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Die Geschichte der Baltimores

Roman. Originaltitel: Le Livre de Baltimore.
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»So ein Buch gibt es nur alle paar Jahre.« Hugendubel Neumünster
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Die Geschichte der Baltimores als Buch

Produktdetails

Titel: Die Geschichte der Baltimores
Autor/en: Joël Dicker

ISBN: 3492057640
EAN: 9783492057646
Roman.
Originaltitel: Le Livre de Baltimore.
Piper

2. Mai 2016 - gebunden - 512 Seiten

Beschreibung

Bis zum Tag der Katastrophe gab es zwei Goldman-Familien. Die Baltimore-Goldmans und die Montclair-Goldmans. Die "Montclairs" sind eine typische Mittelstandsfamilie, kleines Haus im unschicken New Jersey, staatliche Schule für Marcus, den einzigen Sohn. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein Sportass erster Güte. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen Bewunderung für diese "besseren" Verwandten und Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Doch Hillel und Woody sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das Nachbarsmädchen Alexandra - bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht. Acht Jahre danach beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, dass es Zeit ist, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die "Wahrheit" über ihre Familie scheint viele Gesichter zu haben.

Portrait

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Der studierte Jurist hat bislang drei Romane veröffentlicht, »Les Derniers Jours de nos Pères«, »La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert« (dt.: »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«) und »Le Livre des Baltimore« (dt.: »Die Geschichte der Baltimores«). Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« bekam Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française zugesprochen sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Das bei einem winzigen Verlag erschienene Buch wurde in Frankreich zu der literarischen Sensation des Jahres 2012, die Übersetzungsrechte wurden mittlerweile in über 30 Sprachen verkauft. Mit »Die Geschichte der Baltimores« konnte Joël Dicker an diesen überwältigenden Erfolg anknüpfen - der Roman steht seit seinem Erscheinen im Herbst 2015 ununterbrochen auf den obersten Plätzen der französischen Bestsellerliste.

Pressestimmen

"So spannend erzählt, dass diese vielschichtige Familiensaga wie ein Thriller wirkt.", Frankfurter Neue Presse, 04.05.2016
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Y. Iker
Spannend, Tragisch & Mitreißend!
von Y. Iker - Hugendubel Buchhandlung Frankfurt/Main Borsigallee - 21.07.2016
Marcus Goldmann ist wieder da. Hier erzählt er die Geschichte seiner Familien. Fulminant geschrieben, ich habe es in einem Rutsch in 8 Stunden gelesen
Hedda Freier
Der Hugendubel-Lesetipp im Monat Mai
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 08.05.2016
Eine beeindruckender Roman über die Familiengeschichte der Goldmans aus Baltimore und er Goldmans aus Montclair. Die Geschichte beginnt kurz vor der Katastrophe, die zum Untergang der Goldmans aus Baltimore geführt hat. Der Autor wechselt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart und so lernen wir nach und nach alles über die zwei Goldman-Brüder und die Gründe, die zu dem Untergang der Baltimores, also der Goldmans aus Baltimore, geführt haben. Die Personenbeschreibung ist sehr detailliert und so haben alle Personen ein hohen Wiedererkennungswert. Die Geschichte ist in der ich-Form geschrieben und dadurch sehr persönlich. Besonders gefallen hat mir die Sprache, mit der der Autor die Handlung beschreibt. Klar und präzise, ohne besondere Höhen und Tiefen werden wir durch die Geschehnisse geleitet. Ein Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte und so waren 500 Seiten ganz schnell gelesen.
Bewertungen unserer Kunden
Großartige Porträt einer Familie -mit allen Höhen und Tiefen und Geheimnissen
von -Leselust- - 21.09.2016
Zum Buch: Als Kind verbringt Marcus seine Ferien in Baltimore, um mit seinen beiden Cousins das perfekte Dreiergespann zu bilden. Denn in Baltimore ist Marcus Meinung nach alles besser. Die Familie seines Onkels Saul Goldmann ist sehr reich, lebt in einem schicken Viertel in einem riesigen Haus, hat Angestellte und teure Autos. Der junge Marcus kann nicht umhin, die Goldmanns aus Baltimore (die Baltimores) mit seiner ganz und gar durchschnittlichen Familie zu vergleichen und ertappt sich dabei, wie er manchmal seine Eltern betrügt , weil er lieber ein Baltimore wäre. Doch aller Luxus ist nicht so wichtig, wie die Zeit, die er mit seinen beiden besten Freunden verbringen kann. Zusammen mit Hillel und Woody wird er schwerelos und unbesiegbar. Sie verbringen unbeschwerte Momente zusammen und teilen alles -auch ihre Liebe zu Alexandra Neville, einem älteren Mädchen aus der Nachbarschaft. Doch langsam beginnt eine Entwicklung, die schließlich in der Katastrophe münden wird, die alles für immer verändert. Marcus beginnt acht Jahre nach der Katastrophe, die Geschichte seiner Familie aufzuschreiben und dabei zu hinterfragen und zu verarbeiten. In den diversen Rückblicken erhalten wir neue Informationen, sehen die Dinge in einem anderen Licht und entdecken Details, die den drei Jungen von damals verborgen blieben, die sie noch nicht verstehen konnten. Und wieder einmal zeigt sich, dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und dass jeder seine eigene Wahrheit hat. Meine Meinung: Joel Dicker kreiert hier ein weiteres Mal sehr plastische, echte Charaktere. Sie haben Ecken und Kanten, machen Fehler und gerade das macht sie so nah und menschlich. Sie lieben, leiden, sind neidisch, verzeihen -und als Leser erlebt man das alles mit ihnen, denn Dicker zieht uns so sehr in seine Geschichte hinein, bringt und die Personen so nah, dass man gar nicht anders kann, als all ihre Gefühle mit ihnen zu empfinden. Dabei behält er auch seinen herrlich unaufgeregten, eleganten und verzaubernden Schreibstil, der mich schon bei Harry Quebert so begeistert hat. Auch dieses Buch wird wieder in mehreren Zeitebenen erzählt. Das ist hier allerdings nicht ganz so gut gelungen, wie bei dem ersten Buch. Am Anfang war ich oft ein bisschen verloren und musste wieder zurückblättern, um mich an den Jahreszahlen zu orientieren. Aber dann findet man doch recht schnell in die Geschichte. Neben den Zeitsprüngen ist mein einziger kleiner Kritikpunkt, dass ich die Person des Marcus Goldman als nicht ganz konsequent weiterentwickelt empfunden habe. Wir erfahren in Die Geschichte der Baltimores viel über seine Jugend. Doch diesen jungen Marcus konnte ich nicht ganz in Einklang bringen mit dem Bild, was ich in dem ersten Buch von ihm gemacht habe. Aber innerhalb des zweiten Buches sind die Entwicklungen der Charaktere und auch ihrer Beziehungen zueinander absolut stimmig, nachvollziehbar und glaubwürdig. Richtig gut gefallen hat mir die Entwicklung der Geschichte. Wir erfahren viel aus dem aktuellen Leben von Marcus Goldmann, aber auch aus seiner Vergangenheit. Wir bekommen Szenen aus seiner Jugend geschildert, wie er sie damals wahrgenommen hat, aber der ältere Marcus reflektiert die Geschehnisse von damals auch. Und nach und nach entblättert sich vor dem Leser die Geschichte der Goldmanns, zweier sehr unterschiedlicher Familien. Und immer dann, wenn man sich gerade eine Meinung gebildet hat, gibt Dicker eine neue Sicht auf die Dingen, die den Leser wieder alles hinterfragen lassen. Sehr gelungen fand ich die subtile Darstellung, dass, wenn die Geschichte einer Familie erzählt wird, es nicht DIE eine, gültige Wahrheit gibt, sondern das eben jeder seine eigene Sicht, seine eigene Wahrheit hat. Fazit: Insgesamt ist es wirklich ein hervorragendes Buch, dass nur ganz knapp hinter dem Meisterwerk Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert zurückbleibt. Es ist ein schön geschriebenes, spannendes Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.
Eine tragische Familiengeschichte - grandios erzählt
von Tanja Fischer - 15.06.2016
Die Geschichte der Baltimores wird erzählt von Marcus Goldman, einem Schriftsteller. Die Baltimores heißen eigentlich auch Goldman, aber um die verschiedenen Zweige der Familie auseinanderhalten zu benennen heißen sie "die Baltimores" und "die Montclairs", nach ihren Wohnorten. Die Baltimores haben auch einen Sohn in Marcus Alter und alles scheint bei Ihnen so viel schöner und prachtvoller zu sein: Ihr Haus, Ihr Auto, ihr Ferienhaus in den Hamptons. Marcus bewundert die Baltimores und grämt sich heimlich das er "nur" ein Montclair ist. Doch der erwachsene Marcus erzählt auch von einer Katastrophe, die bei den Baltimores passiert ist. Was ist geschehen? Und wie konnte es dazu kommen? Joel Dicker ist ein begnadeter Erzähler der es aufs Beste versteht mit dem Leser zu spielen und die Spannung zu erhöhen. Der Ich-Erzähler Marcus ist Schriftsteller und schreibt die Geschichte der Goldmans auf. Und schon vermischen sich Realität und Fiktion und er Leser wird ganz in die Geschichte hineingezogen. Wir sehen die Familie immer nur so, wie Marcus sie im jeweiligen Alter sah. Das heißt, zu Beginn mit den Augen einen Kindes, das die großartigen Verwandten aus Baltimore bewundert. Nach und nach wird Marcus älter und erfährt mehr über die Hintergründe und über die Vergangenheit- und so auch der Leser. Es ist ein Roman, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Personen wachsen einem richtig ans Herz und man leidet und freut sich mit Ihnen. Doch über allem liegt immer der dunkle Schatten der angekündigten Katastrophe, so dass man nach jedem Kapitel direkt weiterlesen will und schwups, schon ist man durch mit dem dicken Buch. Die Auflösung der vielen Rätsel ist übrigens äußerst gelungen. Doch wer genaueres dazu wissen möchte, der muss das Buch schon selbst lesen. Es lohnt sich! Klare Leseempfehlung!
Die unzerstörbare und legendäre Goldman-Gang
von Janine2610 - 21.05.2016
Lange, lange habe ich auf einen neuen Roman von Joël Dicker gewartet. Nach dem Debüt »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das ich sowohl gelesen als auch als Hörbuch gehört habe, ist nun endlich »Die Geschichte der Baltimores« erschienen: ein Familienroman mit demselben Protagonisten: Marcus Goldman. Weil ich bereits das Erstlingswerk von Dicker so überwältigend fand, hatte ich hier nun selbstverständlich hohe Erwartungen ... die absolut erfüllt worden sind! Nein, mit dieser Geschichte hat mich der Autor ganz und gar nicht enttäuscht! - Auf jeden Fall ein Lesehighlight in diesem Jahr. Schon allein der Klappentext hat mich unheimlich neugierig auf den Inhalt gemacht. Marcus Goldman, der berühmte Schriftsteller, der in seiner Jugend zu den weniger glamourösen Montclair-Goldmans gehört hat und nun ein Buch über 'die' Katastrophe der Baltimore-Goldmans schreibt? ~ Waren sie wirklich diese außergewöhnlichen Menschen, die ich so sehr bewundert hatte? Und wenn das alles nur eine Schöpfung meiner Fantasie gewesen wäre? Und wenn ich seit jeher mein eigener Baltimore gewesen wäre? ~ (S. 433) Was ist das denn für eine verheerende Katastrophe, über die hier die ganze Zeit drumherum geschrieben wird? - Ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Marcus hat also begonnen, die Geschichte seiner Jugend zu erzählen, in der die Baltimores natürlich eine große Rolle spielen. Das muss er auch, denn es ist wichtig über all die vorkommenden Protagonisten zu lesen und deren Vorgeschichten und Beziehungen untereinander zu kennen, ansonsten würde einen 'die' Katastrophe gar nicht so mitnehmen. Es war wichtig, dass ich Onkel Saul, Tante Anita, Marcus Cousin Hillel und Woody, den Adoptivsohn der Baltimores, kennenlerne. Je mehr Marcus von ihnen geschrieben/erzählt hat, desto sympathischer fand ich sie alle. Ja, ich habe mich sogar regelrecht verliebt in die Protagonisten. Und genau deshalb hatte diese Katastrophe für mich etwas sehr Tragisches an sich. Ich kann es gar nicht beschreiben ... Es hat mich mitgenommen, obwohl ich weiß, dass es nur eine Geschichte ist. Aber wenn man liest, wie die liebgewonnenen Charaktere anfangen zu zerbrechen und langsam aber sicher auf ihren Abgrund zusteuern ... mir war wirklich zum Heulen zumute! ~ »Versprich mir, mein lieber Neffe, dass du uns wieder gut machst. Mach die Baltimores wieder gut. »Wie denn? « »Bring uns wieder zusammen. Nur du kannst das. « ~ (S. 506) Was mir besonders gefallen hat, war das Gefühl, das der Autor bei mir hervorgerufen hat, als er von der Goldman-Gang geschrieben hat. Hillel, Woody und Marcus waren ein Dreiergespann, das nichts und niemand (auf Dauer) auseinanderreißen konnte. Durch diese drei Jungs wird einem erst so richtig bewusst, was wahre Freundschaft wirklich bedeutet. Keine Frau, kein Streit und keine Eifersucht hat die Macht über deren Freundschaft ... und das ist einfach wundervoll zu lesen gewesen. - Ein ganz eigenes, überwältigendes Gefühl! ~ Es gab immer Katastrophen, es wird immer Katastrophen geben, und das Leben geht trotzdem weiter. Katastrophen sind unvermeidlich. Sie haben im Grunde keine große Bedeutung. Wichtig ist nur, wie wir sie überwinden. ~ (S. 505) Ich habe dieses Buch geliebt, denn einen tragischeren Familienroman, der derart fesselt, habe ich noch nie gelesen. Das, was der Autor uns hier über Freundschaft, Familie und Zusammenhalt erzählt, ist Gold wert und lässt einen das Buch mit einem ganz eigenen, zufriedenen Gefühl zuklappen.
5
von Anonym - 04.05.2016
Gut 500 Seiten gelesen wie in einem Sog! Das Buch legt man nicht mehr aus der Hand. Ich war gefangen in der Familiengeschichte der Goldmans und habe mitgefiebert bis zum Schluss.
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