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Schriften zur Kulturkritik

Über Kunst und Wissenschaft (1750). Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755). Originaltitel:…
Buch (gebunden)
In den beiden Streitschriften Über Kunst und Wissenschaft (1750) und Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755) entwickelt Rousseau den Grundgedanken seiner radikalen Kultur- und Zivilisationskritik. Die Entfaltung des Verstandes un … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Schriften zur Kulturkritik
Autor/en: Jean-Jacques Rousseau

ISBN: 3787312005
EAN: 9783787312009
Über Kunst und Wissenschaft (1750). Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755).
Originaltitel: Discours sur les Sciences et les Arts.
'Philosophische Bibliothek'.
Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der 5. Auflage von 1995.
Sprachen: Deutsch Französisch.
Herausgegeben von Kurt Wiegand
Übersetzt von Kurt Weigand
Felix Meiner Verlag

1. Januar 1995 - gebunden - 468 Seiten

Beschreibung

In den beiden Streitschriften Über Kunst und Wissenschaft (1750) und Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755) entwickelt Rousseau den Grundgedanken seiner radikalen Kultur- und Zivilisationskritik. Die Entfaltung des Verstandes und die Entstehung des Eigentums brandmarkt er als Ursachen für die Ausbildung der gesellschaftlichen Ungleichheit unter den Menschen und setzt so ein erstes Signal für die Freiheits- und Gleichheitsforderungen der Revolution von 1789.

Portrait

Jean-Jacques Rousseau wird 1712 in Genf als Sohn eines Uhrmachers geboren. Bereits in früher Jugend beginnt er ein unstetes Wanderleben, ein Zustand, der ihm zeitlebens eigen bleibt und ihn zwischen der Schweiz, Frankreich, Italien und England umhertreibt. 1744 lernt er in Paris Diderot kennen und verfaßt für die "Encylopédie" Artikel über Musik. Mit seiner kulturkritischen Schrift Über Kunst und Wissenschaft von 1750 gewinnt er eine Preisfrage der Académie von Dijon und wird über Nacht berühmt. In dieser wie in der Streitschrift Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen von 1755 entwickelt Rousseau den Grundgedanken seiner radikalen Kultur- und Zivilisationskritik. Die Entfaltung des Verstandes und die Entstehung des Eigentums brandmarkt er als Ursachen für die Ausbildung der gesellschaftlichen Ungleichheit unter den Menschen und setzt so ein erstes Signal für die die Freiheits- und Gleichheitsforderungen der Revolution von 1789. In den sechziger Jahren entstehen in kurzer Folge die wirkungsmächtigsten Werke Die neue Heloise, der Émile und Der Gesellschaftsvertrag. Während Die neue Heloise sofort ein großer Erfolg wird und eine Welle von Briefromanen in ganz Europa auslöst (darunter z. B. Goethes Werther), wird der Gesellschaftsvertrag nach seinem Erscheinen verboten. Auch der Émile löst einen Sturm der Entrüstung aus. Durch Flucht entgeht Rousseau der Verhaftung und begibt sich nach England zu David Hume. Zu der tatsächlichen Verfolgung und Verunglimpfung entwickelt er einen manifesten Verfolgungswahn, der ihn weiter umtreibt. 1770 kehrt er nach Paris zurück und wird von den dortigen Behörden stillschweigend geduldet. Rousseau stirbt 1778 in Ermenonville bei Paris.

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