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Passive Synthesis und Intersubjektivität bei Edmund Husserl als Buch
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Passive Synthesis und Intersubjektivität bei Edmund Husserl

'Phaenomenologica'. Auflage 1982. Book.
Buch (gebunden)
Das Problem der Intersubjektivitiit Intersubjektivität ist Husserl schon seit der Darstellung der Ideen I in Zusammenhang mit dem Problem der phiinomenologischen phänomenologischen Reduk­ tion sehr stark bewusst und wird, wie die neue VerOffentlichun … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Passive Synthesis und Intersubjektivität bei Edmund Husserl
Autor/en: I. Yamaguchi

ISBN: 9024725054
EAN: 9789024725052
'Phaenomenologica'.
Auflage 1982.
Book.
Springer Netherlands

30. Juni 1982 - gebunden - 178 Seiten

Beschreibung

Das Problem der Intersubjektivitiit Intersubjektivität ist Husserl schon seit der Darstellung der Ideen I in Zusammenhang mit dem Problem der phiinomenologischen phänomenologischen Reduk­ tion sehr stark bewusst und wird, wie die neue VerOffentlichung Veröffentlichung 'Zur Phänome­ Phiinome­ nologie der Intersubjektivität'l Intersubjektivitiit'l ausdrücklich ausdrucklich zeigt, zeit seines Lebens in seinem Denken mit mehr oder weniger Intensitiit Intensität behandelt. Bekanntlich hat Husserl Hussed die Einfühlungslehre EinfUhlungslehre in seinem spiiten späten Versuch mit der 'Selbstobjektivation' 'Selbstobjektivation', , 'Selbstauslegung' des absoluten, anonymen, transzen­ 2 dentalen ego erkliirt. erklärt. Gerade auf diesen Punkt konzentriert sich zutreffende Kritik und zeigt die Unvermeidbarkeit des transzendentalen Solipsismus; was als Grund für fUr echte echte Intersubjektivitiit Intersubjektivität gesucht gesucht wird, wird, niimlich nämlich die die Gleichursprunglich­ Gleichursprünglich­ keit keit von von Subjekten, Subjekten, fUhrt führt schliesslich schliesslich auf auf den den Weg der Radikalisierung der trans­ zendentalen Reduktion und der Erklärung Erkliirung mit der immanenten Zeitigung des transzendentalen ego in die 'einseitige Verlagerung des Gewichts auf ein konsti­ tuierendes Ur-Ich, dem kein ebenso ursprungliches ursprüngliches Du gegenübersteht, gegeniibersteht, .. .'3.

Inhaltsverzeichnis

Erster Teil: Die Passive und Aktive Synthesis bei Husserl.
- I. Die Entstehung der Problematik und Methodische Bemerkungen.- § 1. Entstehung der Problematik der passiven und aktiven Synthesis.
- a. Die sinnliche und kategoriale Wahrnehmung.
- b. Aktive und passive Synthesis in den Ideen I und II.
- c. Die Schwierigkeit der Intersubjektivität und der neue Forschungsbereich der Apperzeption.- § 2. Die passive Synthesis und die genetische Phänomenologie.
- a. Die genetische und statische phänomenologische Methode.
- b. Die genetische Analyse der Apperzeption.
- c. Ein Entwurf der Assoziationsanalyse von 1925.- § 3. Passive und aktive Synthesis in der Genealogie der Logik.
- a. Die Modalität des Bewusstseins und ihre Evidenzfrage.
- b. Passive Synthesis und Lebenswelt.- § 4. Methodische Bemerkung zur Analyse der passiven Synthesis.
- a. Urbewusstsein und Retention.
- b. Die passive Synthesis im retentionalen Bewusstsein.- § 5. Das Problem der Empfindung und der passiven Synthesis.
- II. Grundzüge der Gegenüberstellung von Passiver und Aktiver Synthesis.- § 6. Die Gegenständlichkeit der passiven und aktiven Synthesis.- § 7. Die Wahrnehmungstendenz, Erkenntnistendenz, Ichzuwendung, Triebintentionalität.
- a. Die Tendenz und Ichzuwendung.
- b. Entstehung der Frage der Triebintentionalität.
- III. Die Analyse der Affektiven Assoziativen Synthesis.- § 8. Überblick über den Stufenbau der passiven Synthesis und dieses Kapitel.- § 9. Koexistenz und Sukzession.- § 10. Die affektive assoziative Synthesis und ihr Gesetz der Weckung.
- a. Die Weckung in der lebendigen Gegenwart.
- b. Das Verhältnis zwischen dem Ganzen und den Teilen in der Affektion.- § 11. Das Verhältnis zwischen affektiver und voraffektiver Synthesis.- § 12. Die Retention, das Im-Griff-behalten, die affektive Kraft.
- a. Die Retention und das Im-Griff-behalten.
- b. Die retentionale und affektive Abwandlung.- § 13. Die Paarung unter der passiven Explikation.- § 14. Die Triebintentionalität und passive Synthesis.
- a. Das Verhältnis zwischen der Triebintentionalität und der assoziativen Synthesis.
- b. Die Triebintentionalität als Urassoziation.- § 15. Die Assoziation und die immanente und objektive Zeitlichkeit.- § 16. Die passive Synthesis und die Wesensanschauung.
- a. Individuelle Anschauung und Wesensanschauung.
- b. Passivität und Aktivität im Prozess der Ideation.
- c. Wesen und Faktum, Relativierung.
- IV. Die Konstitution der Seelischen Realität und die Passive und Aktive Synthesis.- § 17. Der grundsätzliche Unterschied zwischen dinglicher und seelischer Realität.
- a. Seelisches Ich und reines Ich.
- b. Dingliche und seelische Realität.- § 18. Die zweiseitige Realität der Seele und des Leibes.- § 19. Die aktive und passive Seite der Kinästhese.- § 20. Psychophysische Konditionalität und Intersubjektivität.- Zweiter Teil: Husserls Intersubjektivitätstheorie und die Passive und Aktive Synthesis.
- I. Die Einfühlungslehre in den 'Cartesianischen Meditationen' und ihr Hintergrund.- § 21. Überblick über dieses Kapitel.- § 22. Grundstrukturen und Charakterisierung der Einfühlungslehre in den CM.- § 23. Methoden bei der Analyse der Fremderfahrung in den CM.
- a. Die Reduktion auf die originale Eigenheitssphäre.
- b. Die Implikation und die Analyse der passiven Synthesis.
- c. Die statische und genetische Methode in der Einfühlungslehre in den CM.- § 24. Die Charakterisierung der originalen Sphäre.
- a. Das 'Mir-eigene' und die Ichzentrierung bei der Affektion.
- b. Die immanente und objektive Leiblichkeit.- § 25. Zur Auffassung der Einfühlung als passiver Synthesis.
- a. Die Auffassung der Einfühlung in der Ich-Aktivität.
- b. Die Assoziation als transzendentales Gesetz und die Relativierung der Differenz zwischen Natur und Geist.
- c. Die assoziative affektive Synthesis und die Konstitution der Leiblichkeit.- § 26. Die Paarung als Grundprinzip der Einfühlung.
- a. Allgemeine Beschreibung der Paarung.
- b. Die Anwendung der Paarung auf die Einfühlungslehre.
- c. Die Hier-Dort-Korrelation in der assoziativ vereinheitlichenden Kinästhese.
- II. Die Passive und Aktive Intersubjektivität in den Dreissiger Jahren.- § 27. Einführung in dieses Kapitel.
- a. Die Intersubjektivitätslehre und die transzendentale Reduktion.
- b. Der Aufbau dieses Kapitels nach Husserls teleologischer Auffassung der Intersubjektivität.- A. Die passive Intersubjektivität.- § 28. Der Problembereich der passiven Intersubjektivität.- § 29. Die Rekonstruktionslehre in der genetischen Phänomenologie.- § 30. Die Analyse der Leiblichkeit in den dreissiger Jahren.
- a. Die Betonung der Aktivität der Kinästhese und die Trennung zwischen innerer und äusserer Leiblichkeit.
- b. Die Verbundenheit zwischen Leiblichkeit und Weltwirklichkeit.
- c. Die Gesamtkinästhese und ihre teleologische Ordnung.- § 31. Triebintentionalität und passive Einfühlung.- § 32. Die Konstitution der passiven Intersubjektivität in der Frühkindheit.
- a. Die angeborenen Anlagen und die Konstitution der Leiblichkeit.
- b. Die Zeitlichkeit beim Frühkind.
- c. Die Mutter-Kind-Beziehung.- § 33. Die Zusammenfassung der passiven Intersubjektivität.- B. Die aktive, soziale Intersubjektivität.- § 34. Die aktive Einfühlung in der sozialen Intersubjektivität.
- a. Die Mittelbarkeit der aktiven Einfühlung.
- b. Die aktive Einfühlung und die Wiedererinnerung.- § 35. Der Ich-Du-Konnex, das Mitleben.
- a. Das Teilnehmen ohne Ich-Reflexion.
- b. Frage und Antwort.- § 36. Das Selbst in der Spaltung zwischen transzendentalem ego und personalem Ich.- § 37. Das Selbstwerden in der Ich-Du-Beziehung.
- a. Die Faktizität des Mit-Dasein.
- b. Das Du in der Ich-Du-Beziehung bei Buber.
- c. Das Reich des Zwischen.
- C. Die Intersubjektivität in der immanenten Teleologie Husserls.- § 38. Die immanente Teleologie und die Frage der Totalität.- Schluss.- Namenregister.
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