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Das Käthchen von Heilbronn

Mit Kleist-Blätter 16.
Buch (gebunden)
Kleists historisches Ritterschauspiel, im März 1810 zur Vermählung Napoleons mit der österreichischen Kaisertochter Marie Luise in Wien uraufgeführt, war im 19. Jh. sein meistgespieltes Stück. Dieser Erfolg verdankt sich etlichen mehr oder weniger ge… weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Käthchen von Heilbronn
Autor/en: Heinrich von Kleist

ISBN: 3878773404
EAN: 9783878773405
Mit Kleist-Blätter 16.
Herausgegeben von Roland Reuß, Peter Staengle
Stroemfeld Verlag

Oktober 2004 - gebunden - 311 Seiten

Beschreibung

Kleists historisches Ritterschauspiel, im März 1810 zur Vermählung Napoleons mit der österreichischen Kaisertochter Marie Luise in Wien uraufgeführt, war im 19. Jh. sein meistgespieltes Stück. Dieser Erfolg verdankt sich etlichen mehr oder weniger gewaltsamen Bearbeitungen. Kleist selbst hat sich kurz vor seinem Tod kritisch über sein Stück geäußert: Das Urtheil der Menschen hat mich bisher viel zu sehr beherscht; besonders das Käthchen von Heilbron ist voll Spuren davon. Es war von Anfang herein eine ganz treffliche Erfindung, und nur die Absicht, es für die Bühne paßend zu machen, hat mich zu Mißgriffen verfuhrt, die ich jetzt beweinen mogte. Denn wer das Käthchen liebt, schreibt Kleist an den Dramatiker Heinrich Joseph v. Collin, dem kann die Penthesilea nicht ganz unbegreiflich sein, sie gehören ja wie das + und - der Algebra zusammen, und sind Ein und dasselbe Wesen, nur unter entgegengesetzten Beziehungen gedacht. Der Textband bietet sämtliche autorisierte Zeugen und umfaßt: - die im 'Phöbus' 1808 gedruckten 'Fragment[e] aus dem Schauspiel: Das Käthchen von Heilbronn, oder die Feuerprobe' - die kritische Edition von 'Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobe [,] ein großes historisches Ritterschauspiel' nach dem Text des 1810 erschienenen Erstdrucks - einen Herausgeberbericht, der die Textentstehung und die Druckgeschichte rekonstruiert.

Portrait

Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810-11 war er Herausgeber der Berliner Abendblätter , zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord. Von den Dichtern der Goethezeit ist Heinrich von Kleist einer der lebendigsten und zerrissensten. Sowohl sein Leben als auch sein Werk standen im Zeichen einer aus den Fugen geratenen Zeit, und die extremen Gefühlslagen und radikalen Zweifel, die sich in den Werken dieses zu Lebzeiten erfolglosen Dichters Bahn brachen, sind auch heute noch höchst aktuell.
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