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Sämtliche Gedichte und Hyperion

Buch (gebunden)
Friedrich Hölderlin (1770 bis 1843) war zu Lebzeiten und noch viele Jahrzehnte
danach als Dichter völlig unbekannt. Erst das 20. Jahrhundert hat ihre
poetische Größe wahrgenommen. Die Intensität einer von allem Dekorat... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Sämtliche Gedichte und Hyperion
Autor/en: Friedrich Hölderlin

ISBN: 3458169504
EAN: 9783458169505
Herausgegeben von Jochen Schmidt
Insel Verlag GmbH

7. März 2001 - gebunden - 667 Seiten

Beschreibung

Friedrich Hölderlin (1770 bis 1843) war zu Lebzeiten und noch viele Jahrzehnte
danach als Dichter völlig unbekannt. Erst das 20. Jahrhundert hat ihre
poetische Größe wahrgenommen. Die Intensität einer von allem Dekorativen
befreiten poetischen Sprache, die außergewöhnliche Metaphorik sowie die
Sprengung konventioneller Normen ließen Hölderlin als Vorläufer und zugleich
schon frühen Vollendender moderner deutscher Lyrik erscheinen. Trotzdem,
diese Poesie ist dem Zeitgeist verhaftet. Der vorliegende Band vereinigt
das gesamte poetische Werk Hölderlins in chronologische Reihenfolge, einschließlich
der entwürfe, größeren Fragmente und Skizzen, der Pläne, Bruchstücke und
Notizen.


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Portrait

Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters und des Stiefvaters besuchte er in seiner Jugend eine Klosterschule, ab 1778 begann er am Tübinger Stift ein Theologiestudium. Dort lernte er Hegel, Schelling und Isaac von Sinclair kennen, mit denen ihn bald schon eine enge Freundschaft verband. Einige Jahre später traf er auch auf Goethe und Schiller, wobei er besonders in Schiller einen Gönner und Berater für seine dichterische Tätigkeit fand. Ab 1791 veröffentlichte er erste Gedichte und arbeitete als Hofmeister in Walterhausen, Frankfurt und Hauptwil. Von dort mußte er allerdings nach der Entdeckung seiner Liebesaffäre mit der Hausherrin Susette Gotard nach Bordeaux reisen. Er kehrte aber bald schon wegen einer Nervenerkrankung ins Haus seiner Mutter nach Nürtingen, später zu Isaac von Sinclair zurück. Nach der Nachricht vom Tod seiner Geliebten Susette verschlimmerte sich sein Leiden, so daß Hölderlin in eine Klinik eingewiesen wurde. Nach seiner Entlassung galt er als unheilbar wahnsinnig und wurde für den Rest seines Lebens in die Obhut der Tischlerfamilie Zimmer in Tübingen gegeben, die ihm eine zur Pflege hergerichtete Turmstube bereitstellte. Er starb dort am 7. Juni 1843.

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