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Die Krone der Dunkelheit 01

Roman.
Buch (kartoniert)
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Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten - doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Su … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Krone der Dunkelheit 01
Autor/en: Laura Kneidl

ISBN: 349270526X
EAN: 9783492705264
Roman.
Piper Verlag GmbH

2. Oktober 2018 - kartoniert - 640 Seiten

Beschreibung

Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten - doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.

Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt.

Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird ...

Portrait

Laura Kneidl, 1990 in Erlangen geboren, begann 2009 an ihrem ersten Roman zu arbeiten. Seitdem schreibt sie u.a. über die große Liebe und phantastische Welten und hat bereits sehr erfolgreich in verschiedenen Genres veröffentlicht. Ihre New-Adult-Reihe »Berühre mich. Nicht.« stürmte die SPIEGEL-Bestsellerliste, der zweite Band schaffte es auf Platz 1! Mit »Die Krone der Dunkelheit« legt die Autorin bei Piper eine groß­artige High-Fantasy-Reihe vor. Laura Kneidl lebt in Leipzig, wo ihre Wohnung einer Bibliothek ähnelt. Sie ist auf Instagram aktiv und tauscht sich dort gerne mit ihren Lesern aus. Weiteres zur Autorin unter: www.laura-kneidl.de

Pressestimmen

"Holt euch dieses Abenteuer um jeden Preis, denn Laura Kneidl gehört für mich zu den Ikonen des High Fantasy!", readingisliketakingajourney.blogspot.com, 26.01.2019
Bewertungen unserer Kunden
Ein spannender Fantasy-Auftakt
von Caterina (Catas Welt) - 19.03.2019
Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Laura Kneidl kannte ich bislang nur vom Hörensagen und ist bislang nur so an mir vorbeigegangen. Die Krone der Dunkelheit dagegen sprach mich direkt an und das zuerst durch die wahnsinnig schöne Gestaltung. Sanduhren finde ich als Gestaltungselement sowieso schon klasse, in Kombination mit einer solchen Krone gleich noch mehr und der Titel klang für mich auch sehr poetisch. Aber auch der Klappentext machte definitiv neugierig, wie auch einige begeisterte Stimmen, so dass ich mir selbst ein Bild von der Geschichte machen wollte. Einstieg: Die Geschichte beginnt zunächst 18 Jahre vor der eigentlichen Handlung. Als Einstieg gefiel mir dies recht gut, denn so bekam ich schon ein wenig Hintergrundwissen und einen kleinen Überblick über die Welt der Fae. Laura Kneidl schafft zudem gleich von Beginn an eine sehr schöne Grundstimmung, die in mir ein wohlig warmes Gefühl entfachte. Der leichte und gut verständliche Schreibstil trug ebenfalls seinen Teil dazu bei, dass ich mich fast auf Anhieb in der mir vorgestellten Welt wohlfühlte. Charaktere: Die Geschichte wird kapitelweise von Freya, Ceylan, Larkin, Weylin und Kheelan erzählt. Grundsätzlich bin ich kein Freund davon, wenn so viele Perspektiven in einer Geschichte vertreten sind. Und das hat mich zunächst auch sehr abgeschreckt beim Lesen. Aber durch den auktorialen Erzähler, den Laura Kneidl hier durchweg wählte, gingen die einzelnen Erzählperspektiven ineinander über, so dass ich nur am Schauplatz erkannte, dass ich mich in einer anderen Sicht befinde. Und das gefiel mir sehr gut. Die Figuren waren mir fast durchweg sehr angenehme Wegbegleiter auch wenn die Charaktereigenschaften manchmal etwas miteinander verschwammen und mir nicht immer klar war, zu wem diese oder jene Eigenschaft gehört. Besonders bei Freya und Ceylan ist mir dies aufgefallen, die sich, auch wenn sie grundverschiedene Herkünfte haben, manchmal sehr ähnlich waren. Die Naivität die beide in sich trugen, führte dazu, dass ich beide am liebsten hin und wieder durchgeschüttelt hätte. Von Larkin war ich am meisten angetan, es war auch tatsächlich die Figur, deren Kapitel ich am liebsten gelesen habe. Insgesamt sind es alle aber sehr interessante Charaktere, bei denen ich mir ruhig noch etwas mehr über ihre Vergangenheit für den 2. Band wünsche. Handlung: Schon sehr schnell fühlte ich mich an Das Reich der sieben Höfe erinnert. Mich störte es nicht, auch wenn es mitunter sehr starke Parallelen waren. Denn die Autorin hat daraus ihre ganz eigene Geschichte gemacht. In diesem Buch begleitet der Leser zum einen die Prinzessin Freya von Thobria und die Wächterin Ceylan. Neben dieser Haupthandlung, gibt es kleine einzelne Handlungsstränge, die nebenher laufen. Im Laufe der Geschichte stellte ich mir immer wieder die Frage, wie die einzelnen Figuren zueinander finden könnten. Denn, dass die Handlungsstränge irgendwann aufeinandertreffen würden, spürte ich sehr schnell. So schuf Laura Kneidl eine gewisse Grundspannung, die nie gänzlich verschwand. Dieser Auftakt ist großteils eine sehr ruhige Geschichte, die dennoch nicht langweilig ist. Der Mittelteil zog sich zwar etwas und mein Lesefluss wurde ein wenig durch kleine Widersprüche oder Logikfehler getrübt, dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Bezüglich einer Figur hatte ich schon bald eine Ahnung, die sich am Ende auch bewahrheitete, dennoch war der Werdegang dorthin spannend zu verfolgen. Im letzten Drittel hob die Autorin dann das Spannungslevel, das hätte aus meiner Sicht ruhig häufiger genutzt werden sollen. Das Ende kam für mich nicht wirklich überraschend, und konnte mich leider nur bedingt packen. Was ich mir für den 2. Band zudem wünsche, ist mehr Hintergrundwissen, warum es z. B. die Teilung in Magier und Nicht-Magier gibt, wie dieser Hass zwischen den Völkern entstand ect. Das kam mir hier leider etwas zu kurz. Schreibstil: Der Schreibstil von Laura Kneidl ist leicht und verständlich. Bereits zu Beginn schuf sie eine sehr angenehme Atmosphäre, die beinahe durch das gesamte Buch zu spüren war. Schnell fühlte ich mich in der Geschichte wohl und wollte aus der Welt der Fae, Unseelie und Seelie nicht mehr auftauchen. Ein wenig mehr Hintergrundinformationen zu den genannten Völkern hätte die Geschichte sicherlich noch intensiver gemacht. Aufgrund der Dicke kam es manchmal jedoch auch zu recht zähen Passagen, die meinen Lesefluss etwas bremsten. Etwas mehr Spannung an der einen oder anderen Stelle, hätte diesen Auftakt sicherlich auch nicht geschadet. Mein Urteil Die Krone der Dunkelheit von Laura Kneidl bietet eine interessante Grundidee, die mich manchmal stark an die Welt der Fae von Sarah J. Maas erinnerte. Aber dies tat meiner Lesefreude keinen Abbruch. Denn die Autorin hat hier ihren ganz eigenen Charme in die Geschichte gebracht. Die Figuren sind interessant gewählt und bieten zudem noch viel Spielraum für den 2. Band. Mit ein wenig mehr Hintergrundwissen an der einen oder anderen Stelle wäre die Welt der Fae, Seelie und Unseelie mit Sicherheit noch greifbarer geworden. Kleine Logikfehler und Widersprüche bremsten meine Lesefreude zwar etwas, dennoch fühlte ich mich insgesamt gut unterhalten. Ich vergebe knappe 4 von 5 Welten.
Laura Kneidl begeistert mich ein weiteres Mal restlos
von Ann-Sophie Schnitzler - 28.01.2019
Cover: Das Cover ist absolut gelungen! Es spricht auf den ersten Blick sofort an, obwohl es schlicht gehalten ist, denn es ist mit sehr schönen Akzenten versehen. Auch ein inhaltlicher Bezug ist gegeben, was mir sehr gefällt. Inhalt: Die Krone der Dunkelheit erzählt eine spannende, mitreißende Geschichte über zwei Handlungsstränge, die mehr und mehr zusammenlaufen. Auf der einen Seite erlebt man Freyas Suche nach ihrem Bruder und die Konflikter ihrer Welt mit magischen Begabungen. Dagegen ist die Geschichte über die Kämpferin Ceylan ebenso rasant! Ihre tiefe Abneigung gegen die Wesen ihrer Welt ist verständlich, doch bringt sie ihre rebellische Art und Einstellung auf ihrem Weg zur Wächterin in einige Schwierigkeiten. Beide erleben in diesem High-Fantasy-Auftakt sehr viel, weswegen ich es nicht aus der Hand legen konnte! Von Seite zu Seite hat mich die Geschichte mehr begeistert. Ich wurde von jedem Handlungsstrang mitgerissen, was ich immer sehr wichtig finde im Rahmen von Multiperspektivität. Ich möchte nicht von einem Handlungsverlauf genervt sein, weil ich lieber den anderen lesen möchte, sondern von der Geschichte gesamt mitgerissen werden. Dies ist der Autorin absolut gelungen. Ich mochte es, wie nach und nach Verknüpfungen deutlich wurden und wie sehr alle Charaktere sich in die Geschichte verstrickten. Besonders das Ende macht wahnsinnige Lust auf Band 2! Inhaltlich war die Geschichte für mich ein wahres Abenteuer! Charaktere: Hinsichtlich der Charaktere hat Laura Kneidl ihr neues Buch auf jeden Fall sehr abenteuerlich gestaltet. Während man am Anfang der Vielzahl an Figuren noch recht skeptisch gegenübersteht, lernt man sie im Verlauf der Geschichte immer besser kennen und verliebt sich dadurch immer mehr in die Handlung. Mir hat es besonders gut gefallen, dass die Charaktere eine große Vielseitigkeit an den Tag legen. Beispielsweise ist Freya mit ihrem Mut und ihrer starken Emotionalität ganz gegensätzlich zu ihrem Begleiter Larkin, der sich eher durch eine geheimnisvolle und ruhige Art und Weise auszeichnet. Dagegen ist die Kämpferin Ceylan mit ihrer Schlagfertigkeit und ihrem schier unbrechbaren Kampfgeist nochmal etwas ganz anderes. Insgesamt muss ich wirklich sagen, dass mich die Autorin sowohl mit der Handlung als auch mit den Charakteren restlos mitgerissen hat! Ich freue mich riesig auf das Wiedersehen mit allen im nächsten Band! Schreibstil: Ich gebe zu, eigentlich kein Fan von mehreren Perspektiven zu sein. Ich bin immer wieder skeptisch, ob man mich dann genauso fesseln und sich als Leser in jeden hineinversetzen kann. Außerdem finde ich es oft nicht so leicht, den Überblick über die doch recht ansehnliche Anzahl an Figuren zu behalten. Doch Laura Kneidl konnte mich hier vollkommen überzeugen! Ihr Schreibstil ist auch in ihrem neuesten Buch wunderschön bildlich und spannend gleichermaßen. Ich flog nur so durch die Seiten, was bei einer derartig beachtlichen Seitenanzahl immer wieder beeindruckend ist. Stilistisch ist es ein Abenteuer! Fazit: Insgesamt kann ich den Trilogieauftakt einfach nur von Herzen weiterempfehlen! Ich habe so mitgefiebert bei diesem spannenden Plot, mich so gut von den Charakteren mitreißen lassen und einfach nur gelesen gelesen und gelesen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und empfand es als unglaubliches Abenteuer. Lesespaß ist hier sowas von garantiert! Holt euch dieses Abenteuer um jeden Preis, denn Laura Kneidl gehört für mich zu den Ikonen des High Fantasy!
Ein spannender Fantasy-Auftakt
von Caterina (Catas Welt) - 12.01.2019
Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Laura Kneidl  kannte ich bislang nur vom Hörensagen und ist bislang nur so an mir vorbeigegangen. Die Krone der Dunkelheit dagegen sprach mich direkt an und das zuerst durch die wahnsinnig schöne Gestaltung. Sanduhren finde ich als Gestaltungselement sowieso schon klasse, in Kombination mit einer solchen Krone gleich noch mehr und der Titel klang für mich auch sehr poetisch. Aber auch der Klappentext machte definitiv neugierig, wie auch einige begeisterte Stimmen, so dass ich mir selbst ein Bild von der Geschichte machen wollte. Einstieg: Die Geschichte beginnt zunächst 18 Jahre vor der eigentlichen Handlung. Als Einstieg gefiel mir dies recht gut, denn so bekam ich schon ein wenig Hintergrundwissen und einen kleinen Überblick über die Welt der Fae. Laura Kneidl schafft zudem gleich von Beginn an eine sehr schöne Grundstimmung, die in mir ein wohlig warmes Gefühl entfachte. Der leichte und gut verständliche Schreibstil trug ebenfalls seinen Teil dazu bei, dass ich mich fast auf Anhieb in der mir vorgestellten Welt wohlfühlte. Charaktere: Die Geschichte wird kapitelweise von Freya, Ceylan, Larkin, Weylin und Kheelan erzählt. Grundsätzlich bin ich kein Freund davon, wenn so viele Perspektiven in einer Geschichte vertreten sind. Und das hat mich zunächst auch sehr abgeschreckt beim Lesen. Aber durch den auktorialen Erzähler, den Laura Kneidl hier durchweg wählte, gingen die einzelnen Erzählperspektiven ineinander über, so dass ich nur am Schauplatz erkannte, dass ich mich in einer anderen Sicht befinde. Und das gefiel mir sehr gut. Die Figuren waren mir fast durchweg sehr angenehme Wegbegleiter auch wenn die Charaktereigenschaften manchmal etwas miteinander verschwammen und mir nicht immer klar war, zu wem diese oder jene Eigenschaft gehört. Besonders bei Freya und Ceylan ist mir dies aufgefallen, die sich, auch wenn sie grundverschiedene Herkünfte haben, manchmal sehr ähnlich waren. Die Naivität die beide in sich trugen, führte dazu, dass ich beide am liebsten hin und wieder durchgeschüttelt hätte. Von Larkin war ich am meisten angetan, es war auch tatsächlich die Figur, deren Kapitel ich am liebsten gelesen habe. Insgesamt sind es alle aber sehr interessante Charaktere, bei denen ich mir ruhig noch etwas mehr über ihre Vergangenheit für den 2. Band wünsche. Handlung: Schon sehr schnell fühlte ich mich an Das Reich der sieben Höfe erinnert. Mich störte es nicht, auch wenn es mitunter sehr starke Parallelen waren. Denn die Autorin hat daraus ihre ganz eigene Geschichte gemacht. In diesem Buch begleitet der Leser zum einen die Prinzessin Freya von Thobria und die Wächterin Ceylan. Neben dieser Haupthandlung, gibt es kleine einzelne Handlungsstränge, die nebenher laufen. Im Laufe der Geschichte stellte ich mir immer wieder die Frage, wie die einzelnen Figuren zueinander finden könnten. Denn, dass die Handlungsstränge irgendwann aufeinandertreffen würden, spürte ich sehr schnell. So schuf Laura Kneidl eine gewisse Grundspannung, die nie gänzlich verschwand. Dieser Auftakt ist großteils eine sehr ruhige Geschichte, die dennoch nicht langweilig ist. Der Mittelteil zog sich zwar etwas und mein Lesefluss wurde ein wenig durch kleine Widersprüche oder Logikfehler getrübt, dennoch fühlte ich mich gut unterhalten. Bezüglich einer Figur hatte ich schon bald eine Ahnung, die sich am Ende auch bewahrheitete, dennoch war der Werdegang dorthin spannend zu verfolgen. Im letzten Drittel hob die Autorin dann das Spannungslevel, das hätte aus meiner Sicht ruhig häufiger genutzt werden sollen. Das Ende kam für mich nicht wirklich überraschend, und konnte mich leider nur bedingt packen. Was ich mir für den 2. Band zudem wünsche, ist mehr Hintergrundwissen, warum es z. B. die Teilung in Magier und Nicht-Magier gibt, wie dieser Hass zwischen den Völkern entstand ect. Das kam mir hier leider etwas zu kurz. Schreibstil: Der Schreibstil von Laura Kneidl ist leicht und verständlich. Bereits zu Beginn schuf sie eine sehr angenehme Atmosphäre, die beinahe durch das gesamte Buch zu spüren war. Schnell fühlte ich mich in der Geschichte wohl und wollte aus der Welt der Fae, Unseelie und Seelie nicht mehr auftauchen. Ein wenig mehr Hintergrundinformationen zu den genannten Völkern hätte die Geschichte sicherlich noch intensiver gemacht. Aufgrund der Dicke kam es manchmal jedoch auch zu recht zähen Passagen, die meinen Lesefluss etwas bremsten. Etwas mehr Spannung an der einen oder anderen Stelle, hätte diesen Auftakt sicherlich auch nicht geschadet.   Mein Urteil   Die Krone der Dunkelheit von Laura Kneidl bietet eine interessante Grundidee, die mich manchmal stark an die Welt der Fae von Sarah J. Maas erinnerte. Aber dies tat meiner Lesefreude keinen Abbruch. Denn die Autorin hat hier ihren ganz eigenen Charme in die Geschichte gebracht. Die Figuren sind interessant gewählt und bieten zudem noch viel Spielraum für den 2. Band. Mit ein wenig mehr Hintergrundwissen an der einen oder anderen Stelle wäre die Welt der Fae, Seelie und Unseelie mit Sicherheit noch greifbarer geworden. Kleine Logikfehler und Widerspürche bremsten meine Lesefreude zwar etwas, dennoch fühlte ich mich insgesamt gut unterhalten. Ich vergebe knappe 4 von 5 Welten.
Von Magie durchdrungen
von bootedKat - 28.12.2018
Zwischen Thobria und Melidrian steht eine Mauer. In Thobria, dem Land der Menschen, ist Magie verboten, während in Melidrian die Fae leben und Magie alltäglich ist. Bewacht wird die Grenze von unsterblichen Wächtern, die weder Menschen noch Feenwesen sind. Inmitten all dem ist die menschliche Prinzessin Freya auf der Suche nach ihrem Bruder. Mithilfe verbotener Suchzauber spürt sie ihn schließlich im Land der Fae auf. Eine andere junge Frau, Ceylan, möchte derweil unbedingt bei den Wächtern aufgenommen und die erste Wächterin werden. Als eine Krönung ansteht, reist auch sie nach Melidrian. Die Krone der Dunkelheit" hat viele Ebenen, die Laura Kneidl geschickt miteinander zu verknüpfen und manchmal auch nur anzudeuten versteht. Da ist zum einen die Handlung um Freya, die zunächst den Eindruck einer Prinzessin in Nöten macht. Letztendlich kratzt sie aber nur an den Klischees und reizt sie nicht aus. Ceylan muss und will sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten und gibt dabei eigentlich eine Alltagsbeobachtung wieder: Als Frau muss man sich deutlich mehr anstrengen, um die gleiche Anerkennung wie ein Mann zu bekommen. Und dann ist da noch der Faeprinz Kheeran, der sich noch nicht bereit fühlt, König zu werden und völlig andere Ansprüche an eine Herrschaft stellt, als der Rest seines Hofes. Die erzählte Welt wird innerhalb der Geschichte schlüssig und logisch aufgebaut und auch das Verhalten der Figuren ergibt sich aus ihren Charakterisierungen. Dabei sind die Charaktere nicht im sozialen, aber im intellektuellen, geistigen Sinne Außenseiter, da ihre Art und Weise zu denken, sie von anderen klar abgrenzt. Vor allem Freya und Kheeran unterscheiden sich in ihren Ideen grundlegend von ihren aktuell herrschenden Eltern. Dabei erzählt Laura Kneidl in einem flüssigen angenehm zu lesenden Stil, der trotz der 640 Seiten an keiner Stelle langatmig wird und den Leser einfängt. Zum Ende des Buches hin entsteht so eine leise Ahnung, weshalb der Titel "Die Krone der Dunkelheit" lautet. Allerdings bleibt diese Ahnung, für einen ersten Band typisch, noch ziemlich spekulativ.
Leider nur durchschnittliche Fantasy
von Hörnchens Büchernest - 28.11.2018
Inhalt: Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten - doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken. Meinung: Prinzessin Freya ist die angehende Königin des Landes Thobria. Doch anstatt sich auf ihre zukünftige Aufgabe vorzubereiten, setzt Freya alles dadran ihren Zwillingsbruder Talon zu finden. Dieser wurde vor einigen Jahren entführt und es fehlt jede Spur von ihm. Freya setzt, die in Thobria strengstens verbotene, Magie ein um zu erfahren wo Talon sich befindet. Sie erfährt, dass dieser sich auf der anderen Seite der Mauer im Land der Seelie und Unseelie befindet. Den Menschen ist es strengstens verboten dieses Land zu betreten, doch dies hält Freya nicht von ihrer Suche nach ihrem Bruder ab. Gleich der Klappentext konnte mich aufgrund der spannend klingenden Handlung total in seinen Bann ziehen. Auch die Aufmachung des Buches hat mir sehr gefallen. So gibt es eine Landkarte gleich zu Beginn zu bestaunen und ein Personenglossar ist ebenfalls vorhanden. Worüber ich mich besonders gefreut habe ist die Tatsache, dass nach gut 1/3 des Buches es plötzlich Zeichnungen über die wichtigsten Charaktere zu bestaunen gibt. Ich fand dies richtig klasse, da ich zu diesem Zeitpunkt des Buches nicht¿damit gerechnet habe. Der Einstieg in die Geschichte ist mir gut gelungen. Laura Kneidl nimmt sich Zeit und bringt uns Kapitel für Kapitel die verschiedenen Charaktere näher. So kommt es, dass man als Leser in die Sichtweisen von Freya, Larkin, Ceylan, Kheeran und Weylin eintaucht. Ich fand es etwas schade, dass wir diese Sichtweisen nicht aus der Ich-Perspektive sondern aus der Erzähler-Perspektive verfolgen. Natürlich sind Parallelen zu Das Reich der sieben Höfe oder Game of Thrones nicht von der Hand zu weisen. Dennoch habe ich diese nie als zu extrem empfunden. Laura Kneidl hat viele eigene tolle Ideen in die Geschichte eingebunden und so der Handlung ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Bis gut zur Hälfte des Buches war ich wirklich von der Geschichte überzeugt. Doch dann passieren Dinge die mir nicht mehr so gut gefallen haben. Die Geschichte entwickelt sich in eine Richtung, die leider nicht nach meinem Geschmack war. Besonders störend empfand ich dabei die Entwicklung und die Entscheidungen vom Fae Prinz Kheeran. Ich fand es zwar toll, dass er nicht der typische angehende König ist, der in seiner Rolle total aufgeht. Dennoch fand ich ihn größtenteils zu verweichlicht und egoistisch. Gerade sein Verhalten gegen Ende des Buches war für mich nicht immer nachvollziehbar. Leider wurde ich auch nicht so wirklich mit Prinzessin Freya warm. Und ihr Part nimmt doch einen recht großen Teil der Geschichte ein. Ein weiterer größerer Kritikpunkt ist für mich, dass die Geschichte doch einige Längen aufweist. Dadurch das viel aus der Erzähler-Perspektive berichtet wird, stehen die wörtliche Rede und die persönlichen Gespräche nicht so im Fokus wie ich es sonst gewohnt bin. Laura Kneidl legt viel Wert darauf Orte, Dinge und Gegebenheiten ausführlich zu beschreiben. Für mich war dies größtenteils doch etwas zu detailliert. Fazit: Nach den ersten 150 Seiten war ich begeistert. Doch dann wandelte sich meine Begeisterung leider in Ernüchterung und teilweise Langeweile um. Auch gefiel mir der Verlauf der Handlung, ab einem bestimmten Punkt, nicht mehr so wirklich und ein gewisser Fae Prinz raubte mir den ein oder anderen Nerv. Dennoch ist die Geschichte sehr fantasievoll gestaltet und weiß durchaus zu unterhalten. Von mir gibt es daher sehr, sehr gute 3 von 5 Hörnchen.
Fesselnde High-Fantasy
von https://zeilenflut.wordpress.com/ - 28.10.2018
Zusammenfassung: Ein Kontinent, geteilt durch eine Mauer. Im Norden liegt das sterbliche Land Thobria in welchem die Menschen leben. Im Süden liegt das magische Land Melidrian in welchem die Fae und Elva leben. Freya ist die Kronprinzessin Thobria`s, doch sie sollte das nicht sein. Eigentlich sollte ihr Zwillingsbruder Talon der Thronerbe sein, doch er wurde von vielen Jahren entführt. Es ist den Menschen verboten Magie zu wirken, doch um ihren Bruder zu finden und zurück zu bringen widersetzt sich Freya diesem Gesetz und wirkt Suchzauber. Nach vielen Versuchen schlägt dieser endlich an und zeigt auf das Nachbarland Melidrian. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya in das Land voller Magie jenseits der Mauer. Zur selben Zeit kämpft Ceylan dafür eine unsterbliche Wächterin zu werden. Ihr größtes Ziel ist es, sich hierdurch an den blutrünstigen Monstern rächen zu können, welche Ihre Eltern und ihr gesamtes Heimatdorf auf dem Gewissen haben. Durch ihren Ungehorsam bringt sie sich und andere in Gefahr und muss die Strafe ertragen, welche ihr vom Field Marshal auferlegt wird. Meine Meinung: Dieses Cover ist ein Traum! Es wirkt zwar recht schlicht aber ich finde es wunderschön. Besonders da ich die Printausgabe habe. Ich kann bis jetzt nicht aufhören das Cover zu berühren und darüber zu fahren, denn es fühlt sich an, als wäre tatsächlich echter Sand in der Sanduhr. Der nächste Pluspunkt ist die Großartige Landkarte. Ich weiß, ich widerhole mich, aber ich liebe Landkarten!!! Und die Karte von Lavarus ist einfach wunderschön geworden. Aber damit ist es noch nicht getan, denn Laura Kneidl und der Piper Verlag haben mehr Extras in das Buch eingebaut. Auf der Innenseite der Klappenbroschüre sind die wichtigsten Charaktere kurz beschrieben. Zudem findet man in der Mitte des Buches wunderschöne Zeichnungen dieser neun Charaktere. Und ganz am Ende des Buchs gibt es ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen, deren Aussprache und eine kurze Beschreibung. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben. Hauptsächlich aus der Sicht von Freya und Ceylan, aber auch Weylin und Larkin haben eigene Kapitel bekommen. Obwohl ich eigentlich nicht so gut mit Romanen zurechtkomme, welche in der dritten Person geschrieben sind, kam ich mit Lauras Krone der Dunkelheit super zurecht. Die Krone der Dunkelheit ist in der dritten Person geschrieben. Meist aus der Sicht von Freya und Ceylan, aber auch Weylin, Larkin und Kheeran haben ein paar Kapitel bekommen. Eigentlich tue ich mir sehr schwer mit Romanen, die in der dritten Person geschrieben wurden. Aber bei Laura Kneidls Story hatte ich überhaupt keine Probleme damit. Die Krone der Dunkelheit ist der erste Band von Laura Kneidls neuster Trilogie. Band 2 wird Die Krone der Dunkelheit - Magieflimmern heißen und erscheint im Sommer 2019. Band 3 und damit der Abschlussband wird Die Krone der Dunkelheit - Götterdämmerung heißen und im Sommer 2020 erscheinen. Jetzt aber zur Geschichte selbst. Im ersten Moment musste ich bei dem Buch an Das Reich der sieben Höfe von Sarah J. Maas denken. Eine unüberwindbare Mauer, welche das sterbliche Land und die dort lebenden Menschen vom magischen Land und den dort lebenden Fae trennt. So wie eine Menschenfrau, welche diese Grenze übertritt. Aber bis auf diese Ähnlichkeiten ist es eben doch eine ganz andere und eigene Geschichte und absolut kein Abklatsch von Sarah J. Maas Reihe. Laura Kneidl hat so viele tolle und tiefgründige Charaktere erschaffen. Allen voran Freya und Ceylan, die beiden weiblichen und starken Hauptcharakterinnen. Beide haben ihre Überzeugungen, Wünsche, Träume und Ziele für welche sie alles tun, sogar gegen Gesetze und Regeln zu verstoßen. Natürlich liebe ich diese beiden starken Frauen, aber auch die anderen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, besonders Larkin, der schweigsame unsterbliche Wächter, Leigh der Ausbilder der Novizen an der Mauer, welcher sich so stark für Ceylan eingesetzt hat und Weylin, der Halbling welcher für die Königin der Seelie alles tun muss, was sie verlangt, auch gegen seinen Willen. Das gesamte Buch ist so unglaublich Vielschichtig und Detailreich. Und genau das sorgt dafür, dass man in diese Magische Welt eintaucht und nicht mehr von dort weg möchte. Fazit: Mit Die Krone der Dunkelheit ist Laura Kneidl ein großartiger Start einer fantastischen Trilogie gelungen, bei welcher man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich weiß noch gar nicht, wie ich fast ein Jahr auf den zweiten Band warten soll, bevor ich endlich weiterlesen kann. Einfach ein fesselndes Muss für alles High-Fantasy- und Laura Kneidl-Fans!
Grandioser Auftakt!
von Golden Letters - 14.10.2018
Vor sieben Jahren wurde Talon, der Zwillingsbruder von Prinzessin Freya entführt und bis heute gibt es keine Spur von seinem Aufenthaltsort. Die Magie ist in Thobria verboten, doch das hindert Freya nicht daran sie zu erlernen, und mithilfe eines Suchzaubers erfährt Freya endlich, wo sich Talon befindet und macht sich umgehend auf die gefährliche Reise, um ihren geliebten Bruder wiederzufinden. Die Krone der Dunkelheit ist der Auftakt von Laura Kneidls gleichnamiger Trilogie. Das Buch wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Prinzessin Freya Draedon, dem unsterblichen Wächter Larkin Welborn, der Wächternovizin Ceylan Alarion, Kheeran, dem Prinzen der Unseelie und Weylin, einem Halbling und Blutsklaven der Seeliekönigin Valeska erzählt. Ich habe ein wenig gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, doch je mehr ich gelesen habe, desto stärker konnten mich die Handlung, die Welt, aber auch die vielen Charaktere packen! Die Geschichte spielt auf dem Kontinent Lavarus, auf dem das Land der Menschen, Thobria, und das Land der Fae, Melidrian, durch eine Mauer voneinander getrennt werden. Die Mauer ist vom Niemandsland umgeben, das von den unsterblichen Wächtern beschützt wird, denn immer wieder durchdringen die bestialischen Elva die Mauer und greifen die Welt der Menschen an. Seit dem Krieg vor tausend Jahren besagt ein Abkommen, dass die Fae Thobria und die Menschen Melidrian nicht betreten dürfen, doch als Prinzessin Freya nach Jahren erfährt, dass sich ihr verschwundener Zwillingsbruder in Nihalos, der Hauptstadt der Unseelie aufhält, zögert sie nicht und macht sich gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin Welborn auf den Weg nach Melidrian. Die Aufmachung des Buches ist einfach genial! Vorne im Buchdeckel gibt es eine farbige Karte der Welt und in der Mitte des Buches sind die neun wichtigsten Charaktere in schwarzweißen Illustrationen abgebildet, die wirklich großartig geworden sind! Außerdem gibt es am Ende des Buches noch ein Glossar, was ich immer sehr hilfreich finde, besonders bei so komplexen Geschichten! Freya ist eine starke Protagonistin, die alles dafür tun würde, ihren geliebten Bruder Talon wiederzufinden, der vor sieben Jahren entführt wurde. Das zeigt sich auch darin, dass sie Magie erlernt, eine Handlung, die in Thobria, wenn sie denn entdeckt wird, mit dem Tod bestraft wird. Freya hat mir neben Larkin am besten gefallen! Larkin ist der ehemalige Field Marshal der Wächter, der Freya auf ihren gefährlichen Weg nach Melidrian begleitet. Er ist ein hingebungsvoller Kämpfer, der als Anhänger der Königsreligion alle Mitglieder der Königsfamilie von Thobria vergöttert und so der perfekte Begleiter für die Prinzessin ist. Er ist eher schweigsam, besitzt aber auch Humor und taut in Freyas Gegenwart immer mehr auf. Die beiden sind ein tolles Team und ich bin gespannt darauf, ob aus den beiden vielleicht mehr werden könnte, denn die Chemie stimmt auf jeden Fall! Seit ihre Eltern bei einem Angriff der Elva getötet wurden, hasst Caylan die Fae und sinnt auf Rache. Sie trainiert hart für ihren Traum die erste weibliche Wächterin zu werden, um so andere Menschen vor den tödlichen Kreaturen beschützen zu können. Ceylan ist sehr hartnäckig und knallhart, und obwohl ich komplett nachvollziehen konnte, was sie antreibt, war sie mir doch ein wenig zu verbissen in manchen ihrer Ansichten, aber auch mit ihr konnte ich mitfiebern! Auch Prinz Kheeran, der baldige König der Unseelie hat mir richtig gut gefallen! Kheeran fühlt sich in dieser mächtigen Rolle noch lange nicht wohl und erscheint stellenweise sehr unsicher, was aber auch verständlich war. Er ist mit seinen achtzehn Jahren noch sehr jung und sein Volk steht seiner Krönung eher zwiegespalten gegenüber, denn viele wollen ihn nicht auf den Thron sehen. Ich bin echt gespannt, wohin sein Weg ihn führen wird! Dann durften wir noch den Halbling Weylin kennenlernen, der durch einen Blutschwur an Valeska, die Königin der Seelie gebunden ist. Er hasst dieses Leben, denn er muss Valeska bedingungslos gehorchen, auch wenn er das nicht will. Er liebt die Musik und sein großes Ziel ist es, einen Weg zu finden, den Blutschwur zu brechen, um endlich wieder frei zu sein. Man merkt schon, dass es viele wichtige Charaktere gab, die im Fokus der Geschichte standen, aber nach und nach lernte man sie alle kennen und lieben! Sie sind so vielfältig und ausgesprochen gut ausgearbeitet und haben mir alle richtig gut gefallen, auch weil ich absolut mit ihnen mitfiebern konnte! Die Handlung konnte mich ebenfalls immer mehr fesseln, denn Laura Kneidl hat alle Fäden gekonnt gesponnen und ließ diese perfekt zusammenlaufen! Viele Wendungen konnten mich überraschen und langweilig ist es definitiv nie geworden! Am liebsten würde ich sofort mit dem zweiten Band weitermachen, denn die Geschichte hat mir so gut gefallen und besonders das spannende Ende lässt die Vorfreude auf die Fortsetzung noch größer werden! Fazit: Ich habe ein wenig gebraucht, um mich in Die Krone der Dunkelheit von Laura Kneidl zurechtzufinden, aber die spannende Handlung, die vielschichtigen Charaktere und die großartig ausgearbeitete Welt konnten mich immer stärker packen! Für mich ein großartiger Auftakt, und ich würde am liebsten sofort mit dem zweiten Band beginnen, weil ich so gespannt bin, wie es mit den Charakteren weitergehen wird! Verdiente fünf Kleeblätter!
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