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Die Feuchtwangers

Familie, Tradition und jüdisches Selbstverständnis im deutsch-jüdischen Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts.…
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150 Jahre Geschichte deutsch-jüdischen Bürgertums am Beispiel der traditionsreichen süddeutschen Unternehmerfamilie Feuchtwanger. Sie waren Stammgäste im Hofbräuhaus, fühlten sich in den Alpen wie zu Hause, liebten die … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Feuchtwangers
Autor/en: Heike Specht

ISBN: 3835300172
EAN: 9783835300170
Familie, Tradition und jüdisches Selbstverständnis im deutsch-jüdischen Bürgertum des 19. und 20. Jahrhunderts.
10 Abbildungen.
Wallstein Verlag GmbH

Mai 2006 - gebunden - 464 Seiten

Beschreibung

150 Jahre Geschichte deutsch-jüdischen Bürgertums am Beispiel der traditionsreichen süddeutschen Unternehmerfamilie Feuchtwanger. Sie waren Stammgäste im Hofbräuhaus, fühlten sich in den Alpen wie zu Hause, liebten die Theater und Museen der Stadt, pflegten die landesübliche Feindschaft gegenüber Preußen und in 'unserem München' galt ihnen auch der Berliner Jude als Zugereister. Über drei Generationen verband die Familie Feuchtwanger eine strenge jüdische Orthodoxie mit einer ausgeprägt bayerisch-barocken Lebensweise. Auch ihr berühmtester Sproß, der Schriftsteller Lion Feuchtwanger, hielt - ob in Berlin, Südfrankreich oder Kalifornien - sowohl an der Münchner Mundart als auch an einem selbstbewußten Judentum fest. Heike Specht zeichnet den Weg einer jüdischen Familie in Deutschland durch das 19. und 20. Jahrhundert nach: die wirtschaftliche Etablierung, ihr Wirken in der jüdischen Gemeinde, der Erste Weltkrieg, die Revolution, die 'Goldenen Zwanziger', die Jahre der Diskriminierung und Verfolgung im Nationalsozialismus und schließlich Emigration und Flucht. Die Geschichte der Feuchtwangers ist aber auch eine Geschichte von Familienzusammenhalt und Familienzwist, von arrangierten Ehen und leidenschaftlicher Liebe, von glänzenden Erfolgen und bitteren Niederlagen.

Portrait

Heike Specht, geboren 1974, studierte Geschichte und Germanistik in Erlangen und München. Für ihr Buch über die Familie Feuchtwanger erhielt sie 2004 den Hochschulpreis der Landeshauptstadt München. Sie arbeitet als Lektorin

Pressestimmen

Eine bemerkenswerte Studie über Emanzipation, Assimilation und jüdische Erneuerung, Antisemitismus und Exil, Rollenbilder und arrangierte Ehen, Familienzwist und Familienzusammenhalt sowie über den Zusammenbruch der bayerisch-jüdischen Koexistenz.
(Annalisa Viviani, Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte, Jan. 2007)

Die Studie von Heike Specht ist umfassend, differenziert und sehr spannend.
(Yvonne de Andrés, Aviva-Berlin, Oktober 2007)


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