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Das Ökumenische Zeitalter - Die Legitimität der Antike.Ordnung und Geschichte 8

'Periagoge'. Auflage 2004.
Buch (gebunden)
Der erste Teil von Das Ökumenische Zeitalter befasst sich mit den Problemen einer nicht-eurozentrischen Geschichtsphilosophie und den Symbolismen, die zur Entwicklung einer solchen Geschichtsphilosophie herangezogen werden müssen. Der zeit-… weiterlesen
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Das Ökumenische Zeitalter - Die Legitimität der Antike.Ordnung und Geschichte 8 als Buch

Produktdetails

Titel: Das Ökumenische Zeitalter - Die Legitimität der Antike.Ordnung und Geschichte 8
Autor/en: Eric Voegelin

ISBN: 3770538447
EAN: 9783770538447
'Periagoge'.
Auflage 2004.
Herausgegeben von Thomas Hollweck, Peter J Opitz, Dietmar Herz
Übersetzt von Wibke Reger
Fink Wilhelm GmbH + Co.KG

20. Dezember 2004 - gebunden - 264 Seiten

Beschreibung

Der erste Teil von Das Ökumenische Zeitalter befasst sich mit den Problemen einer nicht-eurozentrischen Geschichtsphilosophie und den Symbolismen, die zur Entwicklung einer solchen Geschichtsphilosophie herangezogen werden müssen. Der zeit-räumliche Bereich des ersten Auftretens dieser neuen Symbolismen sind die Jahrhunderte zwischen dem Aufstieg des persischen und dem Untergang des römischen Reiches. Voegelins Neuordnung dieses Zeitalters wird in der Einleitung zu diesem Band philosophisch begründet und als ein Prozess zwischen kosmologischem Anfang und transkosmischem Jenseits dargestellt, in dem die Menschheit das Feld bildet, das von der Spannung dieses Prozesses gestaltet wird. Die Legitimität der ökumenischen Antike besteht nach Voegelin darin, dass sie grundsätzlich die Möglichkeiten von dem, was als Geschichte bezeichnet werden kann, abgrenzt und zugleich die Spannung des geschichtlichen Prozesses als das Wesen des Menschseins schlechthin aufzeigt.

Portrait

Eric Voegelin (1901-85) studierte und unterrichtete an der Wiener Universität bis zu seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1938. Seine Tätigkeit in Wien wurde durch Aufenthalte in Deutschland, den USA und Frankreich unterbrochen, die wesentlich zu seiner intellektuellen Entwicklung beitrugen. Max Weber war für ihn in diesen Jahren ein entscheidender Bezugspunkt seiner wissenschaftlichen Entwicklung. In seinen Texten der 1920er und 1930er Jahre konstatierte Voegelin die Krise des Positivismus als das Verhängnis der geistigen Verfassung insbesondere Mitteleuropas. Die politischen Erscheinungen der totalitären Bewegungen veranlassen ihn, das Verhältnis von Politik und Religion in der Moderne radikal zu überdenken.

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