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Matthias Claudius als Literaturkritiker

Buch (gebunden)
Die Autorin befasst sich mit dem literaturkritischen Werk von Matthias Claudius im Rahmen des Rezensionswesens im 18. Jahrhundert. Sie untersucht die besondere Form der Poetisierung, die die Rezensionen erfahren und erörtert Claudius Position innerha … weiterlesen
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Matthias Claudius als Literaturkritiker als Buch

Produktdetails

Titel: Matthias Claudius als Literaturkritiker
Autor/en: Geeske Göhler-Marks

ISBN: 3631728948
EAN: 9783631728949
Lang, Peter GmbH

22. August 2017 - gebunden - 294 Seiten

Beschreibung

Die Autorin befasst sich mit dem literaturkritischen Werk von Matthias Claudius im Rahmen des Rezensionswesens im 18. Jahrhundert. Claudius verfasste die meisten seiner Kritiken als Redakteur der Zeitung des «Wandsbecker Bothen» und nahm die Besprechungen größtenteils später in seine gesammelten Werke «Asmus omnia sua secum portans» auf. Die Untersuchung markiert die besondere Form der Poetisierung, die die Rezensionen im Werk von Claudius erfahren. Als kleine Kunstwerke stehen sie in den Asmus-Bänden gleichberechtigt neben den Gedichten und sonstigen Prosatexten. Auf der Grundlage der inhaltlichen und stilistischen Analyse der einzelnen Besprechungen fragt die Autorin, welche Position Claudius innerhalb der literarhistorischen, theologischen und philosophischen Diskurse seiner Zeit eingenommen hatte.

Inhaltsverzeichnis

Matthias Claudius als Journalist und Autor - Das Rezensionswesen im 18. Jahrhundert - Rezensionen von theologischen Schriften - Das Wesen des Menschen als zentrales philosophisches Problem - Rezensionen zeitgenössischer Dichtung - Goethes «Die Leiden des jungen Werthers» - Die Schule Wielands - Die Rezensionen der Schriften Klopstocks - Claudius als Rezensent englischer Literatur - Rezensionen von Zeitschriften

Portrait

Geeske Göhler-Marks studierte, als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, an der Universität Bremen, der Universität für angewandte Kunst Wien und der Universität Wien die Fächer Deutsche Literatur und Kunst. Sie unterrichtet die Fächer Deutsch und Kunst und ist als Koordinatorin der Begabungsförderung tätig. Ihre wissenschaftlichen Interessen gelten der Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts sowie der Literaturdidaktik.

Pressestimmen

«[Die Studie] leistet aber wertvolle Forschungsarbeit und bietet eine eminent wichtige Kategorisierung und Analyse des literaturkritischen Schaffens von Matthias Claudius. Sie ist deswegen besonders für alle, die sich mit der Literaturkritik des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts befassen wollen, unverzichtbar.»
(Stephan Lesker, Jahresschriften der Claudius-Gesellschaft 27/2018)

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