Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert als Buch
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Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert

Die Religion des Rabelais. Originaltitel: Le probleme de l'incroyance au 16e siecle. La religion de Rabelais.
Buch (gebunden)
"Lucien Febvres "Rabelais" gehört zu den geistvollsten historischen Monographien des Jahrhunderts."
Werner Kaegi
Eine ideale Einführung in die Vorstellungswelt der Renaissance und das Werk des bedeutenden französischen Historikers. Ein "Meisterwerk" (F … weiterlesen
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Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert als Buch

Produktdetails

Titel: Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert
Autor/en: Lucien Febvre

ISBN: 3608916733
EAN: 9783608916737
Die Religion des Rabelais.
Originaltitel: Le probleme de l'incroyance au 16e siecle. La religion de Rabelais.
Übersetzt von Gerda Kurz, Siglinde Summerer
Klett-Cotta Verlag

Januar 2002 - gebunden - 541 Seiten

Beschreibung

Wer war Rabelais, dieser sinnenfrohe Dichter derber Parodien und beißender Satiren, wirklich? Nur ein Spötter in der Tradition eines harmlosen "lukianischen" Gelächters? Oder ein tiefgründiger Philosoph, der mit seiner Kritik und seinem Unglauben seiner Zeit weit vorauseilte? Und inwieweit spiegelt dieser hochgebildete Mönch, Arzt und Schriftsteller seine eigene Epoche?
Auf diese und manch weitere Fragen gibt Lucien Febvre Antworten, und ihm gelingt es, mit seiner "Mentalitäten- Geschichte" die Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts zu revolutionieren.
Im Lauf der Darstellung begegnet der Leser einer Vielzahl von Persönlichkeiten, u.a. Luther, Erasmus von Rotterdam, die der Autor durch seine schriftstellerische Kunst zum Leben zu erwecken versteht. Eindringlich, ironisch und mit der ganzen Farbigkeit, die die Renaissance umgibt, zeichnet er hinter diesen Porträts das geistig-moralische Profil einer ganzen Epoche.

Portrait

Lucien Febvre Lucien Febvre (1878-1956) war Professor für neuere Geschichte am Collège de France in Paris. Zusammen mit Marc Bloch gründete er 1929 die heute weltberühmte Zeitschrift Annales. Er gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Gesellschafts- und Mentalitätsgeschichte.

Leseprobe

Allgemeines Vorwort Erster Teil - War Rabelais Atheist? Vorbemerkung: Das Problem und die Methode Erstes Buch - Das Zeugnis der Zeitgenossen Kapitel I. Gute Kameraden Kapitel II. Theologen und Glaubensstreiter Schluß. Zeugnisse und Denkgewohnheiten Zweites Buch - Ärgernisse und Anklagen Kapitel I. Rabelais' lose Scherze Kapitel II. Gargantuas Brief und die Unsterblichkeit der Seele Kapitel III. Die Auferweckung Epistemons und das Wunder Zweiter Teil - Glaube oder Unglaube Erstes Buch - Rabelais' Christentum Kapitel I. Das Credo des Riesen Kapitel II. Rabelais, die Reformation und Luther Kapitel III. Rabelais, Erasmus und die Philosophie Christi Zweites Buch - Die Grenzen des Unglaubens im 16. Jahrhundert Kapitel I. Die beherrschende Rolle der Religion im Leben der Menschen Kapitel II. Die Stützen des Unglaubens: Die Philosophie? Kapitel III. Die Stützen des Unglaubens Kapitel IV. Die Stützen des Unglaubens: Der Okkultismus? Schluß - Ein Zeitalter, in dem die Menschen glauben wollen Anmerkungen Bibliographie Register 6. Wie weit folgt Rabelais dem Erasmus? Jeder fand bei Erasmus seine eigenen Ansichten bestätigt... Und was hat Rabelais bei ihm gefunden? Er hat uns darüber nicht unterrichtet, sondern sich darauf beschränkt, Erasmus eines Tages in wahrhaft bewegenden Dankesworten seine geistige Verbundenheit zu bekunden, ihm zu versichern, daß er wirklich sein Sohn im Geiste sei. Die Rede ist vom berühmten "Brief an Salignac", dem Dokument, auf das wir uns weiter oben schon berufen haben... Ein reines Bravourstück, eine Stilübung, der nur Naive Bedeutung beimessen können? Ein etwas vorschnelles Urteil. Jedenfalls ist Rabelais, als er dieses anrührende Zeugnis der Dankbarkeit an Erasmus richtet, über das Alter jugendlicher Schwärmerei hinaus, wie immer man seine Lebensdaten auch ansetzen mag. Und außerdem ist, als er zur Feder greift, der gealterte, von allen Seiten angegriffene und verunglimpfte Erasmus im Grunde ein Geschlagener und nicht mehr der strahlende Held, der Streiter Christi und einzig mögliche Luthernachfolger, den ein Dürer im Jahr 1521 auf die Falschmeldung vom Tod des Reformators hin in seinem Tagebuch so pathetisch apostrophierte... - Allerdings ist der Brief an Salignac allgemein gehalten, und so wäre es müßig, etwas herauslesen zu wollen, was er nicht enthält. Wie bereits erwähnt, wirken die Rabelaisschen Texte neben den erasmischen erstaunlich zaghaft, bleiben selbst hinter den zahmeren um etliche Grade zurück. Und nirgends findet sich ein Hinweis, daß Rabelais auch nur erkannt hätte, wie leicht man bei einigem Geschick mit Hilfe der kühnen Interpretationen, der Andeutungen und zuweilen auch der verwirrenden Auslassungen eines Erasmus bei scharfsinnigen Geistern allerlei beunruhigende Zweifel hätte säen können. Dies alles natürlich immer unter der Voraussetzung, daß Rabelais dem Christentum feindselig gegenüberstand, daß er ihm als "militanter Freidenker" empfindliche Schlappen beizubringen versuchte. War er sich, ob Freidenker oder nicht, darüber im klaren, daß die von Erasmus formulierten Gedankengänge, sachkundig weiterentwickelt, ziemlich weit führen: daß sie die Offenbarung ins Wanken bringen, die Heilsgeschichte durch eine rationale Deutung vermenschlichen und das Christentum der Erlösung durch ein Christentum der menschlichen Brüderlichkeit ersetzen konnten? Meines Erachtens vermochte weder Rabelais noch einer seiner Zeitgenossen all die Folgerungen, die sich aus einigen konsequent zu Ende gedachten und in bestimmten Sinn interpretierten Aussagen des Erasmus ableiten lassen, so deutlich zu überblicken wie wir heute nach vierhundertjähriger philosophischer, philologischer und historischer Arbeit. Jedenfalls ist keinem Rabelaistext etwas Derartiges zu entnehmen. Wie bereits aufgezeigt, bestehen die Anleihen beim Verfasser der Colloquia im wesentlichen aus Dialogideen, Repliken, Wortwitzen und oberflächlichen Satiren auf die herrschenden Sitten. Doch von Anspielungen, von versteckten Hinweisen, die einen nicht mehr loslassen, weil man nicht weiß, was der Verfasser eigentlich damit sagen will, keine Spur. Es sei denn, man akzeptiert (was wir wohlgemerkt nicht tun) Abel Lefrancs Deutung von Gargantuas "nicht völlig sterben" und der skurrilen Auferweckung Epistemons... Doch das ist noch nicht alles. So zahm uns Rabelais Kühnheiten nach einem kurzen Blick auf die bedeutenden religiösen Schriften des Erasmus neben den gewagten neuen Ideen der Philosophie Christi auch erscheinen mögen, lehrt uns dieser Vergleich doch gleichzeitig auch die frommen Äußerungen der Riesen und ihres Erzählers besser zu würdigen und ernster zu nehmen. Eine paradoxe Feststellung? Jedenfalls schlägt Rabelais einen Ton an, den man bei den Reformierten nicht vernimmt... Und bei Erasmus? Sicherlich teilen Rabelais und seine Helden mit Erasmus das moralische Anliegen und unterscheiden sich dadurch von Luther. Bei Rabelais bedarf dies keines Beweises, und Erasmus will bekanntlich vor allem vernünftige und gesunde Regeln für das praktische Leben aufstellen - wie er denn auch die Theologie, sämtliche Theologien, am liebsten auf den Altären opfern würde, die ihn als einzige wirklich interessieren: denen der Ethik. Das war dem klugen Melanchthon seinerzeit nicht entgangen, wie Pineau erläutert: "Was erwarten wir von der Theologie? Zweierlei, entgegnet der Lutherfreund. Zum einen Trost im Angesicht des Todes und des Jüngsten Gerichts; ihn spendet uns Luther; und zum andern eine Unterweisung in Moral und Gesittung; da ist Erasmus in seinem Element." Dann folgt der direkte Hieb: "Aber haben uns nicht schon die Heiden diese Lehre erteilt? Und was haben Christus und die Philosophen miteinander zu tun?..." Fazit: Die Erasmusanhänger predigen Nächstenliebe, nicht den Glauben. Wenn aber die Nächstenliebe nicht aus dem Glauben erwächst, ist sie pures Pharisäertum, nicht Caritas.

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 29.10.2002

Konnte er? Nein, konnte er nicht!
Ein Klassiker und trotzdem zu früh: Lucien Febvres "Rabelais"

Kaum kommt der junge Riese in die Stadt, drängen sich so viele Gaffer um ihn, daß er auf einen der Türme von Notre-Dame fliehen muß. Mißtrauisch späht er auf die glotzende Menge hinunter. Oder wollen die Leute einfach nur einen Willkommenstrunk spendiert haben? Den sollen sie haben, und zwar par rys, mit Vergnügen. "Damit knöpfte er grinsend seinen schönen Hosenlatz auf, zog seine Mentul an die Luft und bepißte sie so messerscharf, daß ihrer zweihundertsechzigtausendvierhundertachtzehn ersoffen, Frauen und Kinder nicht eingerechnet. Nur einige besonders Schnelle entkamen der Piß-Sintflut. Und als sie nun schwitzend, schnaufend, prustend und außer Puste auf der Höhe der Universität angelangt waren, fingen sie an zu fluchen und zu schimpfen, die einen wütend, die anderen par rys, lachend: ,Verflucht! Verdammt! Bei der heiligen Jungfrau! Der Ries' hat uns par rys getauft!'" Seither, belehrt der Erzähler seine wissensdurstigen Leser, heiße die Stadt Paris - nicht mehr Leucetia, wie die Griechen sie genannt hätten, "das bedeutet Weißenstadt, nach den weißen Beinen der Frauen des Ortes".

Nicht mit klassischer Zucht beginnt Frankreichs Beitrag zur neuzeitlichen Weltliteratur, sondern mit einer orgiastischen Parodie darauf. Und doch: Schon wenig später studiert der Riese begeistert die antiken Autoren, und am Ende setzt er den Traum eines jeden Intellektuellen in die Tat um: Er gründet ein Kloster, hundertmal prächtiger als Chambord, ohne Kirche, ohne Mönche und ohne Regel, ein Refugium für edle Frauen und Männer, die in vollkommener Selbstbestimmung tun und lassen möchten, was ihnen gefällt. Wahre Humanisten nämlich kultivieren alle Formen schöner Sinnlichkeit: von schönen Hosenlätzen bis zu schönen Wissenschaften, von schönen Spektakeln bis zu schöner Freiheit.

Schade nur, daß deutschen Lesern die Bekanntschaft mit Gargantua und seinem Sohn Pantagruel so schwer fällt. Denn das genialisch wuchernde Französisch des François Rabelais macht selbst Kennern Mühe, und die deutschen Übersetzungen, die früher einmal gut waren, wirken heute eher altväterlich. Ein Robert Gernhardt müßte dem unbändigen Wortwitz dieses "Ulysses" von 1532 bis 1552 neue Gegenwart verleihen. Bis dahin aber kommt die deutsche Fassung von Lucien Febvres berühmter Rabelais-Monographie zu früh. Wie soll man den Lesehunger stillen, den dieses hinreißende Stück Gelehrsamkeit auf das Original weckt? Denn das tut "Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert" noch immer - obwohl dieses Buch sechzig Jahre alt ist und seine Frage niemanden mehr sonderlich erregen dürfte: Hat Rabelais noch an den Gott der Kirche geglaubt, oder war er ein früher Aufklärer oder gar Atheist?

1925, als Febvre seine Recherchen begann (Kurt Flaschs gründliches Nachwort berichtet darüber), neigten liberale Gelehrte dieser letzten Meinung zu. Sie verehrten den abtrünnigen Franziskaner, Arzt und Humanisten, der mit Vorliebe über Mönche spottet und sich nicht einmal scheut, das "Mich dürstet" des Gekreuzigten von einem Betrunkenen lallen zu lassen, als Geistesverwandten. Um so mehr bemühten sich Konservative, den Nationaldichter als guten Katholiken zu retten. Febvre durchbrach diese Alternative, indem er die ideologische Frage in eine wissenschaftliche umformte: Konnte Rabelais überhaupt Atheist sein?

Febvres Antwort lautete: Nein! Denn den Zeitgenossen des 16. Jahrhunderts, so zeigte er, fehlten schlechthin alle Voraussetzungen dafür, sich eine Sphäre außerhalb des Religiösen auch nur vorzustellen. Zunächst betrachtete er die zeitgenössischen "Belege" für Rabelais' Atheismus, meist Stimmen aus Briefen und Werken von dessen Dichterkollegen. Er verglich deren Anlässe und Argumentation, rekonstruierte die hektisch-unsteten Karrieren und die sozialen Milieus der Sprecher, um solche Vorwürfe als topische Diskursformeln einer frühen respublica litteraria zu entlarven: als konventionelle Verdächtigungen innerhalb einer chronisch zerstrittenen Gruppe eitler, leicht erregbarer, mißtrauisch-neidischer Literaten. Dann musterte er die inkriminierten Blasphemien selbst. Wenig blieb von Rabelais' vermeintlicher Radikalität. Was theologisch gewagt schien, ließ sich bei Origines, bei Thomas von Aquin und später einem Bossuet ganz ähnlich finden. Seine Spöttereien über die Kirche erwiesen sich nicht selten als (wörtliche oder gemilderte) Anleihen aus den Schriften des Erasmus von Rotterdam, die er ebenso beifällig gelesen hatte wie die "Dunkelmännerbriefe", Luthers Papstpolemiken und Melanchthons pädagogische Schriften.

Die berühmteste Partie des Buches jedoch wurde das furiose Schlußkapitel: eine Typologie der Bewußtseinslage der Menschen des sechzehnten Jahrhunderts. Systematisch sichtete Febvre die alltäglichen Formen ihres Lebens und Arbeitens, ihr Verhältnis zu König und Kirche, die Konventionen und Kategorien ihres Wahrnehmens und Denkens, ihre gelehrten Ideen und Verfahren, ihre wissenschaftliche Sprache und Methodik, ihre Ansichten über Wahrheit und Wahrscheinlichkeit. Stets bestätigte sich, wie sehr die Menschen dieser Epoche "in einer fließenden Welt ohne Abgrenzungen" lebten, ohne Entweder-Oder und ohne strenge Logik, wie fern selbst den damaligen "Naturwissenschaften" die Ideen mathematischer Präzision, exakter Messung und konsequenter Systematik lagen. Selbst wenn Rabelais Atheist hätte sein wollen, so wäre es ihm doch nicht gelungen. Denn seine Zeit kannte keine sprachlichen und gedanklichen Formen, die es erlaubt hätten, eine solche Haltung zu begründen.

Im Rückblick liest sich dies wie ein Themenkatalog der späteren Mentalitätsgeschichtsforschung. Immer wieder drängen sich Namen auf. Wenn Febvre die Autorität der Kirchenglocken als Symbol für das irritierend vage Zeitgefühl der Vormoderne beschreibt oder wenn er auf deren Bevorzugung des Geruchs- und Geschmackssinns vor der visuellen Wahrnehmung hinweist: Alain Corbin. Wenn er die systematische Untersuchung von Testamenten als Quellen frühneuzeitlicher Religiosität empfiehlt: Michel Vovelle. Wenn er die Epoche als "Zeitalter der Angst" charakterisiert: Jean Delumeau. Wenn er über die Offenheit frühneuzeitlicher Körper-Vorstellungen spricht: Natalie Zemon Davis und die ganze neuere "Körper"-Forschung.

Und dennoch: Obwohl so viele bedeutende Gelehrte die Thesen dieses Buches weitergedacht haben, hat es nichts von seiner inspirierenden Vitalität verloren. Es ist nicht so sehr sein Stoff, der den Leser packt. Es ist seine gedankliche Souveränität. Es ist die berückende Nonchalance, mit der Febvre vorführt, was es heißt, klug zu lesen. Es ist sein Gespür für die notwendige Rhythmik einer gelehrten Darstellung. Es ist seine Kraft, aus einzelnen Beispielen (etwa dem Bedeutungskosmos des Wortes "sterben") ganze Sinn-Panoramen zu entfalten. Gerade dieser Gelehrte, der über die gesamte Literatur der Epoche zu gebieten scheint, ist selbst das beste Beispiel für den Rat, den er einst einem Doktoranden gab, der darüber klagte, noch nicht alle Bücher zu seinem Thema zu kennen: "Sie werden nie alles gelesen haben, es wird immer Quellen geben, die Ihnen entgehen. Da kann man nichts machen. Was zählt, ist jene zündende Begeisterung à la Michelet, die den Historiker entflammen soll." Und Georges Duby, der dieses Wort überliefert, fügt hinzu: "Das war befreiend."

Es ist befreiend. Denn die Zeiten haben sich geändert seit Gargantuas Besuch in Paris - als man wenigstens noch auf der Höhe der Universität vor den katastrophischen Ergüssen naiver Provinzler sicher war. Heute hingegen, da eine gargantueske Reformflut die Hochschulen mit Direktiven überschwemmt, die auch von den Geisteswissenschaften meßbare Daten, Quanten und Quoten fordern - heute ist ein Buch wie Febvres "Rabelais" ein doppelt tröstlicher Beweis dafür, daß das, was einer wissenschaftlichen Leistung Wirkung und Dauer garantiert, gerade das Unvergleichliche an ihr ist.

GERRIT WALTHER

Lucien Febvre: "Das Problem des Unglaubens im 16. Jahrhundert". Die Religion des Rabelais. Mit einem Nachwort von Kurt Flasch. Aus dem Französischen von Gerda Kurz und Siglinde Summerer. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2002. 542 S., geb.

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