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Das Turnier der Bleistiftritter

Achtzehn Begegnungen. Paperback.
Buch (kartoniert)
Klaus Merz zählt zu den bekanntesten Schweizer Literaten. Nun hat die Leserschaft die Möglichkeit, auch eine der etwas verbor-genen Seiten des Autors kennenzulernen, nämlich eine Auswahl seiner Porträts, Reportagen und Essays, die Merz im Laufe der J... weiterlesen
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Das Turnier der Bleistiftritter als Buch
Produktdetails
Titel: Das Turnier der Bleistiftritter
Autor/en: Klaus Merz

ISBN: 3852184320
EAN: 9783852184326
Achtzehn Begegnungen.
Paperback.
Haymon Verlag

1. September 2003 - kartoniert - 144 Seiten

Beschreibung

Klaus Merz zählt zu den bekanntesten Schweizer Literaten. Nun hat die Leserschaft die Möglichkeit, auch eine der etwas verbor-genen Seiten des Autors kennenzulernen, nämlich eine Auswahl seiner Porträts, Reportagen und Essays, die Merz im Laufe der Jahre verfasst hat. Aber auch hier möge man sich nicht täuschen: es sind keine gewöhnlichen publizistischen Texte, sondern in Literatur gesetzte "Begegnungen", wie man sie von Klaus Merz kennt und schätzt. Markus Kutter schreibt in seinem Vorwort dazu: "Zuerst dachte ich: Es gibt den Klaus Merz, der seine hintergründigen und bisweilen hinterhältigen Geschichten schreibt, und daneben den Klaus Merz, der für Redaktoren Texte auf Bestellung verfasst und Reden auf Einladung hält. Also - Belletristik auf der einen, Publizistik auf der anderen Seite. Dann begann ich nach der flüchtigen Durchsicht genauer zu lesen und merkte, dass ich mich völlig verrannt hatte: Das ist kein Autor mit einer Sonn- und Wochentagsseite, es ist immer das gleiche. Und wenn er schreibt, was immer er schreibt, bleibt er auf seinen Schleichwegen. Bei Grimm nachgeschaut: Jemanden hinter die Schliche kommen. Ich möchte Merz hinter die Schliche kommen." Das ist eine Einladung!

Portrait

Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt als Erzähler und Lyriker in Unterkulm/Schweiz. Zahlreiche Veröffentlichungen von Romanen, Prosa und Gedichten. Ausgezeichnet dafür u. a. mit dem Solothurner Literaturpreis 1996 und mit dem Hermann-Hesse-Literaturpreis 1997, Prix Littéraire Lipp 1999 und dem Gottfried Keller-Preis 2004. 2012 wurde Klaus Merz der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg verliehen.

Pressestimmen

Er skizziert mit dem Bleistift, verzichtet in jedem Fall auf Nachdruck und Pathos, legt vielmehr Spuren aus und Nerven bloss - auch bei den Lesenden.
Berner Zeitung, Susanne Schande
Funkelnde Essays, Porträts und Reportagen aus der Sammlung von Klaus Merz ... der jedes Wort abwägt, ohne eine angestrengte Kunstfertigkeit zu bemühen, und sich dabei auf leise Ironie versteht. Sorgsam überprüfte Wirklichkeitserfahrung und traumnahe Imagination gehorchen bei Merz einer zwingenden Konsequenz, die nichts Forciertes an sich hat.
Mittelland Zeitung, Roland Erne
... wunderbare Denkbild-Prosa...
Basler Zeitung, Michael Braun
Indessen zeigen auch sie die Schreibqualitäten von Klaus Merz: die Kunst der Aussparung, die Abwesenheit jeglicher Geschäftigkeit oder gar Hetze, die sanfte Ironie, das genaue Hinsehen und Hinhören.... Auf knappstem Raum vereinigt sich hier das Numinose einer nicht erklärbaren Wirklichkeit mit der Präzision des Schreibenden, der notierend diese befremdliche Realität erfassen, verstehen möchte.
Der kleine Bund, Beatrice Eichmann-Leuchtenegger
Ein echter Merz: eigenwillig, lakonisch und schön.
Buchjournal
In seinen kurzen, poetisch stimmigen Stücken entdeckt er den Wildwuchs in den Baumschulen und ortet die weißen Flecken in unser aller inneren Landschaft.
Die Presse, Susanne Schaber
In Merz' Texten ist das Kleine im Grossen und das Grosse im Kleinen bestens aufgehoben.
Journal Frankfurt
Die lyrische Sprache und die ihm eigene Prägnanz machen die Texte von Klaus Merz zu einem Leseerlebnis. Jetzt hat er unter dem Titel "Das Turnier der Bleistiftritter" 18 in Literatur verwandelte Begegnungen veröffentlicht, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Jeder dieser 18 Texte trägt so unverkennbar die Handschrift von Merz, dass er auch ohne Autorenangabe ihm zugeschrieben werden könnte.
Kaum jemand beherrscht die Kunst des Andeutens und Weglassens so wie Merz. ... Und wer es liest, der trifft ihn unterwegs mindestens 18 Mal. Wer Merz noch nicht kennt, sollte das schleunigst nachholen. "Das Turnier der Bleistiftritter" kennt viele Sieger. Klaus Merz und jeden, der es liest.
Donaukurier
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