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Ich glaube an den Führer

Eine Dokumentation zur Mentalitätsgeschichte im nationalsozialistischen Deutschland 1942-1945. 5 Abbildungen.
Buch (gebunden)
Die dem Buch zugrundeliegende Sammlung von 1381 Briefen - in dem Band auf 140 charakteristische Briefe gekürzt - dürfte einmalig sein. Zwei in ihrem Glauben an das politische System des Nationalsozialismus überaus gefestigte junge Menschen - sie DRK- … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ich glaube an den Führer

ISBN: 3895344990
EAN: 9783895344992
Eine Dokumentation zur Mentalitätsgeschichte im nationalsozialistischen Deutschland 1942-1945.
5 Abbildungen.
Herausgegeben von Bärbl Wirrer
Regionalgeschichte Vlg.

August 2003 - gebunden - 339 Seiten

Beschreibung

Die dem Buch zugrundeliegende Sammlung von 1381 Briefen - in dem Band auf 140 charakteristische Briefe gekürzt - dürfte einmalig sein. Zwei in ihrem Glauben an das politische System des Nationalsozialismus überaus gefestigte junge Menschen - sie DRK-Schwester, er ein junger Flugzeugführer, und damit bereits von ihren Berufen her dem Idealbild der NS-Ideologie entsprechend - schreiben sich von Anfang Oktober 1942 bis zum April 1945 in ihrer alles umfassenden Zuneigung täglich. Ein Dokument der Liebe, der alltäglichen Sorgen und auch der ideologischen Blindheit und Verbohrtheit zweier junger Menschen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung
1. Auswahlkriterien
2. Alfred Molter und Ingeborg Heuer
3. Die Briefe
3.1 Literatur
3.2 Wochenschauen, Filme
3.3 Musik: Radio, Schallplatten
3.4 Malerei, Skulptur, Architektur
4. Der Zweite Weltkrieg

Briefe 1942
Briefe 1943
Briefe 1944
Briefe 1945

Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Register

Portrait

Die dem Buch zugrundeliegende Sammlung von 1381 Briefen - in dem Band auf 140 charakteristische Briefe gekürzt - dürfte einmalig sein. Zwei in ihrem Glauben an das politische System des Nationalsozialismus überaus gefestigte junge Menschen - sie DRK-Schwester, er ein junger Flugzeugführer, und damit bereits von ihren Berufen her dem Idealbild der NS-Ideologie entsprechend - schreiben sich von Anfang Oktober 1942 bis zum April 1945 in ihrer alles umfassenden Zuneigung täglich. Ein Dokument der Liebe, der alltäglichen Sorgen und auch der ideologischen Blindheit und Verbohrtheit zweier junger Menschen.


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