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Heimkehr

Kriminalroman.
Buch (gebunden)
Ein Erzähler mit hohem literarischem Anspruch und ein Roman in bester Tradition international erfolgreicher Krimis, auch wenn (oder gerade weil) sein Schauplatz die österreichische Provinz ist. Chefinspektor Anton ("Tone") Hagen kehrt nach Jahren be... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Heimkehr
Autor/en: Franz Kabelka

ISBN: 3852184452
EAN: 9783852184456
Kriminalroman.
Haymon Verlag

1. März 2004 - gebunden - 232 Seiten

Beschreibung

Ein Erzähler mit hohem literarischem Anspruch und ein Roman in bester Tradition international erfolgreicher Krimis, auch wenn (oder gerade weil) sein Schauplatz die österreichische Provinz ist. Chefinspektor Anton ("Tone") Hagen kehrt nach Jahren bei der Linzer Kriminalpolizei nach Vorarlberg heim. Einen Tag nach seinem Dienstantritt wird der verwitwete Schriftsteller Eugen Rhomberg in Feldkirch ermordet - genauer: geköpft, und zwar mit einer originalen, aber nachgeschliffenen Hellebarde. Neben der Leiche findet man ein Manuskript, das den Mord literarisch vorwegnimmt. Mit einer wesentlichen Abweichung in der Person des Opfers: In Rhombergs Text wird sein höchst erfolgreicher Kollege und Widersacher Sebastian Steinbacher umgebracht. Übrigens scheinen die beiden Töchter Rhombergs, eine davon mit einem Türken der zweiten Generation verheiratet, ihrem ermordeten Vater nicht sonderlich nachzutrauern. Türkische Kreise und das regionale Schriftstellermilieu sind denn auch zunächst das Umfeld, in denen Hagen und seine neuen Kollegen ermitteln. Während der Afghanistanfeldzug der USA seinen Lauf nimmt und die Angst vor Anthrax bis nach Österreich überschwappt, geschieht ein zweiter Mord, zerbröckeln Fassaden gutbürgerlichen Familienlebens, trifft Chefinspektor Hagen seine Jugendliebe. Die Ermittlungen zum Hellebardenmord stocken, was umso schwerwiegender ist, als vieles auf einen Serienmörder hinweist. Auch neben der zweiten Leiche hat der Täter einen Auszug aus dem Rhombergschen Manuskript deponiert, wieder mit der genauen Schilderung des Mordes. Gibt es noch mehr Teile dieses Manuskripts - und damit noch mehr potentielle Mordopfer?

Portrait

Franz Kabelka, geboren 1954 in Linz, lebt und arbeitet in Feldkirch. Er studierte Germanistik und Anglistik in Salzburg und veröffentlicht seit 1975 regelmäßig Lyrik, Kurzprosa, Essays sowie Theaterstücke in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Anthologien.


Pressestimmen

Der gebürtige Linzer Franz Kabelka erzählt bedächtig, detailfreudig und bodenständig eine Geschichte, die gut ohne allzu bemühte Knalleffekte auskommt.
Ingeborg Sperl, Der Standard
Stets mit einem lockeren Spruch auf Lager, den er schön überhöht, sauber bricht oder sicher und gewitzt ironisiert, bevor die Sache allzu banal zu werden droht. Franz Kabelkas "Heimkehr" bereitet viel Lesevergnügen.
Vorarlberger Nachrichten, Christa Dietrich
Eine der großen Stärken des Kriminalromans ist die plastische und differenzierte Zeichnung des Protagonisten: Der Jazzliebhaber Tone Hagen ist ein einnehmender, eigenwilliger Ermittler, der in kein Heldenschema passt. Seine Ermittlungen mutieren zeitweise zur heftigen Auseinandersetzung mit seiner Heimat, zur scharfen Analyse herrschender Missstände.
Neue Vorarlberger Tageszeitung, Brigitte Kompatscher
Franz Kabelkas erster Kriminalroman glänzt durch genaue Schilderung der Ermittlungsarbeit, durch spröden Humor, psychologische Raffinesse und zwischenmenschlichen Erkenntnisgehalt.
Kulturberichte OÖ, Andreas Tiefenbacher
Kabelka schildert den Plot in einer präzisen Sprache und lässt die Spannung auf einen Höhepunkt zulaufen ... Er versteht es ausgezeichnet, detailreiche Milieustudien und eine spannende Familiengeschichte einfließen zu lassen.
Perger Tips
Heimkehr verbindet die Vorzüge eines ausgewachsenen Kriminalromans, worin es um einen glaubwürdigen Plot und ausreichende Gelegenheit zum Suspense gibt, mit den Vorzügen des aufklärenden Heimatromans.
www.literaturhaus.at, Helmuth Schönauer
Ein ganz und gar unkonventioneller Krimi. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, für alle, die ein herkömmlicher Mord nicht mehr erschaudern lässt.
Saarbrücker Zeitung
Kabelka versteht es, mit realistisch dargesteller Polizeiarbeit und spannenden Schilderungen in der österreichischen Provinz die Leser zu faszinieren.
Neues Volksblatt
Wirklich großartig, wie sprachgewandt und treffend der 50jährige einerseits Hagens Ermittlungsarbeit schildert und andererseits die persönlichen Sorgen und Nöte des Polizisten darstellt - und wie geschickt er letztlich diese beiden Ebenen verbindet. "Heimkehr" ist ein als Krimi verpackter Heimatroman. Und zugleich ein Kriminalroman vom allerfeinsten.
Ulrich Noller, WDR 5
Franz Kabelkas Kriminalroman steht ganz in bester Tradition des Genres: Detaillierte und kritische Milieubeschreibung verbinden sich mit einer spannenden Handlung und gelungenen Figurendarstellungen. Zusammen mit der ungekünstelten Sprache und dem teilweise staubtrockenen Humor entsteht so ein Kriminalroman, der auf weitere Fälle von Inspektor Hagen hoffen lässt.
Tiroler Tageszeitung
Franz Kabelka liefert einen Bodenseekrimi mit Tiefgang. ... Kabelka versteht es, mit seiner manchmal fast schnoddrigen Sprache in den Bann des "Vorarlberger-Exils" zu ziehen und schlägt durch Brisanz und Aktualität seiner Themen, wie Terrorangst und Kommunikationstechnologie als rechte Hand des Verbrechens, eine Brücke zwischen Hier und Jetzt.
Claudia Schwedler, Südkurier
"Heimkehr" ist kein neuer Wolf Haas, aber ein sehr guter Kabelka.
Bernhard Lichtenberger, OÖN
"Heimkehr" verbindet die Vorzüge eines ausgewachsenen Kriminalromans, worin es einen glaubwürdigen Plot und ausreichende Gelegenheit zum Suspense gibt, mit den Vorzügen des aufklärenden Heimatromans.
Helmuth Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur
Mit "Heimkehr" hat der Linzer Autor einen Kriminalroman geschrieben, der das eine große Wunder der Kriminalliteratur vollbringt: Eine Auflösung des Falles, die den Leser noch überraschen kann.
Birgit Erwin, literature.de
Franz Kabelka beweist in "Heimkehr", dass man auch in Vorarlberg - und da speziell im Stau - grandiose, bedeutende Kriminalliteratur verorten kann.
Stadtrevue Kölnmagazin
Hervorzuheben ist die sprachliche Schönheit und Ausdruckskraft der Sätze.
Tiroler Schule
Franz Kabelkas Erstling kann sich sehen lassen.
buchkritik.at
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