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Historisches Denken am Ende des 20. Jahrhunderts

1945 - 2000. 2. , Aufl.
Buch (kartoniert)
Die Entwicklung der Geschichtswissenschaften in den USA, England, Frankreich und Deutschland vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute steht in diesem Band im Mittelpunkt. Dabei geht es weniger um das "historische Denken" im Sinne der deutschen Theo... weiterlesen
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Historisches Denken am Ende des 20. Jahrhunderts als Buch
Produktdetails
Titel: Historisches Denken am Ende des 20. Jahrhunderts
Autor/en: Hans-Ulrich Wehler

ISBN: 3892444307
EAN: 9783892444305
1945 - 2000.
2. , Aufl.
Wallstein Verlag GmbH

Februar 2002 - kartoniert - 108 Seiten

Beschreibung

Die Entwicklung der Geschichtswissenschaften in den USA, England, Frankreich und Deutschland vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute steht in diesem Band im Mittelpunkt. Dabei geht es weniger um das "historische Denken" im Sinne der deutschen Theoriesprache, als um Paradigmata und dominierende Denkfiguren der professionellen Historiker, um einige ihrer wissenschaftlichen und politischen Intentionen und Konflikte, auch um ihre Wirkungen, um Grenzen und Aufgaben - mithin um ein Denken, das die Historiker selbst gepr¿ haben. Es zeigt sich, da¿die Entwicklung der Geschichtswissenschaften keineswegs im Bann von gro¿n, transnationalen Trends verlaufen ist. Vielmehr sticht eine verbl¿ffende Asymmetrie und Vielfalt ins Auge: Die Eigenart der nationalhistorischen Bedingungen erwies sich offenbar als so durchsetzungsf¿g, da¿es jeweils zu einer zeitlich begrenzten, landesspezifischen Dominanz von Str¿mungen kam, f¿r die es anderswo nur selten ein exaktes Pendant gibt. Besondere Aufmerksamkeit widmet Wehler der "neuen Kulturgeschichte", deren Defizite und "apolitische Abstinenz" er hinterfragt.
Inhalt:Vorwort
Die Vereinigten Staaten
England
Frankreich
Deutschland
Das Duell zwischen Sozialgeschichte und Kulturgeschichte
Defizite der "neuen Kulturgeschichte"
Die apolitische Abstinenz der "neuen Kulturgeschichte"
Theoriestr¿mungen seit 1945
Register

Der Autor:Hans-Ulrich Wehler, geboren 1931, studierte Geschichte, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften an den Universit¿n K¿ln, Bonn und Athens/Ohio. Promotion 1960 bei Theodor Schieder in K¿ln. Nach seiner Habilitation 1968 lehrte er zun¿st als Privatdozent in K¿ln und wurde 1970 Professor f¿r amerikanische Geschichte an der FU Berlin. Von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1996 war er Professor f¿r Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts in Bielefeld. Gastprofessuren: Harvard (1972, 1989), Princeton (1976), Stanford (1983/1984), Yale (1997). Ver¿ffentlichungen u. a.: "Umbruch und Kontinuit¿ Essays zum 20. Jahrhundert" (2000). "Politik in der Geschichte" (1998). "Sozialdemokratie und Nationalstaat. Nationalit¿nfragen in Deutschland 1840-1914" (1998). "Die Herausforderung der Kulturgeschichte" (1998). "Der Aufstieg des amerikanischen Imperialismus. Studien zur Entwicklung des Imperium Americanum 1865-1900" (1998). "Deutsche Gesellschaftsgeschichte in vier B¿en" (1996 ff.).

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Vorwort Die Vereinigten Staaten England Frankreich Deutschland Das Duell zwischen Sozialgeschichte und Kulturgeschichte Defizite der "neuen Kulturgeschichte" Die apolitische Abstinenz der "neuen Kulturgeschichte" Theorieströmungen seit 1945 Register

Portrait

Hans-Ulrich Wehler, geboren 1931, studierte Geschichte und Soziologie an den Universitäten Köln, Bonn, Athens/Ohio (USA). 1960 Promotion, 1968 Habilitation. Von 1968 bis 1970 war er Privatdozent in Köln, 1970/1971 Professor an der Freien Universität Berlin. Seit 1971 war er Professor für Allgemeine Geschichte an der Universität Bielefeld, 1972 Gastprofessor an der Harvard University, Cambridge/Massachussetts, 1976 an der Princeton University, Princeton/New Jersey, 1983/1984 an der Stanford University, Stanford/California, 1989 an der Harvard University. 1996 Emeritierung, 1997 Yale University. 1999 wurde Hans-Ulrich Wehler zum auswärtigen Ehrenmitglied des amerikanischen Historiker-Verbandes ernannt. Im Jahr 2003 erhielt er den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 2004 wurde er Ehrensenator der Universität Bielefeld. 2014 erhielt er den Lessing-Preis für Kritik. Hans-Ulrich Wehler verstarb 2014.

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