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Der kleine Drache Kokosnuss 12 und das Vampir-Abenteuer

Empfohlen ab 6 Jahre. Mit fbg. Illustrationen.
Buch (gebunden)
Keine Angst vor Vampiren! Neues vom kleinen Drachen Kokosnuss.

Der kleine Drache Kokosnuss und seine Freundin Matilda trauen ihren Augen nicht: Ein Vampir-Junge vollführt halsbrecherische Flug-Manöver über der Dracheninsel und versetzt alle in Angst u … weiterlesen
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Der kleine Drache Kokosnuss 12 und das Vampir-Abenteuer als Buch

Produktdetails

Titel: Der kleine Drache Kokosnuss 12 und das Vampir-Abenteuer
Autor/en: Ingo Siegner

ISBN: 3570137023
EAN: 9783570137024
Empfohlen ab 6 Jahre.
Mit fbg. Illustrationen.
Illustriert von Ingo Siegner
cbj

14. September 2009 - gebunden - 72 Seiten

Beschreibung

Keine Angst vor Vampiren! Neues vom kleinen Drachen Kokosnuss.

Der kleine Drache Kokosnuss und seine Freundin Matilda trauen ihren Augen nicht: Ein Vampir-Junge vollführt halsbrecherische Flug-Manöver über der Dracheninsel und versetzt alle in Angst und Schrecken. Was soll das? Will Bissbert die Inselbewohner beißen und alle zu Vampiren machen? Nur gut, dass Kokosnuss mutig genug ist, der Sache auf den Grund zu gehen: Vampir-Junge Bissbert sucht nämlich verzweifelt die eine Drachen-Blutgruppe, die Nachtblindheit bei Vampiren heilen kann! Denn Bissberts Vater fliegt nachts immer häufiger gegen Kirchtürme und Wolkenkratzer! Ob Kokosnuss und Matilda die Drachen überreden können, dem kleinen Vampir zu helfen?

Portrait

Ingo Siegner wurde 1965 in Hannover geboren. Dort lebt und arbeitet er als freier Autor und Illustrator. Für Nachbarskinder erfand er die Geschichten vom kleinen Drachen Kokosnuss, der sich binnen kurzer Zeit zum beliebten Kinderbuch-Character entwickelte. Mittlerweile sind nicht nur die Bücher und Hörbücher, sondern auch das dazugehörende Merchandising-Programm eine echte Erfolgsgeschichte.

Leseprobe

Am fr'hen Morgen ist es noch ganz still auf der Dracheninsel. Nur das Ger'ch kleiner Wellen weht vom Strand herauf und ein paar Schnarcher dringen aus den Drachenh'hlen. Genau in dem Augenblick, als die Morgensonne 'ber den Horizont steigt, kommt eine Gestalt aus einer der H'hlen geflogen und zischt in den Himmel hinauf.
Fast im selben Moment schreit ein aufgeregter Stacheldrache: "Ein Vampir! Ein Vampir hat mich gebissen!"
Nur kurze Zeit sp'r ist der gro' Platz von vielen Drachen bev'lkert: Stacheldrachen, Feuerdrachen, Langhalsdrachen, Spitzmauldrachen, H'rnerdrachen, R'sseldrachen und andere stehen mit beunruhigten Mienen um den Stacheldrachen herum. "Seht nur!", sagt dieser und zeigt auf seinen Arm. "Hier hat er mich gebissen. Die Stelle ist noch
ganz rot! Und dann ist er durch den H'hlenausgang hinausgeflogen, in einem roten Umhang, jawohl!"
Neugierig blicken die Drachen auf die winzige Wunde.
"So was habe ich auch!", ruft ein R'sseldrache und zeigt eine kleine rote Stelle auf seinem Bein.
"Ich auch, ganz frisch! Hier, am Ellenbogen!", ruft ein Langnasendrache.
Jetzt melden sich noch mehr Drachen. Alle scheinen von dem Vampir gebissen worden zu sein.
Da bahnt sich der Medizindrache Markus Medikus einen Weg durch die Menge. Ganz genau betrachtet er die Wunden. "Das sind keine Bisse, sondern Stiche. Genauso einen hatte ich gestern auch. V'llig harmlos." "Aber, aber ...", stottert der Stacheldrache, "es war ein Vampir, ganz sicher. Ich wei'doch, was ich gesehen habe!" Und mit einem verzweifelten Seufzer f'gt er hinzu: "Oje, jetzt werde ich selbst zu einem Vampir!"
"Na, na", beruhigt ihn der Medizindrache. "Vampire gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Und au'rdem kann sich ein Drache 'berhaupt nicht in einen Vampir verwandeln." "Genau", meldet sich Kornelius Kaktus, der weise Drachenlehrer. "Man ist entweder ein Drache oder ein Vampir. Beides zugleich geht nicht."
"Stimmt", murmelt ein B'rzeldrache. "Ist doch logisch!"
Doch
um sicherzugehen, beschlie'n die Drachen, f'r die n'ste Nacht eine Vampir-Wache aufzustellen. Man kann ja nie wissen! Der kleine Feuerdrache Kokosnuss, das Stachelschwein Matilda und das Feuerdrachenm'hen Lulu stehen am Rande des Platzes und beobachten die ganze Aufregung. "Ein Vampir!", sagt Kokosnuss. "Das ist ja ein Ding!" Er schaut auf seine Schulter und murmelt: "Auweia, ich habe auch so einen Stich. Ich dachte, das ist ein M'ckenstich." "Ich habe auch einen", sagt Lulu und betrachtet eine rote Stelle auf ihrem Arm. Matilda untersucht ihr Fell und sagt: "Ich habe keinen."
"Wahrscheinlich m'gen Vampire kein Stachelschwein-Blut", bemerkt Kokosnuss. "Vampire gibt es in echt gar nicht", sagt Lulu. "Hm", brummt Kokosnuss. "Der Stacheldrache hat doch einen gesehen."
"Lulu hat aber recht", meint Matilda. "Vampire gibt es nur in Geschichten." Trotzdem l't ihr ein Schauer durch die Stacheln, denn so ganz sicher ist sie sich nicht.
Kokosnuss 'berlegt laut: "Falls es aber doch ein Vampir war - wo w'rde er sich wohl verstecken?" "Auf jeden Fall in einer H'hle", antwortet Lulu. "H'hlen sind dunkel und Vampire lieben die Dunkelheit."
Da h'ren sie eine Stimme: "Wenn ich ein Vampir w', w'rde ich mich in der Fledermaush'hle verstecken."
Zwischen den Felsen lugt ihr Freund, der Fressdrachenjunge Oskar, hervor. "Fledermaush'hle?!", wiederholen die anderen. Oskar kommt hervor und erkl': "Bei uns Fressdrachen gibt es eine H'hle voller Flederm'e." Die Fressdrachen wohnen jenseits einer tiefen Schlucht im Norden der Drachenberge. "Bei uns herrscht genauso eine Aufregung", berichtet Oskar. "Wir haben auch alle diese seltsamen Bisse!"
"Ach, du gr'ne Neune!", murmelt Matilda.
"Die Fledermaush'hle sollten wir uns vielleicht Matilda rollt mit den Augen.
"Immer musst du dahin gehen, wo es gef'lich ist!"
"Aber du hast doch selbst gesagt, dass es Vampire gar nicht gibt", entgegnet Kokosnuss. "Schon, aber ..."
"Wir gehen alle zusammen", schl' Lulu vor.
"Dann wird schon nichts passieren."


Die Fledermaush'hle
Die Fledermaush'hle liegt sehr abgelegen, doch Oskar kennt den Weg. Am Mittag erreichen die Freunde den H'hleneingang. "Sieht unheimlich aus", fl'stert Matilda. "Wenn da wirklich ein Vampir drin ist", sagt Kokosnuss, "dann schl' er wahrscheinlich. Tags'ber schlafen Vampire immer." Der kleine Drache sucht einen trockenen Ast und entz'ndet ihn mit einem Feuerstrahl. Mit dieser Fackel geht er langsam voran. Die anderen folgen ihm dichtauf. Immer weiter dringen sie in die d'stere H'hle vor. Bald erkennen sie unz'ige Flederm'e, die schlafend vom H'hlengew'lbe herabh'en. "Brrr, wie gruselig!", murmelt Matilda. Da h' Lulu an. Angestrengt blickt sie nach oben in die hintere Ecke des Gew'lbes. "Leuchte doch mal dort hin!", fl'stert sie Kokosnuss zu.
Im Schein der Fackel erkennen sie etwas lila Schimmerndes. Es h't neben den Flederm'en an der H'hlendecke, nur ist es viel gr''r.
Vorsichtig n'rn sich die Freunde. Was mag das sein?
"Ein Umhang", murmelt Oskar. "Flieg doch mal hinauf und sieh nach!", fl'stert Matilda Kokosnuss zu. "Ich bin doch nicht lebensm'de!", erwidert der kleine Drache.
"Pssst, nicht so laut!", fl'stert Lulu.
Das Drachenm'hen klettert auf einen kleinen Felsen und sp' hinauf. In diesem Augenblick bewegt sich der Umhang. Blitzschnell springt Lulu wieder hinunter und ruft: "Weg hier!"
So schnell sie k'nnen, fliegen und rennen die Freunde hinaus ins Freie. Erst in einiger Entfernung von der H'hle bleiben sie stehen.
"Was hast du gesehen?", fragt Kokosnuss au'r Atem.
"Das glaubt ihr nicht!", antwortet Lulu und ringt nach Luft. "Das war ein echter Vampir. Mit richtigen Vampirz'en!"
"Au Backe!", keucht Matilda und blickt zum H'hleneingang. "Hier sind wir jedenfalls sicher." Sie schaut zur Sonne, die jetzt hoch am Himmel steht. "Vampire d'rfen doch nicht in die Sonne, oder?"
"Genau", pflichtet Lulu ihr bei. "In der Sonne zerfallen sie zu Staub."
Pl'
tzlich h'ren sie Schritte. An einem Felsen neben der H'hle kullern ein paar Kieselsteine herab.
"Wer ist da?", ruft Kokosnuss. Hinter dem Felsen guckt ein Junge mit lockigem Haar hervor. Den Freunden gefriert das Blut in den Adern: Aus dem Mund des Jungen ragen zwei lange, spitze Vampirz'e! "Wir zerfallen in der Sonne nicht zu Staub", sagt der Junge leise. "Das ist nur ein Ger'cht." Die Freunde k'nnen sich erst vor Schreck nicht r'hren. Ein echter Vampir! Doch dann tritt Oskar einen Schritt vor und ruft: "Glaub ja nicht, du k'nntest uns Angst einjagen! Ich habe viel spitzere Z'e als du!"



Pressestimmen

"Siegners Fabulieren macht das Buch zum Erlebnis, seine heiteren Illustrationen sind wunderbar." Basler Zeitung

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