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Ich bin geblieben

Erinnerungen. 'Edition JF'. Neuausgabe.
Buch (gebunden)
Titelinformation des Verlages:

"Gerhard Löwenthal ist einer der bekanntesten deutschen
Publizisten überhaupt. An niemandem schieden sich die
Geister und politischen Lager wie an ihm. Er war der
Schöpfer und Kopf des legendären ZDF-Magazins, des
einzig … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ich bin geblieben
Autor/en: Gerhard Löwenthal

ISBN: 3929886251
EAN: 9783929886252
Erinnerungen.
'Edition JF'.
Neuausgabe.
Junge Freiheit Verlag

Februar 2006 - gebunden - 398 Seiten

Beschreibung

Titelinformation des Verlages:

"Gerhard Löwenthal ist einer der bekanntesten deutschen
Publizisten überhaupt. An niemandem schieden sich die
Geister und politischen Lager wie an ihm. Er war der
Schöpfer und Kopf des legendären ZDF-Magazins, des
einzigen dezidiert konservativen Polit-Magazins im deutschen
Fernsehen, das jedoch der politischen Korrektheit
zum Opfer fiel.
In seinen 1988 erstmals veröffentlichten Erinnerungen
schildert Gerhard Löwenthal seinen außergewöhnlichen
Lebensweg. Sein abenteuerliches Überleben als jüdischer
Junge im Berlin des Dritten Reiches, wie er den Zusammenbruch
Deutschlands und seine persönliche Befreiung
erlebte - und wie er, obwohl er fast seine ganze Familie
durch die Vernichtungspolitik Hitlers verlor, dennoch
blieb. Er beschreibt, wie er sich zu seinem Vaterland bekennt
und ein Konservativer wird, es wagt, seinen Standort
als "rechts der Mitte" zu definieren. Sein Leben widmete
der einflußreiche TV-Journalist dem Kampf gegen
jede Form des Totalitarismus und für die Menschenrechte,
insbesondere im kommunistisch beherrschten Osteuropa.
"Niemand soll sagen können, er habe von all dem nicht
gewußt. Wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen,
der ist verdammt, die Geschichte zu wiederholen",
faßte er sein Arbeitsziel zusammen. Seit 2004 verleiht die
Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT jährlich anläßlich
des Todestages dieses Publizisten den von ihr gestifteten
Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalismus.

Erinnerungen eines großen deutschen
Publizisten und legendären TV-Moderators
"

Portrait

Geboren wurde Gerhard Löwenthal 1922
in Berlin als Sohn eines jüdischen
Fabrikanten. In der NS-Zeit waren sein
Vater und er zeitweise im Konzentrationslager
Sachsenhausen inhaftiert, seine
Großeltern starben in Theresienstadt. Nach
dem Krieg wurde er Reporter. Von 1959
bis 1963 war er Hauptabteilungsleiter für
Wissenschaftliche Information bei der
Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (OECD) in Paris.
Danach arbeitete er bis 1968 für das
ZDF als Europa-Korrespondent und
Studioleiter in Brüssel, bevor er die Leitung
des ZDF-Magazins übernahm.
Gerhard Löwenthal engagierte sich für die
Wiedervereinigung Deutschlands und trat
aktiv gegen jede Form totalitärer Herrschaft
ein. Menschenrechte, insbesondere
Meinungs- und Pressefreiheit galten ihm als
hohe Schutzgüter. Er starb am 6. Dezember
2002.

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