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Crazy Rich Asians

Roman. Originaltitel: Crazy Rich Asians. 1. Auflage, neue Ausgabe.
Buch (kartoniert)
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Rachel ist überglücklich: Ihr Freund Nick möchte sie endlich seiner Familie in Singapur vorstellen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft in Asiens schillerndster Stadt wird Rachel klar, dass Nick aus der obersten Schicht der Superreichen stammt, einem … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Crazy Rich Asians
Autor/en: Kevin Kwan

ISBN: 3036957979
EAN: 9783036957975
Roman.
Originaltitel: Crazy Rich Asians.
1. Auflage, neue Ausgabe.
Übersetzt von Jenny Merling, Anna-Christin Kramer
Kein + Aber

13. Mai 2019 - kartoniert - 576 Seiten

Beschreibung

Rachel ist überglücklich: Ihr Freund Nick möchte sie endlich seiner Familie in Singapur vorstellen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft in Asiens schillerndster Stadt wird Rachel klar, dass Nick aus der obersten Schicht der Superreichen stammt, einem geschlossenen Kreis, der unermessliche Reichtümer besitzt. Plötzlich sieht sie sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und Privatjets mit ayurvedischen Yogastudios. Welchen Wert hat Liebe in dieser maßlosen Welt?

"Crazy Rich Asians" wurde zu einem weltweiten Hype, stand in den USA monatelang in den Top Ten der "New York Times"-Bestsellerliste und wurde als "Crazy Rich" erfolgreich fürs Kino verfilmt. Eine unterhaltsame Liebesgeschichte vor einem einzigartigen Hintergrund!

Portrait

Kevin Kwan wurde 1973 in Singapur geboren und zog als Kind mit seiner Familie in die USA. Von der TIME wurde er kürzlich auf die Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten gesetzt. Crazy Rich Asians ist sein Debüt, das in den USA monatelang auf der Bestsellerliste stand, in 30 Sprachen übersetzt und auch international zum Bestseller wurde. Der Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie. Kevin Kwan lebt derzeit in New York und kennt das in seinen Romanen beschriebene kuriose Milieu aus eigener Erfahrung. »Die Realität ist verrückter«, sagt er.

Bewertungen unserer Kunden
Ein lesenswerter Einblick in eine verrückte Welt
von Lesehunger1111 - 14.06.2019
Es ist kein Roman, den man mal schnell runterlesen kann, zusätzlich auch noch viele Seiten mit kleiner Schrift - aber in toller Ausstattung. Sonst lese ich ja häufig ebooks, hier habe ich mich bewusst für Papier entschieden, da ich bei meiner Tochter schon in der englischen Fassung gesehen hatte, dass es sehr viele Anmerkungen gibt (und einen Stammbaum zu dem immer mal wieder blättert). Diese Anmerkungen sind klasse, weil sie vieles erklären und manches Mal auch die Meinung vom Autor verdeutlichen. Übrigens scheint die Übersetzung sehr gelungen zu sein, ich hätte es direkt vergleichen können, hatte aber nie das Gefühl, es tun zu müssen. Es wird hier eine für mich bisher unbekannte Welt beschrieben, die dadurch noch exotischer und interessanter ist. Kevin Kwan beschreibt alles sehr detailreich, aber komischerweise ist es trotzdem nie langweilig. Die Craziness der Rich Asians kommt direkt von Anfang an durch und wird immer verrückter. Nick und Rachel wirken dagegen so richtig angenehm normal bzw. lassen sich nicht von Reichtum, Abstammung etc. beeinflussen. Zwischendurch war mir das alles immer mal wieder zuviel Gezicke und Getue, dann kamen aber zum Glück immer wieder Phasen mit richtiger Handlung und zum Schluß wurde es auch noch spannend, so dass ich mir gut vorstellen auch die anderen beiden Bände noch zu lesen. Für mich ist es ein absolut lesenswertes Buch.
Das war so verrückt, lah!
von Nadine Schmitt - 09.06.2019
Aufmerksam geworden bin ich auf Crazy Rich Asians ja durch den Film. Schon verrückt, sonst ist es bei mir eigentlich immer anders herum, da lese ich ein Buch und erfahre, dass es eine Verfilmung gibt. Hier jedoch nicht, da habe ich mir den Trailer angesehen, fand das interessant, hab den Film dann allerdings nicht angeschaut. Und jetzt ist vor Kurzem das Buch auch auf deutsch erschienen und hat nach dem Erfolg des Filmes direkt viel Aufmerksamkeit erhalten. Und ich habe mich direkt auf diese Geschichte gefreut. Nicht nur, weil mich wie schon erwähnt der Filmtrailer neugierig gemacht hat, sondern auch wegen der Leseprobe, die mir wirklich Spaß bereitet hat. Schon allein die Story hört sich ja herrlich an. Rachel und Nick sind nun schon zwei Jahre lang glücklich zusammen, als Nick sie anlässlich einer Hochzeit zu seiner Familie nach Singapur einlädt. Was Rachel allerdings nicht weiß: Seine Familie ist reich und zwar nicht nur wohlhabend, sondern wirklich absurd reich. Und Rachels Auftauchen ist eine Einladung für alle möglichen Intrigenspinnereien und viel Chaos. Was sich nach einer kitschigen und vorhersehbaren Geschichte anhört, ist das nur bedingt. Denn ja, ein paar Klischees werden bedient, aber meiner Meinung nach ist Crazy Rich Asians dennoch schön ungewöhnlich und kommt vor allen Dingen ohne den großen Kitsch aus. Ich mochte ja besonders diesen Kulturen-Clash. Rachel, die zwar nicht arm ist, aber doch aus normalen (nennen wir das mal so) Verhältnissen stammt, sieht sich plötzlich einer vollkommen anderen Lebensart gegenüber. Und genau so ging es mir als Leserin auch. Man wird in eine Welt geschmissen, in der Dienstmädchen, Designerroben und Privatjets völlig normal sind, und diese zu entdecken war so interessant, als würde man in eine Fantasy-Welt eintauchen. Mit dem Unterschied, dass die hier real ist, zumindest für einen klitzekleinen Teil der Gesellschaft. Durchgehend spannend war Crazy Rich Asians für mich zwar nicht, da hat mir dann doch manchmal etwas gefehlt, aber gleichzeitig kann ich das Buch auch nicht langweilig nennen, dafür war es eindeutig zu interessant! Ein Highlight des Romans ist meiner Meinung nach der Schreibstil, wobei ich glaube, dass sich die Meinungen hier spalten können. Kevin Kwan erzählt in einem Stil, der doch recht anders ist als das, was man sonst gewöhnt ist. Als ich mir die Leseprobe angesehen habe, war ich auch erst einmal unentschlossen, ob ich den Stil mögen soll oder nicht. Aber ich fand ihn dann wirklich super, regelrecht erfrischend. Einfach macht es Kwan seinen Lesern wahrlich nicht. Er schreibt quasi als allwissender Erzähler, lässt mal in die Gedankenwelt des Einen eintauchen, dann in die des anderen. Beschreibt auch mal ausführlicher einen Ort und eine Beziehung. Kommentiert auch mal sarkastisch. Und da muss man dann schon aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren, denn das kann da wirklich passieren. Doch wenn man sich daran gewöhnt und sich damit angefreundet hat, ist der Schreibstil des Autors wirklich super. Ich musste ein ums andere Mal schmunzeln und hatte echt sehr viel Spaß mit diesem Buch, das herrlich skurril daherkommt. Außerdem sehr gemocht habe ich die asiatischen Begriffe, die immer wieder eingeflochten werden. Beste Beispiele sind Alamak, Aiya und lah. Doch auch andere Ausdrücke finden hier Verwendung und werden mit Fußnoten für alle, die sich hier nicht auskennen, erklärt. Das hat zwar manchmal den Lesefluss etwas gestört, war ansonsten aber wirklich schön, weil so ja auch ein gewisser Grad an Authentizität entsteht. Und ich habe nebenbei ein paar Ausdrücke auf Mandarin, Hokkien und was auch immer noch gelernt. Die Charaktere in Crazy Rich Asians fand ich ehrlicherweise etwas schwierig und zwar einfach aus dem Grund, dass es unfassbar viele von ihnen gab. Es gibt so viele Cousins, Großcousinen, Töchter von Freundinnen, Freunde, Tanten, weiter entfernte Verwandte, da verliert man leicht den Überblick. Der Stammbaum vorne im Buch ist in der Hinsicht wirklich Gold wert, doch da wird eben auch nicht jeder aufgeführt. Durch die Masse an Figuren war es außerdem für mich schwierig, eine richtige Verbindung mit jemandem aufzubauen. Klar, Rachel, Nick und Astrid sind die wichtigsten sowie die, mit denen man sich noch am ehesten identifizieren kann. Aber man erfährt auch unglaublich viel über Eleanor und dann ist man plötzlich im Kopf eines Verkäufers, der lediglich für ein Kapitel auftaucht. Da wird man so schnell von einem Kopf in den nächsten geschmissen (hartes Wort, aber ich finde es gerade passend), dass für eine richtige Bindung leider keine Zeit bleibt. Andererseits sind die Figuren einfach nur köstlich. Vielleicht lag es auch an der Ironie, mit der Kevin Kwan Situationen wie auch Wesenszüge schildert, aber ich habe mich wirklich amüsieren können über die Figuren, die er da erschaffen hat und die die seltsamsten Angewohnheiten an den Tag legen. Manche waren so lächerlich, dass man der Person dann auch gar nicht böse sein konnte. Überhaupt war es schwer, einen Charakter im Buch nicht zu mögen. Wer es also etwas ungewöhnlicher mag, ist hier genau richtig! Crazy Rich Asians ist nämlich nicht nur ein Buch, das sich quasi nur mit Asiaten beschäftigt und allein aufgrund dessen schon eine Seltenheit unter den Bestsellern ist, sondern auch in jeglich anderer Hinsicht einfach anders. Ob das nun ist, weil man die Charaktere nicht wirklich ernst nehmen kann oder weil die Geschichte nicht so klischeehaft Liebesgeschichten-mäßig daherkommt. Oder vor allem wegen des Schreibstils, der zwar gewöhnungsbedürftig, aber auf seine Art wirklich genial ist. Der Roman ist garantiert nicht perfekt. Ein paar Kleinigkeiten haben mich auf jeden Fall gestört, aber er war doch einfach nur spaßig zu lesen.
Absurd komisch
von Gisel - 30.05.2019
Rachel und Nick leben in New York und sind fest befreundet. Zur Hochzeit von Nicks Freund Colin fliegen die beiden nach Singapur. Dort wohnt Nicks Familie, und er will Rachel seiner Familie vorstellen. Rachel ahnt noch gar nicht, wie reich, ja stinkreich Nicks Familie ist. Das wird ihr aber bald klar. Und spielte Geld bisher keine Rolle zwischen den beiden, waren sie sich ebenbürtig, merkt Rachel, dass das monetäre Ungleichgewicht für Nicks Familie eine große Rolle spielt. Rachel findet sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und einer Welt, in der Geld maßlos verprasst wird. Was wird dabei aus Nicks und Rachels Liebe werden? Dieses Buch ist eine absonderliche Geschichte über eine superreiche Schicht von Asiaten, die sich in ihrer eigenen Welt eingesponnen haben. Für die auch ganz klar ist, dass niemand "Unbefugtes" Eintritt in diese Welt erhält. Da schiebt man dann jemand, die nicht dazugehören darf, auch mal einen stinkenden Fisch in die Tasche. Oder zieht gnadenlos vom Leder über sie. Das ist so absurd, dass es unweigerlich komisch wirkt. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, und bei Nicks weitläufiger Verwandtschaft ist der Stammbaum der Familie wichtig, der an den Anfang des Buches gelegt wurde. Doch auch so wird es schnell unübersichtlich mit all den Tanten und Cousins. Doch man merkt auch schnell, dass dies gar nicht so wichtig ist, wer denn nun gerade am Intrigieren ist. Einige Fragen bleiben am Ende des Buches noch offen, sie werden sicher in den Folgebänden dieser Trilogie beantwortet werden. Dieses Buch ist so verrückt wie sein Titel und beschert dem Leser einige unterhaltsame Stunden. Überraschend ist die Lektüre allemal.
Absurd komisch
von Gisel - 30.05.2019
Rachel und Nick leben in New York und sind fest befreundet. Zur Hochzeit von Nicks Freund Colin fliegen die beiden nach Singapur. Dort wohnt Nicks Familie, und er will Rachel seiner Familie vorstellen. Rachel ahnt noch gar nicht, wie reich, ja stinkreich Nicks Familie ist. Das wird ihr aber bald klar. Und spielte Geld bisher keine Rolle zwischen den beiden, waren sie sich ebenbürtig, merkt Rachel, dass das monetäre Ungleichgewicht für Nicks Familie eine große Rolle spielt. Rachel findet sich konfrontiert mit schrillen Verwandten, glamourösen Nebenbuhlerinnen und einer Welt, in der Geld maßlos verprasst wird. Was wird dabei aus Nicks und Rachels Liebe werden? Dieses Buch ist eine absonderliche Geschichte über eine superreiche Schicht von Asiaten, die sich in ihrer eigenen Welt eingesponnen haben. Für die auch ganz klar ist, dass niemand "Unbefugtes" Eintritt in diese Welt erhält. Da schiebt man dann jemand, die nicht dazugehören darf, auch mal einen stinkenden Fisch in die Tasche. Oder zieht gnadenlos vom Leder über sie. Das ist so absurd, dass es unweigerlich komisch wirkt. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, und bei Nicks weitläufiger Verwandtschaft ist der Stammbaum der Familie wichtig, der an den Anfang des Buches gelegt wurde. Doch auch so wird es schnell unübersichtlich mit all den Tanten und Cousins. Doch man merkt auch schnell, dass dies gar nicht so wichtig ist, wer denn nun gerade am Intrigieren ist. Einige Fragen bleiben am Ende des Buches noch offen, sie werden sicher in den Folgebänden dieser Trilogie beantwortet werden. Dieses Buch ist so verrückt wie sein Titel und beschert dem Leser einige unterhaltsame Stunden. Überraschend ist die Lektüre allemal.
Was kostet die Welt
von buchverrückt - 29.05.2019
Kevin Kwan gewährt uns mit seinem Buch "Crazy rich asians" einen Blick in die Welt der asiatischen Supperreichen. Das Cover macht schon einiges her, sticht sowohl auf dem Wohnzimmertisch, als auch im Regal, aus der Masse heraus. Zu Beginn war ich einerseits gespannt, weil mir die asiatische Kultur völlig fremd ist, andererseits etwas skeptisch, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass das Leben der Superreichen 600 Seiten füllen kann, ohne zu langweilen. Generell bin ich kein Fan von Fußnoten, weil sie mich einfach im Lesefluss stören. Aber diese Fußnoten dienen nicht nur der Erklärung asiatischer Sitten und Schimpfwörter, sondern sind dazu noch extrem sarkastisch und unterhaltsam. Ausgangssituation des Buches ist Nicholas Familienbesuch. Er wird begleitet von seiner Freundin Rachel, die die gesamte Verwandtschaft nun kennen lernen soll. Sie ahnt weder wie reich Nick in Wirklichkeit ist, noch wie verrückt jedes einzelne Mitglied dieses Clans ist. Den Stammbaum der Familie benötigt man nur zu Anfang, denn die Charaktere sind so schrullig und einzigartig, dass sie schnell im Gedächtnis bleiben. Diese Familien stinken vor Geld und es ist einfach wahnsinnig unterhaltsam ihren "Alltag" mitzuerleben. Man stolpert unbedarft in diese Welt und dann zieht sie einen Seite für Seite in ihren Bann, wie eine asiatische Soap nur viel unterhaltsamer. Ein temperierter Kleiderschrank ist nur eines der Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass es sie gibt, geschweige denn, dass man dafür Unmengen von Geld ausgeben kann. Dieses Leben ist gerade deshalb so faszinierend, weil es so weit weg vom eigenen Lebensstandard ist. Diese Welt und die Reichen und Schönen sind an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten, aber eher auf eine humorvolle und nicht nervtötende Art. Es ist fast schon witzig zu erleben, wie unbedarft Rachel an die Sache herangeht und wie wenig sie über Nicks Reichtum weiß. Manchmal bleibt einem der Mund offen stehen. Diese Gesellschaft verkörpert die Dekadenz in Reinform. Dennoch haben sie Probleme wie jeder andere auch. Eifersucht, Betrug, Lästereien sind hier an der Tagesordnung, aber in dieser Gesellschaft macht es noch viel mehr Spaß das Ganze zu verfolgen. Die Figuren des Buches sind hysterisch, peinlich und dabei so unfassbar unterhaltsam, die aisatische Variante von Gossip Girl oder Reich und Schön. Nach jedem Kapitel ist man noch gespannter, welches Geheimnis nun aufgedeckt wird. Der große Showdown hätte für meinen Geschmack etwas aufsehenerregender sein können. Absolut unterhaltsam. Nie war ein Buchtitel passender. Schön, dass es sich um eine Trilogie handelt und wir uns auf die nächsten Bücher freuen können.
Gossip Girl in Singapur
von skaramel - 28.05.2019
Man nehme eine Prise Gossip Girl, lösche die Upper East Side und füge Singapurs High Society hin - et voilá, da haben wir Crazy Rich Asians, Kevin Kwans Roman. Hier geht es um Rachel, die endlich die Familie ihres Freundes Nick kennenlernen darf. Beste Gelegenheit? Familienbesuch in Singapur. Doch schon kurz nach der Ankunft wird klar, dass Nick nicht bloß reich, sondern reich reich ist. Er und seine Familie gehören zu der obersten Schicht der Superreichen und bleiben gerne unter sich. Plötzlich muss sie sich mit Dingen auseinandersetzen, die ihr in Amerika und ihrer Erziehung gänzlich fremd sind. Erbreihenfolgen, Neid und Missgunst, aber auch schillernder Reichtum in Form von privaten Flugzeugen, Shopping ohne Grenzen und kurzen Ausflügen quer um die Welt. Was wie ein schöner Traum klingt, wird alsbald zum Gegenteil. Denn Reiche bleiben gerne unter ihren Gleichen und lassen das Neuankömmlinge wie Rachel schnell spüren. Was jetzt wie ein langwieriger Roman über die Höhen und Tiefen von Nicks und Rachels Beziehung klingt, ist aber viel mehr eine Satire Kwans über das unfassbar reiche Asien mit ihren Grundproblematiken: der wahnsinnige Konsum, aber auch der Fokus auf Blutlinien, Verwandschaftsgrade, sobald es um die Ehe geht. Denn Nick, mit blauem, singapurischem Blut bringt seine amerikanische, chinesische Freundin Rachel mit nach Singapur. Alsbald ist seine Familie beunruhigt, dass sie nur hinter dem Geld der Familie her ist. Warum sie das denken? Nicht, weil Rachel den Anschein danach macht, sondern weil sie aus dem Festland Chinas kommt und alleinerziehend groß gezogen wurde. Kwan verdeutlicht damit - auf eine fast lustige Weise - dass dieses alte Denken immer noch vorherrscht. Dass gerade die jungen Generationen wie Nick, aber auch seine Cousine Astrid, zwischen den Kulturen festhängen. Versuchen sie es doch irgendwie der ehrwürdigen Großmutter traditionell recht zu machen, kennen und leben sie aber auch die Vorzüge des modernen Lebens. Crazy Rich Asians ist daher witzig, smart und einfach zu lesen, obwohl der Einstieg sicherlich hart ist. Es sind viele Namen, viele Geschichte und wenige davon werden wirklich vorgestellt. Dafür hat Kevin Kwan jedoch auf den ersten Seiten den Familienstammbaum verzeichnet, wonach man nach den ersten hundert Seiten dankbar sein wird. Zwar gibt es hier und da kleine Ungereimtheiten, jedoch ist Crazy Rich Asians eine wahnsinnig nette Unterhaltung, die sich von den vielen, vielen Büchern ausnahmsweise mal unterscheidet und sei es nur am Schauort. Wer also einen spannenden und zeitgleich gossiplastigen Roman lesen mag, der wird mit Kevin Kwans Roman gut bedient sein.
Leider ein Flop!
von lesebiene - 19.05.2019
Meine Meinung zum Buch: Nachdem dieses Buch im englischsprachigen Raum für großes Aufsehen und Begeisterung sorgte, war ich unsagbar gespannt auf diese Geschichte und ging gänzlich ohne Erwartungen heran, und wollte mich einfach nur gut unterhalten lassen. Natürlich erwartete ich keine hochtrabende, oder gar besonders anspruchsvolle Geschichte, doch was ich bekam toppte meine Erwartungen in negativer Hinsicht um einiges. Denn dieses Buch hat nichts anderes zu bieten, als die Oberflächlichkeit der Schönen und Reichen und kennt keinerlei Differenzierung darin. Die Charaktere sind stupide oberflächlich, die Handlung ebenso und der Schreibstil, ja der ist solide, kennt aber auch keinerlei vielschichtige oder gar tiefsinnige Sequenzen. Fazit: Ein durch und durch stupides und einseitiges, und dadurch langweiliges Buch, welches ich nach ca. 75 Seiten genervt zur Seite legte.
Ungeheuer unterhaltsam!
von hallosarah - 19.05.2019
Das perfekte Buch für den Strand. Ab der ersten Seite taucht man in die Geschichte ein und bis zum Ende nicht wieder auf. Ich konnte das Buch leider nicht im Urlaub lesen, sondern habe mir die Zeit im Alltag abgeknapst - und es war das erste Mal seit langem so, dass ich wirklich in jeder freien Minute gelesen habe, sogar beim Nudeln kochen am Herd stehend. Manche Pageturner hinterlassen ja so ein bisschen ein schales Gefühl im Hirn, als hätte man zu viele Süßigkeiten gegessen. Das ist bei diesem Buch aber überhaupt nicht so - es ist wirklich gut geschrieben, einfach fesselnd und ermöglicht den Einblick in eine völlig unbekannte Welt. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten und den dritten Teil.
Crazy Book!
von Milli0910 - 15.05.2019
Das Cover des Buches gefällt mir außergewöhnlich gut. Es ist wirklich mal etwas Anderes, es zeugt von einer gewissen Schlichtheit auf der einen und Extravaganz auf der anderen Seite. Und damit ist es für mich absolut stimmig in Bezug auf Handlung und deren Figuren. Dafür also schonmal alle Daumen nach oben. Inhalt: Seit zwei Jahren sind Nick und Rachel mittlerweile ein Paar. Da er bei der Hochzeit seines Freundes Colin Trauzeuge sein wird, bittet Nick Rachel mit in seine Heimatstadt Singapur zu kommen, damit diese auch endlich seine Familie kennenlernen kann. Es gibt da jedoch ein Geheimnis, welches er hütet, seitdem sie sich kennen: Nicks Familie in Asien ist nicht nur reich, vielmehr sind sie superreich. Und das birgt einige "ernsthafte Probleme" für die Crazy Rich Asians. Von Prahlerei, über Schmarotzerei, bis hin zu Knauserigkeit: Jeder geht anders mit dem Reichtum um. Scheinbar ist Rachel jedoch nicht gut genug für ihren Nick, da ist sich seine Familie sicher- und so beginnt ihre Mission, die beiden auseinander zu bringen. Meine Meinung: Der Schreibstil des für mich vollkommen unbekannten Autors fand ich sehr angenehm zu lesen. Flüssig und leicht, ohne dass man an irgendwelchen Bandwurmsätzen hängen bleibt. Was mir allerdings beinahe zu viel war, waren die unglaublich vielen Personen. Trotz des Stammbaums, den ich auch nicht bei jeder Seite aufschlagen wollte, war ich teilweise leicht überfordert mit den vielen Namen und Perspektiven. Das Wissen des Autors über die Kultur, die Sprache, die geschichtlichen Hintergründe und Co. fand ich jedoch wieder bemerkenswert und geschickt mit in die Geschichte eingeflochten. Ebenso will ich für die zum Teil sehr amüsanten Fußnoten danken- welche mich so Gott sei Dank nicht an mein Studium erinnert haben :) Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich sehr gelungen. Trotz der vielen, vielen Menschen hatte jeder seinen eigenen, ganz speziellen Charakter, an welchem man sie auch unterscheiden konnte. Besonders die beiden Hauptfiguren Rachel und Nick haben tolle Charaktereigenschaften und handeln in jeder Situation schlüssig und nicht vollkommen überzogen. Fazit und Empfehlung: Eine äußerst humorvolle und mit Sicherheit realistische Geschichte, die es geschafft hat, mich über weite Strecken immer wieder zum lachen zu bringen. Ich hoffe, die weiteren Bände können an diesen Erfolg anknüpfen und verlieren nicht an Originalität.
Crazy Hyped Book
von Lacastra - 15.05.2019
Durch den erfolgreichen gleichnamigen Kinofilm ist Crazy Rich Asians in aller Munde gewesen, ich persönlich lese immer lieber erst das Buch. Was habe ich erwartet? Leichte Lektüre für die Frühlings- und Sommerzeit, eine witzige Geschichte in einem für mich relativ unverbrauchten Setting, gute Unterhaltung und verrückte, reiche oder verrückt reiche Asiaten. Zusammen mit Protagonistin Rachel, die keine Ahnung hat aus welcher Familie ihr Partner Nick stammt, taucht der Leser langsam in die Welt der superreichen Asiaten ein. Die in Singapur angesiedelte Handlung und die verschiedenen Familiendynastien sowie deren Verbindungen fand ich durchaus interessant. Das zentralste Thema Thema ist aber wohl der Reichtum, der schon fast die Grenzen der Vorstellungskraft von normalen Menschen sprengt. Sicher trägt das Buch schon den entsprechenden Namen, aber für meinen Geschmack waren es einfach zu viele Beschreibungen von Reichtum und Dingen. Dazu gesellen sich die oft sehr oberflächlich wirkenden Charaktere und eine Geschichte auf Tele Novela Niveau. Wird das Buch also dem allgemeinen Hype gerecht? Eher nicht, nein. Hatte ich trotzdem Spaß beim Lesen? Irgendwie schon. Das Buch bot für mich zwar zuviel Unwichtiges und hat dabei wichtige Dinge eher vernachlässigt, aber gut unterhalten fühlte ich mich dennoch fast durchweg und werde Teil zwei auf jeden Fall eine Chance geben.
Amüsant
von TanyBee - 15.05.2019
Rachel und Nick wohnen in New York und sind seit zwei Jahren ein Paar, als Nick Rachel bittet, mit ihm in seine Heimat Singapur zu reisen. Er ist dort Trauzeuge bei der Hochzeit seines Freundes Colin und möchte ihr danach Asien zeigen. Was Rachel nicht ahnt und Nick ihr vorher auch nicht erzählt: Nick und auch Colin kommen aus Familien, die "crazy rich" sind. Also nicht einfach nur reich, sondern unglaublich reich. Man könnte meinen mit so viel Geld kann man sich von allen Problemen frei kaufen, aber in diesem Roman zeigt sich schnell: viel Geld bringt ganz neue Probleme mit sich. Dabei geht jede Familie anders damit um. Einige protzen, andere versuchen lieber im Hintergrund zu bleiben, manche leben sogar fast knauserig. Nicks Familie ist sich jedenfalls schnell sicher, dass Rachel nicht gut genug für Nick ist und versucht die beiden auseinander zu bringen. Eine sehr amüsante und kurzweilige Lektüre, die vor allem durch die Herkunft der Protagonisten und den Schauplatz zu etwas besonderem wird. Ich lese sonst eher wenig Chick-lit, aber Singapur hat mich schon immer fasziniert und deswegen wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Man erfährt viel Neues, über das Essen, die Traditionen, die Hintergründe. Auch das sogenannte Singlish kommt im Roman gut rüber und ist witzig zu lesen, die Personen streuen immer wieder chinesische Worte ein. Die werden zum Glück in amüsanten Fußnoten erläutert. Besonders gefallen haben mir die Szenen, wenn die Superreichen ihre geschützte Blase verlassen und man kurz einen Blick in das richtige Singapur werfen kann. Das ist aber die Ausnahme. Ein bisschen schwer getan habe ich mir mit den vielen Personen, aber zum Glück gibt es einen Stammbaum vorne im Buch (der meine Verwirrung nicht ganz beheben konnte, aber der sehr geholfen hat). Liebesromane oder Chick-lit gehören nicht zu meinem bevorzugten Genre, aber hier macht wirklich der Schauplatz und der Hintergrund den Unterschied. Dadurch wird die (etwas vorhersehbare) Geschichte interessant. Zur Aufmachung der deutschen Ausgabe: Sie ist wirklich total hübsch! Es sieht aus wie ein Hardcover, hat aber keinen Schutzumschlag sondern einen broschierten Umschlag und ein etwas kleineres Format. Sehr schön anzuschauen! Ich habe es echt gerne gelesen und bin jetzt auch irgendwie froh, nicht "crazy rich" zu sein.
genial
von inya - 14.05.2019
Nick und Rachel sind ein ganz normales Paar in New York, bis Nick Rachel bittet ihn nach Singapur zu seiner Familie und auf die Hochzeit seines besten Freundes zu begleiten. Denn Rachel weiß nicht, dass sie in die Welt der Superreichen eintauchen wird und diese so gar nicht von ihr als Eindringling begeistert sind, denn die Familie von Nick denkt, dass sie nur ein Ziel hat, Nicks Vermögen. Doch Rachel, ahnt nichts davon und deshalb ereignen sich sehr viele Missverständnisse, die am Ende zum totalen Chaos und Desaster führen. Dieses Buch ist durch und durch erfrischend und witzig und es war einfach nur toll in diese wirklich verrückte Welt einzutauchen. Es ist die perfekte Strandlektüre und macht einfach Spaß!
Eine ganz eigene Welt
von Urte Köhler - 13.05.2019
Die Welt der Superreichen. Was ist das für eine Welt? In erster Linie eine menschliche, die extrem stark auf die Familie fixiert ist. Das sieht auf den ersten Blick sehr schön aus, denkt der Leser doch an Gemeinschaft, Unterstützung, Familienfeiern und normalen Alltag - mal stressig, mal nicht. Doch die Bedeutung von Familie in Kwans Roman Crazy Rich Asians geht sehr viel weiter. Und der maßlose Überfluss an Geld und allem Skurrilen, was man damit machen kann, bringt viel Überheblichkeit und Gehässigkeit aber auch Druck und Zwänge mit sich. Der Alltag der Superreichen in Singapur ist angereichert mit Bedürfnissen, bei denen sich der geneigte Leser fragt: Brauchen Menschen das wirklich? Sind es nicht eher Bedürfnisse aus der Not heraus geboren, über das Normale , Alltägliche des Durchschnitts herauszuragen? Einfach auch, weil die Bedürfnisse des Durchschnitts keinen für die Reichen messbaren Wert haben? In dem Buch von Kevin Kwan messen die Protagonisten den ideellen Wert einer Sache an seinem Preis, seinem Label oder einfach an der Tatsache, dass diese Sache machbar ist, egal was sie kostet. Geld ist nur dazu da, allen Launen sofort nachzugeben, ohne wenn und aber, ohne Zwänge. Die Frage der Notwendigkeit oder eines effektiven Nutzen braucht nicht gestellt zu werden. Da diese Menschen sowieso alles haben, was man zum Leben braucht, besteht eigentlich keine Notwendigkeit, ein achtes Auto zu kaufen. Es wird aber dennoch gekauft, weil Menschen mal etwas Neues haben möchten, keine Lust auf den ewig alten Kram haben. Vor diesem Hintergrund stellt sich dem Leser die Frage, wie hier Familie und Geld zusammengehören. Er trifft auf unterschiedliche Charaktere: geldgierige, intrigante Jetset-Girls, die sich auf Labels und verschwenderische Vergnügungen beschränken und mit einer auf Geld begründeten Überheblichkeit daherkommen, die andere in die Knie zwingt. Er trifft auch solche, die ihren Reichtum als selbstverständlich betrachten, ihr Leben leben, ohne zu protzen und einfach durch ihre Persönlichkeit gern gemocht werden. Dann gibt es noch die Charaktere, die die Familie über alles heben und deswegen über Leichen gehen. Alle die, die nicht mindestens altes Geld sind und schon in der Vergangenheit adlige Verbindungen hatten, zählen nicht und sind deswegen automatisch ihrer unwürdig. Auf dem Menschen selber wird nicht geschaut, nur die Herkunft zählt. Und dann gibt es noch die, die außerhalb der Familien aufwachsen, oder im Ausland leben und Kontakt zu normalen Menschen haben. Sie sind bodenständig, ehrlich, frei von Konventionen und Traditionen. Sie sehen den Menschen und seinen Charakter. Hat der Leser schließlich die 570 Seiten verschlungen, macht sich Schadenfreude breit. Zurecht, sage ich, denn ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was diese Menschen eigentlich glauben, wer sie sind und welche Rechte sie meinen zu haben, selbstgerecht über andere zu richten. Sie werden - Gott sei Dank - von den Folgen ihres Tuns eingeholt und damit wird sehr gut deutlich, dass Menschen unabhängig von Geld gut und schlecht sein können; doch unermesslich viel Geld und schlechte Menschen sind eine gefährliche Kombination. Insgesamt ist der Roman eine wunderschöne Reise durch eine Welt, in der die meisten nicht leben und vielleicht nicht leben wollen, aber es ist doch mal eine Erfahrung wert, hinter die goldene und diamantenbesetzte Fassade zu schauen. Auch dort tun sich Abgründe auf.
Superreichtum, Culture Clash und Generationenkonflikte
von Webervogel - 08.05.2019
Niemand hat mich gewarnt: Während der Lektüre dieses Buches bekam ich mehr und mehr den Eindruck, im Grunde genommen bettelarm zu sein - und gleichzeitig Hunger auf asiatisches Essen. Mit diesen Nebenwirkungen ist definitiv zu rechnen, wenn man Kevin Kwans Debüt "Crazy Rich Asians" liest. Es handelt, wie der Name schon sagt von "verrückten, stinkreichen Asiaten, deren Leben sich nur ums Geldausgeben, Geldvergleichen und Geldverstecken dreht, die mit ihrem Geld protzen und deswegen anderer Leute Leben ruinieren". Das ist zumindest das bittere Fazit von Hauptfigur Rachel, die in den USA aufgewachsen ist und mit ihrem Freund Nicholas Young zu einer Hochzeit in seine Heimat fliegt - nichtahnend, dass Nicks Familie zu den reichsten Singapurs gehört und er dort wie ein heißbegehrter Kronprinz behandelt wird, als beste Partie, die frau machen kann. Bevor Rachel die Lage auch nur ansatzweise durchschaut hat, findet sie sich in einem Haifischbecken zwischen arroganten Jugendfreundinnen, herablassenden Verwandten und einer scheinheiligen Schwiegermutter in spe wieder. Wobei Rachel und Nick noch nicht mal übers Heiraten gesprochen haben, doch mindestens Teile der Singapurer Elite sind sich einig, dass diese unwürdige Amerikanerin unbekannter Abstimmung es natürlich nur auf die Ehe mit einem der reichsten Junggesellen Asiens abgesehen haben kann. Und dass sie ihr Ziel erreicht, muss selbstverständlich mit allen Mitteln verhindert werden. Kevin Kwan entführt seine Leser in die Welt der asiatischen Superreichen, inklusive Redewendungen auf Mandarin und jeder Menge Fußnoten, die dem nicht-asiatischen Leser einige Erklärungen liefern. Und so hat er mir einen völlig unbekannten, aber durchaus faszinierenden Kosmos erschlossen. Es geht nicht nur um Rachel und Nick, sondern auch um andere Familienmitglieder, die unterschiedliche Lebensstile und Interessen verfolgen; und so bleiben die "Crazy Rich Asians" nicht so stereotyp, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Die Beschreibung von Luxusmarken, Hotels, Privatjets und asiatischen Köstlichkeiten ist dabei ziemlich ausführlich geraten, wird aber durch amüsante und bitterböse Kommentare stets aufgelockert. Als ich zwischenzeitlich feststellte, nur den ersten Band einer Trilogie in den Händen zu halten, war ich leicht irritiert - würde die Geschichte wirklich Stoff für drei Bände hergeben? Inzwischen kann ich mir das durchaus vorstellen und wüsste überdies sehr gerne, wie es mit den Youngs, Shangs und T'Siens weitergeht. Außerdem las ich irgendwann, dass das Buch sogar verfilmt wurde - als billiger Hollywood-Klamauk, schon den Trailer fand ich abschreckend. Er wird diesem komplexen Culture-Clash-Roman nicht gerecht, indem nicht nur unterschiedliche Kulturen und Wertvorstellungen, sondern auch Generationen auf höchst amüsante, aber auch ab und an nachdenklich machende Weise immer wieder aufeinanderprallen. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten.
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