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Vertikale Integration oder Kooperation?

Optimale strategische Entscheidungen im Spannungsfeld von Spezifität und Know-how. 'Gabler Edition…
Buch (kartoniert)
Der Governancekosten- und der Property-Rights-Ansatz haben sich als Erklärungsmuster der strategischen Entscheidung über Kaufen oder Selbermachen im ökonomischen Mainstream auf breiter Front durchgesetzt. Allerdings sprechen empirische Befunde und th … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Vertikale Integration oder Kooperation?
Autor/en: J. Philipp Siemer

ISBN: 3824481561
EAN: 9783824481569
Optimale strategische Entscheidungen im Spannungsfeld von Spezifität und Know-how.
'Gabler Edition Wissenschaft'.
Gabler

29. Juli 2004 - kartoniert - 217 Seiten

Beschreibung

Der Governancekosten- und der Property-Rights-Ansatz haben sich als Erklärungsmuster der strategischen Entscheidung über Kaufen oder Selbermachen im ökonomischen Mainstream auf breiter Front durchgesetzt. Allerdings sprechen empirische Befunde und theoretische Überlegungen dafür, diese transaktionskostentheoretischen Ansätze zu modifizieren.
J. Philipp Siemer zeigt, dass ein Zusammengehen transaktionskosten- und kompetenzbasierter Vorstellungen erforderlich und möglich ist, um die Make-or-Buy-Entscheidung ganzheitlicher zu erklären: Nicht allein Transaktionen, sondern auch die betroffenen Produktionsaktivitäten sind in der Entscheidung über eine vertikale Integration zu berücksichtigen. Der Autor demonstriert die Überlegenheit von Unternehmenskooperationen gegenüber vertikalen Integrationen für Unternehmungen, die zwar hochspezifische Transaktionen durchführen möchten, deren Spezialisierungsgebiete jedoch nicht verwandt sind. Für verschiedene Szenarien, z.B. unterschiedliche Überschneidungsgrade im erforderlichen technologischen Know-how und unterschiedliche Technologiespezifitäten, weist er die jeweils optimalen Integrationsformen aus.

Inhaltsverzeichnis

1 Die Fragestellung.
2 Der Transaktionskostenansatz.
2.1 Der springende Punkt: Die Kosten der Marktbenutzung.
2.1.1 Coase über das Wesen der Unternehmung.
2.1.2 Kritik.
2.2 Das theoretische Fundament.
2.2.1 Williamson über die ökonomischen Institutionen des Kapitalismus.
2.2.2 Kritik.
2.2.3 Empirische Ergebnisse.
2.3 Hold-up und suboptimale spezifische Investitionen.
2.3.1 Klein/Crawford/Alchian und das Hold-up-Problem.
2.3.2 Eigentumsrechte und Investitionsanreize.
2.3.2.1 Grossman/Hart/Moore und der Property-Rights-Ansatz.
2.3.2.2 Die deMeza-Lockwood-Kritik an GHM: No-Trade-Payoffs als Outside-Options.
2.3.2.3 Ein experimenteller Vergleich.
2.3.2.4 Weitere Modelle.
2.3.3 Vertragsstrafen und Investitionsanreize.
2.3.3.1 Die Edlin-Reichelstein-Kritik an GHM: Ein einfacher Liefervertrag.
2.3.3.2 Gegeneinwand: Kooperative Investitionen.
2.3.3.3 Weitere Modelle.
2.3.4 Kooperative Investitionen und Eigentumsrechte.
2.3.4.1 Drohpunkte als Inside-Options.
2.3.4.2 Drohpunkte als Outside-Options.
2.3.5 Kritik.
2.3.5.1 Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse.
2.3.5.2 Grundlagen unvollständiger Verträge.
2.4 Ein Fazit zum Transaktionskostenansatz.
3 Der Kompetenzansatz.
3.1 Die Unternehmung als Bündel an Kompetenzen.
3.1.1 Penrose zum Wachstum der Unternehmung.
3.1.2 Richardson zur "Organisation of industry".
3.1.3 Richardson (1972) als Alternative zu Williamson in der Interpretation von Coase (1937).
3.2 Coasesche Spuren im Kompetenzansatz.
3.2.1 Coase und die Kompetenzen des Unternehmers.
3.2.2 Demsetz und die Kosten der Wissensspezialisierung.
3.2.3 Kritik.
3.3 Die Entwicklungsstränge des Kompetenzansatzes als Kritik am Governancekostenansatz.
3.3.1 Der Vorwurf statischer Enge.
3.3.2 Der Vorwurf individualistischer Engführungen.
3.3.2.1 Individualismus und Opportunismus.
3.3.2.2 Diskussion der Gegenentwürfe.
3.3.3 Der Vorwurf technologischer Blindheit.
3.3.3.1 Transaktion, Produktion und beschränkte Rationalität.
3.3.3.2 Diskussion der Zusammenführungsentwürfe.
3.3.4 Empirische Ergebnisse.
3.4 Ein Fazit zum Kompetenzansatz.
4 Transaktion, Kompetenz und Governanceformen.
4.1 Kompetenzen und Aktivitäten im Governancekostenansatz.
4.2 Kompetenzen und Aktivitäten im Property-Rights-Ansatz.
4.2.1 Modellüberblick.
4.2.2 Das First-best-Optimum.
4.2.3 Die Investitionsentscheidungen.
4.2.4 Die Wahl der Technologien.
4.2.4.1 Die Nichtintegration.
4.2.4.2 Die B-Integration.
4.2.4.3 Die S-Integration.
4.2.5 Optimale Integrationsformen.
4.2.6 Kritische Diskussion.
4.3 Ein Fazit zum erweiterten TKA.
5 Zusammenfassung und Ausblick.

Portrait

Dr. J. Philipp Siemer promovierte bei Prof. Dr. Mathias Erlei am Institut f r Wirtschaftswissenschaft, Abteilung Volkswirtschaftslehre, der Technischen Universit Clausthal. Er ist derzeit Senior Experte "Regulierungsmanagement" bei der Deutschen Telekom AG in Bonn.
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