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Briefe 1933 - 1934 als Buch
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Briefe 1933 - 1934

Briefe 1933 - 1934.
Buch (gebunden)
Der Autor war verstummt, Briefe waren für ihn die einzige Form des Schreibens. Seine Bücher waren verbrannt, Tucholsky war ausgebürgert ­ die Sorgen um die Sicherung des schwedischen Fremden passes werden hier erstmalig vollst&aum... weiterlesen
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Briefe 1933 - 1934 als Buch
Produktdetails
Titel: Briefe 1933 - 1934
Autor/en: Kurt Tucholsky

ISBN: 3498065491
EAN: 9783498065492
Briefe 1933 - 1934.
Herausgegeben von Antje Bonitz, Gustav Huonker
Rowohlt Verlag GmbH

27. September 1996 - gebunden - 1040 Seiten

Beschreibung

Der Autor war verstummt, Briefe waren für ihn die einzige Form des Schreibens. Seine Bücher waren verbrannt, Tucholsky war ausgebürgert ­ die Sorgen um die Sicherung des schwedischen Fremden passes werden hier erstmalig vollständig dokumentiert. Er kämpft für Ossietzky, der in einem nationalsozialistischen KZ inhaftiert ist. Und da sind nun ungekürzt die Briefe aus dem Schweigen an seine letzte Freundin Hedwig Müller mit den beigefügten Blättern der Q-Tagebücher, da ist die Korrespondenz mit Walter Hasenclever, Zeugnisse dafür, daß der aufgehörte Schriftsteller, der Feder nach wie vor mächtig, am Zeitgeschehen Anteil nahm.

Portrait

Kurt Tucholsky, geb. am 9.1.1890 in Berlin, studierte in Berlin und in Genf Jura und promovierte 1915 in Jena. Seit 1913 war er Mitarbeiter der 'Schaubühne' und späteren 'Weltbühne', nach Siegfried Jacobsohns Tod zeitweilig auch ihr Herausgeber. Seit 1929 hielt sich Kurt Tucholsky in Schweden auf, wo er in Hindas am 21.12.1935 aus dem Leben schied.§Tucholsky war einer der bedeutendsten und scharfzüngigsten Gesellschaftskritiker und Satiriker der Weimarer Republik, pessimistischer Aufklärer, dessen hellsichtige und häufig unterhaltsame Kritik das Ziel einer demokratischen und humanen Gesellschaft verfolgte und frühzeitig auf die Gefahren von antidemokratischer Gewalt hinwies. Er gilt als Meister der kleinen Textform, von der Glosse bis zur Reportage und vom Kabarettsong bis zum kleinen Roman.§§Ab 1932 veröffentlicht Tucholsky keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller".

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