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Ein Teil von ihr

Thriller. Originaltitel: Pieces Of Her.
Buch (gebunden)
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Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

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Ein Teil von ihr als Buch

Produktdetails

Titel: Ein Teil von ihr
Autor/en: Karin Slaughter

ISBN: 3959672144
EAN: 9783959672146
Thriller.
Originaltitel: Pieces Of Her.
Übersetzt von Fred Kinzel
HarperCollins

1. August 2018 - gebunden - 542 Seiten

Beschreibung

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?


»Dieser Thriller wird Sie um den Schlaf bringen. Für Slaughter-Fans ist "Ein Teil von ihr" ein absolutes Lese-Muss.« ok!

»Wie immer hat Slaughter ... keine Scheu, Verbrechen in all ihrer Brutalität und Grausamkeit zu schildern. [...] Daneben aber beweist sie ebenso viel Gespür für die Zerrissenheit, für Sehnsüchte und Ängste, für starke Gefühle und damit verbundene innerliche Eruption, kurz: für die Komplexität ihrer Charaktere.« dpa

»Karin Slaughters "Ein Teil von ihr" liest sich als moderne Geschichte über komplizierte Vereinigte Staaten von Amerika, in der charakteristische Merkmale des American Way of Life ebenso aufscheinen wie der Mythos vom Grenzland.« krimi-couch.de

»Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.« vol.at

»Eine spannende Lektüre bis zum Schluss.« SpotOnNews

»Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.« Magazin-frankfurt.com

»Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.« IN

»Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!« Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

Portrait

Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
Bewertungen unserer Kunden
Spannender und fesselnder Thriller!
von M. Tiller - 27.10.2018
Andrea und ihre Mutter Laura sind zusammen in einem Cafe. Plötzlich taucht dort ein Amokläufer auf und erschießt zwei Frauen. Laura will ihre Tochter beschützen und ergreift mit ihr die Flucht. Andrea versteht ihre Mutter nicht mehr. Welche Geheimnisse hat sie die ganzen Jahre vor ihr verborgen? Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeitzonen. Man erfährt so nach und nach, was in der Vergangenheit passiert ist und lernt die beiden Frauen dabei immer besser kennen. Andrea und auch ihre Mutter waren mir nicht besonders sympathisch. Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und war auch richtig spannend und fesselnd zu lesen. Im mittleren Teil gab es dann jedoch einige Kapitel, bei denen die Spannung etwas nachgelassen hat und die sich richtig zäh gelesen haben. Ich habe schon einige der Bücher von Karin Slaughter gelesen und dieses war ganz anders, als die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe. Insgesamt war das Buch jedoch ein spannender Thriller, der auch ohne viel Blut ausgekommen ist und mir ganz gut gefallen hat.
enttäuschend
von CW - 25.10.2018
Leider konnte mich dieses Buch der Autorin nicht überzeugen. Ich kenne einige von ihr und hatte dementsprechende Erwartungen, die einer nicht erfüllt wurden. Das Buch mit seinen über 500 Seiten ist langatmig und eher flach. Am Anfang ging mir Andy sogar richtig auf die Nerven mit ihrer extrem naiven Art. Auch ihre Mutter Laura ist mir nicht sympathisch geworden. Insgesamt eher flache Hauptfiguren. In sich ist es zwar logisch und die beiden Zeitstränge werden am Schluß zusammen gefügt, aber leider ohne großen Wow-Effekt. Zu keinem Zeitpunkt wurde ich wirklich überrascht und vieles war vorhersehbar. Besonders der Epilog am Ende kam mir dann in den letzten zwei Seiten künstlich in die Länge gezogen vor. Insgesamt ein für mich eher durchschnittliches Lesevergnügen.
Spannend
von Marie aus E. - 15.10.2018
Der Klappentext des Buches hat mich sehr angesprochen, die teilweise doch sehr schlechten Bewertungen haben mich zuerst zögern lassen, doch letztendlich habe ich den Thriller dann gelesen. Der Plot ist interessant, die erwachsene Tochter sieht ihre Mutter plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel. Bei einer Schießerei rettet Mutter Laura zum einen das Leben der Tochter und tötet dabei den Täter. Und es sieht nicht so aus, als ob sie das zum ersten Mal gemacht hätte, sie wusste genau, was sie tat... Das Buch bewegt sich auf zwei Zeitebenen, der Gegenwart, in der die Tochter Andrea herauszufinden versucht, wer ihre Mutter wirklich ist und Rückblenden in die Vergangenheit, wie es zu allem kam. Es ist vielleicht kein ganz klassischer Thriller und 540 Seiten ein paar Seiten zu lang für den Inhalt, aber insgesamt fand ich das Buch sehr spannend. Bis etwa zur Hälfte hatte ich auch keine Idee, wie die zwei Zeitebenen zusammengehören. Mein Fazit: Bücher sind immer Geschmackssache, ich hatte viele spannende Lesestunden und kann die negativen Kommentare zum Buch nicht teilen.
Kann es besser
von HexeLilli - 03.10.2018
Da die Meinungen bei diesem Buch sehr unterschiedlich waren, freute ich mich aufs Lesen, ist doch Karin Slaughter eine Garantie für tolle Bücher mit viel Spannung. Nach 200 Seiten wartete ich leider immer noch darauf. Dann kam es langsam in Fahrt, um zum Schluss wieder abzufallen. Die Hauptpersonen sind Laura (Mitte 50) und ihre Tochter Andrea (31 ). Bei einer Schießerei in einem Lokal lernt Andrea eine vollkommen fremde Seite an ihrer Mutter kennen. Welches dunkle Geheimnis verbirgt Laura vor ihrer Tochter? Andy begibt sich auf eine gefährliche Flucht und Spurensuche. Wer ist ihre Mutter wirklich? Das Buch wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. Schnell hat man rausgefunden, um wenn es sich handelt. Kaum nach zu vollziehen, wie ein einzelner Mensch so viele Leute in seinen Bann ziehen kann. Die Idee für den Inhalt fand ich nicht schlecht, nur war das Buch teilweise sehr langatmig mit unnützen Wiederholungen und viel Geschwafel, so dass die Spannung auf der Strecke blieb. Manches Mal musste ich mich zwingen, keine Seite zu überblättern. Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch, deren Handeln ich nicht nachvollziehen konnte. Ich wurde mit dem ganzen Buch nicht so recht warm und hatte mir mehr erhofft, schade.
Vorhersehbar und nicht sehr spannend
von Biest - 29.09.2018
Inhalt: Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? Meine Meinung: Leider hatte ich mir viel mehr von diesem Buch versprochen. Die Inhaltsangabe verspricht mehr, als die Geschichte halten kann. Auf mich wirkte das alles irgendwie konstruiert, war vorhersehbar und strotzte deshalb auch nicht wirklich vor Spannung. Der Aufbau war interessant, man erfährt immer Stück für Stück, was damals 1986 passiert ist und dazwischen immer wieder Sequenzen aus der Gegenwart. Andrea wirkte auf mich wie ein verängstigter Teenager, dabei ist sie schon 31 Jahre alt. Ihr Verfolgungswahn und die immer gleichen Fragen die sie sich stellt, gehen einem nach einer Weile schon ein bisschen auf die Nerven. Ihre Figur blieb mir bis zum Ende ziemlich fremd. Bei ihrer Mutter Laura war es da schon ein bisschen besser. Man erfährt was sie bewegt, was sie fühlt. Die Nebendarsteller waren teils besser ausgearbeitet als die Protagonisten. Was ich sehr schade fand. Ein Thriller war dieses Buch für mich nicht wirklich, ich würde es eher als Spannungsroman bezeichnen. Da alles ziemlich vorhersehbar war, kam beim Lesen auch nicht wirklich Spannung auf. Nur wenn man sich etwas mehr und eingehender mit dem Inhalt beschäftigt, unabhängig vom Buch, kann man sich ein bisschen gruseln. Wenn man darüber nachdenkt, dass man über dreißig Jahre mit einer Person verbracht hat und sich dann herausstellt, dass alles gelogen war. Der Schreibstil war ok, er ließ sich flott lesen. Das Cover ist wunderschön. Es kommt im Metallic-Look daher und der Schmetterling wirkt fast wie ein echter, je nach dem wie man das Buch ins Licht hält. Fazit: Wer auf spannende und gut durchdachte Thriller steht, dem würde ich dieses Werk von Karin Slaughter nicht empfehlen.
Spannung pur
von Sosow - 28.09.2018
Immer wieder schafft es Karin Slaughter mich in den Bann zu ziehen und wieder einmal mehr konnte sie mich überzeugen. In diesem Thriller geht es um die 31-jährige Andrea und ihre Mutter Laura. An ihrem Geburtstag ist Andrea mit ihrer Mutter zum Diner in einem Lokal als es plötzlich zu einem Amoklauf kommt. Nur durch ihr beherztes Auftreten kann Laura ihr eigenes und das Leben von Andrea retten. Dabei bringt sie den Attentäter um. Die Tat wird gefilmt und ins Internet gestellt und Laura zieht die Aufnerksamkeit von Leuten auf sich, die sie schon lange vergessen haben wollte. Sie zwingt Andrea zur Flucht quer durch Amerika - immer mit der Angst im Nacken und der Frage wer ihre Mutter wirklich ist und was sie zu verbergen versucht. Der Thriller wird in zwei Zeitebenen erzählt, welche geschickt miteinander verwoben wurden. Eine spielt in der Gegenwart und die zweite geht etwa 30 Jahre zurück. Hier bekommen wir erste Eindrücke wer Laura wirklich ist. Beide Erzählstränge sind sehr lebendig und spannend geschrieben und je tiefer man in die Geschichte eintaucht um so verständlicher wird alles. Zum Ende fügt sich dann alles zu einem Ganzen zusammen. Alles in allem ein spannender Thriller den ich gerne weiterempfehle.
Sehr enttäuschend
von Wencke - 23.09.2018
Früher habe ich die Thriller von Karin Slaughter sehr gerne gelesen. Sie waren für mich ein Garant für einen fesselnden Thriller. Nun ist es inzwischen schon einige Jahre her, dass ich das letzte Buch von ihr gelesen habe und hatte mich auf diesen neuen Thriller von ihr sehr gefreut, entsprechend war meine Erwartung, die allerdings überhaupt nicht erfüllt wurde. Im Vordergrund bei diesem Thriller steht Andrea - genannt Andy. Sie sucht die Nähe zu Ihrer Mutter. Vom Wesen her könnten die beiden allerdings unterschiedlicher nicht sein. In einem Lokal entkommen Andy und ihre Mutter Laura bei einer Schießerei nur knapp dem Tod. Laura tötet den jungen Schützen - war es Notwehr? Das Verhalten von Laura kann nicht nur die eigene Tochter nicht verstehen. Ich als Leserin habe Laura auch nicht verstanden. Neben dem Handlungsstrang, der in Gegenwart erzählt, gibt es einen weiteren, der in den 1980-iger Jahren spielt. Dem Leser wird zwar in einem gewissen Maße klar, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen könnten. Obwohl es zwar spannende Momente gab, zog sich das Buch insgesamt mächtig in die Länge. Als ich fast 200 Seiten des Buches gelesen hatte, stellte ich mir die Frage, wann es mit dem packenden Thriller losgeht. Für mein Empfinden ging es nicht mehr wirklich los. Das Buch habe ich durchgelesen, weil ich immer noch hoffte, dass es mich doch noch packt und ich wollte doch auch wissen, wie es ausgeht. Mir ist meine Zeit sehr wertvoll. Es tut mir an dieser Stelle tatsächlich schon leid, dass ich hier schreiben muss, dass ich es bereue, meine Zeit mit diesem Buch verbracht zu haben, schade!
Das dunkle Geheimnis ihrer Mutter
von Gisel - 22.09.2018
Unversehens geraten Andrea Oliver und ihre Mutter Laura in Lebensgefahr: Ein Amokläufer erschießt im Café zwei Frauen; während Laura ihre Tochter vor ihm beschützt, drängt sie ihre Tochter zur Flucht. Von jetzt auf gleich findet Andrea sich auf einer Fahrt mit unbekanntem Ziel wieder - und muss sich Gedanken über ihre Mutter machen, die plötzlich so überraschend anders wirkt. Laura versucht Andrea zu schützen - doch wovor? Und was ist in Lauras Vergangenheit vorgefallen, dass die Gewalt nun plötzlich in ihr Leben einbricht? Die Autorin Karin Slaughter lässt den Leser zusammen mit ihrer Protagonistin erkunden, wieso Laura plötzlich so verändert ist. In zwei Zeitschienen erzählt sie Lauras Geschichte und enthüllt nach und nach, wie die Vergangenheit in die Gegenwart hineinstrahlt. Anfangs noch etwas unübersichtlich, wird schnell klar, wie die beiden Zeitebenen ineinander greifen - und genauso schnell ist der Leser voll im Sog der Erzählung. Die Seiten fliegen dahin, denn mit Andrea will man diese unbekannte Seite ihrer Mutter kennenlernen. Dabei spart die Autorin auch nicht an der einen oder anderen überraschenden Wendung. Und siehe da, was am Anfang überhaupt nicht möglich erscheint, nämlich die Motive der einzelnen Handelnden zu verstehen, gelingt zum Schluss ohne Probleme¿ Mich hat das Buch bestens unterhalten, auch ohne übermäßig blutrünstig zu sein. Der Fokus liegt eher auf dem Verstehen der Gegebenheiten, auf dem Sortieren, wer jetzt zu den Guten gehört und warum. Deshalb vergebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung und alle fünf möglichen Sterne.
Solide, aber nicht der beste Thriller von Karen Slaughter
von books4ever - 21.09.2018
Ich bin ein großer Fan von Karen Slaughter und habe fast alle Thriller von ihr gelesen. So habe ich mich sehr auf ihr neuestes Werk "Ein Teil von ihr" gefreut. Die Handlung beginnt zunächst auch, wie von der Autorin nicht anders gewohnt, spannend. Andrea feiert ihren 31. Geburtstag gemeinsam mit ihrer Mutter Laura in einem Restaurant. Doch dann geschieht das Unfassbare. Ein bewaffneter Mann stürmt ins Restaurant und erschießt zwei Frauen. Nur ihrer Mutter hat es Andrea zu verdanken, dass sie den Amoklauf überlebt, denn diese überwältigt und tötet den Täter. Andrea, die geglaubt hatte, ihre Mutter zu kennen, ist von dieser neuen Seite völlig überrascht und sucht nach Antworten. Wer ist ihre Mutter wirklich und welche Geheimnisse verbirgt sie? Die Geschichte rund um Andrea, die sich auf die Suche nach Antworten über ihre Mutter begibt, ist durchaus interessant und weist auch einige spannende Szenen auf. Leider zieht sich die Handlung auf den über 500 Seiten stellenweise etwas in die Länge und die Spannung nimmt zwischendurch merklich ab, was bei einem Thriller normalerweise nicht der Fall sein sollte. Die Teilung der Erzählung in zwei Handlungsstränge (1986 und 2018) sorgt zwar für einen abwechslungsreichen Perspektivwechsel, insgesamt waren mir die Schilderungen aber doch etwas zu langatmig. Auch Andrea konnte mich als Charakter nicht völlig überzeugen. Sie war mir stellenweise nicht sehr sympathisch und es fiel mir oft schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Hinzu kam, dass ihre Handlungen und Reaktionen nicht immer ganz glaubwürdig waren. Ihre Mutter Laura und deren Vergangenheit haben mir da schon deutlich besser gefallen. Positiv hervorzuheben ist hingegen das tolle, metallisch glänzende Buchcover, welches ein richtiger Hingucker ist. Alles in allem ist "Ein Teil von ihr" ein solides und interessantes Werk von Karen Slaughter, welches jedoch nicht unbedingt zu ihren besten zählt. Da haben mir ihre Reihen rund um Chief Tolliver oder Will Trent noch deutlich besser gefallen!
Ein Teil von ihr
von Anonym - 15.09.2018
Ich habe schon fast alle Bücher von Karin Slaughter gelesen und war dementsprechent gespannt was mich hier erwartet. Leider war ich etwas enttäuscht von diesem Buch. Mir war es teilweise zu langatmig und mir fehlte der rote Faden. Andrea und Laura haben ein gutes Mutter-Tochter Verhältnis und plötzlich ist doch nicht mehr so wie es mal war. Andrea war mir manchmal richtig unsympathisch und hat sich benommen als wäre sie ein kleines Kind. Die Story an sich fand ich interessant und spannend, aber man hätte sie etwas kürzen können. Ob meine Meinung daran liegt, das ich von Karin Slaughter was anderes erwartet habe, weiß ich nicht. Man kann dieses Buch auf jeden Fall lesen, aber es gibt bessere Romane von ihr.
Gemischte Gefühle!
von KiMi - 11.09.2018
Da ich bereits sehr viele Bücher von Karin Slaughter gelesen habe, war ich bereits im Vorfeld sehr gespannt auf Ihr neustes Werk und hatte dementsprechende Erwartungen. Das Buchcover hätte mich auf den ersten Blick im Laden jedoch nicht angesprochen, wenn der Autorenname nicht gewesen wäre. Der Klappentext hörte sich dann jedoch vielversprechend an und das Lesen des Buches war für mich von Anfang an ein Muss. Die Mutter Tochter Geschichte von Andrea und Laura und die Vorgeschichte von Laura sind an sich ein spanendes Thema. Ich muss jedoch ehrlich gestehen, dass ich mich noch in keine Story der Autorin so wenig hineinversetzen konnte. Es hat mich zu keinem Zeitpunkt richtig gepackt und teilweise ging mir Andrea mit Ihrer Art sogar gewaltig auf die Nerven. Ich habe mich selten so motivieren müssen ein Buch zu Ende zu lesen. Mir fehlte einfach über weite Strecken die Spannung und ich glaube aus der an sich guten Story hätte man mehr machen können. Ich glaube, dass es an meinen sehr hohen Erwartungen lag, dass mich diese trotz allem solide erzählte Geschichte einfach nicht begeistern konnte und hoffe nun auf das nächste Buch von Karin Slaughter um mich wieder packen zu lassen!
Verwirrend und langweilig
von Langeweile - 10.09.2018
Klappentext: Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten Sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andreas folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? Meine Meinung: Ich habe schon mehrere Bücher von Karin Slaughter gelesen,welche mich immer begeistert haben.Besonders die Reihe um Chief Tolliver habe ich förmlich verschlungen. Entsprechend hoch war meine Erwartungshaltung, die leider nicht erfüllt wurde. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen 1986 und 2018, was mir normalerweise immer sehr gefällt. Hier konnte ich mich mit den Schreibstil und den Protagonisten überhaupt nicht anfreunden. Lediglich der Beginn war sehr spannend, dann jedoch flachte die Geschichte mehr und mehr ab. Vom Thema her war es sicher interessant, in meinen Augen wurde hier deutlich Potenzial verschenkt. Fazit: Aus meiner Sicht leider keine Leseempfehlung und nur zwei Sterne.
Es war mir zu langatmig
von Lesemama - 10.09.2018
Zum Buch: Andrea ist mit ihrer Mutter Laura an Andreas Geburtstag Essen, als in dem Lokal ein junger Mann Amok läuft. Nun bekommt Andrea nicht mehr aus dem Kopf, wie gelassen und leicht Laura den Attentäter tötet. Nach und nach muss Andrea feststellen, dass sie ihre Mutter eigentlich gar nicht kennt. Wer ist diese Frau? Meine Meinung: Karin Slaugther ist eigentlich eine meiner Lieblingsautorinnen gewesen, von ihr habe ich bisher jedes Buch gekauft, ohne groß über den Klappentext zu lesen oder gar Meinungen abzuwarten, aber dieses Mal hat sie mich enttäuscht. Das Buch war streckenweise so langatmig, dass ich tatsächlich zwischendurch überlegte abzubrechen. Am Ende war ich dann doch froh, dass Buch gelesen zu haben, aber die Geschichte kommt nicht an die Storys von von Chief Tolliver odet an die Will Trent Reihe ran. Erzählt wird im zwei Zeitebenen, einmal 2018 und dann 1986. Das mag ich normalerweise gerne, es war auch stimmig, aber die Kapitel waren meiner Meinung nach viel zu lange und die ganze Geschichte würde zu langatmig und mit zu wenig Spannung erzählt. Ich wünsche mir, dass Karin Slaugther weiterhin von Sarah und Will erzählt ... Zum Buch: Andrea ist mit ihrer Mutter Laura an Andreas Geburtstag Essen, als in dem Lokal ein junger Mann Amok läuft. Nun bekommt Andrea nicht mehr aus dem Kopf, wie gelassen und leicht Laura den Attentäter tötet. Nach und nach muss Andrea feststellen, dass sie ihre Mutter eigentlich gar nicht kennt. Wer ist diese Frau? Meine Meinung: Karin Slaugther ist eigentlich eine meiner Lieblingsautorinnen gewesen, von ihr habe ich bisher jedes Buch gekauft, ohne groß über den Klappentext zu lesen oder gar Meinungen abzuwarten, aber dieses Mal hat sie mich enttäuscht. Das Buch war streckenweise so langatmig, dass ich tatsächlich zwischendurch überlegte abzubrechen. Am Ende war ich dann doch froh, dass Buch gelesen zu haben, aber die Geschichte kommt nicht an die Storys von von Chief Tolliver odet an die Will Trent Reihe ran. Erzählt wird im zwei Zeitebenen, einmal 2018 und dann 1986. Das mag ich normalerweise gerne, es war auch stimmig, aber die Kapitel waren meiner Meinung nach viel zu lange und die ganze Geschichte würde zu langatmig und mit zu wenig Spannung erzählt. Ich wünsche mir, dass Karin Slaugther weiterhin von Sarah und Will erzählt ...
An Drive verloren
von HK1951 - 08.09.2018
An "Drive" verloren... Ich hatte mir von diesem Buch soviel versprochen - und leider wurde ich enttäuscht... Nicht falsch verstehen, nicht gänzlich - aber ich habe bislang fast alles von Karin Slaughter gelesen und fand dieses, wie auch schon ihr letztes Buch, leider am schwächsten... Als hätte sie ihren "Drive" verloren... Der Klappentext "Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?" legt die Latte zugegebenermaßen schon mal relativ hoch, doch ich fand, dass diesem Buch für einen Thriller (und als solcher ist es nunmal ausgewiesen...) einfach die nervenzerfetzende Spannung fehlt, die unerwarteten Wendungen, die "Aha-Erlebnisse" für den Leser... Ich will damit nicht sagen, dass das Buch nicht spannend ist (an meiner Punktzahl sieht man ja auch, dass ich nicht komplett enttäuscht bin...), aber mir war die Spannung eben leider nicht hoch genug und ich fand leider auch, dass es sogar Phasen gab, in denen die Geschichte nur so vor sich hin "lahmte"; diese Teile hätte man fast weglassen bzw. auf jeden Fall erheblich kürzen können... Ich habe schon einige Rezensionen gelesen, die das Buch auch eher "durchwachsen" fanden, also liegt es wohl nicht allein an meiner Erwartungshaltung, sondern andere Leser empfinden es ähnlich... Ich wurde auch mit den Personen nicht "warm". Ich kann es nicht definitiv erklären, aber ich fand diese einfach komisch.../nicht lebensecht irgendwie... Schade, denn das ist schon das zweite Buch von Karin Slaughter, das mich enttäuscht, so dass ich wohl eher kein weiteres von ihr lesen werde bzw. das erstmal gründlich anlesen werde vor dem Kauf...
Slaughter kann mehr
von Paula - 07.09.2018
INHALT: Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich? COVER: Ein interessantes Cover, das durch die Farbe hervor sticht, auch das ausradierte bild gefällt mir sehr gut. Es macht auf jeden Fall Lust auf mehr. SCHREIBSTIL: Von Karin Slaughter bin ich anderes gewohnt, normalerweise fesselt sie mich von der ersten Seite an, doch hier konnte sie mich absolut nicht fesseln. Die Geschichte erzählt abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart. MEINUNG: Die Protoganistin Andy ist einfach nur zum einschlafen. Extrem schüchtern, extrem leise und extrem langweilig. Ich war von der ersten Seite an genervt von ihr, was wohl keine gute Voraussetzung für den Rest des Buches ist. Auch die Geschichte war dieses mal nicht so spannend wie Slaughters Geschichten sonst. Es hat ewig gedauert bis endlich mal was interessantes passiert ist und dann war das Buch auch schon wieder vorbei. Zum Glück. Das Buch erzählt die Geschichte von Andys Mutter und nach und nach bekommt man durch die Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, einen Eindruck wer sie wirklich ist. Am Anfang ist es doch sehr verwirrend und komisch und man fühlt sich als Leser so wie Andy, komplett hilflos. Da reist auch die spätere Auflösung nichts mehr raus. Die Idee ist gut, die Umsetzung finde ich allerdings gar nicht gelungen. Ich bin sehr enttäuscht und hoffe dass das nächste Buch von Slaughter wieder besser wird.
Richtig spannend
von Küchenqueen - 02.09.2018
Andrea und ihre Mutter Laura feiern in einem Einkaufszentrum bei einem Essen Andreas Geburtstag. Es entbrennt eine Schießerei, der die beiden Frauen nur knapp entkommen. Andrea entdeckt nun, daß ihre Mutter eigentlich anders ist, als sie immer dachte. Als sie zur Flucht gezwungen wird, da sie verfolgt werden, entdeckt Andrea die unbekannte Seite an ihrer Mutter immer deutlicher.  Imponierend! Das Buch hat mich richtig gefesselt. Es ist auf eine ganz geniale Art und Weise spannend und läßt den Leser kaum Zeit, um noch irgendetwas anderes zu tun. Denn man will nur eins: lesen. Die Charaktere sind gut durchdacht und dargestellt. Vor allem bei Andrea fühlt man mit. Wie muß es sich anfühlen, wenn man meint, man kennt seine Mutter (und wer denkt das nicht?) und dann wird man auf brutale Art eines Besseren belehrt.
Zum Schluß hin richtig spannend
von Ute H. - 31.08.2018
Andrea Oliver, meist nur Andy gerufen, ist eine 31 jährige junge Frau die noch nicht richtig weißt, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Sie hat ihr Studium abgebrochen und wohnt wieder bei ihrer Mutter Laura in einer kleinen Wohnung über der Garage. Ihre Eltern, also ihr Stiefvater Gordon und ihre Mutter Laura, haben sich getrennt. Eines Tages verlangt ihre Mutter plötzlich das Andy auszieht und endlich auf eigenen Füßen steht und sich auch nicht an Gordon wendet. Andy versteht die Welt nicht mehr. Doch bevor es soweit kommt geraten die beiden in einem Lokal in einen Amoklauf. Entgeistert sieht Andy zu, wie ihre Mutter todesmutig den Angreifer abwehrt und tötet. Wer ist ihre Mutter? Hatte sie eine Nahkampfausbildung? Als die beiden kurz darauf auch noch in ihrem Haus überfallen werden und auch dieser Angreifer sterben muß, bekommt Andy von ihrer Mutter eine Kosmetiktasche mit Inhalt in die Hand gedrückt und ein Ziel genannt. Ganz verwirrt befolgt Andy zuerst die Anweisung ihrer Mutter, weicht allerdings später zu ihrem Ungunsten davon ab und gerät erneut in Lebensgefahr. Nur ihre Mutter kann sie retten..... schafft sie es? Das über 500 Seiten dicke Buch beginnt sehr träge und anfangs auch etwas verwirrend. Es spielt in zwei Zeitebenen, einmal August 2018 und dann 1986, so erfährt man aus dem früheren Leben von Laura sehr viel und kommt nach und nach in die Geschichte, die immer mehr an Fahrt aufnimmt. Auch wenn noch mal ein zwei langatmige Stellen sind entwickelte sich das Buch doch zum pageturner. Karin Slaughter einmal anders. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig. Die Handlung baut auf und gewinnt immer mehr an Spannung, da sich der Charakter von Andy stark entwickelt und man auch später die ganzen Zusammenhänge begreift und mitfiebert.
Spannender Thriller, der immer wieder überrascht und Spaß macht.
von dieschmitt - 31.08.2018
Zum Inhalt: Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht? Andrea lernt ihre Mutter von einer ganz anderen Seite kennen als bisher. Auslöser war eine Schießerei. Aus dieser entbrennt eine Flucht und gleichzeitig eine Suche nach der Vergangenheit ihrer Mutter. Und über allem steht die Frage, wer ist Andreas Mutter wirklich. Meine Meinung: Ich gebe vorweg ich bin ein großer Fan der Autorin und kenne und mag alle ihre Bücher. Entsprechend gespannt war ich auf ihr neues Buch. Direkt von Anfang an war ich in der Geschichte gefangen. Ich mag den anschaulichen Schreibstil, der mich immer direkt in die Geschichte zieht. Die Beschreibung der Charaktere ist immer sehr detailreich und man kann sich diese zum Einen sehr gut vorstellen und zum Anderen auch gut in sie hineinversetzen. Wer die Bücher der Autorin kennt weiß, hier wird vermutlich heftiger Stoff geboten. Dies ist auch bei diesem Buch der Fall. Die Beschreibungen sind nicht gerade zimperlich. Die Geschichte beginnt spannend, dennoch baut sich die Spannung stetig weiter auf und hält den Leser auf Trab. Ich bin ungewohnte Wendungen in den Büchern der Autorin gewohnt, hier war ich über die ein oder andere Wendung durchaus überrascht, weil sie mir doch ein wenig konstruiert vorkamen. Das war mir neu. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und hat mich gut unterhalten. Fazit: Spannender Thriller, der immer wieder überrascht und Spaß macht.
Ein Teil von ihr
von nasa - 31.08.2018
Ein Teil von ihr ist ein Thriller von Karin Slaughter über eine Mutter Tochter Beziehung in der nicht alles so ist wie es scheint. Gerade durch die zwei Zeitebenen werden Dinge geschildert und aufgedeckt die lieber jeder vergessen würde. Andrea ist 31 und lebt wieder bei ihrer Mutter Laura. Diese war an Krebs erkrankt und Andrea wollte sie unterstützen. An Andreas/Andys 31 Geburtstag sitzen die beiden zum Frühstücken in einem Diner als ein Amokläufer hereinkommt und um sich schießt. Laura überwältigt und tötet den Jungen Mann. Andy ist geschockt und als ein Video dazu auftaucht kommen auch viele Fragen. Diese häufen sich nach einem weiteren Zwischenfall nach dem Laura ihre Tochter fortschickt. Andy ist geschockt, durcheinander und kann sich das alles nicht erklären. Wer ist oder war ihre Mutter? Was verbirgt sie und warum muss Andy fliehen? Der Schreibstil ist flüssig und leicht, ich bin schnell rein gekommen. Zudem ist die Geschichte gut konstruiert und durch die zwei Zeitebenen bleibt es auch spannend. Der Leser begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika mit Andy um die Wahrheit zu erfahren und stößt dabei auf eine sehr bewegte Vergangenheit.  Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, obwohl ich sagen muss das mir Andy lange Zeit sehr unselbstständig und naiv vor gekommen ist. Ich konnte ihr die 31 Jahre einfach nicht glauben. Sie wirkte sehr unerwachsen und unreif. Hat immer alles gemacht was ihr gesagt wurde ohne groß nachzufragen. Es hat auch seine Zeit gedauert bis sie endlich eigeninitiativ gezeigt hat, allerdings isg sie auch da häufig wieder in ihr altes Muster gefallen. Die zwei Zeitebenen habe sich gut ergänzt so hatte der Leser einen guten Einblick in das ganze geschehen ohne zu viel zu Wissen. Außerdem wurde so eine tolle Spannung aufgebaut. Alles kam nach und nah zum Vorschein. Allerdings waren einige Passagen mir etwas zu lang oder ein zwei Sachen vorhersehbar. Aber im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Spannung, Aufbau der Geschichte, Protagonisten, Zeitebenen alles hat sehr gut gepasst.
Spannender Thriller
von niggeldi - 28.08.2018
Für Andrea Oliver bricht eine Welt zusammen, als sie bei einer schrecklichen Schießerei mit ansieht, wie ihre Mutter Laura einem anderen Menschen das Leben nimmt. Denn deren Gesicht zeigt keines der zu erwartenden Gefühle wie Schock oder Angst, sondern ist völlig gelöst und mit sich selbst im Reinen. Anstatt Antworten zu bekommen, wird Andrea von ihrer Mutter zur Flucht durchs ganze Land gezwungen, weil sie angeblich verfolgt wird. Auf ihrer Reise macht sich Andrea eigenständig auf die Suche nach Antworten und ihr Leben entpuppt sich immer mehr als eine Aneinanderreihung von Täuschungen. Wer ist ihre Mutter wirklich und was hat sie zu der Frau gemacht, die sie jetzt ist? In Echt gefällt mir das Cover sehr viel besser. Auf der Abbildung sah es irgendwie etwas langweilig aus, doch wenn man das Buch in den Händen hält und ein bisschen bewegt, sieht man den Schimmer der Farben, was das Buch zu etwas Besonderem macht. Auch das zerkratzte Portrait der Frau passt gut zum Inhalt. Der Schreibstil von Karin Slaughter ist wie gewohnt angenehm und flüssig, ich bin gut ins Buch reingekommen. Schon der Prolog weiß einen an der Stange zu halten, da er vieles offen lässt und begierig auf mehr macht. Auch die Protagonisten sind authentisch dargestellt, Laura ist eine starke Frau, die alles für ihre Tochter tun würde. Im Gegensatz dazu ist ihre Tochter Andy etwas unselbstständig, vielleicht liegt das daran, wie sie erzogen wurde. Doch im Laufe der Geschichte wandelt sich Andy zunehmend zum Positiven. Je weiter man Andy auf ihrer Suche auf den Spuren der Vergangenheit folgt, auf desto mehr Ungereimtheiten und unerwartete Wendungen stößt man. Das Buch ist in zwei verschiedenen Zeitsträngen geschrieben, einer findet in der Gegenwart statt, der andere erzählt Lauras Vergangenheit. Diese wechseln sich gegenseitig ab, was die Neugier anfacht und den Spannungsbogen aufrechterhält. Ab und zu sind ein paar etwas langwierige Stellen, welche jedoch kurz darauf wieder durch die rasante Handlung wettgemacht werden. Vor allem in den letzten Kapiteln kommt es Schlag auf Schlag und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Auflösung der mysteriösen Vergangenheit ist gelungen, das Buch regt einen generell zum Nachdenken an, wie sehr und rückhaltlos man einer einzigen Person verfallen kann und was man alles für diese tun würde. Die Geschichte hat mich wunderbar unterhalten, auch wenn sie etwas anders ist als die Reihen um Will Trent und Sara Linton. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und gebe 4,5 Sterne.
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