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Ein Teil von ihr

Originaltitel: Pieces Of Her.
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Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

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Produktdetails

Titel: Ein Teil von ihr
Autor/en: Karin Slaughter

ISBN: 3959672144
EAN: 9783959672146
Originaltitel: Pieces Of Her.
Übersetzt von Fred Kinzel
HarperCollins

1. August 2018 - gebunden - 542 Seiten

Beschreibung

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

»Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.« IN

»Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!« Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

Portrait

Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
Bewertungen unserer Kunden
Familiendrama
von Schmökerwürmchen - 19.08.2018
Die Handlung beginnt im August 2018. Andrea verbringt ihren 31. Geburtstag mit ihrer Mutter Laura bei einem gemeinsamen Mittagessen in einem Lokal. Doch abrupt wird die friedliche Atmosphäre durch einen jungen Amokläufer gestört. Um ihrer Tochter das Leben zu retten, stellt sich Laura zwischen dem Täter und Laura. Später sieht Andrea immer wieder diese Bilder. Hat ihre Mutter tatsächlich scheinbar völlig gelassen den jungen Mann getötet oder war es Notwehr? Kurz nach diesem Vorfall wird Andrea von ihrer Mutter mit nur wenigen seltsamen Hinweisen vor die Tür gesetzt. Für Andrea beginnt eine Odyssee durch die USA, während der sie auf immer neue Ungereimtheiten stößt. Wer ist Laura wirklich? Und welche dunklen Geheimnisse hat sie bisher vor ihrer Tochter verborgen? Schon lange habe ich kein Buch mehr von Karin Slaughter gelesen, umso mehr habe ich mich auf ihr neuestes Werk gefreut, da der Inhalt wirklich vielversprechend klang. Allerdings handelt es sich hier eher um ein spannendes Familiendrama als um einen typischen Thriller. Der Schreibstil ist flüssig und schnörkellos, wie man es von einem Thriller erwartet. Die ersten 100 Seiten haben mich wirklich gefesselt. Doch mit dem ersten Rückblick in die Vergangenheit konnte ich zunächst überhaupt nichts anfangen. Wechselnd in langen Kapiteln wird die Geschichte auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Doch schon recht schnell hat sich mir der Zusammenhang beider Stränge erschlossen. Trotzdem konnte ich es kaum erwarten, möglichst schnell die Hintergründe zu erfahren. Doch zwischendurch, besonders während Andreas` Fahrten durch die USA, verlor sich die Autorin wiederholt in Nebensächlichkeiten, wodurch einige Längen entstanden sind. Auch hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass sich die Gedanken und Aktionen von Andrea oftmals im Kreis drehten, was die Story nicht richtig vorankamen ließ. Doch im letzten Drittel war ich wiederum absolut gefesselt und konnte in den letzten Stunden das Buch kaum zur Seite legen. Wenn man mal über einige Längen in der Mitte hinwegsieht, handelt es sich hier um ein ausgefeiltes, komplexes Familiendrama, das mich durchaus in seinen Bann ziehen konnte und mich aufgrund der Ereignisse sogar gelegentlich in Schockstarre versetzte.
Spannend aber nicht ihr bestes Werk
von Lovelytesting - 19.08.2018
Ein Teil von ihr von Karin Slaughter Endlich ist er da: der heißersehnte neue Roman von Karin Slaughter. Ich besitze jedes einzelne ihrer Bücher und war sehr gespannt auf ihr neustes Werk. Zum Inhalt: Andrea und ihre Mutter haben ein sehr inniges Verhältnis und Andrea denkt, alles über ihre Mutter zu wissen und niemand ein Geheimnis dem anderen gegenüber hat. Als sie eines Tages beschließen, dem Einkaufszentrum einen Besuch abzustatten, passiert etwas Schreckliches: Bei einer brutalen Attacke gerät die Mutter Laura ins Visier des Attentäters. Obwohl die Situation bedrohlich ist, ist Andrea geschockt über das Verhalten ihrer Mutter, denn dieser Mensch hat nichts mit der liebenswerten und gutmütigen Laura gemein. Andy wird von ihrer Mutter zur Flucht gedrängt und sie ist geschockt von der kalten und berechnenden Art, die sie überhaupt nicht kennt. Andy macht sich auf die Suche nach Antworten in die Vergangenheit ihrer Mutter. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, der heutigen und 1986, in der die Geschichte der Mutter erzählt wird. Slaughter ist bekannt für ihrer brutalen und spannenden Thriller und auch ihr neuestes Werk bildet hier keine Ausnahme. In gewohnter Manier nimmt sie den Leser auf eine turbolente Fahrt in die menschlichen Abgründe mit. Die Charaktere sind ausdrucksstark und schlüssig. Obwohl ich ein großer Fan von Karin Slaughter bin, empfinde ich diese Geschichte aber als etwas zu sehr gewollt. Es passt nicht so in das Bild der bisherigen Romane. Das macht es nicht zwingend schlechter, aber für mich persönlich war es ein eher schlechteres Werk. Dennoch eine Leseempfehlung mit vier Sternen.
Ein Teil von ihr
von zitroenchen - 19.08.2018
Andy, 31 Jahre alt, hat eine enge Beziehung zu ihrer Mutter. Sie meint alles über sie zu wissen. An Andys Geburtstag geraten beide in eine Schießerei. Andy muß zusehen, wie ihre Mutter den Schützen tötet.... Daraufhin wird sie von ihrer Mutter zu einer Flucht gedrängt... Andy erkennt die kalte berechnende Frau nicht mehr, die ihre Mutter ist Nach und nach möchte sie rausfinden, wer ihre Mutter wirklich ist und was in ihrem Leben wahr ist... Der Roman wird in zwei Zeitzonen erzählt: 2018 Andy und ihre Flucht und 1986: die Geschichte der Mutter. Es ist ein gutgemachter Krimi, der leider in der Zeitzone 1986 zu langatmig ist. Andy ist für Alter sehr schüchtern, naiv fast schon einfältig. Ihr Verhalten würde eher zu einer 16-jährigen passen. Die Geschichte über die Mutter ist interessant, aber viel zu langatmig und auch dort werden manche wichtige Ereignisse nur Umrissen. Fans werden den Roman sicher lesen, aber er ist nicht mehr vergleichbar mit den tollen Serien, die wir von der Autorin kennen.
Veränderte Ansichten
von Elise - 18.08.2018
Der neue von Karin Slaughter hat es in sich. Durch das metallisch schimmernde Cover auf jeden Fall schon ein Eyecatcher und auch ein bißchen verstörend ob des zerkratzten Fotos. Zum Inhalt: Andrea ist mehr als unzufrieden mit ihrem Leben - sie fühlt sich als Versagerin die nichts so richtig auf die Reihe bekommt, trotz ihrer guten Anlagen, und stagniert in ihrem Lebensweg. Aus dem schillernden New York bereitwillig wieder nach Hause gekommen um die Mutter zu unterstützen und vielleicht doch noch herauszufinden wo denn nun ihre wahren Stärken liegen wird ihre Welt von der einen zur anderen Minute aus einer harmlosen Situation heraus völlig auf den Kopf gestellt: Ein junger Mann greift sie und ihre Mutter sowie zwei flüchtige Bekanntschaften mitten am Tag in der Gastronomie an - und ihre Mutter reagiert für Andy dermassen überraschend auf die Gesamtsituation das sie ins grübeln kommt. Und nach und nach offenbahrt sich auf vielen spannenden Seiten dieses Buches in zwei Zeitebenen das vieles in der Vergangeheit nicht annähernd so gewesen ist wie Andy bisher meinte ... Mein Fazit: Ein grandios spannendes Buch das ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Gut durchdacht von der ersten bis zur letzten Seite und es untermauert den guten Ruf den Karin Slaughter genießt. Absolute Leseempfehlung!
Eine Tochter auf Spurensuche
von MaggiKa - 14.08.2018
Andrea hat in ihrem Leben bisher noch nicht viel auf die Reihe gebracht. Das Studium hat sie abgebrochen, sie lebt wieder zu Hause bei ihrer Mutter Laura und hat einen nur mäßig spannenden und bezahlten Job. Doch an ihrem 31. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: In einem Restaurant ist sie einem jungen Amokläufer ausgesetzt und Laura rettet ihr auf eine eigenartige Art und Weise das Leben. Diese Rettungsaktion wirft Fragen auf und kurze Zeit später befindet sich Andrea selbst auf einer abenteuerlichen Flucht, auf der sie nach und nach den Geheimnissen und der Vergangenheit ihrer Mutter auf die Schliche kommt - und ihre eigene Identität immer mehr in Frage stellen muss. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, die zunächst nicht wirklich in Verbindung zu stehen scheinen, doch nach und nach ergibt alles einen Sinn¿ Karin Slaughter hat es geschafft, mich von der ersten Seite an in die Geschichte hineinzuziehen. Ein außergewöhnlicher Thriller mit ernstem Hintergrund, in dem nicht nur Andreas Weltanschauung auf die Probe gestellt wird. Immer wieder war ich gefesselt, vor allem von dem Teil der Geschichte, der in den 80er Jahren spielt. Erst am Ende habe ich verstanden, dass der Titel "Ein Teil von ihr" mehrdeutig verstanden werden kann - nicht nur Andrea ist ein Teil ihrer Mutter, auch ihre Vergangenheit ist es. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und auch das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen und warte gespannt auf neue Werke der Autorin.
Wer bist du?
von Ele - 13.08.2018
Ein Teil von ihr, Thriller von Karin Slaughter, 512 Seiten, erschienen bei Harper Collins Germany. Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel. Nach einer Schießerei in einer Cafeteria in die sie mit ihrer Mutter gerät, muss Andrea entdecken, dass sie ihre Mutter überhaupt nicht kennt. Andy 31, wollte in New York Karriere machen, ihr Studium hat sie abgebrochen, als Kellnerin hält sie sich mehr schlecht als recht über Wasser. Die Schulden für ihr Studiendarlehn kann sie auch nicht abbezahlen. Als ihre Mutter Laura an Brustkrebs erkrankt, bricht sie ihre Zelte in NY ab und kehrt nach Georgia in ihren Heimatort zurück. An ihrem 31. Geburtstag ist sie mit ihrer Mutter zum Dinner verabredet. Die beiden geraten in eine Schießerei und Laura kann durch ihr beherztes Auftreten, sich selbst und Andy retten, dabei bringt sie den Attentäter um. Die Bilder des Amoklaufs gehen durch sämtliche TV-Kanäle, dabei wird ihre Mom wie eine Kampfmaschine dargestellt. Laura besteht darauf, nach der Erstversorgung aus dem Krankenhaus entlassen zu werden. Gleichzeitig besteht sie darauf, dass Andy auszieht und verschwindet. Nach einem weiteren Anschlag begibt sich Andy auf einen Roadtrip quer durch die Staaten. Auf ihrem Weg erkennt sie, dass ihre Mutter ein anderer Mensch ist, als sie vermutet hat. Was hat Laura zu verbergen? Das Buch besteht aus 15 Kapiteln, die in der Gegenwart spielen, dazwischen Rückblenden ins Geschehen von 1986. Vor dem Prolog und dem Epilog - einen Monat später - sind Gedichte von Emily Dickinson eingefügt. Besondere Textstellen und Eigennamen wurden kursiv gedruckt und dadurch verdeutlicht und eindringlich hervorgehoben. Als Stilmittel hat die Autorin die auktoriale Erzählweise gewählt, dadurch wird der Überblick über den stellenweise komplizierten Plot gewährleistet. Karin Slaughter hat es geschafft, flüssig, spannend und bildhaft zu erzählen, ich fühlte mich gut unterhalten und habe das Buch rasch ausgelesen. Schon zu Beginn bin ich sehr rasch im Geschehen und in der Handlung gefangen gewesen. Die ersten 200 Seiten habe ich kaum gespürt. Etwas verwirrt hat mich am Anfang, die 2. Zeitebene, der parallele Erzählstrang. Die Rückblicke werden immer umfangreicher und schon bald merkt der Leser, dass die Rückblenden notwendig sind, um die Person Laura/Jane zu verstehen und so wird dem Leser die Geschichte und was ihr zugrunde liegt erläutert. Immer wieder tauchten unvorhergesehene Wendungen auf, die die Handlung spannend gemacht haben. Zum Ende wurde die Story plausibel und verständlich aufgeklärt. Die Charaktere handelten zu jeder Zeit nachvollziehbar. Laura Oliver wird als starke Frau beschrieben und ihre Geschichte beweist das auch. Am Ende konnte sie mich tatsächlich noch einmal überraschen. Andrea, die Tochter kam bei mir weniger gut weg. Eine 31jährige die noch immer finanziell abhängig und unselbständig, bei ihrer Mutter lebt und ihr Leben nicht auf die Reihe kriegt. Im Laufe ihrer Flucht hat sie sich aber noch weiterentwickeln können. Unsympathisch fand ich Paula/Penny ein grausiges Miststück, die ihre wohlverdiente Strafe letztendlich bekommen hat. Über allem stand Nick, der selbstverliebte, grausame manipulative Fädenzieher, dem alle blindlings ins Verderben folgten. Die Beschreibung der Charaktere ist Slaughter in diesem Thriller perfekt gelungen. Ich konnte mir die Personen geradezu bildlich vorstellen. Durch die Längen im Rückblende-Teil hatte ich in der Mitte des Buches einen kleinen Hänger, den Gegenwartstrang habe ich mehr genossen. Insgesamt finde ich den neuesten Thriller der Autorin gut, habe aber schon bessere und spannendere Bücher der Autorin gelesen. Besonders gelungen fand ich das wunderschöne Cover. Von mir gerne gegebene 4 von 5 möglichen Sternen.
Deine Mutter, das unbekannte Wesen!
von bärin - 12.08.2018
Die 31-jährige Andrea hat ihr Studium in der Großstadt abgebrochen, wo es ihr sowieso nicht mehr gefallen hat, um wieder zu ihrer Mutter aufs Land zu ziehen und ihr während ihrer Krebsbehandlung zur Seite zu stehen. Sie essen in einem Diner, als ein junger Mann herein kommt, zwei Frauen erschießt und sich dann Andrea und ihrer Mutter Laura zuwendet. Laura stellt sich schützend vor ihre Tochter und bringt den Mörder ohne mit der Wimper zu zucken um, wobei sie auch schwer verletzt wird. Ein Video dieser Tat kursiert im Netz und so kommt es, dass die schlafenden Dämonen der Vergangenheit geweckt werden und zu Laura zurück kehren. Sie schickt Andrea mit genauen Anweisungen fort auf eine Reise durch Amerika, wobei diese immer mehr ungeheuerliche Sachen entdeckt und sich mehr und mehr fragt, wer ihre Mutter in Wirklichleit ist. Dieser überaus spannende Thriller ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Einmal im Heute und dazwischen kommen immer wieder die Ereignisse aus dem Jahr 1986 zur Sprache. Beide Stränge sind von Anfang an sehr lebendig und meisterlich erzählt. Je tiefer man in das Buch eintaucht, umso verständlicher werden die Handlungen von heute und damals zu einem Ganzen zusammen gefügt. Eine lange währende Abhängigkeit hat keine Bedeutung mehr für Laura und auch Andrea entwickelt sich weiter von der jungen Frau, die mit ihrem Leben nichts anzufangen wusste, zu einer gefestigteren Persönlichkeit.
langatmig
von Leseratte - 12.08.2018
Das Cover hat eine interessante Gestaltung und der Klappentext machte mich neugierig auf das neue Buch von Karin Slaughter. Die Hardcover Ausgabe liegt schwer in der Hand , was mir persönlich nicht so angenehm war. Andrea trifft sich mit ihrer Mutter in einem Einkaufszentrum. Plötzlich taucht ein unbekannter Mann auf und erschießt 2 Menschen. Laura tötet den Attentäter sehr professionell und wird auch selbst schwer verletzt. Alle fragen sich, woher Laura diese Fähigkeiten hat. Andrea soll daraufhin ihr Zu Hause verlassen und auch sie fragt sich warum. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man darf gespannt sein, was Laura noch erlebt oder wer sie wirklich ist. denn der Schein trügt. Der Einstieg in die Geschichte war mir zu langweilig und zu langatmig. Erst ab Seite 28 wurde es spannend. Die langen Kapitel haben mir nicht so gut gefallen, ich mag lieber kürzere. Karin Slaughter hat einen angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Die einzelnen Charaktere hat sie gut herausgearbeitet. Ich hätte mir für einen Thriller allerdings mehr Spannung gewünscht und bin ein wenig enttäuscht.
Ein eher schwacher Thriller von Karin Slaughter
von Alexandra Baunach - 11.08.2018
Ich habe von der Autorin schon einige Bücher gelesen und war immer wieder begeistert von ihrem Schreibstil und dem hohen Spannungsbogen. Auch bei ihrem neuesten Thriller "Ein Teil von ihr" hat mich der Klappentext direkt angesprochen und auch das Cover finde ich sehr gelungen. Klappentext: Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? Der Anfang hat mir gut gefallen und der Schreibstil ist, wie wir es von der Autorin gewohnt sind, flüssig und die Spannung direkt zu Beginn gegeben. Aber die vielen Wechsel der Geschichte haben mich schnell gestört, da ich nicht immer wusste, wer jetzt in welcher Zeit spielt. Ich fand hier hat eindeutig der "rote Faden" gefehlt. Auch waren mir dadurch einige Handlungsstränge zu unlogisch. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch ein klares Bild vor Augen. Insgesamt war mir das Buch zu langatmig und der Spannungsbogen, den es sonst in den Büchern der Autorin gibt, hat mir hier komplett gefehlt. Man muss schon ein großes Durchhaltevermögen haben, um das Buch überhaupt bis zum Ende zu lesen. Zwar verbinden sich dann die Handlungsstränge zu einem logischen Schluss, aber dennoch war es zu langatmig. Schade, aber ich kann hier nur drei Sterne vergeben, weil mir das für einen Thriller definitiv zu wenig spannend war.
Mit Abzug empfehlenswert
von Nadine N - 11.08.2018
Das Buch "ein Teil von ihr" war nach "Pretty girls" und "die gute Tochter" mein drittes Buch der Autorin Karin Slaughter. Andrea und ihre Mutter Laura geraten in eine Schießerei, in der Laura den Angreifer letztendlich tötet. Noch vollkommen verwirrt von den Ereignissen fordert Laura Andrea auf zu fliehen. In der Geschichte wechselt sich die Gegenwart mit Erzählungen aus der Vergangenheit ab, die Lauras Verhalten erklären sollen. Ich hatte am Anfang meine Probleme in die Rückblenden hineinzufinden, teilweise zogen sich die Geschehnisse etwas. Wie ich es von Karin Slaughter gewohnt bin, war die Erzählweise ehrlich und schonungslos, was mir sehr gefällt. Allerdings fand ich die Geschichte an sich nicht ganz rund, für mich gab es noch unbeantwortete Fragen am Ende.
Subtile Hochspannung
von pajo47 - 10.08.2018
Subtile Hochspannung. Ist das ein Widerspruch? Karin Slaughter beweist in diesem Buch, dass das nicht der Fall sein muss. Andrea lernt nach etwa 30 Jahren ihre Mutter Laura von einer ganz anderen, verstörenden Seite kennen. In einem Einkaufszentrum geraten die beiden in eine Schießerei. Laura gelingt es, den Attentäter zu töten. Wie das heute offensichtlich so üblich ist, wurde alles per Handy gefilmt und ins Internet gestellt. Damit wird ein Vorgang in Gang gesetzt, der Laura und vor allem Andrea in Gefahr bringt. Andrea muss fliehen auf einem Weg und mit Mitteln, die ihre Mutter offensichtlich schon lange dafür vorbereitet hatte. Was gibt es da in der Vergangenheit für dunkle Punkte im Leben von Laura? Karin Slaughter erzählt die Geschichte in zwei Erzählsträngen, einer von 1986 und der andere von 2018. Zunächst stehen die beiden Stränge etwas zusammenhanglos nebeneinander. Aber je weiter man im Buch kommt, desto klarer werden Zusammenhänge, bis am Ende die ganze Wahrheit aufgedeckt wird. Ein Spannungsbogen, der von Anfang bis ans Ende gehalten wird. Wie Karin Slaughter das schafft? Man muss es einfach lesen.
Spannender, überzeugender Thriller
von A1 - 10.08.2018
Andrea Oliver glaubte ihre Mutter zu kennen. Als die beiden bei einer grauenvollen Schießerei in einem Einkaufszentrum nur knapp entkommen, lernt Andrea eine Seite von Laura kennen, die nichts mit dem ruhigen, gutmütigen Charakter der Mutter zu tun hat, die sie großgezogen hat. Andrea hat viele Fragen, doch Laura, die von einem ominösen Fremden verfolgt wird, zwingt sie zur Flucht. Während sie dem Fluchtplan ihrer Mutter folgt, enthüllt sich nach und nach die wahre Identität von Laura. Wer ist Andreas Mutter wirklich? Die Geschichte beginnt mit interessanten Andeutungen im Prolog und im darauffolgenden mit der Schießerei im Einkaufszentrum direkt spannend. Diese direkt zu Beginn aufgebaute Spannung bleibt zwar nicht während des gesamten Handlungsverlaufs auf diesem hohen Niveau, aber trotzdem die ganze Zeit erhalten. Immer wieder gib es Spannungsspitzen. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen wird über Andy Erlebnisse der Gegenwart, zum anderen über die einer Frau in der Vergangenheit, Ende der 80er Jahre, berichtet. So werden nach und nach Geheimnisse über Laura enthüllt und es ergibt sich ein umfassendes Gesamtbild. Außerdem trugen diese Zeitwechsel und die häppchenweise präsentierten Informationen zur Aufrechterhaltung der Spannung bei. Da es bei den Zweitwechseln immer eine Seite gab, auf der nur das Datum, zu dem sich die Ereignisse des Folgenden ereigneten, stand, war es sehr leicht den Überblick zu bewahren. Andrea hat mir als Protagonistin gut gefallen. Sie hat ihre Ecken und Kanten und ist auf ihre Art sympathisch. Es gelang mir gut, mich in ihre Situation hinein zu versetzen und auf ihrer Flucht mit ihr zu fiebern. Auch zu der Frau aus den Passagen aus der Vergangenheit konnte ich eine Beziehung aufbauen. Karin Slaughters Schreib- und Erzählstil haben mir, wie immer, gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich flott lesen. Einzig die recht langen Kapitel haben mich ein wenig gestört. Zum einen mag ich es lieber, wenn diese eher kurz sind, zum anderen nimmt es der Geschichte an der ein oder anderen Stelle ein wenig das Tempo. Die Handlung ist logisch aufgebaut, das Ende zwar nicht überraschend, da sich die Wahrheit im Verlauf der Handlung nach und nach enthüllt, aber schlüssig. Ich bin großer Fan der Will-Trent-Reihe von Karin Slaughter. Ich war sehr gespannt auf "Ein Teil von ihr" und wurde nicht enttäuscht. Das Buch war zwar etwas anders, als ich es von den anderen Büchern, die ich bisher von der Autorin gelesen oder gehört habe, gewohnt war, aber es vermochte dennoch, genau wie die anderen, zu überzeugen. Es handelt sich um einen spannenden Thriller mit einer interessanten Handlung, die mich in ihren Bann gezogen, mitgerissen und sehr gut unterhalten hat.
Wer ist wirklich ihre Mutter?
von Odenwaldwurm - 09.08.2018
Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? (Klappcovertext vom Buch) Ich bin gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist wieder sehr gut und flüssig geschrieben. Die Charaktere und die Handlung sind sehr bildlich dargestellt und haben mir sehr gut gefallen. Gleich von Anfang an geht es hoch her und es gibt einen Überfall mit Toten. Als Leser stellt man sich gleich einige Fragen, so dass man bereits hier das Buch nur sehr ungern aus den Händen legen kann. Eine der Fragen ist, warum hat den junge Mann das Cafe überfallen und warum hat Andreas Mutter Laura den Angreifer töten hat? Andrea stellt sich auch diese Fragen und muss heraus finden, dass sie ihre Mutter gar nicht richtig kennt. Wir erfahren deshalb was vor ca 30 Jahren in der Vergangenheit bei Laura passiert ist und in laufe der Story wir uns einiges klarer. Am Anfang zieht sich der Thriller etwas in die länge, dass ich von der Autorin eigentlich nicht kenne. Aber das legt sich schnell und wir dürfen mit erlegen was Andrea alles auf ihrer Flucht erlebt. Am Ende der Geschichte sind dann alle Puzzleteile zusammengefügt. Ich kann das Buch nur sehr empfehlen, auch wenn es nicht das beste Buch von der Autorin ist. Durch die bildhaften Beschreibungen war ich immer sehr gefesselt. Es gibt viele Thriller Autoren die kein so gutes Werk zu Papier bringen. Ich gebe den Buch 4,5 Sterne.
Roadtrip in die Wahrheit
von Christina P. - 07.08.2018
In Andrea Oliver zerbricht das Bild, welches sie bisher von Ihrer so freundlichen und liebevollen Mutter hatte, als diese in einem American Diner scheinbar eiskalt einen Amokläufer vor ihren Augen überwältigt und ermordet. Kurz darauf zwingt ihre Mutter sie zu einer überstürzten Flucht, auf welcher Andrea versucht, die Wahrheit über Laura Oliver Teilchen für Teilchen zu einem Puzzle zusammen zu fügen. Und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Nach einem etwas verwirrenden Prolog spaltet sich das Buch in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart lernen wir Andrea kennen, eine 31 Chaotin, die weder sich noch ihr Leben im Griff hat, sich selbst als Versagerin sieht und nach einem abgebrochenen Studium ihr trostloses Leben in einer Wohnung über der Garage ihrer geschiedenen Mutter fristet. Laura, ihre Mutter, ist hingegen das reinste Stehauf-Männchen, selbst den Krebs hat sie besiegt und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als Laura ihre Tochter nach einem weiteren Überfall zur Flucht zwingt wandelt sich Andreas Leben in eine Art Roadtrip, erwacht sie langsam aus ihrer trostlosen Monotonie. Parallel dazu erfährt der Leser, was vor 32 Jahren geschah, schlimme Ereignisse, welche mit Laura Oliver in Zusammenhang zu stehen scheinen. Doch inwiefern, kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Mir hat gefallen, wie das Buch so langsam die Geheimnisse preisgab, welche Lauras Vergangenheit prägten und von denen sie ihrer Tochter nie erzählte. Dabei wurden die Verbindungen zur Gegenwart erst nach und nach klar. Mit Andrea selbst als Person konnte ich leider so gar nichts anfangen. Sie wirkte nicht nur in sich gekehrt sondern war viel zu oft buchstäblich starr wie ein Reh im Scheinwerferlicht, brachte keinen Ton heraus, wirkte manchmal wie weggetreten. Etwas befremdlich, wo sie doch angeblich ein Theaterstudium abgebrochen hat. Daher wirkte es teilweise übertriegen und unglaubwürdig. Im Gegensatz zu ihrer Mutter war sie regelrecht unselbständig und naiv mit ihren 31 Jahren und ging mir damit wiederholt auf die Nerven. Da war die Vergangenheit der Mutter deutlich spannender, in der es um Manipulation, Ungerechtigkeit und Gewalt ging. Aber auch um Zusammenhalt und falsche Hoffnung. Die Charaktere sind besonders in der vergangenen Zeitebene sehr gut gezeichnet. Andrea blieb im Vergleich dazu blass und ihre Passagen langweilten mich stellenweise, ihr größter Feind scheint wohl eher sie selbst zu sein. Auch der Schreibstil der Autorin ist äußerst lebendig und bildhaft und macht es somit leicht, sich die Szenen im Kopf gut vorstellen zu können. Ein sehr undurchsichtiger Thriller, der mit Gewalt, Betrug, Action und ein wenig Roadmovie aufwartet, dessen Spannung aber manchmal durch Andreas Unbedarftheit einbricht.
von StephanieP - 07.08.2018
Andrea ist Anfang dreißig und kriegt ihr Leben nicht wirklich auf die Reihe. Sie hat ihr Studium abgebrochen und Schulden. Als ihre Mutter Laura an Krebs erkrankt, zieht Andrea wieder zu ihr. Andrea und Laura haben ein sehr gutes Verhältnis und Andrea denkt, dass sie alles über ihre Mutter weiß. Dies ändert sich allerdings schlagartig, als ein Anschlag auf Laura geschieht. Andrea muss erkennen, dass ihre Mutter ein dunkles Geheimnis hat und beginnt daraufhin in der Vergangenheit zu wühlen um die Wahre Identität ihrer Mutter auzuklären. Ich konnte von der ersten Seite an die Handlung einsteigen und ihr sofort folgen. Im Gegensatz zu den anderen Büchern der Autorin baut sich erst relativ spät Spannung auf und diese kann leider nicht durchgehend gehalten werden. Dennoch fand ich das Buch fesselnd und mitreißend und ich konnte es trotz der zum Teil fehlenden Spannung schnell und flüssig lesen. Besonders gut gefällt mir, dass die Handlung in zwei Zeitebenen spielt, welche sehr gelungen verbunden werden. Dies macht den besonderen Reiz des Buches aus, da dadurch erst nach und nach relevante Details aufgedeckt werden. Zudem gibt es im Buch einige unerwartete Wendungen, welche den Leser immer wieder überraschen. Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und vielschichtig. Zu Beginn kommen viele unterschiedliche Protagonisten vor und ich hatte anfangs Probleme diese auseinander zu halten. Im Laufe des Buches kam ich allerdings immer besser hinein und hatte bald keine Schwierigkeiten mehr. Vor allem die Hauptprotagonistin Andrea war mir sehr sympathisch. Ihre Gefühle wurden sehr realistisch und glaubwürdig beschrieben. Ich kenne bereits mehrere Bücher von Karin Slaughter. Ich war bisher von ausnahmslos jedem Buch begeistert und finde, dass sie absolut zu Recht auf sämtlichen Bestsellerlisten auftaucht. "Ein Teil von ihr" ist ein unglaublich fesselnder und mitreißender Thriller, der mich komplett in seinen Bann gezogen hat. Dennoch finde ich, dass das vorliegende Buch nicht das stärkste der Autorin ist. Ich hoffe dennoch auf weitere Thriller der Autorin und schlaflose Nächte! FAZIT: "Ein Teil von ihr" ist meiner Meinung nach nicht das Beste Buch von Karin Slaughter. Trotz der häufig fehlenden Spannung konnte mich der Thriller fesseln und mitreißen. Ich vergebe daher 4 Sterne!
Unglaublich gut
von westeraccum - 05.08.2018
Bisher hatte ich schon einige Bücher von Karen Slaughter gelesen, die mir alle gut gefallen haben, aber dieses ist ihr bisher bestes. Andrea und ihre Mutter Laura geraten in einem Einkaufszentrum in eine Schießerei und dabei gelingt es Laura den Attentäter zu überwältigen und zu töten. Damit setzt sie eine Lawine in Gang, die beide Frauen in große Gefahr bringt und Andrea muss fliehen. Seltsamerweise hat ihre Mutter diese Flucht schon vor langer Zeit akribisch vorbereitet. Hat Andrea Laura wirklich gekannt? Schatten der Vergangenheit tauchen auf... Das Buch besteht aus zwei getrennten Erzählsträngen: sie spielen 2018 und 1986. Zuerst kann man nicht einordnen, wie beide zusammenhängen, doch dann erkennt man allmählich die Personen und kann sich einige Dinge zusammenreimen. Doch die Wahrheit erfährt man erst ganz am Schluss. Das Buch ist hervorragend konzipiert und erstklassig geschrieben. Der Spannungsbogen fällt nie ab, es gibt keine Längen. Immer wieder bringen überraschende Wendungen neue Spannung. Ein echter Pageturner und ein Muss für jeden Krimifan!
Spannend, temporeich & tragisch
von Tara - 04.08.2018
"Ein Teil von ihr" ist wieder einmal ein gelungener und spannender Thriller der amerikanischen Schriftstellerin Karin Slaughter. Laura geht an dem 31. Geburstag ihrer Tochter Andrea gemeinsam mit dieser essen. Dabei geraten sie in eine Schießerei und Laura bringt den Täter - bevor dieser Andrea tötet - um. Da die Schießerei gefilmt und ins Internet gestellt wurde, zieht Laura die Aufmerksamkeit einiger Menschen auf sich, die sie längst vergessen wollte und wird bedroht. Andrea muss fliehen und bekommt dabei von Laura genaue Anweisungen. Sie ist fassungslos über das Verhalten ihrer Mutter und beginnt sich zu fragen, ob sie ihre Mutter eigentlich wirklich kennt. In einem zweiten Erzählstrang geht es um eine Gruppe von sehr radikalen jungen Menschen im Jahr 1986. Der Thriller beginnt spannend und temporeich, so dass man direkt mitten ins Geschehen einsteigt. Der Schreibstil von Karin Slaughter ist flüssig und mitreißend. Es gelingt ihr perfekt jedem ihrer Charaktere lebendig und authentisch darzustellen. Die Spannung steigt stetig und der Wechsel zwischen den Zeitebenen in der Gegenwart und 1986 ist brillant gelungen. Immer wieder konnte mich die Autorin durch Wendungen überraschen und dadurch in Atem halten. Der Perspektivwechsel baut zusätzliche Spannung auf und man muss immer wieder feststellen, dass nichts so ist, wie es zuvor zu sein schien. Alles wird erst einmal immer undurchsichtiger und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen bis die ganzen Puzzlestückchen endlich einen Zusammenhang bekommen . Wieder einmal ist es Karin Slaughter gelungen einen brillanten, gut durchdachten Thriller zu schreiben, bei dem man aufgrund seiner Spannung nicht aufhören mag zu lesen. Von mir gibt es für alle Thrillerfans eine klare Leseempfehlung.
Mordsgefährlich spannend.
von Anonym - 03.08.2018
Ein Teil von ihr Karen Slaughter Harper Collins Meisterhaft, ein erstklassiges Buch mit einem dynamisch steigenden Spannungsbogen versehen! Karen Slaughter ist bekannt für mordsmäßige Spannung und auch hier enttäuscht sie ihre Leser in keinster Weise. Gleich zu Beginn schafft sie es mühelos ihre Leser in die Geschehnisse zu integrieren und in Hochspannung zu versetzen. Die Fäden, die sie zieht sind phantastisch und hielten mich konsequent an den Seiten. Intensiv schildert sie in zwei Erzählsträngen auf zwei Zeitebenen. Einmal aus der Vergangenheit und einmal im hier und jetzt. Beides verwebt sie leichtflüßig ineinander. Ich habe bis zum Ende immer wieder gestaunt, lag auf einer völlig falschen Fährte und starrte mit offenen Mund auf die Zeilen. Immer zu stellte ich mir die Frage " Ja wer ist Laura wirklich?" Geplant war ein Restaurant Besuch mit ihrer Tochter Andrea anlässlich deren Geburtstag. Herausgekommen ist ein Video in dem sie einen Menschen erschießt, Andrea zur Flucht drängt und deren Welt der Boden unter den Füßen wegzieht Spektakuläre Wendungen und ein imponierender Adrenalinrausch der mich über Stunden in Atem hielt. Der faszinierend klare, fließend und flüssige Schreibstil legt sich über die komplette Buchlänge und ist ein zusätzliches Goodie welches man von ihr gewohnt ist. Auch versteht es die Autorin meisterhaft ihren Figuren Leben einzuhauchen. Sie lässt sie lebendig werden und besetzt jede einzelne Figur perfekt. Der Thriller ist brillant temporeich und beeindruckend inhaltlich, durchdacht und tiefgründig. In Kombination mit der erstklassig gegebenen Spannung ein wahres Meisterwerk. Auch gefällt mir das Design des Cover umwerfend gut, gelungen geradlinig und attraktiv. Leider kann ich aus technischen Gründen nur fünf Sterne vergeben, verdient hätte dieser exzellente Thriller wesentlich mehr.
Mordsgefährlich spannend.
von Anonym - 03.08.2018
Ein Teil von ihr Karen Slaughter Harper Collins Meisterhaft, ein erstklassiges Buch mit einem dynamisch steigenden Spannungsbogen versehen! Karen Slaughter ist bekannt für mordsmäßige Spannung und auch hier enttäuscht sie ihre Leser in keinster Weise. Gleich zu Beginn schafft sie es mühelos ihre Leser in die Geschehnisse zu integrieren und in Hochspannung zu versetzen. Die Fäden, die sie zieht sind phantastisch und hielten mich konsequent an den Seiten. Intensiv schildert sie in zwei Erzählsträngen auf zwei Zeitebenen. Einmal aus der Vergangenheit und einmal im hier und jetzt. Beides verwebt sie leichtflüßig ineinander. Ich habe bis zum Ende immer wieder gestaunt, lag auf einer völlig falschen Fährte und starrte mit offenen Mund auf die Zeilen. Immer zu stellte ich mir die Frage " Ja wer ist Laura wirklich?" Geplant war ein Restaurant Besuch mit ihrer Tochter Andrea anlässlich deren Geburtstag. Herausgekommen ist ein Video in dem sie einen Menschen erschießt, Andrea zur Flucht drängt und deren Welt der Boden unter den Füßen wegzieht Spektakuläre Wendungen und ein imponierender Adrenalinrausch der mich über Stunden in Atem hielt. Der faszinierend klare, fließend und flüssige Schreibstil legt sich über die komplette Buchlänge und ist ein zusätzliches Goodie welches man von ihr gewohnt ist. Auch versteht es die Autorin meisterhaft ihren Figuren Leben einzuhauchen. Sie lässt sie lebendig werden und besetzt jede einzelne Figur perfekt. Der Thriller ist brillant temporeich und beeindruckend inhaltlich, durchdacht und tiefgründig. In Kombination mit der erstklassig gegebenen Spannung ein wahres Meisterwerk. Auch gefällt mir das Design des Cover umwerfend gut, gelungen geradlinig und attraktiv. Leider kann ich aus technischen Gründen nur fünf Sterne vergeben, verdient hätte dieser exzellente Thriller wesentlich mehr.
Mordsgefährlich spannend.
von Anonym - 03.08.2018
Ein Teil von ihr Karen Slaughter Harper Collins Meisterhaft, ein erstklassiges Buch mit einem dynamisch steigenden Spannungsbogen versehen! Karen Slaughter ist bekannt für mordsmäßige Spannung und auch hier enttäuscht sie ihre Leser in keinster Weise. Gleich zu Beginn schafft sie es mühelos ihre Leser in die Geschehnisse zu integrieren und in Hochspannung zu versetzen. Die Fäden, die sie zieht sind phantastisch und hielten mich konsequent an den Seiten. Intensiv schildert sie in zwei Erzählsträngen auf zwei Zeitebenen. Einmal aus der Vergangenheit und einmal im hier und jetzt. Beides verwebt sie leichtflüßig ineinander. Ich habe bis zum Ende immer wieder gestaunt, lag auf einer völlig falschen Fährte und starrte mit offenen Mund auf die Zeilen. Immer zu stellte ich mir die Frage " Ja wer ist Laura wirklich?" Geplant war ein Restaurant Besuch mit ihrer Tochter Andrea anlässlich deren Geburtstag. Herausgekommen ist ein Video in dem sie einen Menschen erschießt, Andrea zur Flucht drängt und deren Welt der Boden unter den Füßen wegzieht Spektakuläre Wendungen und ein imponierender Adrenalinrausch der mich über Stunden in Atem hielt. Der faszinierend klare, fließend und flüssige Schreibstil legt sich über die komplette Buchlänge und ist ein zusätzliches Goodie welches man von ihr gewohnt ist. Auch versteht es die Autorin meisterhaft ihren Figuren Leben einzuhauchen. Sie lässt sie lebendig werden und besetzt jede einzelne Figur perfekt. Der Thriller ist brillant temporeich und beeindruckend inhaltlich, durchdacht und tiefgründig. In Kombination mit der erstklassig gegebenen Spannung ein wahres Meisterwerk. Auch gefällt mir das Design des Cover umwerfend gut, gelungen geradlinig und attraktiv. Leider kann ich aus technischen Gründen nur fünf Sterne vergeben, verdient hätte dieser exzellente Thriller wesentlich mehr.
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