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Sagenbuch vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite in Thüringen als Buch
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Sagenbuch vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite in Thüringen

60 Sagen vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite. 2. , Aufl. 7 Zeichnungen, 27 Fotos.
Buch (kartoniert)
Harald Rockstuhl, Paperback, 96 Seiten, 60 Sagen aus dem Gebiet vom Dün, aus dem Helbetal und von der Hainleite. Umrahmt von 30 Fotos und 7 Zeichnungen, 2. Auflage 2010

Inhalt:

Vorwort 5
Sollstedter Sagen
Das graue Männlein erscheint einem Knaben 7
Das gr … weiterlesen
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Sagenbuch vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite in Thüringen als Buch

Produktdetails

Titel: Sagenbuch vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite in Thüringen
Autor/en: Harald Rockstuhl, Harald Rockstuhl

ISBN: 3937135715
EAN: 9783937135717
60 Sagen vom Dühn aus dem Helbetal und von der Hainleite.
2. , Aufl.
7 Zeichnungen, 27 Fotos.
Rockstuhl Verlag

5. Januar 2017 - kartoniert - 96 Seiten

Beschreibung

Harald Rockstuhl, Paperback, 96 Seiten, 60 Sagen aus dem Gebiet vom Dün, aus dem Helbetal und von der Hainleite. Umrahmt von 30 Fotos und 7 Zeichnungen, 2. Auflage 2010

Inhalt:

Vorwort 5
Sollstedter Sagen
Das graue Männlein erscheint einem Knaben 7
Das graue Männlein erscheint einem Mädchen
aus Kleinkeula 7
Das graue Männlein erscheint einem Ehepaar 7
Der Schatz hinter der Gasse 8
Das Männlein am Harnsch 8
Der weiße Spitz am Harnsch 9
Der weiße Spitz am Landgraben 10
Die weiße Dame 10
Die weiße Frau am Landgraben 10
Unverhoffter Reichtum 11
Der unheimliche Spitzgarten 11
Das Feuer im Hagel 12
Die verwandelten Ameisen 12
Die behexte Kuh 13
Der Leibhaftige wird angeführt 13
Die unsinnige Wette 13
Der vergrabene Schatz 14
Der Spuk im Backhause 14
Das Zauberbuch 14
Das behexte Pferd 15
Sagen von Menterode
Die böse Fünf 17
Das Glückskind 18
Der wunderbare Zwiebelkuchen 19
Die Räuberhöhle im "See" 19
Die weiße Frau im See 21
Der belauschte Pfarrer von Menterode 22
Das wunderbare Bierfaß in Menterode 22
Sagen vom Dün / Helbetale
Das Nachbarloch 23
Die unglückliche Verspätung 24
Das Goldmännchen 25
Koboldchen 27
Der verliebte Kobold 28
Die steinerne Jungfrau 31
Das Kuxloch 37
Die untergegangene Stadt 38
Warum die Schiffbarkeit der Helbe verloren ging 38
Warum die Helbe im Sommer so wenig Wasser führt 40
Der unvollendete Turm 40
Die Ruhnsburg und die drei Kreuze bei Lohra 42
Lohra, die Beschützerin treuer Liebe 43
Die Rosenkirche zu Elende 48
Die Helbeburg 54
Das Wichtelmännchen im Kloster Dietenborn 56
Die Harzunger Kapelle 56
Die Glocke von Ingelstedt 59
Woher das Gasthaus "Zum grünen Esel"
bei der Sollstedter Warte seinen Namen haben soll 61
Sagen von der Hainleite
Von der Sachssenburg 63
Bonifacius-Pfenning 63
"Immernüchtern" oder "Nimmernüchtern"
von der Hainleite 65
Die Zwerglöcher am Abhange der Hainleite 77
Die Jungfernhöhle im Spatenberg 78
Der Schwan im Frauenberge 80
Die Göttin Jecha auf dem Frauenberge bei Sondershausen 80
Die Schatzgräber von Sondershausen 83
Der Müller und der Zwerg 84
Die Kirche zum heiligen Kreuz in Sondershausen 85
Die Sage von der roten Buche 86
Die weiße Dame im Schlosse zu Ebeleben 88
Die Roggenmuhme im Helbetal bei Greußen 90
Ursprung der Stadt Weißensee 93
Warum werden die Thüringer Heringsnasen genannt? 94
Bestellnummer: 978-3-937135-71-7

Aus dem Vorwort:

Nachdem kürzlich das "Hainich-Sagenbuch" der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, soll "Das Sagenbuch vom Dün, von der Hainleite und aus dem Helbetale" dieses Projekt fortsetzen. Mit diesem Buch eine umfangreiche Sammlung der Sagen aus der Region vorgelegt werden. Dieses Thema beschäftigte Schriftsteller und Heimatforscher schon seit 200 Jahren. Und so finden diese Sammlungen, meist im Originalwortlaut, Einzug in dieses Buch. In den zwanziger Jahren machte die "Westthüringer Heimatvereinigung" um den Großenbehringer Arzt Dr. Wagner, von sich reden. Otto Busch sammelte damals die Sagen von den Mitgliedern und darüber hinaus. So entstanden zwei "Nordwestthüringer Sagenbücher" als Sammlung der meist schon im Pflüger und in Regionalheften veröffentlichten Beiträge. Otto Busch schreibt im Oktober 1925 in seinem ersten Band im Vorwort: "Bisher besaß Nordwestthüringen noch keine in sich geschlossene Sagensammlung, während die Nachbargebiete unserer Nordwestthüringer Heimat längst solche haben. (Heusinger: Sagen aus dem Werratale; Wüstefeld: Obereichsfelder Sagenschatz und Sagenschatz des Untereichsfeldes; Rackwitz: Sagen aus dem Helmegau und seiner Umgegend; Kruspe: Erfurter Sagen; Wettig: Sagen des Herzogtums Gotha.)Dieser Umstand bedingte die Abgrenzung des Gebietes, über das sich die vorliegende Sammlung erstreckt.Ich habe versucht, die in den verschiedensten Heimatbüchern und Zeitschriften verstreuten Sagenstoffe zusammenzutragen und habe bei meinen Wanderungen im Volke nach noch vorhandenen Sagen Umschau gehalten. Die durch Druck überlieferten Sagen sind zum größten Teil unverändert übernommen, um so dem Wesen der Sagen gerecht zu werden, die ja aus dem Drange des dichterischen Volksgeistes entsprungen sind, unbegreifliche Naturerscheinungen, dunkel gewordene örtliche Geschehnisse, eigenartige Naturgebilde und unverständliche Namen mit kindlicher Einfalt zu deuten und mit dem lieblichen Gewande einer wunderbaren Erzählung, der "Sage", zu umkleiden. Jede Ausschmückung wäre aber doch nur der Ausdruck eigener Erfindungsgabe. Das möge man bei Beurteilung der Darstellung einiger Sagen berücksichtigen.Auf Vollständigkeit des Nordwestthüringer Sagenschatzes macht die Sammlung keinen Anspruch, denn es dürfte kaum einem einzelnen gelingen, die Sagen eines Gebietes lückenlos zusammenzutragen. Aus diesem Grunde bitte ich, Sagen unserer Heimat, die im vorliegenden Buche nicht enthalten sind, der Monatsschrift für die Heimat "Pflüger", Urquell-Verlag Erich Röth in Mühlhausen in Thüringen, zur Drucklegung einzusenden, damit sie bei einer späteren Bearbeitung Aufnahme finden können." Die Zahl der Einsendungen war bald so groß, dass es auch einen zweiten Band gab.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Vorwort 5
Sollstedter Sagen
Das graue Männlein erscheint einem Knaben 7
Das graue Männlein erscheint einem Mädchen
aus Kleinkeula 7
Das graue Männlein erscheint einem Ehepaar 7
Der Schatz hinter der Gasse 8
Das Männlein am Harnsch 8
Der weiße Spitz am Harnsch 9
Der weiße Spitz am Landgraben 10
Die weiße Dame 10
Die weiße Frau am Landgraben 10
Unverhoffter Reichtum 11
Der unheimliche Spitzgarten 11
Das Feuer im Hagel 12
Die verwandelten Ameisen 12
Die behexte Kuh 13
Der Leibhaftige wird angeführt 13
Die unsinnige Wette 13
Der vergrabene Schatz 14
Der Spuk im Backhause 14
Das Zauberbuch 14
Das behexte Pferd 15
Sagen von Menterode
Die böse Fünf 17
Das Glückskind 18
Der wunderbare Zwiebelkuchen 19
Die Räuberhöhle im "See" 19
Die weiße Frau im See 21
Der belauschte Pfarrer von Menterode 22
Das wunderbare Bierfaß in Menterode 22
Sagen vom Dün / Helbetale
Das Nachbarloch 23
Die unglückliche Verspätung 24
Das Goldmännchen 25
Koboldchen 27
Der verliebte Kobold 28
Die steinerne Jungfrau 31
Das Kuxloch 37
Die untergegangene Stadt 38
Warum die Schiffbarkeit der Helbe verloren ging 38
Warum die Helbe im Sommer so wenig Wasser führt 40
Der unvollendete Turm 40
Die Ruhnsburg und die drei Kreuze bei Lohra 42
Lohra, die Beschützerin treuer Liebe 43
Die Rosenkirche zu Elende 48
Die Helbeburg 54
Das Wichtelmännchen im Kloster Dietenborn 56
Die Harzunger Kapelle 56
Die Glocke von Ingelstedt 59
Woher das Gasthaus "Zum grünen Esel"
bei der Sollstedter Warte seinen Namen haben soll 61
Sagen von der Hainleite
Von der Sachssenburg 63
Bonifacius-Pfenning 63
"Immernüchtern" oder "Nimmernüchtern"
von der Hainleite 65
Die Zwerglöcher am Abhange der Hainleite 77
Die Jungfernhöhle im Spatenberg 78
Der Schwan im Frauenberge 80
Die Göttin Jech


Portrait

Harald Rockstuhl wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus.Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete seit 1990 mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher.Er ist verheiratet und Vater einer Tochte
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