Fettnäpfchenführer USA

von Kai Blum
Mittendurch und Drumherum. 'Fettnäpfchenführer'. 9. , komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage.…
Buch (kartoniert)
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Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verh … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Fettnäpfchenführer USA
Autor/en: Kai Blum

ISBN: 395889173X
EAN: 9783958891739
Mittendurch und Drumherum.
'Fettnäpfchenführer'.
9. , komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage.
Einband - fest (Hardcover).
Conbook Medien GmbH

3. Januar 2019 - kartoniert - 249 Seiten

Beschreibung

Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?

Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren. Geduldiger Begleiter des Blamagemarathons durch das vermeintlich unkomplizierte Amerika ist ihr Reisetagebuch, das durch einen ketchupverschmierten Zufall den Weg zu Kai Blum findet, der die vielen Fallstricke der amerikanischen Gesellschaft auch aus eigener Erfahrung kennt.

Mit Humor und vielen wissenswerten Infos hat Kai Blum das Reisetagebuch kommentiert und somit ein Werk erschaffen, das es Ihnen ermöglicht, auf unterhaltsame Weise von den Fehlern anderer zu lernen und bei Ihrem eigenen USA-Aufenthalt die typischen Fettnäpfchen zu vermeiden.

Aktualisierte und komplett überarbeitete Neuausgabe mit noch mehr Fettnäpfchen

Portrait

Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D. C. und später in Virginia sowie South Dakota.

Ende der Neunzigerjahre zog er nach Michigan und seit 2015 wohnt er in Chicago. Beruflich war er bisher u. a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig arbeitet er im Bereich Suchmaschinen-Marketing.

Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.




Pressestimmen

"Unterhaltsam und mit vielen wissenswerten Informationen. " (360° USA)

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Bewertungen unserer Kunden
humorvoller Reiseführer der anderen Art
von PetziPetra - 29.01.2019
Das deutsche Urlauberpaar Susanne und Torsten springen in ihrer USA Reise von einen Schlamassel und Fettnäpfchen in das Andere. Lustig erzählte Episode mit vielen Beispielen. Kai Blum der Autor gibt tolle und vor allem brauchbare Tips, super verpackt in einer lustigen Geschichte. Tips zu Go in Minifassung gibt es auch noch auf den Lesezeichen. Eine super Idee. Eine klare Leseempfehlung von mir.
Must-Have für alle USA Reisenden
von lovelytesting - 27.01.2019
Nachdem ich bei meinen Reisen in den USA schon destöfteren in Situationen geraten bin, die fremd waren und für Europäer etwas schrullig wirken, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Meine Hoffnung, einige Fettnäpfchen künftig zu umschiffen, lag auf diesem Buch. Der Autor schreibt dieses Buch in der Ich-Variante in Form eines Reisetagebuches. Die Situationen, in denen die Reisenden dort in allerlei Fallen tappen, ist sehr amüsant und ich kann viele davon aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Am Ende einer jeden Situation kommt die Aufklärung und was man hätte besser machen sollen. Also ideal, um aus anderer Leute Fehlern zu lernen. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und kam aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Vor meinem nächsten Urlaub werden nun künftig nochmal alle Näpfe umschifft. Sehr zu empfehlen und vor allem für Erstreisende ein wirklich wirklich hilfreicher Ratgeber, der teure Strafen verhindern kann.
Eigentlich ein MUST HAVE und ein prima Geschenktipp
von Elke Seifried - 24.01.2019
"Eigentlich ist es ja nicht meine Art, im Müll zu wühlen. Schon gar nicht in der Flughafen-Wartehalle von Detroit." Aber "Nach fast zwanzig Jahren Leben in den USA lechze ich nach jeder deutschen Silbe" und als Kai Blum dort ein Reisetagebuch findet "Da siegte die Neugier sowohl über das Risiko einer Verhaftung als auch über den Ekel wegen der ketchupbeschmierten Essensreste, die auf dem Umschlag klebten." Ob der Autor besagtes Reisetagebuch wirklich in einem Flughafenmülleimer gefunden hat, wage ich zu bezweifeln, aber sei es drum, die Idee ist auf jeden Fall klasse. Nachdem er im Vorwort die Geschichte mit dem Müll aufgetischt hat, präsentiert der Autor in 37 Kapiteln Episoden aus dem Urlaub des deutschen Pärchens Torsten und Susanne. Beide sind zum ersten Mal in den USA und berichten abwechselnd aus der Ich Perspektive. Natürlich geht es mit dem Hinflug los, Ankunft, erste Eindrücke von XXL und moderner Technik. Andere Regeln und auch Gesetze stellen die beiden vor so manche Hürde. Man darf sie bei ihrem Urlaub begleiten. Es wird ein Hund Gassi geführt, beim Tretbootverleih einen Verzicht auf eine Klage im Schadenfall unterschrieben, man erfährt, dass die süßen Waschbären von der Pest Control geholt werden, frühstückt aber natürlich auch in einem Diner, bekommt Probleme an der Supermarktkasse und auch die Polizei erzielt so einige Einnahmen mit den beiden. Eine Parkplatzgrillparty ist ebenfalls mit dabei. Ein Untersuchungshemdchen in einer Urgent Care Praxis und eine Dusche, beides ohne Bedienungsanleitung, stellen die beiden vor Probleme und Torsten muss die bittere Erfahrung machen, dass es in den USA nix gibt, was es nicht gibt, nicht einmal ein Volksfest mit Hähnchengrill, auf dem doch tatsächlich kein Tropfen Bier fließt. Das sind nur einige Beispiele dafür, was man mit den beiden erleben darf. Im Anschluss an diese Episoden, bei denen das Paar so manches Fettnäpfchen zielstrebig besteigt, folgt immer ein Abschnitt "Was ist dieses Mal schiefgelaufen?", in dem der Autor erklärt, warum gelacht, geschimpft oder auch das Gesicht verzogen wurde oder warum mal wieder ein Bußgeld zu entrichten war. Gerade mit dem Bild vor Augen, was den beiden Lustiges passiert ist, bin ich sicher dass das so transportierte Wissen auch viel besser in Erinnerung bleibt, wie wenn man als Leser nur schnöde informiert wird. Bei Biokennzeichnung von Lebensmitteln angefangen, über diverse Infokästen wie zu American English vs. Britisch English, in denen man u.a. erfährt, dass "homely" unattraktiv aber auch gemütlich oder "brew" sowohl Tee als auch Bier bedeuten kann, oder zum Aufbau der Polizei in den USA samt Neighborhood Watch oder auch zu Alkoholbestimmungen, bis hin zu Verhaltenstipps bei Schusswechseln oder auch für einen Gefängnisaufenthalt, ist hier wirklich bunte Wissensabwechslung angesagt, die man sonst nicht in einem Reiseführer bekommt. "Als der Krieg losging, wurden jedoch alle deutschen Bücher aus den Bibliotheken entfernt und den Farmern, die weiterhin Deutsch sprachen, brannte man die Scheunen nieder. Während des Zweiten Weltkrieges schließlich wurden Tausende Deutsche in den USA in Internierungslager gesteckt.", auch zur Geschichte bekommt man einiges präsentiert. Das hat mir sehr gut gefallen, sind es doch oft kleine Details, die man nicht sowieso schon irgendwo im Hinterkopf hat, die das Lesen interessant machen. Torsten und Susanne verbringen den Urlaub beim befreundeten Pärchen Mark und Sarah, das in Ann Arbor, Michigan, wohnt. Von dort aus machen sie Ausflüge nach Detroit, Chicago, Mackinac Island, Upper Peninsula und auch nach Frankenmuth. Hier bekommt man als Leser natürlich ganz nebenbei auch so manchen Insider Tipp. Das Grandhotel auf Mackinac Island ist sicher eine Empfehlung oder das Sheed Aquarium auch seine 40 Dollar Eintritt wert. Als Leser kann man beim Lesen mit den passenden Internetlinks im Anhang gleich auch noch alles genauer unter die Lupe nehmen, nie verkehrt. Der spritzige, pointierte Sprachstil hat mir super gut gefallen. Ich hatte nicht das Gefühl einen schnöden Reiseführer zu lesen, der sachlich, wenn auch interessante, aber trockene Fakten aneinanderreiht, sondern fühlte mich so gut unterhalten, wie wenn ich zu einem Roman greife. Ich konnte unheimlich viel schmunzeln, was ganz mein Ding ist. Dafür sorgt neben dem humorvollen Stil unheimlich viel Situationskomik aus den Tagebuchgeschichten. Da kann eine Susanne schon mal mit voller Wucht gegen das Fliegengitter knallen und es dabei gleich aus den Angeln heben, ein Torsten an der Eistheke von seinen Hoden faseln, weil er scoop für Kugel mit balls verwechselt oder Susanne sichtlich bemüht um gutes English bei Mc Donalds einen "Öordbörsshake" bestellen. Klar, dass die Fettnäpfchen amüsieren, vor allem, wenn andere rein treten. Sehr gut hat mir aber auch die bunte Zusammenstellung der Informationen gefallen, die das Lesen abwechslungsreich, spannend und interessant macht. Hier findet u.a. Lobend erwähnen möchte ich auch das Layout, was mich sehr angesprochen hat. Mit Tabellen, Infokästen, Zwischenüberschriften und einer angenehmen, augenfreundlich großen Schrift macht schon der erste Blick ins Buch Lust auf Lesen. Ein tolles Zuckerl ist in meinen Augen auch das passende Lesezeichen, auf dem 10 DONT`S und DO`S aufgedruckt sind, von denen die Rede war und die man auch im Anhang noch einmal knapp erklärt bekommt. Alles in allem bin ich wirklich begeistert von dieser Art Reiseführer aufzuziehen und im Besonderen natürlich auch von Kai Blums spritzig, amüsanten Schreibstil. Fünf Sterne sind da auf jeden Fall drin.
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