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Warum sollte ich jemand anderes sein wollen? als Buch
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Warum sollte ich jemand anderes sein wollen?

Erfahrungen eines Behinderten. 'Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag'. 2. , Neuaufl.
Buch (kartoniert)
Dieser Titel erscheint als Neuausgabe in der Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag der Br cke Neum nster.

Das Buch:
Fredi Saal, Jahrgang 1935, hat uns mit diesem Buch seine Lebensgeschichte geschenkt: Als Kind in eine Anstalt f r geistig Behind … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Warum sollte ich jemand anderes sein wollen?
Autor/en: Fredi Saal, Günter Dörr

ISBN: 3926200855
EAN: 9783926200853
Erfahrungen eines Behinderten.
'Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag'.
2. , Neuaufl.
Paranus Verlag

21. Januar 2011 - kartoniert - 236 Seiten

Beschreibung

Dieser Titel erscheint als Neuausgabe in der Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag der Br cke Neum nster.

Das Buch:
Fredi Saal, Jahrgang 1935, hat uns mit diesem Buch seine Lebensgeschichte geschenkt: Als Kind in eine Anstalt f r geistig Behinderte gesteckt, als nicht bildungsf g eingestuft, fand er schlie ich als Schriftsteller f r die schwierigsten ethischen Fragen die richtigen Worte.
Die Lekt re seiner Geschichte ist atemberaubend zugleich ein Sittengem e der Nachkriegsjahrzehnte in der Bundesrepublik: Wie er unter unendlichen M hen zwischen ebenso vielen behindernden wie hilfreichen Menschen seinen Weg zu sich selbst und seinen Standort in dieser Gesellschaft findet. Im Kampf gegen das Mitleid mit Behinderten h er den Nichtbehinderten und Behinderten ebenso schonungslos wie liebevoll den Spiegel vor. So wurde er zum Vork fer und Sprachrohr f r das Selbstbestimmungsrecht Behinderter.
Dies ist keine Pflicht-, sondern eine Lustlekt re eben ein Geschenk f r alle, die darum k fen, mit ihrer k rperlichen, psychischen oder geistigen Behinderung als gleichberechtigte B rger anerkannt zu werden, f r ihre Angeh rigen, und f r alle Professionellen, die von ihnen leben und als Gegenleistung bereit sind zu lernen, sie nicht ern zu wollen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten.
Jetzt erscheint dieses wichtige Buch als Neuauflage in der Edition Jakob van Hoddis im Paranus Verlag.


Inhalt:
Vorwort von Klaus D rner
Einleitung: Brief an einen Unbekannten
1. Der Anfang (1935)
2. 2. Eben-Ezer und anderswo die heimatlose Kinderheimat (1943 1952)
3. Ribbesb ttel (1950 1952)
4. Erster Versuch, eine Kinderheimat wieder zu finden (ca. 1965)
5. Zweiter Versuch, eine Kinderheimat wieder zu finden (ca. 1974)
6. Im Lehrlingsheim
7. Nichtmehr im Heim (ab 1953)
8. An der Volkshochschule
9. Erste Schreibversuche (1955)
10. Onkel Helmut (ca. 1956)
11. Auf der Suche nach Erwerbsarbeit (ab 1957)
12. In der Schweiz (1957)
13. Der Freundschaftskreis (1958)
14. Mutter el (1958)
15. was ist Behinderung? Nachtr iche Reflexion (ca. 1974)
16. Im Freundschaftsheim B ckeburg (1958)
17. Aglaja (1958)
18. Wie erlebt sich der Behinderte?
19. Immer noch auf der Suche nach bezahlter Arbeit (1959 1960)
20. Judica (1958)
21. Sprengel (1960 1974)
22. Lebensbew igungsversuche (ab 1960)
23. Wohn- und Lebensgemeinschaften (1961 und. 1978)
24. Das Spiel als Lebenselement
25. Behinderung als Schwarzer Peter (ca. 1980)
26. Unsicherheiten (1965)
27. Greta und das gro Erschrecken (1969)
28. Behinderte Freundinnen (seit 1950)
29. Weitere Reflexionen
30. Der Schonraum (1972/73)
31. Flirtet er schon wieder? Ein Klinik-Tagebuch (1972/739
32. Die Zeit danach (ab 1973)
33. Einige Gedanken zum Schluss


Der Autor:
Fredi Saal wird 1935 in Hannover mit einer schweren spastischen L ung geboren. Amts tliche Gutachten im siebten und im vierzehnten Lebensjahr stufen ihn als nicht bildungsf g ein. Auf Einspruch der Mutter kommt er zu einem Beobachtungsaufenthalt in die Psychiatrie, von dort f r insgesamt elf Jahre in verschiedene Heime, davon sieben Jahre in eine geschlossene Einrichtung f r geistig Behinderte mit angegliederter Hilfsschule. Mit achtzehn Jahren kann Fredi Saal die Anstalt verlassen und bildet sich an Volkshochschulen weiter. Vierzehn Jahre lang ist er Aufzugsf hrer in einer Schokoladenfabrik, danach bezieht er eine Erwerbslosenrente. Seit 1974 mit der Lehrerin Helene Saal verheiratet, lebt er heute in M lheim an der Ruhr. Ab 1960 Vortr und Ver ffentlichungen zu Behindertenfragen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort (Klaus Dörner). 5
Brief an einen Unbekannten (Einleitung). 7
1. Der Anfang (1935). 9
2. Eben-Ezer und anderswo - die heimatlose Kinderheimat (1943-1950). 14
3. Ribbesbüttel (1950-1952). 38
4. Erster Versuch, eine Kinderheimat wiederzufinden (ca. 1965). 46
5. Zweiter Versuch, eine Kinderheimat wiederzufinden (ca. 1974). 51
6. Im Lehrlingsheim (1953). 54
7. Nicht mehr im Heim (ab 1953). 56
8. An der Volkshochschule. 58
9. Erste Schreibversuche (1955). 61
10. Onkel Helmut (ca. 1956). 62
11. Auf der Suche nach Erwerbsarbeit (ab 1957). 66
12. In der Schweiz (1957). 68
13. Der Freundschaftskreis (1958). 72
14. Mutter Übel (1958). 82
15. Was ist Behinderung? Nachträgliche Reflexion (ca. 1974). 84
16. Im Freundschaftsheim Bückeburg (1958). 94
17. Aglaja (1958). 98
18. Wie erlebt sich der Behinderte?. 105
19. Immer noch auf der Suche nach bezahlter Arbeit (1959-1960). 115
20. Judica (1958). 127
21. Sprengel (1960-1974). 132
22. Lebensbewältigungsversuche (ab 1960). 142
23. Wohn- und Lebensgemeinschaften (1961 und 1978). 149
24. Das Spiel als Lebenselement. 158
25. Behinderung als "Schwarzer Peter" (ca. 1980). 164
26. Unsicherheiten (1965). 169
27. Greta oder das große Erschrecken (1969). 173
28. Behinderte Freundinnen (seit 1950). 181
29. Weitere Reflexionen. 185
30. Der Schonraum (1972/73). 194
31. "Flirtet er schon wieder?" - Ein Klinik-Tagebuch (1972/73). 202
32. Die Zeit danach (ab 1973). 222
33. Einige Gedanken zum Schluss. 231
Nachruf (Günter Dörr). 238

Portrait

Fredi Saal wird 1935 in Hannover mit einer schweren spastischen Lähmung geboren. Amtsärztliche Gutachten im siebten und im vierzehnten Lebensjahr stufen ihn als nicht bildungsfähig ein. Auf Einspruch der Mutter kommt er zu einem Beobachtungsaufenthalt in die Psychiatrie, von dort für insgesamt elf Jahre in verschiedene Heime, davon sieben Jahre in eine geschlossene Einrichtung für geistig Behinderte mit angegliederter Hilfsschule. Mit achtzehn Jahren kann Fredi Saal die Anstalt verlassen und bildet sich an Volkshochschulen weiter. Vierzehn Jahre lang ist er Aufzugsführer in einer Schokoladenfabrik, danach bezieht er eine Erwerbslosenrente. Seit 1974 mit der Lehrerin Helene Saal verheiratet, lebt er heute in Mülheim an der Ruhr. Ab 1960 Vorträge und Veröffentlichungen zu Behindertenfragen.

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