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Lehrbuch Gender und Queer

Grundlagen, Methoden und Praxisfelder. 'Studienmodule Soziale Arbeit'.
Buch (kartoniert)
Der Band rückt eine gender-, queer- und diversitygerechte Soziale Arbeit in den Blick. Er lädt ein, sich kritisch mit gender- und queergerechten Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit auseinanderzusetzen und diese in der Praxis zu erproben.
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Produktdetails

Titel: Lehrbuch Gender und Queer
Autor/en: Leah Carola Czollek, Gudrun Perko, Heike Weinbach

ISBN: 3779922053
EAN: 9783779922056
Grundlagen, Methoden und Praxisfelder.
'Studienmodule Soziale Arbeit'.
Juventa Verlag GmbH

11. August 2009 - kartoniert - 231 Seiten

Beschreibung

Der Band rückt eine gender-, queer- und diversitygerechte Soziale Arbeit in den Blick. Er lädt ein, sich kritisch mit gender- und queergerechten Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit auseinanderzusetzen und diese in der Praxis zu erproben.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I.Theoretische Grundlagen einer gender- und queergerechten Sozialen Arbeit
Erste Lehreinheit:
Gender Studies, Kritische Männerforschung, Queer Studies
1.Gender Studies
1.1Geschichte und inhaltliche Fokussierungen
1.2Genderkonstruktion und Genderdekonstruktion
1.3Doing Gender und Undoing Gender in der Sozialen Arbeit
1.4Die Verankerung von Gender in der Ausbildung der Sozialen Arbeit
2.Kritische Männerforschung
2.1Geschichte des Konzepts der Kritischen Männerforschung
2.2Theorien der Männerforschung
2.3Praxen in der Sozialen Arbeit
2.4Kritik und Perspektive
3.Queer Studies
3.1Geschichte und Bedeutung von Queer Studies
3.2Unterschiedliche Richtungen in Queer Studies
3.3Der plural-queere Ansatz: Kritiken, Hintergründe, Alternativen und seine Bedeutungen
3.4Queer Studies und ihre Bedeutung in der Sozialen Arbeit
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Zweite Lehreinheit:
Social Justice, Interkulturelle Öffnung und Diversity als handlungsleitende Prinzipien
1.Das Projekt Social Justice
1.1Begriff und Bedeutung von Social Justice
1.2Gerechtigkeit im Kontext von Social Justice: Verteilung und Anerkennung
1.3Der Ansatz der Intersektionalität im Umgang mit der Vielfalt von Menschen
2.Von der Interkulturellen Öffnung zu Diversity als intersektionales Konzept
2.1Das politische Konzept Diversity und seine Realisierungsmöglichkeiten
2.2Veränderungen der Themen- und Arbeitsfelder von Institutionen im gesellschaftlichen Spannungsfeld
2.3Homogenisierende und heterogenisierende Diversitystrategien in der Sozialen Arbeit
3.Genderfeministisch orientierte Sozialarbeitstheorien in angelsächsischen Ländern im Zeichen von Social Justice
3.1Die Entwicklung genderfeministischer Sozialarbeitstheorien in den angelsächsischen Ländern68
3.2Sozialarbeitstheorien und genderfeministi sche Theorien
3.3Neue Paradigmen Sozialer Arbeit durch die Frauenbewegungen
3.4Kritik am Feminismus: Gendertheorien als neues machtanalytisches Paradigma für die Theoretisierung Sozialer Arbeit
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit

II.Rechtliche Grundlagen für eine gender- und queergerechte Soziale Arbeit
Dritte Lehreinheit:
Ausgewählte Rechte zu Gender, Queer, Diversity
1.UN-Menschenrechtskonvention und die Deklaration zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau
2.Grundgesetz der Bundesrepublik (GG)
3.Ausgewählte Sozialgesetzgebungen
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Vierte Lehreinheit:
Gender Mainstreaming (GM)
1.Zur Geschichte und Bedeutung von Gender Mainstreaming
2.Instrumente der Umsetzung von Gender Mainstreaming
3.Gender Mainstreaming in der Praxis Sozialer Arbeit
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Fünfte Lehreinheit:
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
1.Die vier Rahmenrichtlinien des AGG
2.Mittelbare, unmittelbare Diskriminierung und Belästigung
3.Sach- und Anwendungsgebiete
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit


III. Historische Kontexte einer gendergerechten Sozialen Arbeit
Sechste Lehreinheit:
Alte und Neue Frauenbewegung als Wegbereiter der Theorieentwicklung feministischer Sozialarbeitstheorien im deutschsprachigen Raum
1.Die Alte Frauenbewegung und frauenorientierte Soziale Arbeit im deutschsprachigen Raum
1.1Sozialistische, bürgerlich-gemäßigte und bürgerlich-radikale Vertreterinnen
1.2Jüdische Wohlfahrt, Mädchenbildung, Frauenarbeit als Wegbereitung professioneller Sozialer Arbeit106
Exkurs: Zedaka - Gerechtigkeit als Pflicht
1.3Gegen normierte Geschlechtervorstellungen: die 1920er Jahre
1.4Alice Salomon: Theorie des Helfens und genderorientierte Soziale Arbeit
2. Die Neue Frauenbewegung und Feministi sche Theorien
2.1Der Begriff Feminismus und Feministische Theorien
2.2Die 1970er Jahre: Postulat der Geschlechterdifferenz und "global sisterhood"2.3Die 1980erJahre: Mittäterschaft von und Differenzen zwischen Frauen
2.4 Die 1990er Jahre: Ausdifferenzierungen
2.5 Exkurs: Frauenpolitik in der DDR
3.Feministisch orientierte Soziale Arbeit im Zeichen der Frauenbewegung
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit

IV. Methoden einer gender- und queergerechten Sozialen Arbeit
Siebte Lehreinheit:
Genderorientierte Methodenentwicklung in der Sozialen Arbeit
1.Individuumzentrierte Methoden
1.1Beratung
1.2Coaching
1.3Selbsthilfegruppen, Kollegiale Beratung (Intervision), Supervision
1.4Case/Care Management
1.5Netzwerkarbeit
2.Gruppen- und gemeinwesenzentrierte Methoden
2.1Soziale Gruppenarbeit
2.2Bildungsarbeit und Soziale Kulturarbeit
2.3Gemeinwesenarbeit
2.4Community Organizing
3. Forschungs- und Reflexionsmethoden
3.1Methoden der Gender- und Queerforschung
3.2Qualitätsentwicklung und Evaluation/Evaluationsforschung
4. Herausforderungen für die Soziale Arbeit

V. Gegenwärtige zielgruppenorientierte Praxisfelder Sozialer Arbeit
Achte Lehreinheit:
Soziale Arbeit mit "behinderten" Menschen
1.Die Frage der Bezeichnung
2.Rechte und Gesetzeslagen und die Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention für das Konzept Gender Mainstreaming und Diversity
3.Projekte in der Sozialen Arbeit: Ansätze und Perspektiven
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Neunte Lehreinheit:
Flüchtlingsarbeit
1.Push- und Pullfaktoren und die Thematisierung genderspezifischer Fluchtursachen
2.Aufgaben der Sozialen Arbeit
3.Ausgewählte Projektbeispiele: operative und strategische Maßnahmen
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Zehnte Lehreinheit:
Soziale Arbeit mit Frauen, Männern und Queers
1.Sozi ale Arbeit mit Frauen
2.Soziale Arbeit mit Männern
3.Soziale Arbeit mit queeren Menschen
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit
Elfte Lehreinheit:
Klinische Sozialarbeit
1.Klinische Sozialarbeit - ein sich etablierendes Feld
2."Positionspapier" zu Kompetenzen in der Klinischen Sozialarbeit
3.Handlungsfelder der Klinischen Sozialarbeit
4.Herausforderungen für die Soziale Arbeit

VI.Praxiskompetenzen und Umsetzungsschritte einer gender- und queergerechten Sozialen Arbeit189
Zwölfte Lehreinheit:
Schlüsselkompetenzen und Umsetzungsinstrumente
1.Schlüsselkompetenzen als Anforderungen an handelnde Akteur_innen
1.1Ethische Standards und ethische Kompetenzen
1.2Konfliktkompetenzen und die Mahloquet als Konfliktlösungsverfahren
1.3Gender- und Queerkompetenzen
1.4Interkulturelle und Diversitykompetenzen
2.Methoden zur institutionellen Umsetzung von Gender, Queer und Diversity
2.1Gender- und Queerimplementierung: 3R-Methode
2.2Diversityimplementierung: 8-Schritte-Modell
3.Herausforderungen für die Soziale Arbeit

Literatur

Portrait

Leah Carola Czollek, BA, ist Mediatorin, freiberufliche Trainerin, Ausbilderin für Social Justice und Diversity, Gründerin von czollek consult. diversity & dialoge.

Gudrun Perko, Prof. Dr. Mag.a, Philosophin, Mediatorin und Wissenschaftscoach; Professorin an der FH Potsdam zu Gender und Diversity (Fachbereich Sozialwe-sen); Begründerin und Ausbilderin für den mit Leah Carola Czollek und Heike Weinbach gemeinsam entwickelten Trainingsansatz Social Justice und Diversity (www.social-justice.eu).

Heike Helen Weinbach, Mag. Dr., Prof., ist Philosophin, Gestaltpädagogin, Supervisorin, Trainerin und Ausbilderin für Social Justice und Diversity sowie Professorin für Kindheitspädagogik an der Hochschule Neubrandenburg. Ihre Schwerpunkte sind Diversity, Social Justice, Kinderrechte, Ethik/ Philosophie, Dialog, Literacy, Dekonstruktivistische Bildung; Inter-/Transnationale Konzepte der Kindheitspädagogik.

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