Maria - Die Mutter Jesu im Wandel der Zeit als Buch
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Maria - Die Mutter Jesu im Wandel der Zeit

Lesebändchen.
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Maria, die Mutter Jesu, von Männern erschaffene Ikone des Leidens, ergreift nun endlich selbst das Wort. Weit entfernt von dem Klischee der leidenden Mutter Jesu lässt dich Maria, genannt Macaria Mahnaz, authentisch und voller weiblicher Intuition an … weiterlesen
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Maria - Die Mutter Jesu im Wandel der Zeit als Buch

Produktdetails

Titel: Maria - Die Mutter Jesu im Wandel der Zeit
Autor/en: Eva-Maria Ammon

ISBN: 3941363360
EAN: 9783941363366
Lesebändchen.
Smaragd Verlag

1. Januar 2011 - gebunden - 353 Seiten

Beschreibung

Maria, die Mutter Jesu, von Männern erschaffene Ikone des Leidens, ergreift nun endlich selbst das Wort. Weit entfernt von dem Klischee der leidenden Mutter Jesu lässt dich Maria, genannt Macaria Mahnaz, authentisch und voller weiblicher Intuition an ihrem Leben teilhaben. Sie befreit mit ihren Worten die Frauen dieser Erde aus dem Zwang der Unterdrückung der weiblichen Kraft durch die Religionen und des Patriarchats. Hier spricht eine ganz andere Maria, als die, an die zu glauben wir als Kind gezwungen wurden. Maria schenkt dir die Mysterien von Avalon zurück, nimmt dich an die Hand und lässt dich teilhaben an ihrem Weg als Eingeweihte, Priesterin und Göttin, die voller Licht war. Tauche tief ein in eine Zeit, in der die Mysterien noch lebendig waren. Erfahre diese Mysterien in dir, und du wirst der Erde das Licht sein, das du zu sein wünschst. Erfahre in dir selbst, was Freiheit wirklich ist. Eine neu erzählte, das Herz berührende Lebensgeschichte und zugleich ein tiefgehender Wegweiser für das Lichtzeitalter.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Ich bin die weibliche Kraft, die ihr Maria, Mutter Jesu, nennt
Aufbruch in eine andere, altvertraute Dimension
Der Weg jeder Seele in die physische Erfahrung des Lebens auf Gaia
Vergiss alles, was du je über Karma gehört, gelesen und geglaubt hast
MACARIA MAHNAZ - Ich bringe das Licht auf die Erde: Mein Leben und Sein als Eingeweihte und Mutter Jeshuas
Das Licht der Göttin auf dieser Erde
Meditation zur Ablösung in vollkommener Liebe
Erwachsen werden - Das vollkommene Erwachen der Göttin in mir
Sananda tritt in mein Leben
Noch eine kurze Spanne in der Zeit im Tempel der Weisheit der Göttin
Josephus - der lichtvolle Mann an meiner Seite
Jeshua entfaltet sich in mir und in unserem Leben
Jeshua und Magdalena - Kindheit im Schutz unserer Seelen
Schatten verdunkeln das Glück
Zeiten der Hilflosigkeit und neues Wachstum
Das Licht kehrt zurück in unser Leben
Jerusalem - die dunkle Nacht der Seele
Auf zu neuen Ufern
Lichtoase - Das Leben im Licht neu erfahren
Was Freiheit wirklich ist
Avalon - die letzte Bastion der Göttin
Alltag in unserer Oase des Lichts
Unterbrochenes Glück - Freude und Schmerz - Indien lässt grüßen
Blanche - es könnte alles vollkommen sein
Erkenntnis und Frieden
Avalon muss die Erde verlassen - Europa versinkt in Dunkelheit und steigt aus ihr empor wie Phönix aus der Asche
Ein kurzer Überblick über die Zeiten
Maria - Aufgestiegene Meisterin - Wegweiser für deinen Weg in das Licht, das du bist
Ich bin das Licht dieser Erde
Affirmationen und ihre Wirksamkeit 1
Die Masse Mensch und die verblendete Arroganz vieler Esoteriker
Affirmationen und ihre Wirkung 2
Anhang - Meditationen für den Weg in deine wahre göttliche Vollkommenheit
Eintauchen in innere Freiheit und Größe - Verletzungen vorbeugen und heilen
Das goldene Bad im verdichteten Licht der Quelle auf der Lichtinsel der Liebe
Avalon in deiner Seele erfahren und aktiv auf die Erde bringen
Persönliche Worte an dich von Eva-Maria
Bezugsquellen

Portrait

Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Norddeutschland. Hier gründete sie 1990 das Institut ISIS. Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit den Meisterebenen und gibt die Informationen in ihren Büchern und im Internet gerne an die Menschheit weiter. Seit 1985 arbeitet sie als Autorin und spirituelle Lehrerin und hat in Zusammenarbeit mit den Aufgestiegenen Meistern die alte/neue Heilform Ancient-Master-Healing und die Delfin-Kristallpalast-Ermächtigung begründet, die uns Menschen 2001 von den Aufgestiegenen Meistern zurückgegeben wurden. Ihr Anliegen ist es, dass möglichst viele Seelen in dieser aufregenden Zeit, in der wir jetzt leben, immer mehr sich selbst entdecken: ICH BIN göttliche Energie, göttliche Schöpferkraft und göttliche Liebe.

Vorwort

Soeben haben wir Tatort Jesus 2 vollendet, und es kommt, was sich seit zwei Tagen ankün-digt. Ich habe eine neue Chefin "da oben". Auch Maria, die Mutter von Jeshua, Schwiegermutter und Freundin von Maria Magdalena, möchte dir und euch allen mitteilen, wer sie ist, was sie war und wie sie das Leben als Mutter des wohl berühmtesten Mannes sah - in einer Welt, die von der Macht des Vatikans beherrscht wird.
Im Augenblick bin ich noch verwundert, überrascht und auch ein wenig ablehnend ihrem An-liegen gegenüber. Nicht, weil ich sie nicht mag, nein. Sie war mir im Grunde Zeit meines Lebens relativ egal. Diese Mutter Maria hat mich nie so wirklich interessiert, nie so richtig erreicht. Sie war für mich einfach nur ein Kunstgeschöpf, eine Jammergestalt, und tat mir hin und wieder ein wenig leid. Obwohl ich sehr religiös aufgewachsen bin, gab sie mir absolut nichts, sondern war das Aller-letzte, was ich als Vorbild für mein Frausein, auf das ich mich zubewegte, akzeptieren wollte. Und nun? Sie kam mir sehr nahe, diese starke Frau, so ganz anders als all die kitschigen Bildchen und Statuen sie zeigen, als ich das Buch mit Magdalena schrieb. Doch ihre Geschichte wollte ich nicht wirklich erfahren, weil ich niemals zuvor in diesem Leben einen Bezug zu dieser Frau hatte, die in der Kirche als die "Mutter Gottes" , eines Gottes, dem ich mich nie unterwerfen wollte, verehrt wird.
Es ist aber auch der Intellekt in mir, Reste von: Was bildest du dir eigentlich ein? Ich weiß es nicht. Da kommen erst Jeshua, dann Magdalena, und nun auch noch seine Mutter. "Ich bin doch nicht die Chronistin der sogenannten "heiligen Familie". Widerstand. Ich will nicht wirklich, und doch: Sie ist sanft an meiner Seite. Und in all ihrer Sanftheit ist sie ungemein kraftvoll. Diese weibliche Ge-genwart hat eine Power, wie ich sie niemals zuvor bei einem geistigen Wesen erfahren habe. Sie hat eine Ausstrahlung von Würde, von Weisheit, von Bestimmtheit und vor allem von Gradlinigkeit, ganz ander
s, als sie uns bisher "verkauft" wurde. Sie ist einfach eine Frau, eine Göttin, die weiß, was sie will - Frauenpower pur -, und so hat sie wohl auch ihr Leben als Mutter des Jeshua gelebt. Sie möch-te, dass ich ihre Worte niederschreibe. Und ich habe keine Ahnung, was dabei heraus kommt. Ich habe nicht einmal eine Ahnung, ob ich das, was jetzt kommt, jemals irgendjemandem zeigen werde.
Und: Ich lasse mich jetzt einfach darauf ein. Will ich das wirklich? Und wenn du es jemals le-sen solltest: Bringt es dir etwas? Schau'n wir mal!
So beginne ich jetzt damit, ihre Worte, ihre Gefühle, ihre kraftvollen Energien, ihre Botschaften an dich und an die Erde niederzuschreiben.
Und jetzt bin ich richtig gespannt, was dabei herauskommt. J
30. November 2009
Eva-Maria

Ich bin die weibliche Kraft, die ihr Maria, die Mutter Jesu, nennt

Ich heiße dich willkommen in meinem Sein und grüße dich mit dem Licht der Quelle, die von mir zu dir fließt, um dein Sein mit der universellen Kraft der Wahrheit zu erfüllen. Möge dein Herz sich weiten, wenn du erkennst, dass du in deinem Ursprung vollkommen und göttlich bist. Diese Vollkommenheit möchte ich heute auch der weiblichen Kraft schenken, die ihr Maria, die Mutter Jeshuas/Jesu, nennt. Daher erinnere dich an alles, was du je über mich und mein Sein gehört hast, und dann fühle tief in dich hinein, ob das für dich die ganze Wahrheit ist. Lausche meinen Worten, folge meiner Energie und begleite mich in das Licht der Quelle selbst, wenn du heute die Wahrheit aus meinem Munde vernimmst, der dir die frohe Botschaft der Freiheit im universellen Sein bringt. Diese Freiheit in Besitz zu nehmen ist in dieser Zeit von größter Wichtigkeit, in der die alten Werte unwichtig werden, in der neue Paradigmen greifen, in der die Erde sich wandelt, wenn du zu deinem wahren Sein hier auf der Erde erwachen willst. Dies war der Plan deiner Seele, be-vor du dich erneut auf Gaia inkarniertest. Wäre dies nicht so, würdest du d
iese Zeilen nicht lesen.
Die Zeit ist angebrochen, in der die Göttin sich die Erde zurückerobert, um gemeinsam mit Gaia das universelle Licht der Quelle hier endlich wieder zu verankern. Das ist der wahre Aufstieg. Die universelle Freiheit, Lebendigkeit und Liebe zurückzuerobern von den dunklen Mächten, die sie einst verbannt haben, als das Patriarchat sich über die Erde wie eine Seuche ausbreitete. Schau dich um. Was haben sie aus dem wunderbaren Planeten, auf dem einst alles in friedlicher Einheit, in Verbundenheit und Liebe war, gemacht? Was haben sie aus deiner weiblichen Kraft gemacht? Was haben sie aus mir und meinem Sein gemacht, um dich damit in der Unfreiheit zu halten? Ich bin heute hier bei dir, um dich daran zu erinnern, dass du in dir vollkommen frei sein wirst, wenn du dieses Bild, das sie dir von mir als Vorbild für Weiblichkeit zeichneten, klärst, be-freist und aus deinem Dasein entlässt.
Eure Religionen haben aus meinem Leben und meinem Sein eine Ikone des Leidens und der Opferung gemacht. Durch diese Lüge, diesen Missbrauch meiner/unserer Mission, kam übergro-ßes Leid und Unrecht über die Frauen, aber auch über die Männer, des Teils der Erde, in dem die Freiheit noch heilig war, in dem die Göttin noch lebte. So möchte ich euch mit meinen Worten die Freiheit von einst zurückschenken, die sie gewaltsam von euch nahmen. Eure Religionen und ihre Fanatiker waren es, die ein Verbleiben meines geliebten Avalons, der letzten Festung der Göttin auf dieser Erde, unmöglich machte. Avalon, die letzte Perle der Göttin der Liebe auf dieser Erde, erhob sich in die Dimensionen, in denen auch Lemuria heute noch zu Hause ist. Hier wird sie be-wahrt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Menschheit auf der Erde bereit und wieder so weit ist, A-valons Energien erneut zu empfangen. Wenn dies geschieht, geht eine Sonne auf, wie du sie nie zuvor erfahren hast.

Heute möchte ich die Energie von Avalon, das ich zu meinen Lebzeiten oft besuchte und so sehr liebt
e, zurückbringen in das Herz jeder Frau und auch jeden Mannes, die und der sich der weiblichen Kraft öffnen möchte und meine Worte vernimmt, versteht und integriert.
Ich danke der über alles geliebten Seele hier neben mir, dass sie meine Worte hört, meine Kraft spürt und endlich selbst meinem Appell folgt, dir aufzuzeigen, dass das, was eure Patriar-chen, rein äußerlich gesehen, in ihren Religionen aus mir und meinem Leben gemacht haben, niemals ein Vorbild sein kann für Frausein, für Mütterlichkeit, für Weiblichkeit. Ich möchte euch ebenfalls aufzeigen, dass das, was sie aus meinem Sohn, den Gott Jeshua, gemacht haben, nie-mals Vorbild sein kann für Männlichkeit, Väterlichkeit. Ich war nie und ich werde niemals, selbst dann nicht, wenn ich mich noch einmal für eine Inkarnation unter Menschen entscheiden sollte, die Übermutter sein, die Gottesmutter, das negative Vorbild für jede Frau in eurer Kultur, oder wie immer ihr diese leidende Gestalt in euren dunklen Gebetshäusern auch sehen mögt.
Ich bin Ausdruck der Göttin in allen Dimensionen, zu allen Zeiten, wie jede Frau Ausdruck der Göttin, der weiblichen Energie der Quelle, so, wie jeder Mann Ausdruck Gottes, der männlichen Energie der Quelle ist. Doch der Ausdruck dieser Energien auf unserer wundervollen Erde hat sich so weit zurückgezogen, dass Gaia voller Trauer ist ob der Dunkelheit, die sich nur langsam von ihrem Körper entfernt. Darum frage ich dich:
Was haben sie mit euch gemacht, Frauen und Söhne der Göttin dieser Erde? Was habt ihr mit und aus eurer Schöpferkraft, aus eurer Göttlichkeit, mit der ihr auf diese Erde kamt, machen las-sen? Doch vor allem: Was tut ihr bis heute euch selbst an? Was tust du dir selbst an, indem du dich nicht traust, diese Kraft der Quelle, die in dir lebt, in dir zu fühlen, sie zu aktivieren, täglich zu stärken und dann auch zu leben?
Sorge dich nicht. Jeder und jede Einzelne von euch, der/die auf dem Seelenweg wandelt, ist frei von jeglicher Schuld. Ich stelle d
iese Frage, damit du beginnst zu erkennen, ganz tief in dich selbst hineinzufühlen, um dann in dir zu erfahren, wer und was du in Wahrheit bist. Egal, ob du Frau oder Mann bist, erkenne in dir selbst, wer und was du in Wahrheit bist. Tief in deinem Sein bist du vollkommen göttlich!
Sie haben aus jeder Frau das machen wollen, was sie aus meinem Sein machten: ein unter-würfiges Opfergeschöpf, das der Männerwelt unterlegen ist, ihr untertan sein soll. Sie machten aus mir eine Gestalt, die zuließ oder gar freudig zustimmte, angeblich zum Wohle der Menschheit, dass ihr eigener Sohn gefoltert, geopfert, brutal ermordet wurde für die Sünden dieser Mensch-heit. Welche Mutter würde dieses grauenhafte Verbrechen an ihrem eigenen Kind begehen?
So machten sie mich zur Mitschuldigen am Leidensweg und dem vermeintlichem Opfertod mei-nes Sohnes für die von ihnen erfundenen Sünden der Menschheit, die ihre eigenen sind. Welch ein erneuter Frevel an der Schöpferkraft der Großen Göttin, die in jeder Frau lebt, ohne die bis zu jener Zeit nichts existieren konnte in dem Teil der Erde, der noch relativ frei war von den Schrecken der Dunkelmächte: Europa. Hier wurde die Göttin zu meiner Erdenzeit noch in jeder Frau geehrt, bis die Dunkelheit in Form eurer Religionen auch diesen Teil der Erde erreichte, von dem aus sie dann in die anderen Kontinente der westlichen und später bis in die Dritte Welt getragen wurde.
Es ist ihre Angst vor ihrer eigenen Unvollkommenheit, die die Erde in den Zustand versetzte, in dem sie auch heute noch ist, aus der sie sich jedoch - auch durch dich, die oder der du diese Zeilen liest - befreien wird. Es ist ihr Verlangen nach der absoluten Macht über euch, die euch verdammt und winzig gemacht hat, damit sie sich von den Energien eurer Qual ernähren können, wie der Regent des Chaos und seine Genossen dies immer schon taten.
Sie haben den Männern eurer Länder ebenfalls durch dieses Kunstgeschöpf einer Frau und Mutter "die Mutter Jesu" als Vorbi
ld aufgezeigt, wie eine Frau zu sein hat. So säten sie Zwietracht unter den Geschlechtern, die zuvor, vor ihren Religionskriegen in Europa, in vollkommener Einheit neben- und miteinander lebten, als mein Fuß erstmals den Boden Frankreichs betrat. So zeigten sie euch, dass eine Frau nur dann vollkommen ist, wenn sie eine "Heilige" ist, wie die von ihnen geschaffene Maria dies bis heute gewesen sein soll, oder eine Hure, wenn sie von diesem Bild abweicht. Dazwischen gibt es nichts mehr an Individualität für die Frauen in euren Religionen.
Sicherlich! Oberflächlich betrachtet machten eure Religionen aus mir das negative Idealbild einer jeden Frau. Dieses Ideal sollt ihr verehren, anbeten, und ihr sollt diesem Bild nachfolgen. Und so viele unter euch taten dies beziehungsweise tun es bis heute. Doch dahinter steckt weit-aus mehr, als es vordergründig den Anschein hat. Sie sagen euch nämlich auch sehr subtil: Ihr sollt dem System Söhne gebären, weil Söhne angeblich besser, kraftvoller, ihrem Gott näher und daher wichtiger sind. Sie sagen euch, ihr sollt euren erwachsenen Söhnen dann untertan sein, weil das Weib dem Mann folgen muss. So sagen sie, seit die Dunkelheit sich über die Erde senkte und die weibliche Kraft verbannte, nachdem Lilith ihr machtlüsternes Kunstgeschöpf Adam und die Erde verließ.
Doch Söhne und Männer sind niemals besser als Töchter und Frauen. Präge dir dies sehr gut ein, denn es ist für dich lebensnotwendig. Söhne, Männer sind anders. Doch vor allem sind sie manipulierbarer durch die Dunkelmächte als Frauen, die vom Ursprung her mit der weiblichen Kraft gesegnet sind. Söhne sind von Natur aus für ihre Kriege auserkoren, weil nur Söhne derart gebrochen, abgehärtet, stumpf gemacht werden können durch das System, dass sie morden und viele sogar lernen, Freude daran zu empfinden. So nähren sie durch Blutvergießen in ihren Krie-gen, mit der weltweiten Massentierhaltung, durch Gewalt an Menschen und Tieren und noch so vielen Gräueltaten mehr die
Dunkelheit auf der Erde. Bis heute!
Sie sagen euch dann, wenn eure Söhne an der Schwelle des Erwachsenseins stehen, ihr sollt keinen Anspruch auf eure Söhne erheben. Sie sagen euch manipulativ, dass ihr einfach nur dazu da seid, der Welt - und ich sage bewusst nicht der Erde - Männer zu gebären, die ihr dann "frei-willig" in ihren Kriegen opfern sollt, im Dienst am Vaterland. So, wie ihre Maria Ja angeblich ihren Sohn zum Wohl der ganzen Menschheit opferte. Doch jedes Fleckchen auf der Erde, von Gaia getragen, ist das Land der Schöpfergöttinnen. Es gibt kein Vaterland, denn Gaia hat keinen Vater, ist kein Vater. Sie ist Göttin und schenkt dir ihre beständige, urteilsfreie Liebe. Für diese Manipula-tion steht eine Frau gerade, die ihr Mutter Maria nennt, die sie jedoch ebenso als Elemental er-schaffen haben, wie sie es mit ihrem Sohn Jesus taten. So zwingen SIE euch ein weiteres Kunst-geschöpf als das große Vorbild auf, damit ihr, genau wie diese angeblich so selbstlose Mutter Ma-ria es für ihr Volk und die Menschheit tat, eure Söhne in ihren Kriegen opfert, für einen scheinhei-ligen Frieden in den Ländern der Reichen, in denen die Dunkelmächte agieren. Erkennst du, wel-che Spinnennetze eure Religionen und die daraus resultierenden Regierungsmächte geflochten haben?
Ich erinnere mich gut an das Leiden meiner geliebten Schwester, Freundin, Schwiegertochter, die ihr Maria Magdalena nennt, wenn sie sich daran erinnerte, dass irgendwo da draußen ein jun-ger Mann leben musste, dem sie seine Inkarnation ermöglicht hatte, wenn auch durch Gewaltan-wendung ihres Ehemanns. Sie liebte ihren Sohn. Doch niemals war es ihr möglich, auch nur einen kleinen Hinweis darüber zu bekommen, wie er sich in seinem Leben auf Gaia entwickelt hatte. Und an jedem wiederkehrenden Tag seiner Geburt zog sie sich zurück, um seiner zu gedenken. Das Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn konnte erst erfolgen, nachdem beide ihren physi-schen Körper abgelegt hatten. Doch das System seiner Zeit
hatte sie ihm, sogar auf der Ebene der Seelen, völlig entfremdet. Erst hier in unseren Sphären konnte Magdalena ihre Sehnsucht stil-len, ihn loslassen und seinem Vater verzeihen.
Magdalena war stark. Sie war kraftvoll und eine Gefahr für das System jener Zeit, denn sie verkörperte die Würde der freien Priesterin, die sie war, in jeder Sekunde des Tages in jener Zeit. Sie ließ sich nicht verbiegen, passte nicht in das Bild der Geschichtsverdreher, die das Leben Jeshuas neu erfanden und verdrehten. Da die kraftvollen Frauen an seiner Seite nicht verschwie-gen werden konnten, machten sie aus mir eine jungfräuliche Heilige und aus der großen Heilerin Magdalena eine von Dämonen besetzte Halbirre. Doch das nicht genug: Sie stempelten sie auch noch zur großen Sünderin, zu einer Hure. So erschufen sie ein weiteres Elemental, das bis heute durch den Äther wandert und keine Ruhe finden kann. Lasst uns gemeinsam diesen Elementalen Ruhe und Frieden senden, damit sie in das Licht der Liebe aufsteigen und ihre Freiheit finden können.
Frauen dieser Erde: Erfreut euch an euren Töchtern. Stärkt sie mit all der Liebe, derer ihr fähig seid. Macht ihnen bewusst, dass sie die Göttinnen dieser Erde sind, und sendet eure Kraft und Liebe in die Teile dieser Erde, in denen Frauen und Mädchen leiden. Stärkt sie mit eurer Liebe, eurem Mitgefühl und eurer Schöpferkraft vor den dunklen Anteilen in der Welt jener Männer, die Macht ausübt, die sie unterdrückt, ermordet, foltert und quält. Liebt eure Söhne und zeigt ihnen vom ersten Tag ihres Lebens an, dass sie die wahren Götter dieser Erde sind, wenn sie in ihrer Liebe, die sie mitgebacht haben auf diese Erde, verbleiben und die weibliche Kraft in allem, was lebt, egal, ob weiblich oder männlich, ehren, schützen und stärken. Werdet euch eurer selbst be-wusst und zeigt euren Söhnen, dass sie die Göttin in jeglicher weiblicher Ausdrucksform ehren. Lebt ihnen eure eigene Göttinnenkraft, eure eigene Stärke und Macht über euch selbst vor. W
enn ihr euren Söhne derart Vorbild seid, dass sie die Göttin in aller Schöpfung lieben, ehren und ach-ten, dann wird es schon sehr bald keine Kriege, keine Qual, keinen Missbrauch des zum Schwä-cheren manipulierten Lebewesens auf dieser Erde mehr geben.
Ihr haltet mich für die sanfte, scheue, leidende, immer mädchenhaft-junge Frau mit gesenktem Blick, wie eure kitschigen Heiligenbilder und Statuen angeblich mich zeigen, die ihr hartes Los auf sich nahm, um einem Gott, der sie ungefragt geschwängert hat, zu dienen. Was wäre das für ein Gott, der eine junge Frau ungefragt schwängert, sprich vergewaltigt? Wo ist da der heilige freie Wille? Welch ein Verbrechen nicht nur in jener Zeit. Als schwangere Frau ohne Ehemann wäre ich unweigerlich der Steinigung übergeben worden. Doch war dann plötzlich ein Josef da in euren Schriften, der sich dazu herabließ, für das geschändete Mädchen zu sorgen, dem ungeborenen Kind ein Schein-Vater zu sein und sich gegen alle Regeln jener Zeit zu stellen. Die Hand Gottes wachte über sie und SEINEN Sohn. So sagen eure Schriften. Doch warum hätte ein Mann jener Zeit solch eine "gute Tat" tun sollen? Die normalen Männer hatten weder Mitgefühl noch Ver-ständnis für Frauen. Frauen waren wie das Vieh auf ihren Weiden: der Besitz ihrer Männer und Väter.
Josef war genau wie ich, ein hoher Eingeweihter im Bund der Schwestern- und Bruderschaft des Lichts der Quelle. Gegen das Licht unserer Tempel waren sogar die Regierungen jener Zeit machtlos. Josef und mich verband eine solch tiefe, spirituelle Liebe, wie sie sich nur wenige Men-schen erlauben zu erfahren.
Daher sage ich euch noch einmal: Was immer sie von mir sagten und sagen: Das bin nicht ich, das ist nicht meine Energie, und so war ich niemals. Das ist nicht die Liebe zwischen Josef und mir und nicht unsere Mission am lichtvollen Dienst auf Gaia, wie unsere Seelen es vereinbart hatten. Wie hätte ich als solch zerbrechliches Etwas, als das ich euch präsentiert werde, wenn ihr noch
ganz klein und emotional biegsam seid, mit leidender Trauermine einen kraftvollen Sohn, wie Jeshua es war, gebären können und groß werden sehen, wie sein Leiden miterleben und dabei überleben können, wenn ich tatsächlich die wäre, von der nur die Frucht ihres Leibes gebenedeit ist?
Ich bin nicht die Mutter ihres Gottes, und ich bin schon gar nicht "Mutter" Maria.
Ich war in diesem Leben in erster Linie eine voll erwachte, eingeweihte Priesterin und erst dann Mutter eines Gottes und auch Mutter zweier Göttinnen, wie jede Mutter die Mutter von Göt-tern und/oder Göttinnen ist. Doch keines meiner Kinder, die ich aus tiefem Herzen liebte, waren jemals Sohn oder Tochter dessen, den ihr allgemein Gott nennt. Allein der Vater von Jeshua kam real von den Sternen und brachte ein Wissen in unsere Welt, das ihr heute wieder neu entdecken und entfalten könnt.
Doch was das Wichtigste für euch ist: Keine Frau auf dieser Erde trägt Früchte oder sollte sich dazu herablassen, sich nur an ihrer Fruchtbarkeit und der Anzahl der durch sie geborenen Söhne messen zu lassen, wie es in vielen Teilen eurer Erde auch heute noch täglich geschieht, in denen nur der "Stammhalter" zählt oder Töchter gar getötet werden. Öffne dein Herz für die Qual aller Frauen auf diesem wundervollen Planeten, den eine weibliche Göttin beseelt, hält und trägt.
Sehr viele Frauen unter euch haben diese Herabsetzung der weiblichen Kraft im Zellgedächt-nis gespeichert. Aus diesem Grund sind heute so viele unter euch, die sich vermeintlich vergeblich ein Kind wünschen. Sie sind oft so voller Unglück, dass es mich tief in meinem Herzen schmerzt, denn ihr Bewusstsein erinnert sich nicht an die Entscheidung ihrer Seele vor ihrer Inkarnation. Tief in ihrem Inneren wollen sie aus genau den oben genannten Gründen im Grunde ihres Herzens und aufgrund ihrer eigenen Seelenentscheidung kein Kind, damit sie nicht wieder auf das Gebä-ren reduziert werden. Diese Frauen wollen sich zu sich selbst hin entwickeln,
ohne sich sagen lassen zu müssen, dass sie nur wertvoll sind, wenn sie dem Ehemann und dem System Kinder, am besten Söhne, Stammhalter, "schenken".
Wenn du zu diesen, sich nach einem Kind sehnenden Frauen gehörst, dann erkenne diese deine eigene Seelenentscheidung tief in deinem eigenen Inneren. Indem du diese Entscheidung erlöst, erkennst, dass du hier auf der Erde die Schöpfergöttin selbst verkörperst, dass du die Quel-le nicht nur des irdischen Lebens bist und dich aus der Rolle der geknechteten Frau befreist, er-möglichst du der Seele, die dein Leben mit dir teilen möchte, die Inkarnation in deiner Gegenwart.
Jede Frau bringt neues Leben auf diese Erde. Das ist so in allen Universen, ohne jedoch ihr Kind zu verschenken oder es gar für ein System zu opfern, das der Dunkelheit dient. Doch schenkt keine Frau Leben, denn die Seele lebt ewig. Jede Frau schenkt durch sich selbst, durch ihre Liebe zu ihrer eigenen Schöpferkraft einer Seele die Möglichkeit, in einem Körper zu inkarnie-ren und die Erde mit Licht zu erhellen. Damit ist jede Frau Ausdruck der großen Schöpfergöttin, auch der Großen Mutter, die in allen Kulturen geheiligt wurde, so lange diese frei waren vom Schatten der Nacht auf Gaia. Denn nur durch eine Frau, ein weibliches Tier und Wesen, selbst eine Pflanze, kann sich Leben in der physischen Form entfalten.
Erkennst du - Frau - deine Großartigkeit? Erkennst du, dass du nicht ihr, einer von Religionen geschaffenen "Mutter Gottes, Mutter Maria, heiligen Jungfrau", sondern nur dir selbst nachfolgen, auf dein eigenes inneres Flüstern, und sei es noch so leise, hören sollst und möchtest, deinem wahren Sein, deiner wahren Größe entgegen?
Es ist an der Zeit, dich in die Kraft der Göttin zu erheben, die in dir lebt. Es ist an der Zeit, dass ihr Frauen, die ihr die Göttin bereits lebt, euch verbündet zu einer Kraft der Weiblichkeit auf dieser Erde, so, wie es auf Avalon war und aufrechterhalten wurde, bis die Energien der Dunkelheit diese Oase
der Liebe, die Erde, in eine dichtere Dimension brachte. So war es mit Lemuria. So war es mit Avalon, doch beide sind direkt neben dir.
Nun lass mich dir die Wahrheit erzählen über mein Leben auf dieser Erde mit einem wunder-vollen Ehemann an meiner Seite, der es mir erst möglich machte, dass ich einem Wesen, das Jeshua ist, der damals mein geliebter Sohn war, seine Mission auf der Erde, seine Verkörperung durch mein Ja schenken konnte.
Macaria Mahnaz (Blessed Glory of the Moon)



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