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Wandel begreifen

von Jan Lies
Die Rolle von Macht und Sozialkapital im Change-Management. 'DUV Wirtschaftswissenschaft'. 2003. Auflage.…
Buch (kartoniert)
Jan Lies zeigt, dass Wandel durch eine Verschiebung von netzwerkbezogenen Machtpositionen in Netzwerken ausgelöst wird. Entstehung, Entwicklung und Einflussfähigkeit solcher Machtpositionen ist eine netzwerkbezogene Machtrelation, die Jan Lies als so... weiterlesen
Buch

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Produktdetails

Titel: Wandel begreifen
Autor/en: Jan Lies

ISBN: 3824407205
EAN: 9783824407200
Die Rolle von Macht und Sozialkapital im Change-Management.
'DUV Wirtschaftswissenschaft'.
2003. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

30. Oktober 2003 - kartoniert - 420 Seiten

Beschreibung

Jan Lies zeigt, dass Wandel durch eine Verschiebung von netzwerkbezogenen Machtpositionen in Netzwerken ausgelöst wird. Entstehung, Entwicklung und Einflussfähigkeit solcher Machtpositionen ist eine netzwerkbezogene Machtrelation, die Jan Lies als soziales Kapital bezeichnet.
Ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des Paul Julius Reuter Innovation Award 2004. In der Literatur zum klassischen Change-Management, das primär auf Organisationen ausgerichtet ist, werden in erster Linie Kostengrößen, Aufbau- und Ablauforganisation diskutiert sowie Vertrauens- und Motivationsaspekte analysiert. Im Mittelpunkt steht dabei meistens die eigene Organisation. Globalisierung, Dynamik und Umwelt, die immer wieder als Ursachen für den organisatorischen Wandel identifiziert werden, sind jedoch keine organisationsspezifischen Größen.
Jan Lies untersucht, was Wandel ist und wodurch er ausgelöst wird. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es einen Transfermechanismus gibt, der auf sozialen Netzen basiert. Hier wirken externe Effekte, die die Entscheidungen von Managern stetig beeinflussen. Im Gegensatz zu den aus Wohlfahrts- und Institutionenökonomik bekannten externen Effekten erklären sie nicht das Marktversagen, sondern sind marktbestimmend, denn - anders als bisher angenommen - sind Transaktionen nicht dyadisch, sondern mindestens triadisch gelagert. Das bedeutet, dass nicht die eigene Wertbeimessung, sondern die Dritter das Handeln bestimmt. Wandel wird durch eine Verschiebung von Machtpositionen in Netzwerken ausgelöst. Diese werden nicht nur individuell, sondern gruppenbezogen wahrgenommen. Entstehung, Entwicklung und Einflussfähigkeit solcher Machtpositionen ist eine netzwerkbezogene Machtrelation, die Jan Lies als soziales Kapital bezeichnet.
Ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des Paul Julius Reuter Innovation Award 2004.

Inhaltsverzeichnis

Organisationsdynamik als Forschungsgebiet der Evolutionsökonomik

Umfeld- und Organisationsdynamik als 'Change'

Strukturmerkmale und Kennzeichen von 'Change' in Netzwerken von Organisationen

Sicherung kognitiv bestimmter Machtpositionen als Motivation zur Antizipation 'change'-bestimmender externer Effekte

'Change' als Stakeholder-induzierte Verschiebungen von Machtpositionen in Netzwerken

Portrait

Dr. Jan Lies promovierte als externer Doktorand bei Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath am Lehrstuhl für gesamtwirtschaftliche und institutionelle Entwicklung der Universität Witten-Herdecke.
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