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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Originaltitel: Turtles All the Way Down. Empfohlen ab 14 Jahre. Erstauflage mit Farbschnitt und Signatur.
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Der neue Roman vom Bestseller-Autor von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". John Green erzählt über Liebe, Widerstandskraft und wahre Freundschaft.
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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken als Buch

Produktdetails

Titel: Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
Autor/en: John Green

ISBN: 3446259031
EAN: 9783446259034
Originaltitel: Turtles All the Way Down.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Erstauflage mit Farbschnitt und Signatur.
Übersetzt von Sophie Zeitz
Hanser, Carl GmbH + Co.

10. November 2017 - gebunden - 288 Seiten

Beschreibung

Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.

Portrait

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Eine meisterliche Gegenwartsdiagnose ... Beim Lesen dieses Romans verschlägt es einem den Atem ... Greens angstloser Roman erzählt von jedem verletzbaren Menschen, der berührt sein möchte." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 11.01.18

"Green nimmt seine Teenager in diesem Buch ernster als je zu zuvor." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.17

"John Green ist der unbestrittene König der Jugendliteratur ... Die emotionale Suppe der Adoleszenz schmeckt bei ihm so heiß und unverfälscht wie bei nur wenig anderen Autoren." Sacha Verna, Neue Zürcher Zeitung, 23.12.17

"Der US-Autor schreibt zwar über und für Jugendliche, das aber in einem Stil, der auch für Erwachsene mehr als nur erträglich ist, ja, sich sogar richtig gut liest." Mirjam Marits, Die Presse, 10.12.17

"Wieder handelt es sich um einen Roman, der aus der Lebenswelt Jugendlicher erzählt, dabei aber so tief deren emotionale und Gedankenebene durchdringt, dass er Leser jeden Alters finden wird ... John Green ist der Gegenwartsautor für junge Leser von heute. Er stellt die Fragen, die einst Salinger aufrief." Cornelia Geissler, Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung, 05.12.17

"John Green, so viel weiß jeder, der ihn regelmäßig liest, Millionen lesen ihn, schreibt immer auch über den Jungen, der er einmal war ... Es ist Weltliteratur." Michael Pilz, Die Welt, 18.11.17

"Es ist wieder die besondere Sprache von John Green, der hier, mit einer großen Intensität und Empathie, das ungewöhnliche Drama eines Lebens aufzeichnet, ohne die Hoffnung zu vergessen." Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 10.11.17

"'Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken' ist ein typisches Green-Buch. Da ist diese besondere Mischung aus Verschrobenheit und Normalität, die seine Welten ausmacht ... Geschrieben für sein eigenes 14-jähriges Ich ... Und das macht er ziemlich gut." Maren Keller, Literatur Spiegel, 04.11.17

"Unerhört gut ... Greens angstloser Roman erzählt von jedem verletzbaren Menschen, der berührt sein möchte." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 11.01.18

Alles was John Green ausmacht, ist ... da in Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ... Green nimmt seine Teenager in diesem Buch ... ernster als je zuvor." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagzeitung, 24.12.17

"Green ist der unbestrittene König der Jugendliteratur ... Die emotionale Suppe der Adoleszenz schmeckt bei ihm so heiß und unverfälscht wie bei nur wenig anderen Autoren." Sacha Verna, Neue Zürcher Zeitung, 23.12.17

"John Greens lang ersehnter neuer Roman bietet wieder all das, wofür der Autor und seine Bücher gefeiert werden, tiefsinnige Gedanken, ein überwältigender Stoff ..." Verena Hoenig, Börsenblatt, 30.01.18
Bewertungen unserer Kunden
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
von Anika F - 24.04.2018
John Green - schlaft gut, ihr fiesen Gedanken KURZBESCHREIBUNG Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht. MEIN FAZIT Am Anfang fiel es mir sehr schwer in das Buch rein zu kommen. Definitiv kein leichtes Thema und auch sicher keins was oft in Büchern vor kommt.. Das Innere eines Menschen gezeigt zu bekommen, welche an Angstzuständen und Zwängen leidet ist nicht einfach. Es ist nicht ohne das zu lesen, gerade da die Protagonistin noch gar nicht so alt ist. Die Gedankengänge sind oft keine leichte Kost, aber dennoch eine sehr interessante Story . Irgendwann hatte ich mich in das Geschehen eingefunden, aber ich finde dennoch, dass die Story etwas tiefer hätte gehen können ... Ich bereue aber nicht dieses Buch gelesen zu haben ... Der Autor hat einen sehr eigenen und guten Schreibstil... soweit mir bekannt ist, spricht er in diesem Buch ein Thema an, welches ihn selber betrifft ... Ich ziehe mein Hut davor, das jemand den Mut aufbringt und so ein sensibles Thema zur Sprache bringt... [*]JohnGreen [*]SchlaftGutIhrFiesenGedanken [*]büchereule [*]leseratte [*]bücherliebe [*]liebsteshobby [*]Rezension
In der Gedankenspirale...
von Ingeborg Ilg - 07.02.2018
Nach meiner Lektüre von Das Schicksal ist ein mieser Verräter war ich sehr gespannt auf das neue Buch von John Greene. Auch diesmal nimmt er sich ein schwieriges Thema vor: Seine Protagonistin Aza leidet unter Zwangsstörungen und Ängsten, sie findet sich in einer nicht endend wollenden Gedankenspirale wieder und nimmt uns Leser mit hinein. Bereits das Cover gibt einen guten Hinweis: dort taucht die Spirale auf, ebenso die Schildkröten aus der Metapher im Buch, nach der die Welt keine Kugel, sondern eine Scheibe sei, die von Schildkröten getragen wird, die wiederum auf Schildkröten stehen ( Schildkröten bis ganz unten ) - auch dieses Bild spiegelt ganz gut die Gedankenwelt Azas wieder, in der sie sich oft in einer endlosen Spirale mit denselben Ängsten quält. Ein Hingucker ist auch der quietschorange Buchschnitt, der sich farblich sehr kontrastreich vom Hellblau des Covers abhebt. Inhaltlich war ich etwas überrascht, da der Klappentext ja die Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett in den Vordergrund stellt. Ebenso erweckt die Inhaltsangabe den Eindruck, als sei diese Suche für Aza eine Art Durchbruch, ein Anreiz, die eigenen Ängste zu überwinden. Wer das Buch liest, findet sich etwas enttäuscht wieder. Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Happy Ends, aber nach dem Klappentext hatte ich doch auf eine etwas positivere Entwicklung gehofft. Insgesamt fand ich die einzelnen Charaktere zu wenig tief gezeichnet: mich hätte interessiert, ob Aza ihre Ängst schon vor dem überraschenden frühen Tod ihres Vaters hatte, oder ob dies der Auslöser war. Auch ihre beste Freundin wird nur bezüglich ihrer Star Wars Leidenschaft (auch schon fast an Besessenheit grenzend) beschrieben, ihr Kumpel Mychal mit seiner künstlerischen Neigung und ich bin mir nicht mal sicher, ob David die Bezeichnung als männliche Hauptfigur verdient, da auch er eigentlich nur ein kurzes Gastspiel gibt. Gut gefallen hat mir, wie sich Aza und David via Davids Blog unterhalten. Scheinbar können sie, insbesondere Aza, auf digitalem Wege besser ihre Gedanken ausdrücken als von Angesicht zu Angesicht. Fazit: das Thema Zwangsstörungen und Angstzustände wurde sehr gut, nahezu beklemmend dargestellt, die Rahmenhandlung und die Charaktere kamen mir aber ein wenig zu kurz; gar nicht gefallen hat mir der Perspektivwechsel zu einer Art Erzählerebene am Anfang und am Ende des Buches, der zum einen leicht verwirrend war und stimmugnsmäßig gerade am Ende des Buches schockierend ernüchternde Ausblicke in Azas Zukunft gibt.
Glanzstück von John Green
von Glücksklee - 31.01.2018
In dem neuesten Roman von John Green geht es um das Leben von Aza Holmes, dass aufgrund ihrer psychischen Probleme alles andere als gewöhnlich ist. Aza wird von Ängsten, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen geplagt. Dabei gelingt es John Green, dass man als Leser einen kleinen Einblick in Azas Situation bekommt - wie anstrengend ihr Leben phasenweise ist. Dabei sind viele ihrer Gedanken und Handlungen rein rational nicht nachvollziehbar und Aza ist sich dieser Tatsache durchaus bewusst. Besonders bewegend fand ich eine Szene, in der Aza in einer inneren Auseinandersetzung mit sich selbst ringt und darum, sich gegen ihre Zwänge zur Wehr zu setzen. Wie auch schon bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" konnte ich mir auch beim Lesen dieses Romans ein paar Tränchen nicht verkneifen. John Green ist kein Autor, der am Ende seiner Geschichten mit einem literarischen Zauberstab wedelt, um seinen Charakteren das ultimative, wundervolle Ende ihrer Geschichte zu bescheren. Es gibt schöne Momente in seiner Geschichte, und es gibt weniger schöne Momente. Das muss man mögen. Wer ein perfektes Ende erwartet und nur zufrieden ist, wenn sich alle Probleme zum Ende einer Geschichte hin in Luft auflösen, der wird mit "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" eher weniger zufrieden sein. Ich allerdings liebe John Greens Art zu schreiben, sowohl, was den Schreibstil angeht, der einem Azas Perspektive sehr nahebringt, als auch die Charaktere, die Aza auf ihrer Reise durch die Handlung begleiten. Interessant fand ich auch die Informationen zum Tuatara - ich gebe allerdings zu, dass ich von diesem Tier bisher noch nie etwas gehört hatte. Fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung von mir für diesen neuen, wundervollen Roman von John Green!
Bewegende Geschichte
von Dreamer - 31.01.2018
"Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" ist das neueste Werk des Autors John Green, der spätestens seit seinem Erfolgsroman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" sicherlich vielen Lesern ein Begriff ist. Zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich ein großer Fan von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" bin - somit waren meine Erwartungen an "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" ziemlich hoch. Der Roman hat meiner hohen Erwartungshaltung allerdings sehr gut standgehalten. Mit Aza Holmes schickt John Green eine Protagonistin ins Rennen, die mit Zwangsstörungen und Zwangsgedanken zu kämpfen hat. Hautnah erlebt man mit Aza zusammen den Schrecken, den diese Zwangsstörungen und -gedanken auch für sie bedeuten, wie es ihr Leben belastet, dass sie selbst nicht das Gefühl hat, die Kontrolle über ihr Leben zu haben. So befremdlich manche Handlungen und Gedanken von Aza auch sein mögen, es geht einem definitiv nahe, wie Aza mit eigentlich ganz normalen Situationen zu kämpfen hat. John Green bringt seinen Lesern Azas Probleme behutsam, aber eindringlich nahe. Gerade im letzten Drittel geht es emotional hoch her. Was ich an John Greens Geschichten so liebe, ist, dass der Autor zum Ende seiner Geschichten nicht auf ein komplettes Happy End im Sinne von Hollywoodfilmen besteht - dadurch wirken die Geschichten für mich persönlich noch viel mehr wie aus dem Leben gegriffen. Ich jedenfalls kann diesen Roman definitiv für Leser empfehlen, die ein emotional berührendes Leseerlebnis suchen und damit leben können, dass John Green nicht alle Probleme in Wohlgefallen auflösen wird. Von mir erhält "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" fünf Sterne.
Azas Gedankenwelt
von books4ever - 31.01.2018
John Greens langersehnter neuer Roman "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" behandelt das Thema Zwangsstörungen. Im Mittelpunkt der Handlung steht die 16-jährige Aza Holmes aus Indianapolis. Sie könnte ein ganz normales Teenagerleben führen, wären da nicht all ihre Ängste und Zwangsstörungen, die jeden Tag für sie zu einer Herausforderung machen. Immer an ihrer Seite ist ihre treue beste Freundin Daisy. Sie ist es auch, die Aza überredet, sich gemeinsam auf die Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu machen, auf den einen hohe Belohnung ausgesetzt ist. Für Aza beginnt ein ungewohntes Abenteuer, bei dem sie auch dem Sohn des verschwundenen Milliardärs, Davis Pickett, näher kommt. "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" ist ein typischer John Green Roman. Der Schreibstil ist ganz im Stil von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gehalten und besticht durch die ruhige, aber auch sehr einfühlsame Erzählweise. Hierdurch gelingt es einem sehr gut, sich in Azas chaotische und oftmals nicht rationale Gedankenwelt hineinzuversetzen und ihre Ängste doch irgendwie nachzuvollziehen und zu verstehen. Man fühlt mit Aza mit, freut sich über die kleinen Fortschritte, die sie macht und leidet mit ihr, wenn sie mal wieder in ihren Gedankenspiralen gefangen ist. Auch ihre verrückte Freundin Daisy habe ich auf Anhieb ins Herz geschlossen. Sie erträgt die Ticks von Aza, steckt des öfteren auch mal selbst deswegen zurück und ist doch stets an ihrer Seite. Dadurch dass man so detaillierte Einblicke in Aza und ihre Zwangsstörungen erhält, bleibt leider der Rest der Handlung ein wenig auf der Strecke. Zu Beginn der Geschichte machen sich die beiden Freundinnen auf die Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett. Dabei lernen sie auch dessen Sohn Davis kennen, den Aza bereits aus einem Ferienlager in ihrer Kindheit kennt. Nach und nach kommen die beiden sich näher, was für Aza und ihre Ängste eine unglaubliche Herausforderung darstellt. Die Suche nach Davis¿ Vater wird schließlich zur Nebensache, auch wenn dessen Verschwinden am Ende aufgeklärt werden kann. Wenn schon ein solcher Handlungsstrang eingebaut wird, hätte der Autor den Fokus meiner Meinung nach gerne noch ein wenig mehr auf die detektivischen Ermittlungen der Freundinnen legen können. Das hätte bei der doch recht ernsten Geschichte vielleicht noch ein bisschen für Auflockerung und Spannung gesorgt. Alles in allem ist "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" zwar etwas anders als erwartet, aber dennoch ein würdiger Nachfolger der vorherigen Romane von John Green: Vielschichtig, einfühlsam und bewegend. John Green gelingt es, den Leser in Azas Gedankenwelt hineinzuziehen, die einen, auch nach Beenden des Buches, nicht so schnell wieder loslässt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!
Gefangen in einer zwanghaften Gedankenwelt
von Readaholic - 30.01.2018
Die 16jährige Aza ist nicht wie andere Teenager. Um sich zu vergewissern, dass sie wirklich existiert, öffnet sie seit Jahren mehrmals am Tag eine Wunde am Finger, presst Blut heraus, desinfiziert das Ganze und klebt ein neues Pflaster drauf. Dazu kommt ihre Angst vor Mikroben und lebensbedrohlichen Infektionen. Die Gedanken daran, was alles passieren könnte, sind allgegenwärtig und lassen sich nicht vertreiben. Daher der deutsche Titel, den ich trotzdem unpassend finde, denn der Autor hat sich ja etwas dabei gedacht, wenn er sein Buch im Original "Turtles all the way down" genannt hat. Aza lebt allein mit ihrer Mutter, der Vater ist seit vielen Jahren tot. In einem Sommercamp, in dem trauernde Kinder über den Verlust eines Elternteils hinwegkommen sollen, lernte Aza damals Davis, den Sohn des Millionärs Russell Pickett, kennen. Jetzt ist der Millionär verschwunden und für Hinweise zu seiner Ergreifung ist eine Belohnung von 100.000 Dollar ausgesetzt. Azas Freundin Daisy kommt auf die Idee, die alte Bekanntschaft wieder aufleben zu lassen, um auf diese Weise den Aufenthaltsort von Davis¿ Vater herauszufinden. Zunächst scheint der Plan auch zu funktionieren, doch dass Aza und Davis sich ineinander verlieben, war so nicht geplant, zumal Aza sicher ist, sich beim Küssen tödlich infiziert zu haben... Es ist einerseits interessant, andererseits aber auch äußerst anstrengend, Azas verworrenen Gedankengängen und Phobien zu folgen. Was ich in dem Buch gelernt habe, ist, dass amerikanische High Schools offensichtlich mit Metalldetektoren ausgestattet sind und es möglich ist, dass ein 13jähriger und ein 16jähriger allein in einer Villa leben, ohne dass sich irgendeine staatliche Stelle um ihr seelisches Wohlergehen kümmert. Der Roman spricht viele Probleme an, bleibt aber weitgehend an der Oberfläche. Als Aza feststellt, dass eine Person in Daisys Fan Fiction Blog nach ihrem Vorbild gestaltet ist, fühlt sie sich von ihrer besten Freundin hintergangen und bloßgestellt. Azas Autounfall kann als direkte Auswirkung dessen gesehen werden. Dieser Teil der Geschichte wird nicht wirklich aufgearbeitet. Die Auflösung, was mit Russell Pickett geschehen ist, finde ich auch ziemlich grenzwertig. Alles in allem ist es ein Buch, das okay ist, an die früheren Bücher des Autors aber nicht herankommt.
Es geht immer weiter
von Lea - 29.01.2018
"Schlaft gut ihr fiesen Gedanken" ist ein wirklich außergewöhnlicher Roman, mit dem John Green mal wieder sein Gespür beweist, schwierige menschliche Schicksale auf eine spannende Weise zu erzählen. Es geht um das Teenie-Mädchen Aza, deren Leben durch Angstzustände und eine Gedankenspirale gezeichnet ist, aus der sie sich nicht befreien kann. Deswegen ist sie auch in Behandlung ist. Zusammen mit ihrer Freundin Daisy geht sie auf die Suche nach dem verschollenen Milliardär Russel Pickett, dessen Sohn Davis sie früher gekannt hat. Als sie ihn erneut trifft und wieder näher kennenlernt, merkt sie, dass er sie besser versteht, als andere Menschen. John Green beherrscht in dieser Geschichte das perfekte Balancespiel aus persönlichen Gedanken, zwischenmenschlichen Beziehungen und einem spannenden Abenteuer. Ich gebe zu, dass es mir gar nicht so leicht fiel, mich mit Aza zu identifizieren. Zum einen, klar, kennt man diese Angstzustände. Aber Aza erlebt diese Gedankenspiralen um einige Dimensionen intensiver und auch über ganz alltägliche Dinge. Da fällt es einem am Anfang schwer, sie nicht einfach als übersensibel und hyperempfindlich abzustempeln. Je weiter man liest, desto mehr erkennt man jedoch, dass hinter diesem Verhalten eine wirklich schwere Krankheit steckt, mit der man sich im Alltag sicher nicht so oft auseinandersetzt. Greens Schreibstil ist sehr ansprechend und man wird nie müde das Buch erneut in die Hand zu nehmen (wenn man es denn weglegen konnte). Besonders interessant ist auch der Mix der Charaktere in der Geschichte. Die eher schweigsame Aza; die aufgedrehte, immer Abenteuersuchende Daisy, die quasi das Gegenteil von ihr ist; der wissbegierige Davis, der mehr Aza ähnelt. "Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken" schockiert, bewegt und trifft direkt ins Herz. Das Buch hat vor allem eine wichtige Botschaft: Es geht immer weiter. Dieses Buch ist ein ganz besonderer Schatz, der unbedingt gelesen werden sollte, denn John Green schreibt Geschichten mit Hintergrund, die jeden in irgendeiner Weise betreffen.
Es geht weiter
von Ele - 21.01.2018
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken, Roman von John Green, 288 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein bewegender Jugendroman des Bestsellerautors über Liebe, Freundschaft und Krankheit. Aza Holmes ist eine gute Schülerin, trotzdem ist sie behaftet mit vielen Ängsten, vor Krankheiten, vor Bakterien, vor dem Leben. Ihre nächsten Menschen sind ihre Mutter, ihre Therapeutin und ihre beste Freundin Daisy, die in dieser Freundschaft mehr gibt, als sie bekommt. Als der Milliardär Russel Pickett spurlos verschwindet und eine Belohnung von 100 000 $ ausgelobt wird, machen sich die Freundinnen auf die Suche. Dabei kommt Aza , Davis dem Sohn des Verschwundenen sehr nahe. Zu nahe als sie manchmal ertragen kann. Können die Freunde das Rätsel um den schwerreichen Pickett lösen? Ein schönes Buch, auch optisch mit diesem orangen Buchschnitt, eingeteilt in 24 Kapitel erzählt aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Aza. Traurig, lustig und voller Lebensweisheiten, verfasst. Die witzigen Dialoge, ja Wortgefechte zwischen Aza und ihrer Freundin Daisy haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht und ein paar Seiten weiter war ich den Tränen nahe. Viele Zitate, wie z.B. "Das wahre Grauen ist nicht, Angst zu haben. Es ist, keine andere Wahl zu haben. Oder "Dein Jetzt ist nicht dein immer". Dazu die Definition von Eltern: "Eltern waren die, die einen liebten, ohne dafür bezahlt zu werden." Diese Zitate hab ich mir aufgeschrieben um sie nicht zu vergessen. John Green schreibt mit unerschrockener Klarheit und wundervollen Worten von der Zerbrechlichkeit der Liebe, innerer Widerstandskraft und lebenslänglicher Freundschaft. Die Lektüre hat mir sehr deutlich aufgezeigt, was es bedeutet unter einer Zwangsneurose zu leiden. Aza mit ihren zwanghaften Handlungen hat mir sehr leid getan, noch immer quält sie der Verlust ihres Vaters, sie kann ihre Freundschaft mit Davis nicht genießen, weil sie bei jedem Kuss nur an die Millionenen von Bakterien denken kann, die in ihren Körper gelangen. Davis, der arme reiche Junge und sein Bruder Noah haben alles was sich ein Teenager nur wünschen kann und sind trotzdem einsam und bedauernswert. Mrs. Holmes bricht es fast das Herz durch die Sorgen, die sie sich um ihre Tochter macht. Am besten gefiel mit Daisy, die freche, taffe wortgewandte Freundin, die stets mit Wort und Tat an Aza¿s Seite ist, der einzige Mensch, dem sie alles anvertraut. John Green ist hier ein bezauberndes Buch gelungen, welches zwar kein "Happy End" aber Hoffnung verspricht. Gerne hätte ich noch weitergelesen und erfahren was das Leben für die Charaktere noch zu bieten hat. Ob Jugendliche im Alter der Charaktere fähig sind, solche tiefgründigen Worte beim Chatten zu finden und Gedichte in diesem Stil zu verfassen möchte ich bezweifeln. Auch der Teil mit dem "Geldsegen" aus der Frühstücksflockenschachtel ist für mich etwas unglaubwürdig. Der Spannungsbogen war mäßig hoch, hatte ich aber auch in diesem Genre nicht anders erwartet. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. Ein Roman der noch eine Weile nachwirkt, einfühlsam erzählt. Von mir 4 Sterne.
Bin Ich wirklich Ich
von Kirsten - 16.01.2018
Aze, ein ganz ausergewöhnliches Mädchen lebt mit ihrer Mutter (Lehrerin) in einem kleinen Haus. Mit Ihrer Besten Freundin besucht sie die gleich Oberschule, sie unternehmen jeden Tag nach der Schule etwas.- Am liebsten Star wars Filme, da Daisy sie liebt. Sie hat sogar einen eigenen Block im Internet, in dem sie selbst Geschichten schreibt. Doch Aze liesst sie nicht. An einem ganz normalen NAchmittag, wo die beiden nachhause fahren zu Homleys, kommt in dem Radio die Nachricht der Nachrichten. Der berühmte Millardär Pickett ist verschwunden. Er hat wohl Geld hintergangen, auf ihn ist eine Summe von 100.000 ausgesetzt. Daisy ergreift darauf hin sofort das Wort, sie versucht Homleys zu überreden hinweiße zu finden und den Herr Pickett zu finden.- Sie möchte das Geld haben. Kaunm zuhause angekommen, war alles erledigt. Beide gingen an das Ufer wo das Kanu lag von Aze, den sich erinnerte sich das im Garten hinetn am Fluß noch eine Kamera war, für Wildtiere. Damals waren Aze und Davis miteinander befreundet und spielten oft am Fluß. Beide Schwingten sich in das Kanu und paddelten los bis sie auf eine Sandinsel strandetet und vor dem Garten vom Pickett standen. Wie Aze gesagt hatte, war die Wildkamera noch vorhanden, in den NAchrichten hatten sich nichts davon erwähnt. Beide dachten sie haben DIE Information die sie brauchen. Doch dan kam jemand immer näher, daisy ging weg... und Aze ?  Der Autor hat sich für das Buch ordentlich was ausgedacht, ich bin mega überrascht. Er vermitteln einen Menschen beim Lesen das Verständnis für Aze Phobien, ihre Krankheit die in ihr steckt. Besonders hervor bringt er die andere Aze, da sie denkt sie ist nicht sie, sondern ein anderes Ich- dennoch hat sie dabei nur ihr Körper vor Augen. Das Mädchen wird unfassbar gut dargestellt. Es hilft einen nicht nur in die KRankheit hineinzu schauen- sondern wie dieses Mädchen versucht ein ganz normales Leben zu Leben. Einfach Super! Das Buch an sicht ist ganz schlciht und einfach gehalten, die Kapitel sind einfach mit Zahlen unterteilt. Der Autor benutzt bei den Gedanken von Aze eine Kursive schrift um sie in den Vordergrund zu heben in bestimmten momente, wenn Aze eine Panikattacke bekommt. Zu dem wird es abwechselt ein Dialog vom Handy wiedergegeben, wie Aze mit ihrer besten Freundin SMS schreibt, oder auch mit ihren ehemaligen Freund Davis.  Dem Autor ist es gelungen Aze, dem ungewöhnlichen Mädchen, diese Rolle zu verleihen. Sie ist eine starke PErson, auch wenn sie Innerlich sehr kämpft. Sie hält nichts davon wer sie wirklich ist, sie denkt ihr Ich ist sie nicht. Trotzdem das es ihr Körper ist, frisst ihre Gedanken sie Innerlich auf. Jede Woche7 alle zwei Wochen geht sie zu Ihrer Psychologin und versucht über ihr Problem zu Reden- Die Bakterien. Sie bleibt weiterhin stark- muss aber nebenher immer wieder zu sich holen SIe wäre nicht sie selbst. Keiner versteht sie, selbst mit ihrer Mutter Redet sich nicht. Es ist dem Autor gelungen die Krankheit in dem Mädchen darzustellen, man versteht es und kann sich hinein versetzten. Für mich ein rührender moment.  Daisy, die beste Freundin von Homleys ist ein verrücktes lustiges Mädchen. Dauernt neue Friseur, evtl. mal eine neue Farbe. Sie liebt Fantasie und schreibt in einem Block im Internet ihre Geschichten. Zudem macht sie jeden Tag nach der Schule was mit ihr, wenn sie grade nicht ihren Nebenjob nachgehen muss.Denn den mag sie überhaupt nicht.  Das sind die beiden große Rollen im Buch die der Autor, unglaublich gut hervor bringt. In den Nebencharaktere gibt es noch Aze Mama, sie ist einfach Lehrerin, arbeitet viel und macht sich hauptsächlich um ihre Tochter sorgen. Dann gibt es noch Davis und seinen Bruder Noah, beiden sind geschockt vom verschwundenen Vater Herr Pickett und wissen beide nicht was sie davon halten sollen. Davis beginnt wieder den Kontakt mit Aze, sie entwickeln mehr als nur Freundschaft - doch Aze kriegt dauernt Panikattacken. Noah ist nur in seiner Gamer Welt anwesend und redet hauptsächlich mit aze wie es mit dem Vater weiter geht, ob sie noch mehr Hinweise finden. Man merkt sehr deutlich welche große Rolle Aze hier spielt im ganzen Teil, es bringt nicht nur die Krankheit näher, nein auch sie selbst endeckt die Liebe lernt ihren Körper kennen- Es wird besser.  Mein Fazit zu dem Buch ist, das ich es nur jeden Empfehlen kann! Wer sich mit KRankheiten auseinandersetzt bekommt hier ein super einblick vermittelt wie es wirklich sein kann - Psychischen. zu dem ist die Geschichte an sich, mal was ganz anderes, aber super gelungen. Bin maßlos begeistert. Ich freue mich auf eine nächste Ausgabe vom Autor. 
John Green hat es wieder geschafft zu berühren
von SummseBee - 09.01.2018
Die 16-jährige Aza ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager, der es an nichts fehlt. Doch sie ist die meiste Zeit mit sich und ihren Gedanken beschäftigt. Sie hat eine Zwangserkrankung und ständig Angst sich mit einer schlimmen Krankheit anzustecken. Ohne ihre beste Freundin Daisy wäre ihre Leben recht einsam. Daisy hat sie es auch zu verdanken, dass plötzlich ein Abenteuer auf sie wartet. Denn als der Millionär Pickett verschwindet und es eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung dafür gibt wer Hinweise auf sein Aufenthaltsort bringen kann, kann es Daisy kaum erwarten dieses Geheimnis zu lüften. Und Aza macht mit... Schon nach wenigen Seiten merkt man das Aza anders ist als andere Teenager in ihrem Alter und wie verwirrend und schwer es für sie sein muss in ihren Gedanken gefangen zu sein. Dadurch das aus Azas Sicht die Geschichte erzählt wird, bekommt man Azas Gedanken und Gefühle hautnah mit. Und gerade die Gedanken sind bei ihr ja ihr Dreh- und Angelpunkt. Dieses Buch bringt die Krankheit an der Aza leidet auf eine doch recht leicht zu lesende Art herüber, die einem mehr über diese Krankheit erfahren lässt ohne belastend zu sein. Aza hatte ich sofort lieb gewonnen. Konnte man sie und ihre Situation dank der tollen Erzählweise doch irgendwie verstehen. Auch wenn man Zwangserkrankungen wohl auch nur wirklich verstehen kann, wenn man sie selber hat. Und diese Geschichte wäre sicher nicht die die sie ist, wenn Aza nicht Daisy als beste Freundin hätte. Sie ist so ganz anders als Aza und dennoch sind die beiden ein tolles Gespann. Daisy und ihre Vorliebe für Star Wars-Fanfictions muss man einfach lieben (auch wenn man mit Star Wars nichts am Hut hat.) :) John Green hat es mal wieder geschafft eine schöne Geschichte mit einem schweren Thema berührend zu erzählen.
Sehr lesenswert
von Isaopera - 03.01.2018
Die meisten kennen John Green durch Das Schicksal ist ein mieser Verräter und lieben ihn eben deswegen. Gerade dieses Buch habe ich bisher noch nicht gelesen, werde es aber gerade nach der Lektüre von Schlaft gut... nicht mehr lange liegen lassen. Ich kannte vorher nur Margos Spuren von diesem Autor, das ich gut fand, aber nicht perfekt. Aufgefallen ist mir damals schon sehr gute Schreibstil und Wortwitz des Autors und auch die Leseprobe von Schlaft gut... konnte mich überzeugen! Und was soll ich sagen, das Buch war für mich ein echter Überraschungsknüller! Ich finde es toll, wie sensibel das Thema psychischer Erkrankungen verarbeitet wird. Die Darstellung ist sehr persönlich, sehr ausführlich...aber gerade das hat mir so gut gefallen. Ich konnte mich auf die Gedankenspiele der Protagonistin einlassen und habe mit ihr gefühlt. Dadurch gab es den einen oder anderen emotionalen Höhepunkt und das Ende blieb weitgehend unklar. Ich mag den Stil, der sehr frisch, jugendlich, aber auch sehr klug ist. Aza beobachtet genau und zeigt uns viele Wahrheiten auf - und auch ihr Umfeld ist von klugen und sehr besonderen Figuren bevölkert. Leider hat das Buch nur 280 Seiten und begleitet einen daher nicht sehr lange, aber mir hat die Lektüre sehr gefallen! Über die letzten beiden Seiten...gut, darüber kann man sich streiten und ich würde für den doch etwas hektischen Zukunftsexkurs wohl auf 4,5 Sterne runterstufen. Dennoch von mir eine deutliche Leseempfehlung!
Liebenswerte Protagonistin mit Angststörungen
von Meli - 26.12.2017
Russell Pickett ist verschwunden und es gibt Hunderttausend Dollar Finderlohn. Aza selbst würde sich nicht an der Suche beteiligen, doch ihre Freundin Daisy überzeugt sie. Sie suchen nach Informationen und landen beim Sohn des Milliardärs, Davis. Ein Jugendfreund von Aza, und er erinnert sich auch noch an sie ... Doch es kann gar nicht alles ruhig und normal verlaufen solange Aza immer wieder von Angststörungen und Zwangsgedanken geplagt wird. Aza will sich ihren Ängsten und Sorgen stellen, aber wenn sie erstmal in einer Gedankenspirale ist, dann kommt sie nur schwer wieder raus ... Protagonisten Aza hat ihre Ängste und Macken, ihre Zweifel, Panikattacken und Zwangsgedanken. Manchmal überkommen sie sie einfach, wenn sie nervös oder gestresst ist, aber meistens einfach so. Beim Mittagessen. Beim Autofahren. Sie versucht natürlich, dagegen anzukämpfen, aber sie sind oft stärker als Azas Wille, sie zu vertreiben. Das ist nicht ihre Schuld, darum tut es einem ja auch so leid, wie sehr sie davon gequält wird. Manchmal hat es mich überrascht, wie normal sie dann oft war. Wenn sie gerade nicht das Opfer ihrer Psychosen war, war sie ein schüchternes, liebes Mädchen, das man einfach mögen muss! Daisy möchte unbedingt den verschwundenen Milliardären finden und die Belohnung kassieren. Sie erträgt Aza trotz all ihrer Macken und ist ihre beste Freundin, die mit ihr alles erlebt. Sie bringt eine Leichtigkeit in Azas Leben, weil sie selbst so locker drauf ist und sich wie eine ganz normale Jugendliche verhält, sich also für Jungs interessiert und Star Wars liebt. Sie wirkt oft aber auch etwas oberflächlich, weil Aza vergleichsweise viel ernstere Gedanken hat. Aza war mal vor langer Zeit mit Davis befreundet und trifft ihn nun, um an Informationen zu gelangen, was auch klappt. Davis ist ein sehr lieber Kerl, dem der Reichtum nicht zu Kopf gestiegen ist. Er geht manchmal locker mit Geld um, aber das liegt an seiner Beziehung zu seinem Vater, die eigentlich nicht vorhanden ist. Ihm ist klar, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann, vor allem nicht die wirklich wichtigen Dinge. Er kümmert sich um seinen Bruder und macht sich große Sorgen um ihn, weil dieser sehr empfindlich auf die Flucht ihres Vaters reagiert. Meistens ist Davis eher ernst, aber auch sensibel und schüchtern und das macht ihn zu einem sehr liebenswerten Charakter. Handlung und Schreibstil Also verglichen mit anderen Büchern von John Green hat es mir sehr gut gefallen. Er mag ja gerne etwas speziellere Charaktere, und dann am liebsten ganz viele davon auf einem Haufen, aber so war es hier nicht. Es gab eben Aza mit ihren Angststörungen, den reichen Davis und die Fan-Fiction schreibende Daisy. Das hat mich sehr beruhigt und daher hat es mir auch gut gefallen. Sonst gab es natürlich wieder seltsame Themen in seltsamen Situationen, oft fand ich es aber in Ordnung, weil es zu Aza passte. Andererseits fand ich manchmal auch, dass es so wirkte, als ob man durch neue Themen für neuen Stoff zum Nachdenken sorgen wollte. War unnötig, den das Buch hätte auch gut ohne funktioniert! Fazit Mir hat Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken gut gefallen. Die Protagonistin fand ich liebenswert und überzeugend und die Geschichte war unterhaltsam, wenn auch manche Themen manchmal seltsam waren.
Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken
von Anonym - 15.12.2017
Wir Leser haben gespannt auf das neue Buch von John Green gewartet. Und wir wurden nicht enttäuscht. Nicht nur, dass wir endlich wieder in den Genuss von Greens speziellen Schreibstil kommen, auch die Handlung zieht neue Leser in den Bann. Im Zentrum der Ereignisse steht die Hypochonderin Aza. Sie versucht ein so ungefähliches Leben wie möglich zu führen, nur ist ihre beste Freundin Daisy ganz anders gepolt. Die beiden spielen sich gegenseitig immer wieder die Bälle zu und es ist eine freude ihnen dabei zu folgen. Beide Characktere sind sehr sympathisch und brauchen einander, da sie alleine irgendwann auf den Keks gehen würden. Ich fand die Zitate interessant. Clever eingefügt. Insgesamt ein Wechselbad der Gefühle, das man einfach gelesen haben muss.
Den Fokus neu justieren
von HK1951 - 14.12.2017
Den Fokus neu justieren Denn in diesem neuen Roman von Bestseller-Autor John Green über die Zerbrechlichkeit der Liebe, über Resilienz und die Kraft lebenslanger Freundschaft steht jemand im Mittelpunkt, der mit Sorgen und Ängsten zu kämpfen hat, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen und das ist wahrlich kein Zuckerschlecken: die 16-jährige Aza Holmes hat es somit nicht leicht... Und ganz sicher hat sie Besseres zu tun, als sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen... Und doch tut sie es, denn einerseits sind 100.000 Dollar Belohnung auch sehr verlockend und nicht zu verachten und andererseits kann ihre beste Freundin Daisy es gar nicht erwarten, das Rätsel um Pickett aufzuklären und besten Freundinnen steht man ja nunmal auch bei, komme was da wolle..! Gleichzeitig ist dieses Abenteuer auch die Chance für Ava, ihrer Gedankenspirale zu entkommen, die ihr Leben bis dato so sehr beherrschte, dass es kaum noch etwas Anderes gab. Den "Fokus neu zu justieren" kann ja nie wirklich schaden... John Green schreibt wundervoll, gar keine Frage - doch hier brauchte ich ein wenig, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und auch der Idee mit der "Gedankenspirale" konnte ich erst nichts abgewinnen bzw. mir nichts darunter vorstellen, doch mit der Zeit "wuchs" ich in die Geschichte hinein und wenn Green einen einmal gepackt hat, dann... Ja dann ist mal gefesselt und wird unwillkürlich ein großer Fan seiner Worte. Das ist fast wie ein Sog. Man kann sich ihm nicht entziehen. Gut, will man auch nicht, grins. Aber ihr wisst, was ich meine, da bin ich sicher. Wenn man nach dem Lesen das Buch mit einem Seufzen zuklappt, dann hat der Autor alles richtig gemacht.
Schlaft gut ihr fiesen Gedanken
von CanYouSeeMe - 13.12.2017
Den neuen Roman von John Green habe ich mit größter Spannung erwartet. Ich habe bereits einige Bücher von ihm gelesen und war von jedem begeistert - meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Der Schreibstil passt super zu einem Jugendbuch, er ist flüssig und modern. Die Sprache passt zu den Charakteren und wirkt sehr authentisch. Protagonistin Aza ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Sie ist gut charakterisiert und wirkt auf mich sehr lebensnah. Ihre Zwangsstörung steht im Fokus des Buches und der Autor hat es geschafft die Symptomatik ohne zu übertreiben und Dinge ins Lächerliche zu ziehen zu beschreiben. Ich empfinde den Blickwinkel der betroffenen Person als sehr realistisch. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt - ich konnte mir zu jeder Person ein ausreichendes Bild machen und mir die Szenen allesamt gut vorstellen. Der Plot über die Suche nach Pickett gerät ein wenig in den Hintergrund, ich habe den Umgang mit der Zwangsstörung als vordergründiger empfunden. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch, denn der Autor konnte mich auch damit begeistern. ¿Schlaft gut ihr fiesen Gedanken` ist für mich ein grandioses neues Buch von John Green, mit dem er aufs neue gezeigt hat, dass seine Jugendbücher schwierige Themen einfühlsam aufnehmen können.
Gedankenspiralen
von Jenny - 08.12.2017
Inhalt: Schlaft gut ihr fiesen Gedanken von John Green erzählt die Geschichte von Aza Holmes, die geplagt wird von der Angst vor Bakterien und sich immer öfter in ihren Gedankenspiralen verliert. Als der Milliardär Russell Pickett in ihrer Heimatstadt Indianapolis gesucht wird, trifft sie auf ihren alten Freund Davis. Immer wieder steht sie vor schweren Entscheidungen, kämpft mit sich selbst und entwickelt unerwartete Gefühle. Cover und Ausstattung: Ein hübsch aufgemachtes Buch mit farbigen Buchschnitt und einem Schutzumschlag zum wenden. Die Farben von Cover und Schutzumschlag sind eine gewagte Kombination, die aus dem Buch einen wunderschönen Hingucker machen. Das Cover bezieht sich auf Azas Gedankenspirale und auch die Schildkröten spielen gegen Ende des Buches eine Rolle. Diese Sonder Edition kann sich sehen lassen und ist ein kleiner Schatz im Bücherregal. Meine Meinung: Ein toller neuer John Green Roman, welcher von einer Protagonistin getragen wird, die im ersten Moment anstrengend und neurotisch wirkt, die man aber unglaublich schnell ins Herz schließt. Und trotz ihrer psychischen Krankheit entpuppt sie sich als eine starke und kluge junge Frau. Auch wenn ich bisher nie restlos begeistert von John Greens Werken war, überzeugt er doch immer mit sprachlicher Qualität und vielen philosophischen Ansätzen. Er wählt viele Metaphern und Zitate, welche die Thematik fantastisch unterstützen. Man hat nicht das Gefühl ein plumpes Jugendbuch zu lesen, sondern in eine Geschichte einzutauchen mit einer ernsten Thematik, die ans Herz geht. Es scheint, als würde der Autor mit diesem Buch auch eine bisher unbekannte Seite von sich selbst offenbaren. Azas Krankheit wird nicht beschönigt und sie trifft auch keine Wunderheilung, so wie in den meisten Jugendbüchern, nicht aber bei John Green. Er macht dem Leser verständlich, dass sie immer kämpfen muss und es machmal gute, aber leider auch schlechte Tage geben wird und macht Azas Geschichte damit auch so glaubhaft. Dieses Buch beschäftigt sich allerdings nicht nur mit Azas Geschichte, sondern auch mit dem Leben ihrer Freunde um sie herum, womit John Green viele verschiedene Komponenten mit einbringt. Er legt die verschiedensten Ängste, Sorgen und Gefühle der Jugendlichen offen, wozu Armut, Verlust, aber auch Liebe und Freundschaft zählen. Teilweise kann ich mich auch mit Aza identifizieren, da ich mir auch selbst in vielen Momenten viel zu viele sinnlose Gedanken mache. Daher haben mich Azas Zustand und ihre unendlich schlimmeren Gedankenspiralen, sehr berührt, denn für sie scheint es oft, als gebe es kein entkommen. Das Ende kam dann doch sehr plötzlich, denn eigentlich wollte ich Aza und ihrer Freunde noch gar nicht gehen lassen. Fazit: Eine starke Geschichte mit mir bisher unbekannter Thematik und viel sprachlicher Qualität. Nicht das typische plumpe Jugendbuch. Erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.
Wie man die Welt aus einer anderen Sicht sehen kann
von Nalik - 03.12.2017
Da ich großer John Green Fan bin hatte ich auch große Erwartungen an das Buch. Diese wurden weitestgehend erfüllt. Zum Inhalt: die 16jährige Aza Holmes ist anders als andere Teenager. Sie hat panische Angst vor Bakterien und eine Zwangsstörung. Immer und immer wieder kommen Gedanken in ihren Kopf, die sie einfah nicht los wird bis sie endlich was gegen tut. Als ein Millionär verschwindet und eine Belohnung ausgesetzt wird sieht sie mit ihrer Freundin Daisy die Chance an das große Geld zu kommen. Da Aza die Familie kennt nimmt sie Kontakt auf und begegnet so wieder Davis, einem Jungen in ihrem Alter. Sie kommen sich näher und Aza verzweifelt fast an sich selbst. Das Buch hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Es war interessant die Welt aus den Augen eines Mädchen mit einer Zwangsstörung zu erleben. John Green hat dieses Thema ernsthaft und glaubhaft rüber gebracht und trotzdem ein wenig Witz in die Geschichte mit reingepackt. Die Charaktere sind allesamt sympathisch und jeder trägt positiv zu der Geschichte bei. Dennoch hat mir in diesem Buch irgendetwas gefehlt, deswegen nur 4 Sterne.
Anrührendes Buch
von meg - 01.12.2017
Aza ist ein Mädchen mit Zwangsstörungen, beim essen oder küssen stellt sie sich vor wie Bakterien in ihren Körper eindringen und sie mit tödlichen Krankheiten infiziert wird. Ist sie einmal in dieser Gedankenspirale kann sie nicht mehr heraus und wird immer weiter hineingezogen. John Green beschreibt aus der Sicht von Aza, die 16 Jahre alt ist einfühlsam ihr Leben mit dieser Zwangsstörungen. Auf der einen Seite ein anrührendes Buch, auf der anderen Seite auch ein lustiges Buch. Auch ein wenig Spannung und eine kleine Liebesgeschichte und ein kleiner Kriminalfall. Aza und ihre Freundin, zwei gegensächliche Jugendliche mit viel Herz. Dieses Buch hat meiner Ansicht nach alles, was ein gutes Jugendbuch haben sollte.
ganz gut
von crimson_king - 30.11.2017
Nachdem John Greene so gehypt wird war ich gespannt, was mich bei Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken erwartet. Über Das Schicksal ist ein mieser Verräter habe ich so viel Positives gehört, auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe möchte ich den Film unbedingt sehen. Na ja, jedenfalls war ich neugierig, ob mich sein neuestes Werk fesselt, auch wenn ich nicht mehr zur Zielgruppe der Jugendbuchleser gehöre. Hauptperson ist die 16jährige Aza, ein Mädchen mit jeder Menge Problemen und Ängsten. Sie leidet unter eine Zwangsstörung, ihr eigener Körper macht ihr Angst. Deswegen ist es für sie auch keine Option, nach dem Milliardär Russel Pickett zu suchen, der seit einiger Zeit verschwunden ist. Ihre Freundin Daisy ist scharf auf die ausgesetzte Belohnung und schließlich entscheidet sich Aza dafür, bei der Suche mitzuhelfen. Der Autor schreibt locker, jugendsprachlich, witzig, die Story lässt sich schön flüssig lesen. Seine Charaktere sind gut beschrieben, man kann sich in ihre Gefühle und Gedanken hineinversetzen. Trotzdem bin ich mit Aza nicht richtig warm geworden, stellenweise nervt sie sogar. Und die Lovestory bekam nicht genug Raum um mich zu überzeugen. Ich fand das Buch ok, mehr aber nicht. Vielleicht kommt das Buch bei der Zielgruppe besser an. 3 Sterne.
Persönlich und berührend
von d4rcy - 29.11.2017
Aza Holmes ist 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Teenager. Aber sie hat es nicht einfach. Ihre Gedanken und Ängste sind ein Strudel; eine Spirale, die sie nach unten zieht und nicht loslässt. Eines Tages verschwindert der Milliardär Russell Pickett, der Vater eines Jungen, mit dem Aza vor Jahren mal befreundet war, und Azas beste Freundin Daisy überredet sie dazu, sich gemeinsam auf die Suche nach dem Mann zu machen, um die auf ihn ausgesetzte 100.000$-Belohnung zu kassieren. Im Verlauf der Suche merkt Aza jedoch, dass sie in Wahrheit auf der Suche nach sich selbst ist. Und so beginnt eine sehr persönliche Reise in das Gefühlsleben eines Teenagers, der sich in seinen Gedanken gefangen fühlt. Da ich hin und wieder die Videos von John und Hank Green (auf dem Channel vlogbrothers auf Youtube) schaue, wusste ich, dass John unter OCD leidet und Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken sicherlich ein sehr persönliches Buch sein wird. Während andere Leser Aza vielleicht als anstrengend und nervig bezeichnen oder Figuren im Buch sie als schlechte Freundin empfinden, empfand ich großes Mitgefühl und Verständnis. Es fühlte sich an, als würde ich Aza kennen. Ich konnte ihr Leid nachvollziehen, wenn sie sich fühlte als wäre sie keine gute Tochter, kein guter, liebenswerter Mensch, ein Wrack, gestört und unfähig, ein normales Leben zu leben. Es tut unglaublich weh, zu sehen, wie sehr man nicht nur sich selbst schadet (wie oft dachte ich Aza, tu das nicht ), aber auch die Menschen um sich herum verletzt, obwohl man das gar nicht möchte. John Green schafft es also durchaus, die Gedanken und Gefühle von jemandem mit psychischer Erkrankung realitätsnah und unbeschönigt darzustellen und die Konsequenzen mit einer Eindringlichkeit zu schildern, die einem nah gehen muss, selbst wenn man bisher keinerlei Berührung mit Zwangsstörungen oder anderen psychischen Störungen hatte. Und trotzdem schafft es John Green - und dafür bewundere ich ihn - das alles in einem so wunderbar zugänglichen Roman zu verpacken. Die Figuren sind liebenswert, witzig und einfühlsam. Der narrative Rahmen, die Detektivgeschichte, war schön mit der persönlichen Geschichte von Aza verwoben. John Green hat ein unglaubliches Talent dafür, komplexe Themen in einfachen, schönen Worten und Metaphern darzustellen und seine jugendlichen ProtagonistInnen und Figuren wie echte Menschen und keine Karikaturen zu behandeln. Seine Geschichte wirkt authentisch, aber es gibt immer Hoffnung. Und das ist eine sehr gute Botschaft für alle jungen Menschen (aber auch Erwachsenen), die manchmal oder oft das Gefühl haben, sie würden von ihren Gedanken beherrscht. Mit John Greens Worten: Gedanken sind bloß Gedanken. Sie sind nicht du. Du gehörst dir, auch wenn deine Gedanken nicht dir gehören (aus Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken ).
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