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Nennt mich nicht Polke

Kurze Erzählungen. Empfohlen von 16 bis 85 Jahren. Originalausgabe. Paperback. Menschen mit Freud am…
Buch (kartoniert)
Ina Bruchlos erzählt knapp und amüsant über den 1. F.C. St. Pauli und ebenso über Sigmar Polke. Irgendwo zwischen Fußball, Kunst und Komik findet sie in ihren Erzählungen "Nennt mich nicht Polke" den Sinn des Lebens- vor allem aber dessen Unsinn. Ein … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Nennt mich nicht Polke
Autor/en: Ina Bruchlos, Ina Bruchlos, Rainer B. Jogschies

ISBN: 3937550054
EAN: 9783937550053
Kurze Erzählungen.
Empfohlen von 16 bis 85 Jahren.
Originalausgabe.
Paperback.
Menschen mit Freud am Wirtwitz und feinen Beobachtungen des grotesken Alltags.
Illustriert von Vandam
Fotos von Rainer B. Jogschies
Nachttischbuch-Verlag

1. November 2005 - kartoniert - 120 Seiten

Beschreibung

Ina Bruchlos erzählt knapp und amüsant über den 1. F.C. St. Pauli und ebenso über Sigmar Polke. Irgendwo zwischen Fußball, Kunst und Komik findet sie in ihren Erzählungen "Nennt mich nicht Polke" den Sinn des Lebens- vor allem aber dessen Unsinn. Eine ihrer stets gewitzten und selbstironischen Geschichten handelt davon, dass Zeitgenossen anderen gerne Etiketten anhängen, um sie gerade deswegen abzulehnen. Das ist ungerecht. Und es wäre umgekehrt auch nicht gerecht, den Redeschwall und die Schreibschärfe der Erzählungen von Ina Bruchlos sowie die Absonderlichkeiten ihrer geschilderten Situationen zu vergleichen oder mit Thomas Bernhard, Hanns-Dieter Hüsch, Ingomar von Kieseritzky oder Eckhard Henscheid.

Portrait

Ina Bruchlos ist Malerin und Autorin. Beide Berufe ergänzen sich. Das Bildhafte treibt ihre Sprachspiele ins Ausgesprochene und doch Ungeahnte, die Sprache malt opulente Sinnbilder eines verquatschten Alltags. Ina Bruchlos zeige "die Dinge am Punkt ihres Scheiterns", schrieb das "Main-Echo". Das "fragmentarische Nebeneinander" ihrer Zeichnungen lobte der "Kölner Stadtanzeiger" - weil so "vieldeutige Interpretatione" möglich seien. "Begonnene Geschichten" blieben manchmal offen, notierte die "Offenbach Post". Doch sie "verdichteten" sich - und selbst "simple Gegenstände" würden so "zu Fetischen"§. Diese "Dramatik des Banalen" würdigte auch "1/4 nach 5", das "Magazin für St. Pauli". Am Rande St. Paulis nahe Altona wohnt sie, die am 13. September 1966 in Aschaffenburg geboren wurde. Nach dem Abitur hatte Ina Bruchlos zunächst Germanistik an der "Johann-Wolfgang-Goethe-Universität" in Frankfurt am Main studiert, dann ab 1986 "Visuelle Kommunikation" an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Ein "Erasmus-Stipendium" an der "Academie van beeldende kunsten" brachte sie 1990/91 nach Rotterdam. Nach ihrem Diplom 1994 als Designerin mit dem Schwerpunkt Freie Kunst bei Prof. Adam Jankowski nahm sie 1997 in Hamburg ein zusätzliches Studium an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) im Fachbereich "Freie Kunst" bei Prof. Claus Böhmler auf, das sie im Oktober 1998 mit Zertifikat abschloss. Seither arbeitet Ina Bruchlos in der Hansestadt als freiberufliche Malerin, in den letzten Jahren auch als Autorin. 2002 erhielt sie einen "Förderpreis für Literatur der Kulturbehörde Hamburg", 2005 gewann sie den "Publikumspreis" bei der Präsentation des "Hamburger Ziegels", einer Anthologie der Kulturbehörde Hamburgs. Im selben Jahr erschien ihr erster Erzählband: Nennt mich nicht Polke! - seither hat sie Bilder und Buch auf zahlreichen Veranstaltungen vorgestellt.
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