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Die Ermordung des Commendatore 02

Eine Metapher wandelt sich. Roman. Originaltitel: Kishidancho goroshi. 'Die Ermordung des Commendatore'.…
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Lesen Sie in 'Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich' wie die Geschichte des jungen Malers weitergeht.

Mit dem Porträt der 13-jährigen Marie wächst allmählich das Selbstvertrauen des jungen Malers in seinen eigenen Stil. Die … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Ermordung des Commendatore 02
Autor/en: Haruki Murakami

ISBN: 383219892X
EAN: 9783832198923
Eine Metapher wandelt sich. Roman.
Originaltitel: Kishidancho goroshi.
'Die Ermordung des Commendatore'.
gebunden mit Folienumschlag und Lesebändchen, die erste Auflage hat einen Farbschnitt.
Übersetzt von Ursula Gräfe
DuMont Buchverlag GmbH

16. April 2018 - gebunden - 488 Seiten

Beschreibung

Lesen Sie in 'Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich' wie die Geschichte des jungen Malers weitergeht.

Mit dem Porträt der 13-jährigen Marie wächst allmählich das Selbstvertrauen des jungen Malers in seinen eigenen Stil. Die wiedergewonnene Sicherheit hilft ihm, das Ende seiner Ehe zu verarbeiten. Während der Sitzungen freunden sich das Mädchen und der Maler an. Er ist beeindruckt und erschrocken zugleich von Maries Klugheit und Scharfsinn. Mit ihr kehrt die Erinnerung an seine kleine Schwester zurück, deren Tod er nie überwunden und nach der er in jeder Frau gesucht hat. Auch in seiner eigenen, die, wie er erfährt, schwanger ist. Als Marie verschwindet, ist er fest davon überzeugt, dass dies im Zusammenhang mit dem Gemälde 'Die Ermordung des Commendatore' steht und dass nur das Gemälde und sein Maler ihm den Weg weisen können, um Marie zu finden. Ein Weg, der durch eine Luke in eine andere Welt führt.

'Eine Metapher wandelt sich' ist die Fortsetzung von Band 1 'Eine Idee erscheint' des Romans 'Die Ermordung des Commendatore'.

Die erste Auflage erhält einen blauen Farbschnitt!

Portrait

Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, außerdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.

Pressestimmen

"einer der größten Zauberer seiner Zeit"
"Marie [ist] die vielleicht faszinierendste 13-Jährige der Weltliteratur, blass und zerbrechlich, stark wie ein Stier und nicht willens, sich auch nur der kleinsten gesellschaftlichen Konvention zu unterwerfen."
Susanne Messmer, TAZ

"Bislang war ich immer ein wenig skeptisch, wenn Haruki Murakami als möglicher Kandidat für den Literaturnobelpreis ins Spiel gebracht wurde. Nach 'Die Ermordung des Commendatore' würde ich den Stockholmern für eine solche Entscheidung applaudieren."
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

"Selten wurde in der Weltliteratur so unaufgeregt aus einem Jenseits reportiert."
Andreas Platthaus, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Mit seinen Büchern geht es einem wie mit der sonntäglichen Liturgie, [...] man kommt davon nicht los."
Iris Radisch, DIE ZEIT

"Zwischen den Zeilen swingen wieder herrliche Murakami-Musiken"
Elonora Büning, F.A.S.

"Eine ganz einfache Sprache, aber alles andere als simpel."
Lotar Schüler, 3SAT KULTURZEIT

"Seine Stärke liegt in den Charakteren, in deren stiller, höflicher Manier sich starke Emotionen verbergen."
Burkhard Müller, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"wirklich gelungen"
Marie Kaiser, RBB RADIOEINS

"Wer den fantastischen Haruki Murakami mag, mit seinem Händchen für alle surrealen und magischen Momente, mit seiner Verwandtschaft zu David Lynch, Franz Kafka oder E.T.A. Hoffmann, hat an diesem neuen Roman wieder richtig Freude, er ist in Bestform."
Katrin Schumacher, MDR KULTUR

"Murakamis neues Werk ist ein phantastischer philosophischer Roman über Ideen und Metaphern. Ein Künstlerroman der viel über Schaffensprozesse verrät und ein page-turner, der einen von der ersten Seite an nicht loslässt."
Helmut Petzold, DIWAN BÜCHERSENDUNG

"[...] ein page-turner und das liegt vor allem an Murakamis Fähigkeit seine Figuren so interessant zu gestalten, dass man einfach dran bleibt, dass man sich für sie interessiert.
Ursula May, HR2 Kultur

"Liest sich wie die Bilanz eines großen Autors."
Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

"Ein so kurzweiliges wie bemerkenswertes Stück große Literatur."
STORIES - DAS THALIA MAGAZIN

"Zauberhaft - im wahrsten Sinne des Wortes."
Florian Blaschke, PRISMA

"Willkommen im Murakami Universum, wo alles immer möglich ist, [...]."
Stefanie Wirsching, u. a. AUGSBURGER ALLGEMEINE

"Haruki Murakami zu lesen ist immer ein wenig so, als würde man an der Handlung selbst Anteil haben."
Florian Schmid, NEUES DEUTSCHLAND

"Sein Erzählstil ist fesselnd, die Cliffhanger am Ende der Kapitel ein schöner Grund, das Nachtlämpchen noch eine Viertelstunde länger brennen zu lassen."
GIEßENER ANZEIGER

"Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, es hat mich von Anfang an gefangengenommen."
Jörg Petzold, FLUX FM

"Ein sehr gutes Buch, hat mir großen Spaß gemacht"
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT

"Das ist die große Kunst, die er beherrscht, dass so eine Art Flow entsteht, dass man gar nicht ablassen kann von diesen Büchern."
Rainer Moritz, HAMBURGER ABENDBLATT

"Haruki Murakami kann Oberfläche perfekt reproduzieren, zugleich aber in die Winkel hinter der spiegelnden Fassade leuchten, um zu gucken, ob da noch mehr ist."
Tobias Sedlmaier, NZZ Bücher am Sonntag

"Kein Zweifel, der 69-jährige Autor steckt ein faszinierendes Feld ab: verborgene Beweggründe, besitzergreifende Bilder und der kreative Prozess als radikale, selbst vom Künstler nur halb verstandene Katharsis."
Hartmut Wilmes, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

"Mit seinem zweiteiligen Roman 'Die Ermordung des Commendatore' hat der Japaner ein weiteres, auszeichnungswürdiges Meisterwerk vorgelegt."
Hannah Wadle, DIE RHEINPFALZ

Haruki Murakami [reißt uns] im zweiten Teil seines Romans 'Die Ermordung des Commendatore' in einen fiktionalen Strudel, aus dem wir so benommen auftauchen wie aus zehn Stunden Netflix am Stück."
Britta Heidemann, WAZ

Seine ausführlichen Beschreibungen alltäglicher Tät

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von Haruki Murakami
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Bewertungen unserer Kunden
Nichts ist sicher auf dieser Welt, aber zumindest kann man an etwas glauben
von Kaffeeelse - 26.04.2018
Die Ermordung des Commendatore - Eine Metapher wandelt sich ist für mich stilistisch etwas anders geschrieben, dieses Dunkle ist nicht mehr so im Vordergrund, dafür erscheint ein eher phantastisches Element. Die erste Auflage mit dem blauen Farbschnitt ist wieder eine Augenweide, erscheint genauso edel, wie der erste Teil, ist nur farblich etwas verändert. Der Held des Buches taucht weiter in die Geschichte ein und findet in diesem Buch einiges über sich heraus. Herr Menshiki beeinflusst weiter sein Leben, er malt das Porträt von Marie Akikawa, er taucht in die Geschichte Tomohiko Amadas und der ganzen Amada Familie ein und schlussendlich ist die Kraft der Veränderung die Botschaft des Buches. Die ganzen Erzählstränge des ersten Buches werden teilweise entworren, nur das Surreale wird nicht erklärt, aber dies ist auch ein Teil des typischen Murakami Stils. Die Hauptcharaktere des Buches verändern sich und auch die geheimnisvolle Geschichte des ersten Teils verändert sich, wird noch phantastischer, während sich das Dunkle etwas vermindert. Dieser Teil wird etwas anders erzählt als Teil 1, aber er hat genauso diesen typischen Murakami Charakter. Die Gedanken des Protagonisten in dieser Geschichte, dieser philosophische Grundton in einem surrealen Umfeld, war wieder eine wunderschöne Erfahrung für mich. Da werden sprachlich Bilder gezeichnet, die einfach umwerfend sind. Es wird nicht genau erklärt, warum dieses ganze Phantastische so ist, wie es ist. Aber genau das nimmt einen auch gefangen, und ist ein typischer Teil des Murakami Stils. Es war wieder sehr spannend geschrieben, hat vielleicht nicht ganz die Dichte von Teil 1, dafür aber eine andere Stärke/Dimension, ist noch phantastischer. Was ich noch unbedingt erwähnen muss, ist folgendes. Diese wunderschöne sprachliche Kraft des Murakami, die einen so verzaubert zurücklässt, ich bewundere sie. Und ich bin restlos begeistert von ihr. Nach einer kurzen Pause folgten wir wieder dem weißen Wal übers weite Meer. S.147/148 Was für eine wunderschöne Umschreibung von etwas ganz Anderem, was ich aber nicht weiter erklären werde. Ich sage nur, Unbedingt Lesen.
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