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Ein unbekannter Freund

Mit 'Nobelpreis-Tage'. 4. Auflage. 1 Foto.
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Eine passionierte Leserin kauft zufällig ein Buch ... und findet sich selbst im Geschriebenen wieder. Verzaubert schreibt sie an den ihr unbekannten, doch so vertrauten Freund, den Autor. Wird er ihr antworten?

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Produktdetails

Titel: Ein unbekannter Freund
Autor/en: Iwan Bunin

ISBN: 3908777011
EAN: 9783908777014
Mit 'Nobelpreis-Tage'.
4. Auflage.
1 Foto.
Übersetzt von Swetlana Geier
Doerlemann Verlag

August 2003 - gebunden - 69 Seiten

Beschreibung

Die Meistererzählung »Ein unbekannter Freund«, abgerundet durch die »Nobelpreis-Tage«, Bunins Schilderung seiner Reise nach Stockholm im Jahre 1933.

»... habe zufällig Ihr Buch gekauft und las ununterbrochen auf der Rückfahrt zur Villa ... und ich las, las und fühlte mich, ich weiß nicht, warum, fast qualvoll glücklich.«

Eine passionierte Leserin kauft zufällig ein Buch ... und findet sich selbst im Geschriebenen wieder. Verzaubert schreibt sie an den ihr unbekannten, doch so vertrauten Freund, den Autor. Wird er ihr antworten?

Portrait

Iwan Bunin, geboren 1870 in Woronesch, emigrierte 1920 nach Paris. Am 10.12.1933 erhielt er als erster russischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 8. November 1953 im französischen Exil.

Pressestimmen

Eine Frau sitzt in der Trambahn und liest und liest und liest. Bücher, die den Leser auf einen Ruck so gefangen nehmen, sind selten. Doch genau dies schafft der russische Nobelpreisträger Iwan Bunin mit seiner kurzen Erzählung "Ein unbekannter Freund" auf Anhieb.

Auf nur wenigen Seiten bereitet er eine emotionale Kraft und Dichte aus, wie sie heute kaum noch zu finden ist. Oder wann hatten Sie beim Lesen das letzte Mal rote Ohren?

Bunins Leserin ist von ihrem Buch so gepackt, dass sie Briefe an den unbekannten Autor schickt. Länger als einen Monat, von Oktober bis Mitte November, schreibt sie und wartet auf Antwort - geduldig, fordernd, zornig, resigniert. Ist es möglich, mit diesem Mann, der ihr ganz unerwartet Stunden des Glücks beschert hat, näher Kontakt aufzunehmen? Wunderbar schildert Bunin die unterschiedlichen Stimmungen der Frau, die Verzauberung durch die Lektüre und den Wunsch, dieses Gefühl in der Kunst, in der Musik oder Literatur immer wieder zu finden. Sehr verhalten schimmert die Einsamkeit und Depression der Leserin zwischen den Briefzeilen hindurch. "Eigentlich beansprucht jedes menschliche Leben nicht mehr als zwei, drei Zeilen. O ja, nur zwei, drei Zeilen."

Als erstem Russen wurde Bunin, im Exil in Frankreich, 1933 der Nobelpreis verliehen. Seine Gedanken bei der Preisverleihung hielt er in einer zweiten Erzählung "Nobelpreis - Tage" fest.

Beide Texte sind jetzt von der Grande Dame der russischen Übersetzung, Swetlana Geier, ins Deutsche übertragen worden. Die Leser schätzen vor allem ihre neuen Übersetzungen von Dostojewskij und Tolstoj.

Kein bisschen angestaubt lässt sich so im Glück des Lesens beim Lesen schwelgen.

© Manuela Haselberger

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