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Gesamtausgabe in 24 Bänden

Band 16: Der Krieg und die geistigen Entscheidungen. Grundfragen der Soziologie. Vom Wesen des historischen…
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Der Krieg und die geistigen Entscheidungen / Grundfrage der Soziologie / Vom Wesen des historischen Verstehens / Der Konflikt der modernen Kultur / Lebensanschauung
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Produktdetails

Titel: Gesamtausgabe in 24 Bänden
Autor/en: Georg Simmel

ISBN: 3518579665
EAN: 9783518579664
Band 16: Der Krieg und die geistigen Entscheidungen. Grundfragen der Soziologie. Vom Wesen des historischen Verstehens. Der Konflikt der modernen Kultur. Lebensanschauung.
Herausgegeben von Gregor Fitzi, Otthein Rammstedt, Heinz-Jürgen Dahme
Suhrkamp Verlag AG

3. Mai 1999 - gebunden - 516 Seiten

Beschreibung

Der Krieg und die geistigen Entscheidungen / Grundfrage der Soziologie / Vom Wesen des historischen Verstehens / Der Konflikt der modernen Kultur / Lebensanschauung

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Der Krieg und die geistigen Entscheidungen / Grundfrage der Soziologie / Vom Wesen des historischen Verstehens / Der Konflikt der modernen Kultur / Lebensanschauung

Portrait

Georg Simmel wurde am 1. März 1858 in Berlin als jüngstes von sieben Kindern des Fabrikanten Edward Simmel und dessen Frau Flora (geb. Bodenstein) geboren und starb am 26. September 1918 in Straßburg. Die Familie ist jüdischer Herkunft, beide Elternteile traten jedoch schon früh zum christlichen Glauben über. Georg Simmel wurde evangelisch getauft. Von 1876 bis 1881 studierte er an der Berliner Universität Geschichte, Völkerpsychologie und Philosophie. Seine erste Promotionsschrift Psychologisch-ethnologische Studien über die Anfänge der Musik wurde von dem Philosophiehistoriker Zeller und dem Physiker Helmholtz wegen formaler Fehler und »zu gewagter« Thesen abgelehnt. Als Dissertation wird jedoch die prämierte Abhandlung Darstellung und Beurteilungen von Kants verschiedenen Ansichten über das Wesen der Materie akzeptiert. Nach Überwindung weiterer Hindernisse wurde er 1885 mit der Schrift Kantische Studien im Fach Philosophie habilitiert und an der Berliner Universität zum Privatdozenten ernannt. Mit der öffentlichen Antrittsvorlesung »Über das Verhältnis des ethischen Ideals zu dem logischen und dem ästhetischen« begann er seine sehr erfolgreichen Veranstaltungen, die auch gesellschaftlich große Resonanz fanden. Trotz seines akademischen Erfolgs wurde Simmel mit antisemitischen Ressentiments konfrontiert. So wurde 1898 sein erster Antrag auf Erteilung eines Extraordinariats vom Kultusministerium abgelehnt. 1908 scheiterte seine Berufung auf die zweite Professur für Philosophie in Heidelberg trotz der Empfehlungen von Max Weber und Eberhard Gothein am antisemitischen Gutachten des im Alldeutschen Verband engagierten Berliner Historikers Dietrich Schäfer (1845-1929). Heute gilt Simmel als einer der wichtigsten und faszinierendsten Vertreter der Soziologie des 20. Jahrhunderts, der entscheidend zur Formierung dieser Disziplin als eigenständiger Wissenschaft beigetragen hat.

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