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Johann Gottfried Herder. Briefe. als Buch
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Johann Gottfried Herder. Briefe.

Elfter Band: Kommentar zu den Bänden 1-3 (1763–1776). Leinen.
Buch (gebunden)
Band 11 ist der erste von vier Kommentarbänden zu 636 Briefen Herders aus den Jahren 1763-1776. Besonders wertvoll sind die ausführlichen Analysen zu den Briefen an Mendelssohn und Lavater. In die chronologische Folge der Kommentare eingeordnet ist d … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Johann Gottfried Herder. Briefe.
Autor/en: Günter Arnold, Johann G. von Herder

ISBN: 3740011785
EAN: 9783740011789
Elfter Band: Kommentar zu den Bänden 1-3 (1763–1776).
Leinen.
Bearbeitet von Günter Arnold
Herausgegeben von Klassik Stiftung Weimar (Goethe- und Schiller-Archiv)
Boehlaus Herrmann Nachf.

13. September 2001 - gebunden - 664 Seiten

Beschreibung

Band 11 ist der erste von vier Kommentarbänden zu 636 Briefen Herders aus den Jahren 1763-1776. Besonders wertvoll sind die ausführlichen Analysen zu den Briefen an Mendelssohn und Lavater. In die chronologische Folge der Kommentare eingeordnet ist der Abdruck neuer Brieftexte, die erst nach dem Erscheinen des Bandes 9 bekannt geworden sind.

Portrait

Johann G. von Herder, geb. am 25. August 1744 Mohrungen, Ostpreußen, gest. 18. Dezember 1803 in Weimar, wuchs als Sohn des Kantors und Schullehrers Gottfried Herder und dessen zweiter Ehefrau Anna Elisabeth Peltz in bescheidenen Verhältnissen auf. Er entschied sich im Jahr 1762 nach Königsberg zu gehen und Chirurg zu werden. Erkannte jedoch, dass er für diesen Beruf ungeeignet war und schrieb sich als Student der Theologie an der Universität in Königsberg ein. In den Jahren 1762-64 besuchte er Vorlesungen über Astronomie, Logik, Metaphysik, Moralphilosophie und Mathematik bei Immanuel Kant. Bereits während des Studiums schrieb Herder Essays über philosophische Themen und sowie Gedichte. 1764 wurde er als Aushilfslehrer an die Domschule nach Riga berufen, wo er bis 1769 blieb und in eine Loge des Freimaurerbunds aufgenommen wurde. In dieser Zeit entstanden seine ersten größeren Veröffentlichungen zur Sprachphilosophie, die sein Freund Johann Friedrich Hartknoch verlegte. Herder postulierte, dass die literarischen Erzeugnisse aller Nationen durch den besonderen Genius der Volksart und Sprache bedingt seien. Zusammen mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zählt Herder zum klassischen 'Viergestirn' von Weimar. Aus seiner Ehe mit Maria Caroline Flachsland stammten sechs Söhne und eine Tochter.

Pressestimmen

Die Gesamtausgabe der Briefe Herders ist eines der editorischen Langzeitprojekte, die in der DDR begonnen wurden und erfolgreich über die "Wende" und die damit verbundenen institutionellen Umstrukturierungen gerettet werden konnten. Arbitrium

In stetiger, historisch-philologischer Arbeit ist an der Stiftung Weimarer Klassik bzw. der Vorgängerinstitution, den Forschungsstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar, eine Gesamtausgabe der Briefe Johann Gottfried Herders erarbeitet worden. Theologische Literaturzeitung

Insgesamt pflegt der souveräne Quellendenker Arnold das Prinzip der "indirekten Kommentierung" durch Verweise auf Parallel- und Referenzstellen in anderen Briefen und Werken Herders und seiner Briefpartner, wobei es sich nun als Vorteil erweist, daß die Textbände bereits vollständig vorliegen... Das Achtzehnte Jahrhundert


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