich.
Carol A. Ptak ist Expertin im Softwarebereich.

Pressestimmen

Unter Fälschern und Topmanagern
"Der Roman ist sowohl fachlich anspruchsvoll als auch spannend."
zum Artikel auf www.changex.de

Ein Managment-Guru der besonderen Art
"Mit seinen Theorien ist Goldratt nicht nur einer der globalen Popstars unter den Management-Beratern geworden – er avancierte zudem zu einer Art John Grisham der Management-Literatur: Denn der gelernte Physiker verbreitet seine Ideen nicht nur in drögen Sachbüchern, sondern er bringt sie auch in unterhaltsamer und allgemein verständlicher Form unters Volk – in Romanen." (Handelsblatt-Netzwert, 08.10.2001)

Unromantischer Roman
"Kaum zu glauben, aber Goldratt schafft es auch diesmal, den spröden Stoff in eine lesbare Geschichte zu verpacken." (ManagerMagazin, 01.12.2001)

Jedes System hat einen Engpass
"Spannend wie ein Krimi." (Der Standard, 02.03.2002)

Engpaß Ergebnis
"Die Darstellung nüchterner betriebswirtschaftlicher Sachverhalte in einem Roman ist ein interessanter Versuch; die Verkaufszahlen scheinen dem Autor recht zu geben." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.12.2002)

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 16.12.2002

Engpaß Ergebnis
Wie sich Software-Unternehmen heute strategisch aufstellen sollten

Eliyahu Goldratt/Eli Schragenheim/Carol Ptak: Das Ergebnis. Ein Roman über profitable Softwarelösungen. Campus Verlag, Frankfurt 2002, 272 Seiten, 25,50 Euro.

Software-Unternehmen sind bis vor einigen Monaten "Highflyer" an den Börsen gewesen. Inzwischen jedoch haben sich die Zeiten geändert, viele kämpfen ums Überleben oder haben sich schon vom Markt verabschiedet. Der hauptsächliche Werttreiber, das vermeintlich unbegrenzte Umsatzwachstum bei guten Margen, ist längst kein Selbstläufer mehr. Der Wirtschaftsroman "Das Ergebnis", der einst in den Vereinigten Staaten unter dem treffenden Titel "Necessary But Not Sufficient" erschienen ist, macht aus der Not eine Tugend und zeigt, wie sich Softwareunternehmen heute strategisch aufstellen sollten. Die Schrift wendet sich vor allem an Manager von Software-Unternehmen, bietet aber auch den Kunden interessante Einsichten.

Der Managementberater Eliyahu Goldratt erzählt zusammen mit zwei Mitstreitern die wahre (?) Geschichte des Chefs eines über Jahre erfolgsverwöhnten Software-Unternehmens, dem die Kurskorrektur noch rechtzeitig gelungen ist. Der Romanheld, der sich selbst als "paranoid" (höchst sensitiv für Gefahren) bezeichnet, erkannte frühzeitig die Zeichen der Zeit und trimmte sein Unternehmen gegen mannigfache Widerstände auf einen neuen Erfolgskurs. Eine kontroverse Diskussion mit einem wichtigen Kunden führte ihm deutlich vor Augen, daß es heute nicht mehr ausreicht, nur eine technisch raffinierte, elegante Software anzubieten. Die Kunden interessieren sich eigentlich gar nicht für die Software und deren technische Eigenschaften, sondern allein dafür, wie durch deren Einsatz und die damit einhergehenden betrieblichen Veränderungen bilanzwirksame Ergebnisse erzielt werden können.

Diese Sicht stellt die technikverliebten Software-Unternehmen vor kaum lösbare Aufgaben: Sie müssen nicht mehr nur Software, sondern vor allem monetär meßbaren Kundennutzen verkaufen. Sie brauchen neben einem anderen Ansatz in Marketing und Verkauf vor allem ein umfassendes Produkt-Dienstleistungs-Bündel. Die Technologie ist notwendig, aber nicht hinreichend, um die Software-Kunden in die Lage zu versetzen, bessere wirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen. "Gute" Software müsse - so schreiben die Romanautoren - das Potential besitzen, die Engpässe nicht nur im eigenen Unternehmen, sondern in der gesamten Wertschöpfungskette zu beseitigen oder wenigstens zu vermindern.

Im Klartext ist dies ein Plädoyer für die Anwendung der in Fachzirkeln intensiv erörterten "Theory of Constraints" (Engpaßtheorie), die Eliyahu Goldratt begründet hat und für die er schon seit Jahren mit missionarischem Eifer wirbt (F.A.Z. vom 17. September). Die Verfasser machen darüber hinaus deutlich, daß eine kraftvolle Software erst dann nachhaltig wirksam werden kann, wenn auch die Spielregeln für das Zusammenwirken der Abteilungen sowie der Glieder der Wertschöpfungskette tiefgreifend verändert werden. Hierzu bedarf es nach ihren Beratungserfahrungen der konsequenten Anwendung von zwei Meß- und Beurteilungsgrößen (Throughput Dollar Days, Inventory Dollar Days). Die Autoren zeigen, daß diese beiden Controlling-Kennzahlen perfekt einer nach der Theory of Constraints arbeitenden Software korrespondieren.

Von technischen Details abgesehen, veranschaulicht der Roman (allerdings mit überflüssigen Längen), wie sich das Softwaregeschäft verändert und daß Softwareanbieter heute auch Organisationsberatung anbieten sollten. Sie müssen offenbar ihr Geschäftsmodell erweitern. Hierüber sollten etablierte Software-Unternehmen, aber auch Markteinsteiger intensiv nachdenken.

Die Darstellung nüchterner betriebswirtschaftlicher Sachverhalte in einem Roman ist ein interessanter Versuch; die Verkaufszahlen scheinen dem Autor auch recht zu geben. Dennoch bleibt fraglich, ob ein prägnanter Fachbeitrag, garniert mit einem Fallbeispiel bei der unter chronischem Zeitmangel leidenden Zielgruppe, nicht mehr Wirkung zu erzielen vermag.

ROBERT FIETEN

(Management-Forschungs-Team, Köln)

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