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Das Letzte der Dinge oder Die Zeit des großen Ekels

Ästhetitk der Sterkoralen. Originaltitel: La violence radicale dans l'art contemporain. Apophatisme et…
Buch (kartoniert)
Jean Clair setzt sich in diesem Essay mit der Ästhetik des Sterkoralen auseinander und spürt ihren theoretischen Grundlagen von Platon über Baudelaire und Freud bis hin zu Duchamp und Bataille nach: Hatte die Kunst sich bis zum Fin de siècle die Aufg… weiterlesen
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Das Letzte der Dinge oder Die Zeit des großen Ekels als Buch

Produktdetails

Titel: Das Letzte der Dinge oder Die Zeit des großen Ekels
Autor/en: Jean Clair

ISBN: 3851656318
EAN: 9783851656312
Ästhetitk der Sterkoralen.
Originaltitel: La violence radicale dans l'art contemporain. Apophatisme et apocatastasie.
'Passagen Forum'.
1. , Aufl.
Herausgegeben von Peter Engelmann
Übersetzt von Maria Nievoll
Passagen Verlag Ges.M.B.H

Oktober 2004 - kartoniert - 94 Seiten

Beschreibung

Jean Clair setzt sich in diesem Essay mit der Ästhetik des Sterkoralen auseinander und spürt ihren theoretischen Grundlagen von Platon über Baudelaire und Freud bis hin zu Duchamp und Bataille nach: Hatte die Kunst sich bis zum Fin de siècle die Aufgabe gestellt, die Sinne zu erfreuen, rückt mit Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend das Ekelhafte, Abstoßende, Degoutante und Abscheuliche als neue ästhetische Kategorie in den Mittelpunkt der künstlerischen Praxis. Von Beuys über Louise Bourgeois, Jeff Koons, Orlan, Otto Mühl bis zu David Nebreda lässt sich diese radikale Umkehrung der Werte in immer variierenden Formen feststellen. Jean Clair zeigt, dass es zwar eine lange Geschichte der Fäkalien in der Kunst gibt und die Faszination für das Formlose, Abscheuliche bis in die Antike zurück reicht, dass aber das, was heute geschieht, wenn etwa David Nebreda das eigene, mit Kot beschmierte Gesicht als Selbstporträt präsentiert, ganz anderer Natur ist.

Portrait

Jean Clair, 1940 in Paris geboren, ist Direktor des Picasso Museums in Paris. Er gilt als einer der wichtigsten Theoretiker der zeitgenössischen Kunst.

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