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Gedanken. Tl.-Bd.1

von Jean Paul
Text. 'Jean Paul: Werke'. Leinen.
Buch (gebunden)
Caroline Richter, die Witwe Jean Pauls, schrieb im März 1827 an den Verleger Cotta: "Fast könnte man behaupten: der Verewigte hätte nichts gedacht, was er nicht niedergeschrieben hätte, so viele Gedankensammlungen gibt es." Nach den in der Nachlass-A … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Gedanken. Tl.-Bd.1
Autor/en: Jean Paul

ISBN: 3740008253
EAN: 9783740008253
Text.
'Jean Paul: Werke'.
Leinen.
Herausgegeben von Eduard Berend, Winfried Feifel
Böhlaus Nachfolger

7. Dezember 1999 - gebunden - 950 Seiten

Beschreibung

Caroline Richter, die Witwe Jean Pauls, schrieb im März 1827 an den Verleger Cotta: "Fast könnte man behaupten: der Verewigte hätte nichts gedacht, was er nicht niedergeschrieben hätte, so viele Gedankensammlungen gibt es." Nach den in der Nachlass-Abteilung der historisch-kritischen Jean Paul-Ausgabe veröffentlichten Bemerkungen über den Menschen, den Merkblättern und den philosophischen, ästhetischen und politischen Untersuchungen folgt in dem vorliegenden Band der Gedanken eine weitere, besonders große Aphorismensammlung. Sie wurde 1799 während der Arbeit am Titan begonnen und fast bis zum Lebensende fortgeführt. Häufig handelt es sich bei den Gedanken um flüchtige Einfälle und vorläufige Notizen, denen Jean Paul erst bei der Übernahme und Einverwandlung in eines seiner Werke die letzte Prägung gab. Seine gedruckten Bücher und fast alle kleineren Beiträge nach 1800 enthalten zahlreiche Gedanken aus dieser Sammlung.

Portrait

Jean Paul (d. i. Johann Paul Friedrich Richter), 21.3.1763 Wunsiedel (Fichtelgebirge)-14.11.1825 Bayreuth. Der aus einer armen Pastoren- und Lehrerfamilie stammende J. P. wuchs in beengten, dürftigen Verhältnissen in oberfränkischen Dörfern auf, besuchte 1779-80 das Gymnasium in Hof und studierte von 1781 an Theologie in Leipzig, ohne allerdings je die Absicht zu haben, Pfarrer zu werden. 1784 kehrte er auf der Flucht vor seinen Leipziger Gläubigern nach Hof zurück. Hier lebte er zunächst bei seiner Mutter, bis er von 1787-94 als Haus- und Privatlehrer in Oberfranken seinen Lebensunterhalt verdienen konnte. Der mit dem Erfolg des 'Hesperus' plötzlich einsetzende Ruhm brachte ihm, neben enthusiastischen Briefen von Verehrern und v. a. Verehrerinnen, 1796 eine Einladung nach Weimar, wo er sich mit Charlotte v. Kalb, dem Ehepaar Herder und C. M. Wieland anfreundete. Nach dem Tod seiner Mutter zog er 1797 nach Leipzig, wohnte dann 1798-1800 in Weimar. 1800-01 lebte er in Berlin und heiratete Karoline Mayer (1777-1860) - und keine von den adeligen Damen, die ihn umwarben. Über Meiningen (1801-02) und Coburg (1803-04) kehrte er in seine fränkische Heimat zurück, ließ sich im August 1804 in Bayreuth nieder und blieb hier bis zu seinem Tod.
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