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Täglich Fieber

Erzählungen.
Buch (gebunden)
Ja, die Liebe, gewiß. Wo hätte sie denn auch nicht ihre Finger im Spiel, vor allem, wenn's ernst wird. Was in diesen zwölf Geschichten allerdings eher selten der Fall ist, oder doch? Wie auch immer, die Liebe ist schließlich kei... weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Täglich Fieber
Autor/en: Jochen Jung

ISBN: 3852184304
EAN: 9783852184302
Erzählungen.
Haymon Verlag

1. September 2003 - gebunden - 125 Seiten

Beschreibung

Ja, die Liebe, gewiß. Wo hätte sie denn auch nicht ihre Finger im Spiel, vor allem, wenn's ernst wird. Was in diesen zwölf Geschichten allerdings eher selten der Fall ist, oder doch? Wie auch immer, die Liebe ist schließlich kein Sonntagsgefühl, eher etwas, was uns im Alltag steuert, auch wenn oft genug offen bleibt, wohin. Das junge Paar in der Sauna, die Eheleute im Ferienhotel, die beiden Alten, die Bordell spielen - seltsame und doch ganz alltägliche Paare sind es allemal. Es kann um Beiläufigkeiten gehen oder um Leben und Tod - Hauptsache, man nimmt die Erde wahr, auf der man unterwegs ist.Ein sehr eigener und ungewohnter Ton ist es, mit dem Jochen Jung seine Leser verunsichert und zugleich amüsiert, so wie er es schon in seinen Märchen in dem Buch "Ein dunkelblauer Schuhkarton" gemacht hat. So schrägt er sich stilistisch brillant durch eine Realität, die, auf phantasievolle Weise anders scheinend, eindeutig als unsere erkennbar ist

Portrait

Jochen Jung, geboren 1942 in Frankfurt am Main, lebt in Salzburg. Studium der Germanistik und Kunstgeschichte, seit 2000 Verleger des Jung und Jung Verlags. Ständiger Mitarbeiter der ZEIT, des Berliner Tagesspiegels, der Wiener Presse und der Salzburger Nachrichten. Bei Haymon: Ein dunkelblauer Schuhkarton. Hundert Märchen und mehr (2000), Täglich Fieber. Erzählungen (2003), Venezuela. Roman (2005) und Das süße Messer. Eine Novelle (2009). Im Herbst 2012 erschien sein neues Buch Wolkenherz. Eine Geschichte.

Pressestimmen

Ein großes Maß an Menschenfreundlichkeit, eine Prise Ironie und der Blick fürs vermeintlich Nebensächliche sind es, die Jungs kleine Fluchten aus dem Alltag kennzeichnen. Mit inbegriffen: die pure Lust an der feinen Nuance.
NZZ

Massvoll hält sich Jung zurück, sagt nur das Nötigste oder deutet es allenfalls bloss an. ... Vorzüglich zeigt sich diese Kunst der Bescheidung auch am Schluss des Texts "In der Tankstelle". Da heisst es zwar: "Es war alles gesagt", doch das stimmt gar nicht. Alles wird im Schwebezustand belassen, und nun können die Irrlichter funkeln.
Der Bund, Beatrice Eichmann-Leutenegger

In Wahrheit zeugen Jochen Jungs Geschichten geradezu exemplarisch von der Schwierigkeit des Redens über die Liebe. Sie demonstrieren die winzige, aber entscheidende Differenz zwischen dem mechanischen Schildern und dem beseelten Erzählen. Sie demonstrieren das geheimnisvolle Spannungsfeld zwischen Erfindung und Wirklichkeit. Und sie reden von den Klippen, die zwischen dem formelhaften Besprechen und dem poetisch aufgeladenen Darstellen liegen.
FAZ, Pia Reinacher

Jochen Jungs wunderbar ernst-verspielten Hymnen an die Menschheit ... Bei dieser Schönheit hat Jochen Jung ein gutes Dutzend von ihnen ertappt. Das ist viel, und der Rest - ist Kunst: Die Kunst des menschenfreundlichen Spötters, kein Quäntchen echten Lebens an die feinen Ironien und verspielten Beelzebübereien zu verschenken, die das "Tägliche Fieber" so schillernd und vergnüglich machen.
DIE ZEIT, Andreas Netwich

Jochen Jung ist eben Jochen Jung - und er fügt die kurzen Begegnungen und Auseinandersetzungen von Menschen zu dichten Texten zusammen, die auf der Erde bleiben und mit ihren oft rätselhaft offenen Schlüssen dennoch in eine darüber lagernde Ferne deuten.
Wiener Zeitung, Alfred Warnes

Jochen Jung gelingt in seinem Erzählungsband das Außergewöhnliche: Er erzählt auf eine irritierende und fesselnde Weise von glücklichen Figuren, die völlig uns
pektakuläre Geschichten bevölkern ... An diesen Erzählungen kann man den unnachahmlichen Vorzug der Literatur erleben: mit tiefsinnigen Problemen in Berührung kommen, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu werden.
literaturkritik.de, Ralf Schneider

13 meisterhafte Beziehungs-Kurzgeschichten.
bibliotheksnachrichten, Maria Schmuckermair



Glückliche Menschen zu beschreiben ist ja normalerweise eine undankbare Aufgabe, denn Glück ist meist eine ziemlich einsilbige, ja langweilige Angelegenheit. Jochen Jung gelingt nun in seinem Erzählungsband Täglich Fieber das Außergewöhnliche: Er erzählt auf eine irritierende und fesselnde Weise von glücklichen Figuren, die völlig unspektakuläre Geschichten bevölkern. - An diesen Erzählungen kann man den unnachahmlichen Vorzug der Literatur erleben: mit tiefsinnigen Problemen in Berührung zu kommen, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu werden.
Am Erker, Ralf Schneider


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