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Dieses Na ja!, wenn man das nicht hätte!

Ausgewählte Briefe von 1909 bis 1972. Empfohlen ab 18 Jahre. Mit Fotos. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Eine Fundgrube nicht nur für Kästner-Fans: Der große Erich-Kästner-Briefband mit vielen bislang unveröffentlichten Briefen Kurt Tucholsky, Heinrich Mann, Stefan Zweig, Astrid Lindgren, Max Frisch, Bertolt Brecht . Die Liste … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Dieses Na ja!, wenn man das nicht hätte!
Autor/en: Erich Kästner

ISBN: 385535944X
EAN: 9783855359448
Ausgewählte Briefe von 1909 bis 1972.
Empfohlen ab 18 Jahre.
Mit Fotos.
Lesebändchen.
Herausgegeben von Sven Hanuschek
Atrium Verlag

26. September 2003 - gebunden - 544 Seiten

Beschreibung

Eine Fundgrube nicht nur für Kästner-Fans: Der große Erich-Kästner-Briefband mit vielen bislang unveröffentlichten Briefen Kurt Tucholsky, Heinrich Mann, Stefan Zweig, Astrid Lindgren, Max Frisch, Bertolt Brecht . Die Liste der berühmten Briefpartner Erich Kästners scheint endlos zu sein und macht deutlich, wie eng der Schriftsteller mit fast allen prominenten Literaten seiner Zeit in Kontakt stand. Die Briefe, die der Kästner-Experte Sven Hanuschek zusammengetragen und kommentiert hat, zeichnen ein lebhaftes und vielschichtiges Bild des privaten und öffentlichen Erich Kästners. Neben den literarischen Zeugnissen zum Beispiel aus der Zeit, in der Kästner Vorsitzender des PEN war, enthält die Sammlung eine Vielzahl privater Briefe, darunter auch zwei Kinderbriefe Erich Kästners. Über Erich Kästner

Portrait

Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
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