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Ins Nirgendwo, bitte!

Zu Fuß durch die mongolische Wildnis. Auflage. Farbteil mit über 30 Fotos. Einband - flex. (Paperback).
Buch (kartoniert)
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Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnst … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ins Nirgendwo, bitte!
Autor/en: Franziska Bär

ISBN: 3958891799
EAN: 9783958891791
Zu Fuß durch die mongolische Wildnis.
Auflage.
Farbteil mit über 30 Fotos.
Einband - flex. (Paperback).
Conbook Medien GmbH

1. März 2019 - kartoniert - 288 Seiten

Beschreibung

Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern - die Mongolei.

Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen - sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?

Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen - nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

Portrait

Franziska Bär, 1993 in Weilheim geboren, ist Umweltschützerin und Reisende und hat als freie Redakteurin unter anderem für den Münchner Merkur geschrieben. Mit ihrer Kurzgeschichte Gekritzel im Sand gegen die große Einsamkeit gewann sie den Autorenwettbewerb des Reiseblogs . Franziska Bär lebt in Traunstein.




Pressestimmen

"Franziska Bär schreibt einen ehrlichen Reisebericht, der von einer Schönheit erzählt, die man nicht zwischen Massen anderer Reisender findet. Und sie schreibt die Geschichte zweier wilder Herzen, die in der Einsamkeit der Mongolei bedingungslos füreinander schlagen." (Münchner Merkur)

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 06.06.2019

Kein Loch im Traum

Die Extraportion Abenteuer: Das ist es, was Franziska Bär suchte. Im Spätsommer 2015 startete sie mit ihrem Freund Felix Consolati zu einer außergewöhnlichen Tour. "Ins Nirgendwo, bitte!", das war der Wunsch der beiden. Und so nennt die Journalistin nun ihren sehr persönlich gehaltenen Bericht von einer Expedition, die sie zu Fuß vierhundert Kilometer durch die mongolische Wildnis führte. Fast bis ans Ende ihrer Welt also, ebenfalls an den Rand ihrer Kräfte - und zugleich in die Nähe eines Traums: in der Einsamkeit vollends auf sich selbst gestellt zu sein. Der Westen der Mongolei ist ein dünnbesiedelter Landstrich. Keine Wegweiser und kein Handy-Empfang, dafür Berge und Steppen, durchsetzt von Weiden und Flussläufen. Siedlungen, oft nur ein paar wenige Jurten, liegen tagelange Wanderungen voneinander entfernt und bieten keine Einkaufsmöglichkeiten. Gespräche mit den Nomaden sind schwierig und die uralten russischen Militärkarten, die einzigen am Markt, mehr als ungenau. Entsprechend schwankt die Stimmung der Autorin zwischen Euphorie über die fast schon surreal schönen Gegenden und abgrundtiefer Verzweiflung, sich den Gefahren der Einsamkeit auf Gedeih und Verderb auszuliefern. Aber aufgeben? Das sicher nicht. Denn was würde größer sein? "Die Risiken, die wir eingehen, oder das Loch im Traum?" Franziska Bär beschreibt ihren vierwöchigen Gewaltmarsch auf unterhaltsame Weise und macht ihr Buch zum Protokoll einer Selbsterfahrung in Sachen Zweisamkeit.

aber

"Ins Nirgendwo, bitte! Zu Fuß durch die mongolische Wildnis" von Franziska Bär. Conbook, Neuss 2019. 285 Seiten, mit Fotos von Felix Consolati. Broschiert

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Bewertungen unserer Kunden
Reise ins Unbekannte
von Alina Schreiber - 22.05.2019
Franziska und Felix teilen einen gemeinsamen Traum. Hinaus in die Wildnis, in unbekannte Gefilde um dort hinzugehen, wo noch keiner war. Jeder hat für sich schon Reisen unternommen, doch jetzt wollen sie es gemeinsam versuchen. Das Reiseziel? Mongolei. Mitten in die Wildnis, allein, nur mit ihren beiden Rucksäcken und einem Zelt. Doch wie jeder Traum, hat auch dieser seine großen und kleinen Hürden, die sowohl vor der Reise, als auch während der Reise immer wieder auftauchen, doch die beiden geben alles, um gemeinsam ihren Wunsch zu erfüllen. Mein Fazit: Franzsika Bärs Erzählung ist total faszinierend. Ich konnte jedes Gefühl mit empfinden, hatte mit beiden Angst und Kummer, habe mich mit ihnen gefreut und mit ihnen gelacht. Ich hatte das Gefühl, ich wäre wirklich mit in der Mongolei gewesen. Was diese beiden geschafft haben, ist wirklich der Wahnsinn und ich beneide sie darum. Toll finde ich, dass es hier keine Schönmalerei gegeben hat. Sie hat keinen Stolperstein ausgelassen, die diverse Versagensängste auslösten. Dass die beiden die Reise dennoch gemacht haben und auch durchgezogen, da kann ich nur den Hut ziehen. Als kleines Extra hat die Autorin Fotos ihrer Reise hinzugefügt. Tagebucheinträge bringen noch einmal eine ganz persönliche Note mit hinein. Eine ganz klare Empfehlung für dieses Abenteuer in Romanformat.
Lebe deine Träume
von Elaine - 15.05.2019
Zwei Menschen teilen schon lange einen Traum und entscheiden sich nach reiflicher Überlegung diesen in die Tat umzusetzen: Einmal zu Fuß einen Teil der Mongolei zu bereisen, eine Wanderung in bisher touristisch fast unberührte und oft menschenleere Gegenden zu unternehmen und im wahrsten Sinne des Wortes eine Reise ins Nichts zu unternehmen. Franziska und Felix machen sich auf diese Reise und lassen uns als Leser_innen mit diesem Buch an ihren Erlebnissen und Erfahrungen, ihren Erfolgserlebnissen und Schwierigkeiten teilhaben und vermitteln ein sehr lebensnahes Bild eines oft sehr fern erscheinenden Landes. Der Autorin gelingt es meisterhaft die Leser_innen auf dieser Reise mitzunehmen, ein inneres Mitfühlen zu ermöglichen und Impulse für die eigenen weiteren Wege zu geben. Neben der Ermöglichung vertiefter Einblicke in die Mongolei besteht eine der großen Stärken dieses Buches darin, dass spürbar wird, wie authentisch die Autorin berichtet und wie wichtig es ihr ist, die Erfahrungen ungeschminkt zu teilen. Bei Ins Nirgendwo bitte handelt es sich um ein Kleinod, was ich nur vom ganzen Herzen empfehlen kann und dem ich nur eine rasche Verbreitung wünschen kann. Danke für dieses Geschenk Franziska Bär, was du uns Leser_innen mit diesem Buch machst.
Als wäre man selbst mitgereist...
von Silvia1981 - 14.05.2019
Die sehr sympathische Autorin Franziska Bär nimmt in ihrem Buch Ins Nirgendwo, bitte! den Leser mit auf eine sehr spannende und aufregende Reise zu Fuß durch die mongolische Wildnis. Ich habe mich nach dem Lesen gefühlt, als wäre ich tatsächlich mit ihr und ihrem Freund Felix durch die Mongolei gewandert, denn die Autorin schafft durch verschiedene Aspekte viel Nähe zu den Personen und zum Land. Ihr toller Schreibstil, in den Dialoge, Tagebucheinträge und vor allem viele Emotionen eingebunden sind, lässt viele Gefühle aufkommen. Geschickt erzeugt sie zum Beginn und Ende der Kapitel viel Spannung, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Karten der Mongolei im Umschlag und viele persönliche Fotos im Mittelteil tragen dazu bei, dass man sich ein sehr konkretes Bild der Reise verschaffen und damit realitätsnahe Vorstellungen der Route und Landschaft erhält. Durch die bildhaften Beschreibungen kann man sich zudem Land und Leute sehr gut vorstellen und erfährt so manches über die Vegetation und die Mentalität der Mongolen. Ich war dank der vielen privaten Einblicke mit dabei bei den aufwendigen Vorbereitungen der Reise, durfte mit in den Flieger steigen, habe bei den Verständigungsproblemen und weiteren Hürden, die sich vor allem zu Beginn aufgetan haben, mit gefiebert, habe viele seltsame Begegnungen mit den Mongolen miterlebt, bin durch Flussbetten und Schlaglöcher gefahren, in Jurten gesessen, durch einen Sumpf, über hohe Berge und durch Flüsse gewandert, habe einen Nomadenumzug beobachtet und viele erschreckende Situationen, aber auch viel Freude und Glücksgefühle miterlebt. Franziska Bär hat mir einen tollen Einblick in eine ganz andere Welt gewährt, die ich selbst wohl nie bereisen, aber dank ihr trotzdem sehr authentisch kennen lernen durfte. Ich hoffe, es wird noch mehr Bücher von ihr geben und vergebe für dieses Werk auf alle Fälle fünf glänzende Sterne und meine klare Kaufempfehlung!
Franziska und Felix nehmen uns mit auf ihr Abenteuer
von Wencke - 12.05.2019
Als ich dieses Buch entdeckt habe, bin ich zuerst auf das Cover aufmerksam geworden. Zu Fuß : finde ich richtig klasse. mongolische Wildnis : darunter konnte ich mir nichts vorstellen und das hat mich neugierig gemacht. Franziska und Felix sind Abenteuer und beide reiselustig, hatten vorher jeder für sich schon außergewöhnliche Reisen in die Ferne unternommen. Dieses soll ihre erste gemeinsame Reise werden. Dementsprechend groß sind im Vorfeld auch die Gedanken, wie ihnen es in bestimmten Situationen wohl ergehen mag und wie sie schwierige Situationen meistern werden. Die Mongolei haben die beiden ausgewählt, weil für die beiden die Mongolei ein Land war, das sie noch nicht kannten und von dem sie bis dahin wenig wussten. Dieses Buch reißt den Leser mit dem sehr fesselnden Schreibstil mit. Franziska Bär gelingt es, die Neugierde auf dieses besondere Land auf den Leser zu übertragen. Auf insgesamt knapp 300 Seiten, gespickt mit persönlichen Fotos, dürfen wir Franziska und Felix begleiten. Mit einem ganz besonderen Schreibstil gelingt es Franziska, dass der Leser das Gefühl hat, ganz nah mit dabei zu sein. Ein ganz besonderes Buch, für das ich an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen möchte!
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