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Die Frauen von La Principal

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Maria weiß, die Entscheidung ist längst gefallen: Ihr Vater geht mit den vier Brüdern nach Barcelona, sie selbst muss bleiben. Als die einzige Tochter soll sie das verwalten, was nach dem Sommer 1893 vom Weingut La Principal übrig ist. Für sie die En … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Frauen von La Principal
Autor/en: Lluís Llach

ISBN: 3458176721
EAN: 9783458176725
Übersetzt von Petra Zickmann
Insel Verlag

Gebundene Ausgaben

Beschreibung

Maria weiß, die Entscheidung ist längst gefallen: Ihr Vater geht mit den vier Brüdern nach Barcelona, sie selbst muss bleiben. Als die einzige Tochter soll sie das verwalten, was nach dem Sommer 1893 vom Weingut La Principal übrig ist. Für sie die Enttäuschung ihres Lebens, für alle anderen im Dorf der Beginn einer neuen Zeit. Denn Maria findet überraschend einen Weg, mit viel Mut und noch mehr Eigensinn verwandelt sie La Principal in das Anwesen von damals und sich selbst in die mächtigste Frau ihrer Heimat, ein Leben lang bewundert, ein Leben lang beneidet. Doch als man am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs eine Leiche findet, wird Marias Vermächtnis an die Tochter zu einer gefährlichen Bürde

Die Frauen von La Principal ist ein Roman über die Wärme und Kraft der eigenen Heimat. Lluís Llach erzählt darin eine Geschichte von Müttern, von Töchtern und Schwestern, von all denjenigen, die sich hingebungsvoll einer Aufgabe widmen und ihr Glück erkämpfen ein Lebensglück, das so schillernd und flüchtig bleibt wie der Lichtschein an den Weinhängen ihres Dorfes.

Portrait

Lluís Llach, geboren 1948, erlangte als Sänger der Nova cançó große Berühmtheit. Sein während der Franco-Diktatur im Pariser Exil entstandener Song L'Estaca gilt als die Hymne der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung. Llach lebt auf seinem Weingut im katalanischen Dorf Porrera. Die Frauen von La Principal ist sein erster Roman in deutscher Übersetzung.

Pressestimmen

"Die wunderbare Geschichte dreier Frauen, die sich von den Zwängen ihrer Zeit befreien."
La Vanguardia
Bewertungen unserer Kunden
Verwirrend bis ins Letzte
von Rebecca1120 - 05.06.2016
Erzählt wird die Geschichte dreier Frauen, die eng verbunden sind mit dem spanischen Weingut La Principal. Für alle drei war es als Frau eine Herausforderung dieser Verantwortung gerecht zu werden, obwohl alle drei zu unterschiedlichen Zeiten sich dieser Aufgabe stellen mussten. Mein Eindruck zu diesem Buch kann ich mit einem Zitat aus dem Buch am besten zusammenfassen: "Also, zuerst habe ich überhaupt nichts kapiert, ständig bin ich mit den Marias und den Epochen durcheinandergekommen und musste zurückblättern, um mich zurechtzufinden." Genauso ging es mir auch, denn die drei beschriebenen Frauen hießen alle Maria, nur lebten sie zu unterschiedlichen Zeiten (1893/1940/2001) und sind Oma, Mutter und Kind. Die Geschichte wandert ständig zwischen den Zeiten hin und her und verwirrte mich dadurch ganz "schön". Gegen Ende des Lesestoffs stellte sich heraus, dass Llorenc der eigentliche Erzähler der Familiengeschichte ist und ich habe den Eindruck gehabt, dass er mit seinen über 90 Jahren bereits etwas an Demenz litt und aufgrund dessen die Geschichte so verworren dargestellt war. Tut mir leid, aber ich habe mich echt durch das Buch gequält. Zum Teil waren die Ausführungen auch sehr langatmig und die Sätze extrem verschachtelt. Die Story an und für sich ist sehr gut, aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Leseempfehlung von meiner Seite? Eher nicht.
Zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung
von jenvo82 - 04.06.2016
Erzählt wird hier die Lebensgeschichte dreier Frauen, die nicht nur den gleichen Vornamen tragen, sondern Großmutter - Mutter und Tochter sind und denen in erster Linie die Leitung eines angesehenen Weingutes obliegt. Während Maria (genannt "die Alte") ihren Platz an erster Stelle hart erkämpfen muss, weil sie als einzige Tochter ihrer Eltern in einer Zeit groß wird, in der die Männer das Sagen und die Macht haben und nur unter Protest davon abrücken, plagt sich ihre Tochter Maria (genannt "Senyora") mit einem mittlerweile unrentablen Unternehmen herum und mit einem ominösen Tötungsdelikt direkt vor ihrer Haustür. Und schließlich muss die junge Maria (die Enkeltochter der ersten), die mittlerweile auch schon das 60igste Lebensjahr erreicht hat, erkennen das ihr Vater ein mörderisches Geheimnis in seinem Herzen trägt, dessen Erkundung sie weit in die Vergangenheit ihrer gut betuchten Familie führt. Ein grandioser Roman, der sich nicht nur einer wunderschönen, poetischen Sprache bedient, sondern ein wahres Feuerwerk der Erzählkunst ist. Lluís Llach kombiniert hier sehr verschiedene Themen zu einem intensiven, dichten Roman, der mühelos Zeitsprünge macht und Erzählperspektiven wechselt, ohne verwirrend zu sein. Manchmal ist es ein Familienroman, dann wieder ein schonungsloser, zeitkritischer Gesellschaftsroman, manchmal geht es um die Liebe, manchmal um den Mut von notwendigen Veränderungen, manchmal handelt es sich um einen Kriminalroman und manchmal um eine detaillierte Heimatstudie. Selten gelingt ein derart vielschichtiger Plot so perfekt, dass sich jeder Handlungsstrang klärt, dass es immer spannend bleibt und das man als Leser die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dreier Generationen so glaubwürdig vermittelt bekommt. Fazit: Ich vergebe volle Punktzahl für diesen abwechslungsreichen Roman, der eine besondere Stimmung erzeugt und sich mit dem wechselnden Frauenbild über Jahrzehnte beschäftigt. Der Emanzipation und Abhängigkeit ebenso miteinander vereint wie Optimismus und innere Zwänge. Eine Prosa die einen Kreis schließt, in dessen Zentrum innere Stärke, Selbstvertrauen und Zuversicht stehen und drei ganz besonders eigenwillige Frauen. Absolute Leseempfehlung!
Starke Frauen
von Amena - 09.05.2016
Erzählt wird eine Familiengeschichte, in deren Zentrum die Frauen stehen. Im Jahr 1940 sucht Inspektor Recader das Weingut La Principal auf, um einen alten Fall wieder aufzunehmen. Vier Jahre zuvor war dort eine in Säcke verschnürte Leiche aufgefunden worden, mit Messerstichen im Unterleib. Aufgrund der politischen Wirren des Spanischen Bürgerkriegs verliefen die Untersuchungen aber im Sande. Der Inspektor befragt nun Úrsula, die seit Jahrzehnten als Dienstmädchen auf dem Weingut La Principal angestellt ist und Teil der Familie geworden ist. Ùrsulas Erinnerungen sind kursiv gesetzt und heben sich auch durch die etwas altmodisch angehauchte und blumige Sprache von der eigentlichen Handlung ab. Ihre erste Erinnerung führt den Leser zunächst weit in die Vergangenheit zurück und so erfährt man, wie Maria Roderich (die Alte) 1893 gezwungen ist, das Weingut La Principal zu übernehmen. Ihr Vater zieht mit den vier Brüdern nach Barcelona, da das Weingut durch den Befall der Reblaus kurz vor dem Ruin steht. Maria erhält die denkbar schlechteste und undankbarste Rolle. Sie soll La Principal aufrechterhalten, um die Wurzeln der Familie Roderich zu bewahren. Während die Brüder also ihren Studien nachgehen und das Stadtleben genießen können, soll Maria allein zurückbleiben. Maria ist zutiefst enttäuscht und fühlt sich wie bei lebendigem Leib begraben. Bald darauf stirbt der Vater und Maria wird mit noch nicht einmal 20 Jahren Alleinerbin des Weinguts. Dies führt zum Streit mit ihren Brüdern und zum Zerfall der Familie. Nach ihrem Tod führt ihre Tochter, Maria Magí, die Geschäfte des Weinguts weiter. Sie ist deutlich fröhlicher und lebenslustiger als ihre Mutter, doch auch sie führt La Principal mit entschiedener Hand. Aber auch in anderen Bereichen weiß sie genau, was sie will. Und so macht sie Llorenç, den Sohn der Köchin, der als Kind ihr Spielgefährte war und jetzt Arbeiter auf dem Weingut ist, zu ihrem Geliebten. Ein weiterer Sprung ins Jahr 2001 zeigt Maria Costa, die Tochter Maria Magís, die nun als unabhängige und erfolgreiche Geschäftsfrau das Weingut führt. Diese Kapitel sind zwar inhaltlich interessant, sind aber sprachlich nicht mehr so ansprechend. Zu Beginn sind die verschiedenen Zeitebenen etwas verwirrend. Zunehmend gewinnt dieser Wechsel aber an Reiz, da die Schicksale der Personen so geschickt miteinander verwoben werden, mit Vorausdeutungen und Rückblicken meisterhaft gespielt wird. Ein Generationenroman mit vielen Personen, ausschweifend, aber sehr poetisch und in einer melodischen Sprache erzählt. Etwas mühsam finde ich die sehr kleine Schriftgröße.
Eine begeisternde Chronik
von Martin Schult - 29.04.2016
Eine faszinierend und spannend erzählte Familiensaga über drei Generationen. La Principal ist ein alter Weinberg und das Domizil der Familie Roderich. Als es scheinbar mit dem Weingut aufgrund einer Lausplage an den Weinstöcken zu Ende geht, vermacht das Familienoberhaupt das Areal seiner Tochter Maria, obwohl sie noch vier Brüder hat. Bei ihr ist das Anwesen in guten Händen, sie schafft die Wende und ihr gelingt es das Familienunternehmen zu retten und wieder Wohlstand aufzubauen. Allerdings wird im Jahre 1936 ein Toter vor dem Haus gefunden, er wurde brutal ermordet. Der Kommissar Recader nimmt den Fall erst vier Jahre später auf und muss sich mit der Vergangenheit der Familie auseinandersetzen um den Tod des Mannes aufklären zu können. Lluis Llach hat mit Die Frauen von La Principal eine tolle Familienchronik erzählt. Er besticht dabei mit einer sehr gut zu lesenden und gleichzeitig bildreichen Sprache. Schnell hat er mich als Leser an das Schicksal der Familie Roderich gefesselt. Die starken Charaktere der Familie liegen in den jeweiligen Frauen (in jeder Generation Maria). sie führen das Gut und wissen sich trotz ihres Geschlechts zur damaligen Zeit der Männerwelt zu behaupten. Angereichert wird die an sich schon spannende Familiengeschichte mit einem Todesfall der mit dem Gut in Verbindung steht. Die Aufklärung obliegt dem Kommissar Recarder, welcher sich auch als gerissener und schlauer Ermittler erweist und zum Lesevergnügen beitragen kann. Die Spannung wird über die Personen und deren Schicksale sehr gut aufgebaut und angereichert, die Zeitsprünge beleben durch immer wieder auftauchende Perspektivwechsel das Buch. Insgesamt ist Die Frauen von La Principal für mich eine sehr große, positive Überraschung gewesen und ich möchte es sehr gerne weiterempfehlen und mit voll verdienten 5 von 5 Sternen bewerten.
von Gisela Block - 25.04.2016
Dieser Roman handelt von mutigen Frauen in einer Zeit, als diese eigentlich gar nichts zu melden hatten, und Entscheidungen, die drei Generationen einer Familie beeinflussen werden. Ein sprachgewaltiger, teilweise bös-humoriger, literarisch wunderbar geschriebener Roman über die Geschicke einer Weinbauernfamilie während der Franco-Zeit Spaniens.
Die Frauen von La Principal
von Philo - 19.04.2016
Ein wahrhaft gelungenes Buch, von dem ich begeistert war. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts herrscht Principal Andreu auf seinem Weingut La Pricipal mit fester Hand. Seine Frau ist gestorben und so lebt er mit seinen 4 Söhnen und Tochter Maria gemeinsam auf dem Gut. Während seine Söhne vom Vater gefördert werden und allesamt ein Studium aufnehmen, ist für Maria in dieser Zeit eine Berufsausbildung nicht vorgesehen. Im Jahr 1893 ereilt das Weingut eine schlimme Naturkatastrophe. Die Weinstöcke werden von der Reblaus befallen und vernichtet. Der Vater sieht für sich und seine Söhne keine Zukunft mehr auf dem Weingut und läßt Maria mit der Zofe Ursula zurück und zieht mit seinen Söhnen nach Barcelona. Maria ist voller Zorn, macht sich aber daran, das Weingut zu retten und zu neuer Blüte zu bringen. Durch ihren Ehrgeiz und ihr unermüdliches Handeln wird sie bald hochgeschätzt und geachtet. Sie wird überall nur die Alte genannt. Auch in ihrem Privatleben geht Maria unbeirrt ihren Weg. Sie heiratet nicht etwa einen Weinbauern, sondern einen musisch begabten Mann, der ihr in die Geschäfte des Weingutes nicht hineinredet und sie bewundert ob ihrer Stärke. Die beiden führen eine harmonische Ehe, weil beide ihren eigenen Weg gehen können. Nach Maria der Alten wird deren Tochter Maria und danach auch wieder deren Tochter Maria das Weingut weiterführen. Dreimal Maria brachte immer mal wieder Verwirrung beim Lesen und ich mußte mich besinnen, um welche Maria es gerade ging. Aber bei allen drei Frauen handelte sich um starke Persönlichkeiten, wobei es die Alte wohl am schwersten hatte, sich zu ihrer Zeit als Frau durchzusetzen. Der Autor hat eine ganz wunderbare und spannungsgeladene Familiengeschichte über drei Generationen hinweg geschrieben. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Geschichte um Familiensinn, Besitztum, Liebe, Eifersucht, Lüge und Betrug, krimineller Handlung, Vergebung und neuer Hoffnung. In einer wunderbaren Sprache eindringlich und spannend geschrieben, hat mich das Buch sehr beeindruckt. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
Packende katalanische Familiengeschichte
von biancaneve - 04.04.2016
Lluis Llach gelingt mit diesem Roman ein wahres Meisterwerk. Anhand der Geschichte des Weinguts "La Principal" beschreibt er das Leben von drei starken Frauen - der drei Marias, die das Weingut über mehr als hundert Jahre verwalten. Kein leichtes Unterfangen, vor allem für die älteste, die um 1900 bereits im Alter von zwanzig Jahren über das Weingut bestimmen muss. Doch es gelingt ihr, sich durchzusetzen und überträgt ihr Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen auch auf ihre Tochter, sowie auf die Enkelin. Die Geschichte erzählt aber nicht nur die Vergangenheit des Hauses, sondern schneidet viele unterschiedliche Themen an, wie z.B. das Franco-Regime, die Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen, den Einfluss der Kirche auf die Politik oder Homosexualität. Als roter Faden dient außerdem ein Mordfall aus dem Jahr 1936, der erst nach und nach zur vollkommenen Aufklärung kommt. Die Geschichte wird aus der Perspektive verschiedener Protagonisten erzählt, und verläuft nicht chronologisch; durch Rückblenden springt er Autor in unterschiedliche zeitliche Ebenen. Es ist sicher kein Buch für zwischendurch, lässt sich durch den angenehmen Schreibstil aber flüssig lesen. An vielen Stellen kommt auch der Humor nicht zu kurz - das liegt nicht zuletzt an den authentisch gezeichneten Charakteren. Der Roman erhält meine absolute Leseempfehlung für alle, die mehr als seichte Unterhaltung erwarten.
Interessante Familiensaga
von Lea - 12.03.2016
"Die Frauen von La Principal" hat mir gut gefallen, deswegen gebe ich vier Sterne, weil ein wirklich herausstechendes Merkmal für mich gefehlt hat. Es geht um die Geschichte von vier Generationen Frauen, die dem Vorsitz auf einem Weingut in Spanien haben. Dabei durchleben sie nicht nur persönliche Glückszeiten und Krisen, sondern auch die des Landes und der Weinindustrie, zum Beispiel durch Kriege oder Schädlinge. Etwas verwirrend ist dabei manchmal, dass alle Frauen Maria heißen, aber irgendwann blickt man da anhand der Spitznamen durch. Alle diese Geschichten werden mit einem Kriminalfall gewürzt. Das Buch besticht in meinen Augen vor allem mit den unterschiedlichen Erzählperspektiven, das macht das Buch wahnsinnig interessant und kreiert viele neue Situationen. Sehr gut gefallen haben mir auch die Rückblicke in die frühere Zeit. Diese werden in kursiver Schrift geschrieben und haben immer einen Titel und eine Erzählweise, z. B. Märchen oder Träumerische Erinnerung. Hier hätte ich mir nur gewünscht, dass die Sprache vielleicht noch mehr variiert hätte, sodass man wirklich das Gefühl hat ein Märchen zu lesen. Die Figuren und die verschiedenen Geschichten sind alle sehr gut entwickelt. Man findet so viele verschiedene Charaktere, die sich aber auch ergänzen und ganz unterschiedlich miteinander verstrickt sind. So werden auch fast alle Stimmungen versammelt, die für ein Buch wichtig sind: Liebe, Hass, Intrigen, Mord, Reue, Lust, Vergnügen, Vertrauen, Traurigkeit, Spannung Abschließend kann ich also nur sagen, dass die Familiensaga von La Principal ein Buch ist, das wirklich alle Emotionen eines menschlichen Lebens (oder um genauer zu sein mehrerer) vereint und sehr lebendig widergibt. Man fühlt sich dem Weingut zugehörig und wird direkt in die Geschichte hineingezogen. Der Kriminalfall bringt die nötige Spannung mit und auch die Auflösung am Ende des Buches fehlt nicht und ist sehr gelungen.
Starke Frauen
von bibliomarie - 08.03.2016
Inspektor Lluis Recader kommt 1936 zum ersten Mal nach Principal. Er ist ein junger enthusiastischer Polizist, der von seiner Mutter die Liebe zum klassischen englischen Kriminalroman mitbekommen hat. Ein Toter vor den Toren des Gutes wurde gemeldet, es ist Ricardo, ein ehemaliger Arbeiter des Hofes, der mit zahlreichen Messerstichen in den Unterleib getötet wurde. Doch wir stehen am Ausbruch des Bürgerkriegs und Recader, ein glühender Nationalist, zieht in den Kampf gegen Republikaner und "Rote". Er erwirbt sich Meriten als tapferer Kämpfer und kompromißloser Verhörer, der Folter und Henker im Dienst des Franco Regimes in Kauf nimmt. 1940 kehrt er jetzt zurück und der ungelöste Fall erweckt noch immer seine Neugierde. Auf La Principal nimmt er seine Nachforschungen wieder auf, trifft aber anfangs nur Ursula, eine alte Dienerin an, die in Rückblenden von ihrer Herrschaft erzählt. Die Rückblenden und Erinnerungen, die angenehm abgesetzt in Kursiv gedruckt sind, reichen bis in die 1890 Jahre zurück, als Maria Roderick von ihrem Vater zur Verwalterin und Erbin des Gutes eingesetzt wird. Nicht aus Liebe, nein - nur aus Kalkül. Die gefürchtete Reblaus hat sich bis in die Rebstöcke des Gutes ausgebreitet. Seinen Söhnen ermöglicht er komfortable Karrieren in Barcelona, erwirbt für sie Immobilien und prächtige Wohnsitze. Die Schwester wird zur Verwaltung des nun wertlosen Guts in die Provinz verbannt, quasi lebendig begraben. Aber Maria ist eine starke Persönlichkeit, nicht nur, dass sie das Gut wieder rentabel macht, sie kann ihrer einzigen Tochter Maria Magi Roderick ein wertvolles Erbe hinterlassen, das aber durch den Toten mit einem Geheimnis umgeben ist. Llach wählt eine sehr interessante Perspektive, er siedelt einen großen Teil des Romans in der Mitte der Geschichte an. Zwei der Frauen des Hauses werden in Rückblenden und Erinnerungen lebendig.Die Geschichte ist nicht linear erzählt, sondern springt zwischen den vergangenen Generationen und der Gegenwart hin und her und lässt den Leser, ähnlich wie den Inspektor, nur langsam in die Familiengeheimnisse eintauchen. Die weiblichen Figuren, ob Senyoras oder Dienerinnen, sind starke, erdverbundene Frauen, die sich in Zeiten des Machismo gut zu behaupten wissen, genau wie die dritte Generation der Marias, die sich in der Gegenwart als Geschäftsfrau etabliert. Erstaunlich fand ich, dass ich trotz Inspektors Recaders Vergangenheit als Folterknecht Francos und glühender Verteidiger des Francoregimes, seine Figur als empathisch empfand. Gegen Ende des Romans tauchte die dritte Maria auf, Enkelin der legendären Maria Roderick, die als ältere, erfolgreiche Frau zurückgekommen ist, um ihren greisen Vater bei der Vewaltung des Weinguts zu unterstützen. Vom ihm erfährt sie von den Geheimnissen des Mordes und ihren Vorgängerinnen, etwas was der Leser natürlich schon kennt oder zumindest ahnt. Das empfand ich als Abschwächung, es scheint, dass der Autor so wenig von Logik der Geschichte überzeugt ist, dass er dem Leser anhand der Erzählungen des Vaters noch einmal die Motive und Lösungen aufzählt. Auch Sprache und Stil sind im letzten "modernen" Teil bei weitem nicht so kraftvoll und farbig wie zuvor. Das finde ich sehr schade und daher bleibt es bei wohlwollenden 4 Sternen.
Eine Wahnsinnsgeschichte
von zauberblume - 06.03.2016
Anders kann man den Debütroman "Die Frauen von La Principal" von Lluis Llach nicht bezeichnen. Eine atemberaubende Geschichte mit interessanten und außergewöhnlichen Protagonisten. Der Inhalt: Maria, die Tochter eines mächtigen Weinbauers, wird von ihrem Vater auf das Gut La Principal regelrecht verbannt. Als sich eine Katastrophe anbahnt, zieht er mit Marias Brüdern nach Barcelona und lässt sie als Verwalterin auf dem Gut zurück. Es ist der Sommer 1893, als Maria das Erbe ihres Vaters antritt und es scheint alles verloren. Die Familie ist zerstritten, das Dorf in Aufruhr und die Weinberge verwüstet. Doch Maria lässt sich nicht unterkriegen und mit viel Mut und Eigensinn verwandelt Maria La Principal wieder in das Anwesen, das es früher einmal war. Sie wird zur mächtigsten Frau ihrer Heimat, ein Leben lang bewundert, ein Leben lang beneidet. Doch als man am Vorabend des Spanischen Bürgerkriegs eine Leiche findet, wird Marias Vermächtnis an die Tochter zu einer gefährlichen Bürde. Der Autor hat einen für mich außergewöhnlichen Schreibstil. Man erkennt sofort die Liebe zu seiner Heimat. Und man befindet sich selbst inmitten der prachtvollen Weinberge, sieht im Herbst die fruchtbaren Reben und die goldenen Blätter. Die Geschichte lässt uns am Leben mehrerer Generationen teilhaben, die hier auf La Principal ihr Leben verbracht haben. Man sieht das Treiben, das hier auf dem Gut herrscht vor sich, taucht ein in das dortige Leben und die Schwierigkeiten, mit denen die Marias zu kämpfen hatten. Wir dürfen ja einige davon kennenlernen. Und jede hat auf ihre Art und Weise das Leben gemeistert. Gefallen hat mir auch der Zeitsprung von der Vergangenheit in die Gegenwart und hier hat sich zu guter Letzt ein Kreislauf geschlossen. Auch fand ich den Einblick in die damalige Geschichte Spaniens sehr interessant. Und der Leser kann sich die Geschichte weiterspinnen, was wird mit La Principal in Zukunft geschehen? Das Cover, da in schwarz-weiß gehalten ist, passt hervorragend zu dieser Zeitepoche. Um welches Paar es sich hier handelt? Der Leser darf selbst entscheiden. Selbstverständlich vergebe ich für diesen gelungenen Debütroman 5 Sterne und freue mich, wenn ich wieder mal von dem Autor Lluis Llach höre. Autor: Lluís Llach
La Principal
von Inge H. - 06.03.2016
Die Frauen von La Principal von Lluis Llach. Das Cover und der Titel sind passend. Spanische Literatur ist für mich etwas schwer zu lesen, das ging mir hier erst auch so, aber nach kurzer Zeit war ich gefangen. Eine leidenschaftliche Familiensaga über drei Generation. Der Roman spielt in Katalanien. Die spanische Politik kommt stark zum Tragen. Auf dem Weingut La Principal sind von 1893 bis 2001 macheinander drei starke Frauen, alle heißen Maria. Über jedem neuen Kapitel steht die Jahreszahl, so weiss man immer welche Maria gerade spricht. Andreu Roderich hat vier Söhne und eine Tochter. Die Söhne haben alle eine Beruf erhlernt, nur die Tochter Maria nicht, das war ihm nicht wichtig. Als dann die Reblaus das Weingut ruiniert zieht er mit den Söhnen in die Stadt. Mit zwanzig Jahren wird Maria Alleinerbin des Weingutes, angefeindet von den Brüdern. Zu der Zeit ja fast ein Unding. Sie bringt das Gut mit Mut und Härte wieder aufwärts. Sie wird später immer die Alte genannt. Eine besonder interessante Stellung hat die Amme Ursula. Im Jahre 1940 kommt ein Inspektor Lluis Recader, der einen früheren Mord aufklären will. Zu der Zeit fängt die Franco Ära an und die bemerkt man. Die meiste Zeit trifft er nur Ursula an. Sie ist ein Unikum, wie sie mit ihm umgeht, ist fast schon lustig. Als die dritte Maria ins Spiel kommt, werden von ihrem Vater erst alle Geschehnisse aufgeklärt. Der Autor kommt aus der Gegend und besitzt auch ein Weingut. Er kennt die Probleme dieses Landstrichs und kann das mit Gefühl und Wärme mir nahe bringen. Ein paar Geschehnisse sind zwar etwas unrealistisch, aber in früheren Zeiten gab es bei der Bevölkerung oft solche Aberglauben. So hat mich das nicht gestört. Der Roman ist für mich gute Literatur.
starke Frauen aus Katalonien
von Andrea Karminrot - 06.03.2016
Eine starke und eigenständige Frau ist Maria geworden, nachdem ihr Vater und ihre Brüder sie auf dem Weingut in Katalonien sich selber überließen. Maria sollte das Gut verwalten, während die Brüder ihren Studien nachgingen und ein angenehmes Leben in Barcelona führen konnten. Sie hat das Weingut verwaltet, gegen die drohende Reblaus gekämpft, sich bei der Bevölkerung einen Namen gemacht und großes Ansehen erworben. 1893 war es nicht üblich, dass sich Frauen einen Mann aussuchten und ein eigenständiges Leben führten. Doch Maria stand mit beiden Beinen fest auf ihrem Land und setzte sich eigensinnig durch. Sie nahm sich einen Mann und bekam eine Tochter, der sie ihren Anspruch auf das Land übertrug. Der Roman setzt sich aus drei Hauptfiguren zusammen, die verwirrender Weise alle Maria heißen. Drei Frauen der La Principal, die in ihrer Zeit für Aufruhe sorgten, weil sie sich nicht anpassten und sich nahmen, was sie wollten. Drei Generationen von starken Frauen, die einem Weingut in Katalonien ein Gesicht gaben. Nebenher wird noch ein Mordfall aufgeklärt, der am Anfang des spanischen Bürgerkrieges geschah. Eine Leiche in einem Sack wird vor der Eingangstür des Gutshauses abgelegt. Ein junger Inspektor ermittelt und erfährt Dinge, die ein besonderes Licht auf den Frauenhaushalt werfen. Ich mag Bücher über starke Frauen. Frauen, die die Welt in Aufruhr bringen, die sich nicht von den gegebenen Verhältnissen verschrecken lassen und sich durchsetzen. All das, fand ich in diesem Buch. Lluís Llach hat einen schönen Roman mit einem besonderen Blick für das Weibliche geschrieben. Mit einer Prise Humor versehen und mit kritischen Worten in Richtung Franco und Kirche, hatte die Geschichte eine besondere Note. Ich habe einen wunderbaren Eindruck von dem Weinanbaugebiet und den Menschen in Katalonien erhalten und mich ernsthaft gefragt, warum ich dort noch nie war. Durch den ermittelnden Inspektor, wurde die Geschichte der drei Marias erzählt. Ein Knotenpunkt bildete dabei die Figur der Amme Ursula, welche die drei Frauen der Principal begleitete. Allerdings fand ich den letzten Teil der Geschichte nicht besonders schön zu lesen. Der Mord wurde zwar aufgeklärt, aber die Handlung empfand ich als zu oberflächlich. Der Schwung des Romans hat sich auf den letzten Seiten verloren und vieles wurde wiederholt. Schade, denn sonst war das ein toller Roman der nichts offen ließ.
Eine komplexe Familiengeschichte
von leseratte1310 - 05.03.2016
Ende des 19. Jahrhunderts erhält Maria das katalanische Weingut La Principal von ihrem Vater, der mit den Söhnen nach Barcelona geht. Das Gut ist heruntergekommen und erfordert eine durchsetzungsfähige Führung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafft es Maria das Unmögliche möglich zu machen und erwirbt sich damit Anerkennung und Macht. Ihre Tochter, die ebenfalls den Namen Maria erhält, übernimmt das Gut als der spanische Bürgerkrieg bevorsteht und dann liegt auch noch eine verstümmelte Leiche auf der Treppe von La Principal. Der Fall kann nie durch polizeiliche Ermittlungen geklärt werden. Maria, die auch die Senyora genannt wird, setzt sich über Konventionen hinweg und bekommt eine Tochter, die natürlich auch wieder Maria heißt, von einem bisexuellen Mann, der dazu auch noch ihr Angestellter ist. Auch die Enkelin ist stark und geht ihren eigenen Weg. Da es um die Geschichte einer Familie bis in die heutige Zeit geht, wird sie natürlich in verschiedenen Zeitebenen erzählt. Vieles lernen wir aus der Sicht von Úrsula kennen, die sehr viele Jahre in den Diensten der Familie stand und den Frauen eng verbunden ist. Anderes wird durch den Vater der dritten Maria erzählt und einiges lernen wir aus der Sicht des ermittelnden Kommissars kennen. Anfangs bereiten diese Sprünge ein wenig Probleme, doch so nach und nach ergeben sich die Zusammenhänge. Immer wieder spielt auch die politische Situation eine Rolle, besonders die Zeit nach der Machtergreifung durch Franco. Der Einfluss der Kirche ist erheblich. Doch die Gesellschaft in Spanien verändert sich. Die Frauen von La Principal sind kämpferisch und stark, die ihren eigenen Kopf haben und auch gegen Widerstände ihren Weg gehen. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der gleiche Name der Protagonistinnen sowie die vielen Zeitsprünge sorgen dafür, dass man konzentriert lesen muss, um alles zu erfassen. Trotzdem hat mich dieses Familien-Epos nicht so richtig packen können.
von tigerbea - 14.02.2016
Im Sommer 1893 verwüstet eine Reblaus-Plage die Weinberge in der Gegend um La Principal. Marias Vater beschließt deshalb mit seinen Söhnen nach Barcelona zu ziehen. Nur Maria soll auf La Principal bleiben und das Gut verwalten. Sie ist einfach nur wütend und sehr einsam. Doch dann beginnt sie mit eiserner Disziplin das Gut wieder aufzubauen, um es ihrer Tochter Maria in voller Blüte zu übergeben. Als vor den Toren von La Principal eine Leiche gefunden wird, scheint alles in Gefahr zu sein, denn durch gemeine Intrigen geraten die Bewohner unter Verdacht. Maria erkennt die Gefahr und tut alles, um ihre Leute zu schützen. Dieses Buch ist durch seine Sprache etwas anspruchsvoll. Man kann es nicht mal eben so weglesen. Das liegt wohl auch daran, daß alle Erbinnen des Weingutes Maria heißen. Da spricht mir die jüngste Maria auf Seite 216 aus der Seele. Sie beklagt sich bei ihrem Vater nämlich auch darüber. Trotzdem ist das Lesen dieser Geschichte immer ein Vergnügen. Man hat nie das Gefühl, daß man sich durch die Zeilen kämpfen muß. Ganz nebenbei bekommt der Leser einen Einblick in die Geschichte Spaniens. Es ist auffallend, daß die Frauen von La Principal alle sehr willensstarke Frauen sind, die eher schwache Männer wählen. Dies hat den Vorteil, daß sie in ihrer Freiheit nicht eingeschränkt werden. Ich finde es nur schade, daß es keine junge Maria gibt, die das Weingut in die Zukunft leiten wird. Somit ist die Geschichte der Familie mit Maria Costa wohl zu Ende. Ich muß zugeben, daß ich in dieses Buch keine großen Erwartungen gesetzt habe. Dann wurde ich mit jeder Seite eines Besseren belehrt. Zum Schluß wurde es geradezu genial!
Die Familiensaga der Principals
von claudi-1963 - 13.02.2016
Im Jahre 1893 vermachte Maria Roderichs (die Alte) Vater ihr das Weingut der Principals weil dieser dachte das die Reblaus alles vernichten würde. Er dagegen geht mit seinen 4 Söhnen die alle studieren nach Barcelona. Was der Vater als das beste für Maria sieht, empfindet sie als Schmach und Gefängnis. Allerdings rettet Maria diese Weingut und kurz darauf verstirbt der Vater und durch diese Erbe kommt es zum Zwist mit ihren Brüdern. Maria heiratet Narcis den sie eigentlich nicht von Herzen liebt, doch er schenkt ihr eine Tochter Maria Magi die dann auch nach dem Tode ihrer Mutter das Gut weiter führt. Sie fängt auch ein Verhältnis mit Llorenc dem Sohn der Köchin an, der eigentlich schwul ist aber auch gleichzeitig Maria liebt. Obwohl es nicht standesgemäß ist, aber Maria ist total ihn ihn verliebt, lässt ihm aber jede Freiheiten seine Vorlieben auszuleben. Dann liegt eines Tages ein Sack vor der Gutstüre mit der Leiche von Llorencs ehemaligem Geliebten und er wird von Inspektor Recader verdächtigt. Meine Meinung: Diese Familiensaga, so lange sie auch sein mag hat etwas, der Autor schildert das ganze in unterschiedlichen Zeitformen. Wir fangen an im Jahr 1893 bis 2001 als Llorenc seiner Tochter Marie sein Skript zu lesen gibt in dem diese ganze Geschichte enthalten ist. Das schwierigste für mich waren diese viele Marias, den jede weitere Tochter hiess Maria. Nur gut das der Autor einer jeden einen zusätzlichen Namen oder einen eigenen Charakter gab. Aber ansonsten fand ich das Leben der Frauen sehr interessant, da sie in einer Zeit aufwuchsen wo der Feminismus noch nicht war und trotzdem haben sich diese Frauen gegen die Männer behauptet. Ein Buch überzeugt durch Feminismus, Homosexualität, Krimi und einen Hauch Erotik. Das Cover passt für mich jetzt nicht ganz so, hätte mir was anderes gewünscht. Mich hat der Autor Lluis Llach voll überzeugt, den er hat einen sehr guten Schreibstil der diese Saga auch nie langweilig machte. Für mich ein gelungenes Erstingswerk.
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