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Und Jimmy ging zum Regenbogen

Buch (gebunden)
Mitreißend und herzbewegend zugleich erzählt Johannes Mario Simmel hier eine große Geschichte um Schuld und Sühne. Sie ist viel mehr als ein Roman von hochbrisanter Thematik, atemloser Spannung, harter Realistik und makabrem Hum... weiterlesen
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Und Jimmy ging zum Regenbogen als Buch
Produktdetails
Titel: Und Jimmy ging zum Regenbogen
Autor/en: Johannes Mario Simmel

ISBN: 3426189739
EAN: 9783426189733
Droemer Knaur

2. April 1976 - gebunden - 638 Seiten

Beschreibung

Mitreißend und herzbewegend zugleich erzählt Johannes Mario Simmel hier eine große Geschichte um Schuld und Sühne. Sie ist viel mehr als ein Roman von hochbrisanter Thematik, atemloser Spannung, harter Realistik und makabrem Humor. Simmel gelingt die Schilderung unvergeßlicher Gestalten, die Deutung ewig menschlicher Tragödien, aber, als Wichtigstes, der Nachweis, daß nichts ohne Sinn und zufällig geschieht, dass jeder von uns hineinverstrickt ist in das magisch geknüfte Webmuster des Lebens und darum verantwortlich selbst noch für den Geringsten unter seinen Mitmenschen.

Besprechung

Wien 1969: Valerie Steinfeld vergiftet den argentinischen Forscher Raphaelo Aranda und nimmt sich selbst das Leben. Arandas Sohn Manuel soll von einem Geheimagenten getötet werden. Schon krümmt sich der Finger am Abzug der Waffe...

Wien 1942: Verzweifelt kämpft eine Mutter um die Rettung ihres Sohnes - in einem monströsen Prozeß, der sie selbst zur Schuldigen werden läßt...

Wien 1969 - größter Agententummelplatz der Welt: Mehr und mehr gerät Manuel in die Netze der Geheimdienste, die mit Menschenleben ebenso hemmungslos umgehen, wie sie sich der Laster und Lüste einer korrumpierten Gesellschaft bedienen. Bald schon irrt Manuel durch ein Labyrinth des Schreckens. Zeugen von gestern - Akteure von heute: Rätsel über Rätsel präsentieren sie. Manuel, entschlossen, den Mord an seinem Vater aufzuklären, begegnet bei der Suche nach der Wahrheit einer jungen Frau, Irene Waldegg. Sie ist die Nichte der Mörderin. Und auch Irene umgibt ein Geheimnis ...

Liebende 1942 - Liebende 1969: Von ihrer Seligkeit und ihrer Verzweiflung erfährt Manuel. Und er begegnet selbst der Liebe. Luxushotels und Schützengräben, eine seltsame Buchhandlung und getarnte Geheimdienstquartiere, ein Nobelbordell und ein Friedhof, Kaschemmen und Polizeidienststellen, unheimliche Laboratorien, Justizpalast, Irrenhaus, Fernzüge - dies sind die Schauplätze von immer neuem Grauen.

Das Grauenvollste: Manuel entdeckt, daß sein Vater eine Waffe erfunden hat, die zur tödlichen Bedrohung der ganzen Menschheit werden muß. Und verwehte Spuren führen immer wieder zurück zu jenem Prozeß, den eine Mutter vor mehr als einem Vierteljahrhundert durchlitten hat. Unbeirrt geht Manuel seinen Weg, umgeben von korrupten Beamten und berufsmäßigen, Killern, Huren und Abwegigen, einem musischen Meisterschr&

Portrait

Johannes M. Simmel, geb. 1924 als Sohn eines jüdischen Chemikers und einer Lektorin in Wien, verbrachte seine Kindheit in Wien und England. Nach seiner Ausbildung zum Chemie-Ingenieur war er ab 1943 als Heilmitteltechniker tätig. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er als Dolmetscher für die amerikanische Militärregierung in seinem Land. Seit 1948 war er als Journalist tätig, schrieb Drehbücher, Reportagen und Serien. Seit 1963 arbeitete Simmel als freier Schriftsteller und lebte in München oder Frankreich. Der große Wurf gelang ihm 1960 mit dem Romantitel 'Es muss nicht immer Kaviar sein' und dem Bühnenstück 'Der Schulfreund'. Es folgten regelmäßige Veröffentlichungen von Romanen, von denen viele zum Erfolg wurden. Der Literaturbetrieb stufte Simmels Romane teilweise noch als Trivialliteratur ein. Die Kritik an seinen Werken betraf die literarische Ästhetik, aber nicht die Inhalte. Seine Themen waren unter anderem Drogenhandel, Undurchschaubarkeit der Geheimdienste, Neonazismus oder Umweltverschmutzung. Im März 2005 bekam der österreichische Schriftsteller das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.§ eit dem Jahr 1983 lebte der Autor im schweizerischen Zug, wo er am 1. Januar 2009 im Alter von 84 Jahren verstarb.
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