Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei
Ein Text ohne Ende für den Denkenden als Buch
PORTO-
FREI

Ein Text ohne Ende für den Denkenden

Zum Verhältnis von Literatur und Philosophie in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften.
Buch (kartoniert)
Die Arbeit untersucht das jüngst von der Dekonstruktion problematisierte Verhältnis von Literatur und Philosophie in Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. Ausgehend von der Nietzsche-Rezeption wird Musils kritische Haltung anhand einer Rek … weiterlesen
Buch

54,95 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Ein Text ohne Ende für den Denkenden als Buch

Produktdetails

Titel: Ein Text ohne Ende für den Denkenden
Autor/en: Gunther Martens

ISBN: 3631348037
EAN: 9783631348031
Zum Verhältnis von Literatur und Philosophie in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften.
Lang, Peter GmbH

1. März 1999 - kartoniert - 199 Seiten

Beschreibung

Die Arbeit untersucht das jüngst von der Dekonstruktion problematisierte Verhältnis von Literatur und Philosophie in Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. Ausgehend von der Nietzsche-Rezeption wird Musils kritische Haltung anhand einer Rekonstruktion der poetologisch-epistemologischen Konstante von Begriff und Metapher konturiert. Es wird nachvollzogen, wie sich Musils Grenzgang auf formal-inhaltlicher Ebene im Spannungsfeld von Totalität und Fragment, Eindeutigkeit und Ambivalenz gestaltet. Auf essayistisch-aphoristische Weise kämpft Musil durch Paradoxie und Differenz «gegen die Totallösung und das System» an. Das Werk, so der Tenor der Studie, nimmt durch seine strategische Offenheit und textuelle Pluralität eine ambivalente Schlüsselstellung im Übergang von der Moderne zur Postmoderne ein.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Literatur und Philosophie in der Dekonstruktion: eine Einebnung des Gattungsunterschiedes? - Mach, Nietzsche, Musil und das Schicksal des Subjekts - Der Roman als interdiskursives Experiment - Kritik des begrifflich-identifizierenden Denkens in der Nachfolge Nietzsches und in Hinblick auf Adorno und Derrida - Literatur und Ethik: Von den Gleichnissen Wittgensteins und Musils - Die Dialektik ohne Synthese von Totalität und Fragment als Dekonstruktion der Systemphilosophie - Die Pluralität des offenen Textes.

Portrait

Der Autor: Gunther Martens, geboren 1976. Studium der Germanistik und Anglistik von 1994 bis 1998 an der Universität Gent/Belgien und von 1996 bis 1997 an der Universität Eichstätt/Deutschland.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Ironie und Krise
Buch (kartoniert)
von Peter-André Alt
Die alternative Sprachlehrmethode TPRS (Teaching Proficiency through Reading and Storytelling)
Buch (kartoniert)
von Natalie Hollenst…
«Ärgernis» und «moderner Klassiker»
Buch (kartoniert)
von Onur Bazarkaya
Die Minnereden der Wiener Handschrift 2959
Buch (kartoniert)
von Michael Mareiner
Die Kunstauffassung in Rilkes kunstkritischen Schriften
Buch (kartoniert)
von Maria Endreva
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
¹ Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche ge-
kennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben.
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.