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"Radikalisierung aus Verzweiflung"

Geschichte der Chemnitzer Arbeiterschaft vom Ersten Weltkrieg bis zur Inflation (1914 bis 1923). 73 Abbildungen.…
Buch (gebunden)
Chemnitz war im Juli 1914 eine pulsierende Großstadt und ein erstrangiges Industriezentrum. Jäh abgebrochen wurde die erfolgreiche Entwicklung durch den Ersten Weltkrieg. Das Buch beschreibt die Arbeitergeschichte vom Elementarereignis des... weiterlesen
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"Radikalisierung aus Verzweiflung" als Buch
Produktdetails
Titel: "Radikalisierung aus Verzweiflung"
Autor/en: Karlheinz Schaller

ISBN: 389534480X
EAN: 9783895344800
Geschichte der Chemnitzer Arbeiterschaft vom Ersten Weltkrieg bis zur Inflation (1914 bis 1923).
73 Abbildungen.
Regionalgeschichte Vlg.

Mai 2003 - gebunden - 264 Seiten

Beschreibung

Chemnitz war im Juli 1914 eine pulsierende Großstadt und ein erstrangiges Industriezentrum. Jäh abgebrochen wurde die erfolgreiche Entwicklung durch den Ersten Weltkrieg. Das Buch beschreibt die Arbeitergeschichte vom Elementarereignis des August 1914 bis zur Stabilisierung Ende 1923 und ihre Verflechtungen mit den politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umbrüchen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Von Noske zu Brandler, von einer Hochburg der Sozialpatrioten hin zu einer linken Chemnitzer Richtung in der SPD und einer außergewöhnlich stabilen und realistischen KPD: Das war der Weg, den die Chemnitzer Arbeiterbewegung in diesem Jahrzehnt ging.

Inhaltsverzeichnis

Geleitwort
Einleitung

1. "Ein Gedanke beherrschte das Leben: Der Krieg"
2. Kriegsrecht und Kriegspropaganda
3. In den Schützengräben
4. Weltkrieg und Arbeitslosigkeit
5. Frauen an der "Heimatfront"
6. Rebellion in der Stadt - der Chemnitzer "Butterkrieg" vom Oktober 1915
7. Kriegsgefangene in Chemnitz
8. "Die große Spaltung" - ihre Chemnitzer Variante
9. Die Arbeiterparteien während der Novemberrevolution
10. Als Arbeiter Millionäre waren - Industrie und Arbeiterschaft in der Nachkriegszeit
11. Ein schwarzer Freitag - Die Reichswehr in Chemnitz
12. März 1920 - Die Demokratie auf dem Prüfstand
13. Die Chemnitzer Arbeiterbewegung und das "linksrepublikanische Projekt" in Sachsen (1920-1923)

Dokumente

Abbildungsnachweis
Literaturverzeichnis

Portrait

Chemnitz war im Juli 1914 eine pulsierende Großstadt und ein erstrangiges Industriezentrum. Jäh abgebrochen wurde die erfolgreiche Entwicklung durch den Ersten Weltkrieg. Das Buch beschreibt die Arbeitergeschichte vom Elementarereignis des August 1914 bis zur Stabilisierung Ende 1923 und ihre Verflechtungen mit den politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umbrüchen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Von Noske zu Brandler, von einer Hochburg der Sozialpatrioten hin zu einer linken Chemnitzer Richtung in der SPD und einer außergewöhnlich stabilen und realistischen KPD: Das war der Weg, den die Chemnitzer Arbeiterbewegung in diesem Jahrzehnt ging.
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