Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Unterleuten

von Juli Zeh
Roman. Nominiert für die Shortlist zum 'Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels' 2016. Originalausgabe.
Buch (gebunden)
Kundenbewertung: review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.3
Der große Gesellschaftsroman von Juli Zeh

Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und unverdorbenen Leben außerhalb der Hauptstadthektik zu erfüllen. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. Denn da ist nicht nur der Gegensatz zwischen den neu zugezogenen Berliner Aussteigern, die mit großstädtischer Selbstgerechtigkeit und Arroganz und wenig Sensibilität in sämtliche Fettnäpfchen der Provinz treten. Da ist auch der nach wie vor untergründig schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern. Kein Wunder, dass im Dorf schon bald die Hölle los ist ...

Mit "Unterleuten" hat Juli Zeh einen großen Gesellschaftsroman über die wichtigen Fragen unserer Zeit geschrieben, der sich hochspannend wie ein Thriller liest. Gibt es im 21. Jahrhundert noch eine Moral jenseits des Eigeninteresses? Woran glauben wir? Und wie kommt es, dass immer alle nur das Beste wollen, und am Ende trotzdem Schreckliches passiert?

»Ist das schon das Buch des Jahres? Juli Zeh legt bei ihrem neuen Verlag Luchterhand einen großen Gesellschaftsroman vor.«
Jörn Meyer, BuchMarkt, Januar 2015

»Juli Zehs furchtlos vor jedem Klischee ins Herz der bundesrepublikanischen Wirklichkeit zielender Gesellschaftsroman ist ein literarischer Triumph.«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, Juli 2016

»Juli Zeh hat mit "Unterleuten" den Roman der Stunde geschrieben: über die große Gereiztheit, über Politikverachtung und Resignation.«
Volker Weidermann, Der Spiegel, Juli 2016
weiterlesen
Buch

24,99 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Unterleuten als Buch

Produktdetails

Titel: Unterleuten
Autor/en: Juli Zeh

ISBN: 3630874878
EAN: 9783630874876
Roman. Nominiert für die Shortlist zum 'Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels' 2016.
Originalausgabe.
Luchterhand Literaturvlg.

8. März 2016 - gebunden - 639 Seiten

Beschreibung

Der große Gesellschaftsroman von Juli Zeh

Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und unverdorbenen Leben außerhalb der Hauptstadthektik zu erfüllen. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. Denn da ist nicht nur der Gegensatz zwischen den neu zugezogenen Berliner Aussteigern, die mit großstädtischer Selbstgerechtigkeit und Arroganz und wenig Sensibilität in sämtliche Fettnäpfchen der Provinz treten. Da ist auch der nach wie vor untergründig schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern. Kein Wunder, dass im Dorf schon bald die Hölle los ist ...

Mit "Unterleuten" hat Juli Zeh einen großen Gesellschaftsroman über die wichtigen Fragen unserer Zeit geschrieben, der sich hochspannend wie ein Thriller liest. Gibt es im 21. Jahrhundert noch eine Moral jenseits des Eigeninteresses? Woran glauben wir? Und wie kommt es, dass immer alle nur das Beste wollen, und am Ende trotzdem Schreckliches passiert?

»Ist das schon das Buch des Jahres? Juli Zeh legt bei ihrem neuen Verlag Luchterhand einen großen Gesellschaftsroman vor.«
Jörn Meyer, BuchMarkt, Januar 2015

»Juli Zehs furchtlos vor jedem Klischee ins Herz der bundesrepublikanischen Wirklichkeit zielender Gesellschaftsroman ist ein literarischer Triumph.«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, Juli 2016

»Juli Zeh hat mit "Unterleuten" den Roman der Stunde geschrieben: über die große Gereiztheit, über Politikverachtung und Resignation.«
Volker Weidermann, Der Spiegel, Juli 2016

Trailer

Portrait

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, studierte Jura in Passau und Leipzig. Schon ihr Debütroman "Adler und Engel" (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Ihr Gesellschaftsroman "Unterleuten" (2016) stand über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013), dem Hildegard-von-Bingen-Preis (2015) und dem Bruno-Kreisky-Preis (2017) sowie dem Bundesverdienstkreuz (2018). 2018 wurde sie zur ehrenamtlichen Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt.

Pressestimmen

"Juli Zehs furchtlos vor jedem Klischee ins Herz der bundesrepublikanischen Wirklichkeit zielender Gesellschaftsroman ist ein literarischer Triumph." Denis Scheck / Der Tagesspiegel
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Beate Leinweber
von Beate Leinweber - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 10.06.2016
Ich finde: Dieser neueste Roman von Julie Zeh ist einfach großartig und unbedingt lesenswert: Was als Roman, oder auch als eine Art Stück Aufarbeitung deutsch-deutscher Geschichte beginnt, entwickelt sich nach und nach und immer mehr zu einem äußerst klugen, psychologischen Kammerspiel, über menschliche Abgründe. Der Roman zeigt auf (anfangs sehr subtil, später immer deutlicher und drängender), was Neid und Missgunst, jahrelange, unter der Oberfläche brodelnde, unterdrückte Wut und lang gehegte, unausgesprochene Konflikte, gepaart mit einer gut funktionierenden Gerüchteküche im Menschen an sich und in einer kleiner Dorfgemeinschaft, wo die Nachbarn sich ein Leben lang kennen, anrichten können- wenn man nur einen passenden "Aufhänger" findet, der den schon lange Zeit vor sich hin schwelenden Vulkan schließlich zum emotionalen Ausbruch bringt. Und wie erschreckend einfach es ist, eine kleine Gemeinschaft von Leuten so gegeneinander aufzuhetzen und so sich gegenseitig auszuspielen, dass Würde, Freundschaft und Anstand auf der Strecke bleiben- man braucht dazu nur ein paar gezielte Seitenhiebe. "Unterleuten" mag zwar an manchen Textstellen etwas überspitzt wirken, aber im Kern trifft Juli Zeh mit ihrer ganz eigenen Beobachtungsgabe völlig ins Schwarze, meiner Meinung nach; sie legt quasi ihren Finger in die noch immer aktuelle, brisante Wunde, die (stellvertretend dafür) das Dörfchen Unterleuten in verschiedene Lager spaltet: Auf der einen Seite stehen die Menschen, die nach der Wende nie mehr so richtig auf die Beine kamen, dann sind da noch die Menschen, die den "alten Zeiten" nachtrauern, oder die Einwohner, die die "neue Zeit" als Chance sehen und schließlich kommen noch die vermeintlich reichen Zugezogenen aus dem "Westen"- und mittendrin ein Windpark, der neu gebaut werden soll... Und der letztenendes das Fass zum Überlaufen bringt, bzw. die vor sich hin brodelnden Probleme der Dorfgemeinschaft zum Überkochen. (Denn hier zeigt sich ganz deutlich ein weiteres gesellschaftliches Phänomen: Viele Bürger sind für die Abschaffung der Atomkraftwerke und wollen gerne die Energiewende haben- aber "bitte nicht vor der eigenen Haustür".) Beeindruckend finde ich, mit welcher Genauigkeit die Autorin unserer Gesellschaft den Spiegel vorhält: Unwillkürlich musste ich beim Lesen an solche Redewendungen wie "Schuld sind immer die Anderen", oder "Jeder ist jedermanns Feind", oder auch "Jeder ist sich selbst der Nächste" denken, denn solche Sätze werden in diesem großartigen Gesellschaftsroman zur bedrückenden Realität. Toll finde ich den Schreibstil der Autorin: Sie schreibt einfach über gesellschaftliche und persönliche Abgründe, ohne dem Leser ihre eigene, ganz persönliche Meinung aufzudrängen, nein- sie schreibt ganz einfach so, dass man sich beim Lesen in die Protagonisten hineinversetzen kann, ob man dies nun will oder nicht, und Juli Zeh regt mit ihrem Roman "Unterleuten" zum Nachdenken an. Also: Wie oben schon gesagt: Unbedingt lesenswert!!
Bewertungen unserer Kunden
Die Hölle, das sind die Anderen (Sartre)
von Xirxe - 06.12.2016
Wenn in Unterleuten, einem kleinen Dorf in Brandenburg, überwiegend Kopien der eigenen Person leben würden, dann, ja dann wäre das Leben dort vermutlich sehr idyllisch und harmonisch. So aber treffen Menschen aufeinander, von denen sich jede/r im Besitz der alleinglückseligmachenden Wahrheit meint, während der Rest nur Stuß verzapft. Darüberhinaus pflegen praktisch Alle ihre Vermutungen und Erwartungen über die Anderen, die im seltensten Fall positiv sind. Jede/r traut jeder/m das Schlechteste zu und fast wie eine Art selbsterfüllender Prophezeiung geschehen Dinge, die die eigene Meinung noch bestätigen. Statt miteinander wird mehr übereinander geredet und so verbreiten sich Mutmaßungen und Argwohn in Windesweile im Dorf. Stadtbewohner (junge Frau, alter Mann) gegen grobschlächtigen Einheimischen - die Frau nennt diesen nur das Tier. Naturschützer gegen Unternehmen - man schreibt Briefe. Kommunist gegen Kapitalist - eine Feindschaft, die keinerlei sachliche Grundlage hat. Ehemann gegen Ehefrau in unterschiedlichen Konstellationen - Erwartungen und Vermutungen werden nicht ausgesprochen, stattdessen schweigt man bis zum bitteren Ende. Als dann im Dorf ein Streit über die Errichtung eines Windparks beginnt, werden diese Beziehungsgeflechte aufs Äußerste strapaziert, wobei die alten Konflikte mit einer ungeheuren Heftigkeit wieder aufbrechen und die NeubürgerInnen direkt miteinbeziehen. Obwohl das Buch mehr als 600 Seiten hat, lässt es sich weglesen wie ein Unterhaltungsroman. Die Figuren, die erst recht klischeehaft daherkommen, entwickeln sich ziemlich schnell zu eigenständigen Persönlichkeiten, sodass von der ursprünglichen Schablonenhaftigkeit nicht mehr viel bleibt. Gombrowski beispielsweise, der massige, ungeschlachte und auch brutale Wendegewinner hat eine überaus sensible Seite, von der aber nur die Wenigsten wissen - was ihn dennoch nicht von seinem Verhalten Anderen gegenüber freispricht. Schaller, sein ehemaliger Angestellter und Handlanger ist ähnlich ungeschlacht, wenn auch nicht so schlau wie dieser. Sein Schicksal ist derart unvorstellbar, dass ich mehr Mitgefühl als alles andere für ihn empfand. Und so ist es bei fast allen Figuren in diesem Roman, so eindimensional zu Beginn sie auch daherkommen mögen: Jeder/r von ihnen hat eine Geschichte, die sich zu erzählen lohnt. Von Juli Zeh habe ich kürzlich in einem Interview gelesen, dass Jonathan Franzen einer ihrer Lieblingsschriftsteller ist. Mit seinem Roman Freiheit kam ich mir wieder vor wie als Kind, als ich mit der Taschenlampe unter der Decke Seite um Seite verschlungen und alles andere vergessen habe. Es gibt nicht viele, die es beherrschen, so realistisch zu erzählen, ohne dass es dröge wird. Franzen schafft es, die Welt in der wir leben, anschaulich zu machen. Liebe Juli Zeh, Sie schaffen das auch! Danke dafür!
von A.S. - 28.06.2016
Wenn Städter aufs Land ziehen, erwarten sie eine Idylle. Wie eine so scheinbare Dorfidylle zur Hölle wird, erzählt uns Juli Zeh. In diesem Roman wechseln immer wieder die Perspektiven, jedes Kapitel wird von einem der Protagonisten erzählt. Jeder hält sich für den Guten und unterstellt dem Anderen böses. Dieser Wechsel von Außen- und Innenansicht macht den Reiz dieser Geschichte aus, die mitreißend geschrieben, lebendig und spannend ist.
Genial!
von TanyBee - 15.06.2016
"Unterleuten" ist ein kleines Dorf in der brandenburgischen Provinz. Hier sind alle Bewohner und ihre Leben seit Jahrzehnten miteinander verwoben. Doch im Jahr 2010 kommt Unruhe ins Dorf: inzwischen gibt es einige neue Einwohner, die statt des Stress in Berlin die Ruhe des Landlebens suchen. Außerdem will ein Investor Windkraftanlagen auf einem Grundstück direkt neben dem Dorf bauen. Was ist wichtiger? Die Erlöse der Windräder, die auch dem Dorf zu Gute kommen? Der Schutz der Kampfläufer, eine Vogelart, die bedroht ist? Der schöne Ausblick? Die Aufrüstung der erneuerbaren Energien? Oder haben die Bewohner vielleicht einfach noch alte Rechnungen miteinander offen, die beglichen werden müssen? "Unterleuten" hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Nach jeden Kapitel wechselt die Perspektive, aus der Überschrift erfährt der Leser, mit wem er es gerade zu tun hat (wer am Anfang verwirrt ist: auf www.unterleuten.de gibt es eine Übersicht über alle Bewohner). So sehen wir die Konflikte und das Dorfleben aus unterschiedlichen Sichtweisen. Nach und nach wird klar, dass es nicht "gute" und "schlechte" Menschen in Unterleuten gibt, sondern dass alle vor allem auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und niemand sich sein ganzes Leben über immer richtig verhält, selbst wenn er sich in den Dienst "der guten Sache" stellt. Die Personen werden so lebendig gezeichnet, dass man fast meinen könnte, man hätte selbst ein Haus in Unterleuten gekauft und würde ihnen jeden Tag auf der Straße begegnen. Juli Zeh schafft es wie keine zweite den Geist unserer heutigen, modernen Welt einzufangen. Mit ganz klaren Worten bringt sie viele Probleme und Eigenheiten unserer heutigen Gesellschaft vor, verpackt in eine spannende Geschichte. Und nicht nur das: dieser Roman steht nicht allein, er ist ein mediales Gesamtkunstwerk. Jule Fliess postet auf Facebook, Frederick stellt Fragen im Reiterforum, ja, man kann sogar den Ratgeber "Dein Erfolg" von Manfred Gortz kaufen, den Linda so verehrt. Und dies alles war schon da, bevor der Roman überhaupt erschienen ist. Hier vermischen sich Fiktion und Realität auf beeindruckende Weise. Mein Fazit: ein geniales Buch! Kaufen und Lesen!
Fesselnd bis zur letzten Seite!
von Katinka H. - 11.04.2016
Aus der Sicht von elf Dorfbewohnern erzählt Zeh spannend und unterhaltsam die Ereignisse vom Juli/ August 2010 des Dorfes Unterleuten. Dabei geht es um die Landflucht der Stadtbewohner, den Umweltschutz, Generationskonflikte, Eheprobleme, die DDR-Vergangenheit und BRD-Gegenwart. Besonderen Wirbel verursacht eine Diskussion über Windräder, die schließlich die Gemüter so sehr erregt, dass sich die Ereignisse überschlagen....
Eigene Bewertung schreiben Zur Empfehlungs Rangliste
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.