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Kuwitter

Grotesken, Szenen, Banalitäten. 5. Auflage. Mit Abbildungen.
Buch (kartoniert)
'>Das Ziel ist ernst, der Weg humorvoll< - das ist die Maxime von Kurt Schwitters, dem >seltsamsten Bürger von Hannover an der Leine<. Wie humorvoll Schwitters sein kann, das zeigt dieser Auswahlband.Kurt Schwitters (1887-1948), Merzkünstler, lebte i … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kuwitter
Autor/en: Kurt Schwitters

ISBN: 3894011327
EAN: 9783894011321
Grotesken, Szenen, Banalitäten.
5. Auflage.
Mit Abbildungen.
Herausgegeben von Uta Brandes, Michael Erlhoff
Edition Nautilus

Januar 1997 - kartoniert - 93 Seiten

Beschreibung

'>Das Ziel ist ernst, der Weg humorvoll< - das ist die Maxime von Kurt Schwitters, dem >seltsamsten Bürger von Hannover an der Leine<. Wie humorvoll Schwitters sein kann, das zeigt dieser Auswahlband.Kurt Schwitters (1887-1948), Merzkünstler, lebte in Hannover, im Exil in Norwegen und England und war lebenslang tätig als Maler, Bildhauer, Graphiker, Collagist, Dichter, Pamphletist, Typograph, Werbetexter, Publizist. Unermüdlich hat der volkstümliche Spaßvogel Schwitters mit seinen satirischen Sprachschöpfungen gegen die traditionelle wilhelminisch-militärische Gesellschaftsform angeschrieben. Den damaligen Schock, den diese gelockerte Sprache hervorrief, illustrieren die Probleme, die sich in der Druckerei ergaben: >Hier erlitt der Setzer einen Tobsuchtsanfall und drohnte mit dem Generalstreik, wenn ihm zugemutet würde, weiter von dem Kuhgewitter etwas zu setzen!<'

Portrait

Kurt Schwitters, geboren 1887, besuchte nach einjähriger Kunstgewerbeschule 1909 - 1914 die Kunstakademie Dresden. Nach der Rückkehr in die Heimatstadt 1915 heiratete er Helma Fischer. 1918/19 Studium an der TU Hannover. 1918 stellt Kurt Merz Schwitters seine ersten 'Merzbilder' aus und veröffentlicht seine ersten Gedichte. Nach der Begegnung mit Hans Arp nimmt er Kontakt zu allen Avantgarde-Gruppen auf, führt auf Vortragsreisen und in Ausstellungen regelrechte "Dada-Feldzüge'" und gibt von 1923 - 1932 die dadaistische Zeitschrift 'Merz' heraus. 1933 wird sein Schaffen als "entartete Kunst" verboten. 1937 flieht Schwitters vor der Gestapo nach Norwegen, 1940 nach England, wo er am 8. Januar 1948 in Ambleside/Westmoreland verstarb.

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