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Was wir dachten, was wir taten

Roman. Empfohlen ab 14 Jahre. 2. Auflage.
Buch (kartoniert)
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Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassade … weiterlesen
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Was wir dachten, was wir taten als Buch

Produktdetails

Titel: Was wir dachten, was wir taten
Autor/en: Lea-Lina Oppermann

ISBN: 3407822987
EAN: 9783407822987
Roman.
Empfohlen ab 14 Jahre.
2. Auflage.
Beltz GmbH, Julius

17. April 2018 - kartoniert - 180 Seiten

Beschreibung

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen - hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.

Portrait

Lea-Lina Oppermann, geboren 1998 in Berlin, studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. »Was wir dachten, was wir taten« ist ihr preisgekröntes Debüt.

Pressestimmen

"Sprachlich und dramaturgisch ist dieses schmale und dennoch wuchtige Buch eine Sensation." Christine Paxmann, eselsohr, 9/2017 "Bei diesem Text handelt es sich um einen erzählerisch versierten, düstern Zustandsbericht des Seins, der nach Diskussion und Klassenlektüre ruft." Katrin Rüger, Die Bücherfresser (Buchpalast München), 7.6.2017 "...Lea-Lina Oppermanns Debüt ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel mit Thrillerfaktor." Marion Klötzer, Buchjournal Extra, 8/2017 "Ein sehr wichtiges, gesellschaftskritisches, aufwühlendes Buch, das lange nachhallt und auch das eigene Handeln hinterfragen lässt." Wonderworld of Books, 17.7.2017 "Ein Roman, so gar nicht normal, bildhaft, erschreckend und genial zugleich. Lea-Lina Oppermann ist eine Künstlerin der Worte und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Sie schreibt sehr lebendig und ohne Scham, einfach genial. Eine literarische Glanzleistung!" Miss Paperback, 18.7.2017 "143 Minuten purer Horror [...], die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind."Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 23.8.2017 "Brisante, für Jugendliche relevante Themen wie Amoklauf, Mobbing, Essstörung und Gewalt im Schulkontext werden zu einer dichten Handlungsspirale verwoben, die den Leser authentisch und spannend durch die 143 Minuten eines Amoklaufs führt." Alexandra Fauth, kinderundjugendmedien.de, 8/2017 "'Was wir dachten, was wir taten' ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe." Zoës Buchtipp, Schwäbische Zeitung, 26.8.2017 "Der jungen Autorin gelingt es, die zum Zerreißen gespannte Atmosphäre, die Panik und die Angst der Anwesenden mit großer Empathie zu beschreiben. Ein gelungener Titel zu einem schwierigen Thema." BuchMarkt, 9/2017 "Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite!" Birgit Nerenberg (Buchhandlung Sternschnuppe), BuchMarkt, 9/2017 "Sprachlich und dramaturgisch überzeugend zeigt Oppermann, wie aus Angst die Schülerinnen und Schüler nach und nach das Wichtigste verlieren: ihre Menschlichkeit." Jury "Paul-Maar-Preis für junge Talente" 2017 "Diese krasse Geschichte raubt Nerven und Schlaf: Man kann diesen schmalen, superspannenden Band einfach nicht zur Seite legen." GEOlino, 10/2017 "Das Klassenzimmer als Labor, Bühne und Arena - ein grandioser Erstling!" Marion Klötzer, Badische Zeitung, 26.9.2017 "Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer." Tatjana Stegmann, Die Rheinpfalz, 22.9.2017 "...beklemmend realistisch..." Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, 12.10.2017
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Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Frankfurt/Main Steinweg - 22.10.2018
Wenn euch "Tote Mädchen lügen nicht" gefallen hat, schaut mal nach "Was wir dachten, was wir taten". Die Autorin (Jahrgang 1998!) beschäftigt sich mit der Frage: Was braucht es, um einen Menschen dazu zu kriegen, seine Mitschüler umbringen zu wollen? Die Antwort ist schockierend, denn es braucht weniger, als man denkt ... Die junge Autorin schreibt in diesem recht knackigen Band spannend, kurzweilig und absolut plausibel, wie das, was in den eigenen Augen Lappalien sind, einen anderen Menschen brechen können ...
Sabrina P.
von Sabrina P. - Hugendubel Buchhandlung Greifswald Markt - 11.04.2018
»Amokalarm in einer Schule. Aus 3 Perspektiven wird erzählt, was sich in 143 min abspielte. Ein Buch, über das man unbedingt sprechen muss!«
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