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Mitgift. Notizen vom Verschwinden

Notizen vom Verschwinden. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. Originalausgabe. Mit Fotos, Zeichnungen und Dok.…
Buch (kartoniert)
Mutmachendes Buch für Betroffene und Familien: auch wenn keiner mehr daran glaubt, kann man es schaffen, den psychiatrischen Sumpf nach Jahren zu verlassen und wieder auf eigene Füße zu kommen. Autobiographischer Bericht über eine Jugend in der Psych … weiterlesen
Buch

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Mitgift. Notizen vom Verschwinden als Buch

Produktdetails

Titel: Mitgift. Notizen vom Verschwinden
Autor/en: Kerstin Kempker

ISBN: 3925931155
EAN: 9783925931154
Notizen vom Verschwinden.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Originalausgabe.
Mit Fotos, Zeichnungen und Dok.
Psychiatriebetroffene, Angehörige, Journalisten, Juristen, Politiker, Seelsorger, Professionelle im medizinischen und psychosozialen Bereich, Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten, Betreuer, Ärzte, Heilpraktiker, Krankenschwestern, Pfleger, Laien- und Bürgerhelfer, Psychiater sowie die interessierte Öffentlichkeit.
Lehmann P. Antipsych.Vlg.

3. Mai 2000 - kartoniert - 202 Seiten

Beschreibung

Mutmachendes Buch für Betroffene und Familien: auch wenn keiner mehr daran glaubt, kann man es schaffen, den psychiatrischen Sumpf nach Jahren zu verlassen und wieder auf eigene Füße zu kommen. Autobiographischer Bericht über eine Jugend in der Psychiatrie, über das Verschwinden in den Gedanken, über die Bedeutung und die Last der Wörter und darüber, wie die Psychiatrie sie mit Psychopharmaka und Elektroschocks auslöschen will. Kerstin Kempker beschreibt, wie sie Mitte der siebziger Jahre als Jugendliche aus einer Beamtenfamilie und katholischen Klosterschule heraus in die Psychiatrie fiel, was sie in mehr als drei Jahren dort erlebte und wie sie daraus hervorging. Eine Geister- und Achterbahnfahrt in den Wahnsinn der Institution Psychiatrie, in die déformation professionel ebenso wie die Deformation der Diagnostizierten, durch die Untiefen verschiedenster psychiatrischer Schulen, kopfüber in eine durch Psychopharmaka, Insulin- und Elektroschocks leergefegte Existenz. Unverfroren und niemals larmoyant schreibt die Autorin trotzig 'Ich' und nennt die Beteiligten beim Namen (u.a. H. U. Peters, Wolfgang Binswanger, Niels Pörksen). Ein präziser Bericht, ein poetischer Text, ein spannendes Buch, selbstironisch und mutmachend. Das schönste Buch der humanistischen Antipsychiatrie!

Portrait

Kerstin Kempker hat das Berliner Weglaufhaus, eine Kriseneinrichtung für Psychiatriebetroffene, mit aufgebaut und von 1996 bis 2001 geleitet und ist Mitbegründerin des "Für alle Fälle e.V.". Sie konzipierte den Literaturwettbewerb "Nehmt mich beim Wort" und gemeinsam mit Bernd Kempker das Literaturfest des Behindertenbeauftragten der deutschen Bundesregierung (September 2003). Seit 2003 Mitarbeit beim "Aktionsprogramm zur Bekämpfung von Diskriminierungen" der Europäischen Kommission. Literarische Tätigkeit seit 2002 (siehe http://www.kerstin-kempker.de). Buchveröffentlichungen: Mitgift - Notizen vom Verschwinden (2000) · Flucht in die Wirklichkeit - Das Berliner Weglaufhaus (Hg. 1998) · Statt Psychiatrie (Hg. mit Peter Lehmann 1993) · Teure Verständnislosigkeit - Die Sprache der Verrücktheit und die Entgegnung der Psychiatrie (1991)

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