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So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt

Roman.
Buch (kartoniert)
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Viola und Leon sind beste Freunde - bis sie nach einem gemeinsamen Konzertbesuch die Nacht miteinander verbringen.
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Produktdetails

Titel: So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt
Autor/en: Maike Voß

ISBN: 3423790431
EAN: 9783423790437
Roman.
dtv Verlagsgesellschaft

1. März 2019 - kartoniert - 304 Seiten

Beschreibung

#sexwiththebest

Viola und Leon sind beste Freunde - bis sie nach einem gemeinsamen Konzertbesuch die Nacht miteinander verbringen. Für Leon ist dies die Erfüllung all dessen, was er sich heimlich ersehnt hat. Doch Viola packt die Panik, dass sie wie früher wieder nur auf jemanden hereingefallen sein könnte. Am Morgen verlässt sie deshalb ohne Nachricht Leons Wohnung. Doch Leon kann und will Violas Verschwinden nicht so einfach hinnehmen und versucht herauszufinden, warum sie vor ihm wegläuft.

Portrait

Maike Voß wurde 1995 in Hamburg geboren und hat dort an der Technischen Kunstschule studiert. London ist ihre gewählte zweite Heimat, wo sie auch ihren Debütroman So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt zu schreiben begann. Als gebürtige Hamburgerin besitzt sie natürlich eine Dauerkarte für die Spiele des SV Werder Bremen und ist bei jedem Heimspiel dabei. An ihren Reisen, ob durch Städte oder Bücher, lässt sie neugierige Leute über ihren Instagram-Account (maikevoss_) gerne teilhaben.

Pressestimmen

"Das Buch lässt einen, auch nachdem der Deckel über der letzten Seite zugeklappt ist, noch lange nicht los!"
anette1809, lizzynet.de 10.04.2019

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Ein außergewöhnliches Debüt - Ich wurde hier keineswegs entäuscht
von Helena Jonas - 15.09.2019
Ich hatte mich superdoll auf dieses Buch gefreut. Ganz oben auf meiner Leseliste hat es gestanden und jetzt ist es endlich soweit und ich kann eine große EMPFEHLUNG dafür aussprechen. In ein paar Stichpunkten fasse ich mal zusammen, warum mich dieses Buch überzeugt hat. -Der Schreibstil Ich habe selten ein Buch mit einem so flüssigen und fesselnden Schreibstil gelesen (schon ein paar Mal, aber im Vergleich zu meinem Pensum selten). Ich bin sofort in die beiden Figuren eingetaucht und konnte sie einfach gut verstehen. -Realistisch Es klingt zugegeben am Anfang etwas seltsam, dass es so einfach sein soll, dass man sich so einfach aus dem Leben eines anderen löschen kann, doch aus Erfahrung weiß ich: Es geht! Vermeintlich beste Freunde lösen sich von einem Tag auf den anderen einfach so von einem und sind wie vom Erdboden verschluckt. Und wenn man dann im Vorweg so darauf achtet, dass dieser Fluchtplan auch aufgeht, könnte es tatsächlich so passieren. -Die Figuren Leon und Viola sind zwei Charaktere, die es in keinem anderen Buch gibt. Ich habe mich sowohl in ihm als auch in ihr wiedergefunden. Zugegeben muss man sich an Viola ein Stück gewöhnen. Ich glaube nicht, dass sie jeder mögen wird, aber das muss man auch gar nicht. Verstehen kann man sie trotzdem und mit fortschreiten der Story (hier lasse ich absichtlich Spoiler aus) wird einfach klar, warum sie so vorsichtig ist und warum sie ihre Vorkehrungen so trifft. Leon wiederum ist einfach toll und was er durchmacht hat mich sehr mitgenommen. Er hält so sehr an Viola fest, dass ich mir einmal sogar gewünscht habe, er könnte sie loslassen, damit es ihm wieder besser geht. Aber das ist er einfach nicht, er gibt nicht auf und das macht ihn für mich ganz besonders. -Das Ende Vielleicht hat man es nicht vorhergesehen und vielleicht trifft es auch nicht jeden Geschmack, aber meinen schon! Konsequent wird hier die Geschichte auserzählt und ich bin froh, dass hier nicht auf ein 0815-Ende zugesteuert wurde. Großes Kompliment und ich freue mich auf mehr! :D
Nicht das, was ich erwartet habe...
von lulu1990 - 20.08.2019
Ich hatte gedacht es ist eine süße Lovestory, aber da lag ich falsch. Die Geschichte behandelt im Grunde das Schicksal zweier Menschen, die zusammen sein könnten, es aufgrund ihrer Vergangenheit jedoch nicht sind bzw. es nicht zulassen können. Ich musste mich mit dem Buch anfreunden, habe es manchmal schwer gemacht bekommen, aber dadurch war es sehr intensiv. Der Schluss hat nachgehallt und er hat mich lange nicht losgelassen. Alles in allem ein gelungenes Buch. Einzig und allein die Aufmachung war etwas irreführen, aber für mich eine eindrucksvolle Überraschung.
Stark und tiefgründig
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Super Erzählstil, gebrochene Charaktere und eine Handlung die einen in den Sog zieht. Keine leichte Kost, aber absolut ein Muss!
Die etwas andere Liebesgeschichte
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Als ich den Titel gelesen habe, war das Buch schon halb in meinem Einkaufskorb und der Klapptext hat den Rest erledigt. Es klingt melancholisch, gleichzeitig aber auch sehr emotional und nah und ich wollte wissen wofür die Metapher steht. Bekommen habe ich einen Roman, der beginnt so andere ihr Happy End schreiben und zwei Figuren (Viola und Leon), die sich durch allerlei Probleme kämpfen müssen. Im Fokus stehen da nicht nur die Gefühle füreinander, sondern auch jeweils für sich selbst (Stichwort Selbstwertgefühl) und wodurch es beeinflusst und sogar stark mitgenommen werden kann. Bei dem Buch hatte ich nicht das Gefühl, dass auf Biegen und brechen eine Geschichte erzählt werden soll, sondern war ein stiller Beobachter, der wie Viola und Leon von Tag zu Tag (oder eben Kapitel zu Kapitel) herausfand, was hinter der Fassade steckt. Viel Schmerz kam dabei heraus, manchmal habe ich mich auch über sie geärgert, aber am Ende hat das Verständnis gesiegt, das wohl beide auch so dringend brauchen und ich habe noch ein paar Tage über das Ende gegrübelt, weil es nicht einfach ist. Ich finde es gut, wenn mich ein Roman emotional abholt, mich fordert und auch mal auf die Klischees verzichtet, die in Jugendromanen oft verwendet werden. Das Glühwürmchen ist für mich ein Buch, das gelesen werden muss.
Zwischen Liebesbedürfnis und Verlustängsten ...
von Lainybelle - 06.04.2019
Worum gehts? Leon ist schon lange in seine beste Freundin Viola verliebt - dass nach einem gemeinsamem Konzertbesuch mehr daraus wird und sie die Nacht bei und mit ihm verbringt, ist für den ersten Moment das Beste, was ihm hätte passieren können. Doch am nächsten Morgen verschwindet Viola, distanziert sich, macht dicht. Wird, was zwischen ihnen vorgefallen ist, ihre Freundschaft zerstören? Oder gibt es vielleicht noch Hoffnung, dass sie wieder zueinanderfinden, vielleicht sogar als Paar? Was mich neugierig gemacht hat: Zum einen gefällt mir das Konzept des neuen Verlagsimprints sehr gut, sodass ich gleich einige der ersten Titel unbedingt lesen und rezensieren wollte. Speziell bei diesem Buch war es die Freundschaftsthematik, die mich neugierig gemacht hat: Ich war gespannt, wie die Autorin die Beziehung zwischen Leon und Viola ausgestaltet hat und wohin sie die Freundschaft-vs.-Liebesbeziehung-Frage führen würde. Wie es mir gefallen hat: Dieses Buch habe ich nach dem Lesen erst mal ein wenig nachwirken lassen, bevor ich mich an diese Rezension gesetzt habe. Hier eine Bewertung vorzunehmen, selbst eine subjektive, finde ich außergewöhnlich schwierig. Beim Lesen war ich gleichermaßen gebannt und ... irgendwie enttäuscht. Ich werde versuchen, das im Folgenden deutlich zu machen. Die Art, wie die Geschichte erzählt wird, hat mich insgesamt beeindruckt. Sie hat eine melancholische Atmosphäre und übt einen ganz eigenen Sog auf einen aus. Es gibt eine leichte Tendenz zum Poetischen, der Stil hat etwas Rauschartiges, Schweres, aber auch Träumerisches. Im Wechsel erhalten wir Einblicke in Leons und Violas Gedanken. Der Klappentext war für mich hier etwas irreführend, da ich davon ausgegangen war, dass es vor allem um Leons Suche nach Viola und nach Antworten geht (was nur teilweise der Fall ist). Ich finde grundsätzlich Charaktere spannend, die nicht unbedingt Sympathieträger sind, und sowohl Leon als auch und vor allem Viola hatten da in meinen Augen, was ihre Anlagen und Entwicklungen angeht, viel Potenzial. Was mich gestört hat, sind allerdings die vielen krassen Erfahrungen (unterschiedlicher Abstufungen), die beide gemacht haben und im Laufe des Buches machen; gerade mit der Enthüllung am Ende war es einfach ein bisschen zu viel Drama (wobei ich die Art, wie das Ende vermittelt wird, dennoch sehr raffiniert fand). Hinzu kommen die Zufälle - an dieser Stelle möchte ich nichts vorwegnehmen, aber so viel sei gesagt: Alles passt genauso, dass Leon immer jemanden kennt, der mit Violas Vergangenheit zu tun hat oder ihn in der Gegenwart wieder zu ihr führt. Die Nebencharaktere erschienen mir daher oft als Mittel zum Zweck. Natürlich gibt es auch den obligatorischen schwulen besten Freund (an und für sich nichts dagegen, aber diese Rolle wird einfach sehr häufig so besetzt, um möglichst noch etwas Diverses zur Zufriedenheit aller einzubringen). Was mich geärgert bzw. traurig gestimmt hat, ist die Darstellung von Freundschaft. Es wird zwar erzählt, dass Leon und Viola eine besondere Verbindung haben, viel Zeit zusammen verbringen usw., doch sie kamen mir wie Fremde vor. Zum Teil ist das sicher dem Verlauf der Geschichte geschuldet, da ja hier zunächst eine Entfernung stattfindet, doch sie haben sich einander kaum anvertraut, haben nicht verstanden, wie der andere denkt, was ihn wirklich bewegt, ... Dieser Punkt ist nur eingeschränkt eine Kritik an diesem Buch, denn er steht und fällt mit der Frage, was wahre Freundschaft eigentlich ist und wie sie heute gelebt wird. Mag sein, dass Leons und Violas Beispiel da (leider) nur allzu realistisch ist. Trotzdem hätte ich ein etwas hoffnungsvolleres Bild gewünscht; nach meinen eigenen Vorstellungen hätte ich die beiden nicht als Freunde, geschweige denn beste Freunde bezeichnet. Passagenweise werden die Gedankenkarusselle von Leon und Viola sehr ausgereizt. Nach meiner Einschätzung hätten sie sich auch etwas weniger drehen dürfen. Die innere Entwicklung steht ganz klar im Vordergrund der Geschichte, und darauf muss man sich einlassen. Obwohl ich einiges negativ empfunden habe, hat das Buch mich auf besondere Weise gefesselt, aufgerüttelt und sehr nachdenklich gestimmt - und solche Bücher empfinde ich, unabhängig von konkreten Umsetzungspunkten, als eine Bereicherung, für mich persönlich und auch im Blick auf den Buchmarkt. (Für wen) Lohnt es sich? Ich bin mir unsicher, wem ich dieses Buch empfehlen würde. Ich glaube, es trifft den Zeitgeist der Generation Y in einigen Punkten sehr gut, aber gleichzeitig vermittelt es Botschaften und Vorstellungen von Freundschaften und Beziehungen, die sicher nicht jeder vertreten möchte. Ich fasse es mal so zusammen: Für kritische LeserInnen ab ca. 16 Jahren, die Geschichten mögen, in denen der Schwerpunkt nicht auf einer romantischen Handlung, sondern mehr auf dem Innenleben der Figuren liegt, könnte "So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt etwas sein. In einem Satz: "So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt ist authentisch, auf jeden Fall keine 0-8-15-Geschichte und bietet ein interessantes Leseerlebnis, hat aber auch den einen oder anderen Schwachpunkt und hinterlässt einen recht schalen Nachgeschmack. 3,5 Sterne
Dramatische Liebesgeschichte mit ungewöhnlicher sprachlicher Intensität
von Lesendes Federvieh - 01.04.2019
Nach einigen Blicken im Klassenzimmer bedurfte es einem schicksalshaften Zusammentreffen an einer Bushaltestelle, seitdem sind Viola und Leon beste Freunde. Insgeheim liebt er sie schon lange, deshalb ist die gemeinsame Nacht, die sie nach einem Konzertbesuch miteinander verbringen, die Erfüllung seiner Sehnsüchte. Doch obwohl Viola eigentlich das Gleiche fühlt, packt sie die Panik, dass sie wie all die Male zuvor nur wieder auf jemanden hereingefallen sein könnte, weshalb sie ohne ein Wort des Abschiedes am Morgen verschwindet und sich vollkommen aus Leons Leben streicht. Leon kann und will ihr kommentarloses Abtauchen jedoch nicht akzeptieren und setzt alles daran herauszufinden, warum sie vor ihm wegläuft. Vorab sei gesagt, dass So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt alles andere als leichte Kost ist, denn obgleich ich das Buch vor einigen Tagen ausgelesen habe, liegt es mir noch bleischwer im Magen. Es mutet an wie eine gewöhnliche Liebesgeschichte zweier junger Menschen, wie sie häufig zu lesen ist, und doch ist sie in ihrer Intensität und abgründigen Sogwirkung gänzlich anders. Weder die Wahl des schwarzen Covers sowie das darauf abgebildete Konterfei eines Mädchens, dessen Gesicht im Schatten liegt noch diejenige des unheilschwangeren Titels selbst kommen von ungefähr. Durch die Schilderung aus den jeweiligen Perspektiven von Viola und Leon wird schnell klar, dass sie in dieser Konstellation die gequälte Seele ist, während er die Rolle des treuen, ahnungslosen Gutmenschen einnimmt, den der düstere Abgrund jedoch schneller zu verschlingen droht, als ich angenommen hätte. Ehe man sich versieht, wird man hineingezogen in einen Strudel aus dunkler, wunderschöner Poesie und das schon während der gemeinsamen Nacht der beiden, als man einen tiefen Einblick in die düstere Gedankenwelt Violas bekommt, was Versprechen und Ahnung für das Kommende zugleich darstellt: Das Rosa wird zu Grau werden und er zu einem Gesicht von vielen. Jeden Einzelnen habe ich geliebt, jeder Einzelne hat mir die Welt zu Füßen gelegt und jeder von ihnen hat mich verrückt gemacht, genau wie er es tut. Und trotzdem sind sie gegangen. Mehr erwarte ich nicht mehr: das Kennenlernen, die Dates, die Verliebtheit, den Sex. (S. 13) Lange Zeit hatte ich wirklich Schwierigkeiten, Viola zu verstehen Ja, sie hat furchtbar Scheußliches erlebt, das Spuren hinterlassen hat. Ja, es ist schwierig, einer anderen Personen seine inneren Zweifel zu verraten und sich gänzlich zu öffnen. Und ja, es gibt einige Menschen auf der Welt, die sich selbst am meisten lieben und andere schamlos ohne schlechtes Gewissen bis aufs Äußerste auszunutzen. Aber wieso sie sich mit diesem Hintergrund ohne mit der Wimper zu zucken auf den nächstbesten Typen einlässt, der Interesse zeigt, und sich diesem vollkommen hingibt, will einfach nicht in meinen Kopf. Genauso wenig wie ihr abweisend verletzendes Verhalten Leon gegenüber, der ihr auf beinahe jede nur erdenkliche Weise signalisiert hat, dass er wirklich an dem Gesamtpaket Viola samt Gedankenkarussell und nicht nur dem warmen Körper im Bett interessiert ist. Sie merkt gar nicht, wie er auf der Suche nach ihr sich selbst zunehmend verliert, bis es irgendwann zu spät ist. Viola hat unglaubliche Angst zu vertrauen und sich jemandem vollkommen zu öffnen, aus Furcht erneut benutzt und wie ein schmutziges Taschentuch weggeworfen zu werden, und doch gelingt es ihr nicht alleine zu sein. Denn die mögliche Einsamkeit scheint ihr größeres Unbehagen zu bereiten als der Gedanke einer weiteren Enttäuschung. Gerade in diesem Zusammenhang ist es so schwer nachvollziehbar, wieso sie Leon, ihren besten Freund, nach ihrer perfekten gemeinsamen Nacht aus ihrem Leben streicht ohne ihm auch nur den Hauch einer Erklärung zu liefern. Was man als Vielschichtigkeit eines sensiblen Wesens bezeichnen könnte, ist doch nichts weiteres als das urmenschliche Sehnen nach Liebe, Zuneigung und Geborgenheit. So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt erzählt die mitreißend dramatische Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die sich mit ihren rotierenden Gedankenkarussellen selbst im Wege stehen, die inneren Kämpfe ohne miteinander zu reden alleine ausfechten oder eben daran scheitern. Dabei werden ihre Zerrissenheit sowie die tiefe Verzweiflung mit jedem einzelnen Wort der eindringlichen Sprache spürbar und zu einem intensiven Leseerlebnis, das noch lange nachhallt.
Anders und beeindruckend
von Romina Käuper - 10.03.2019
Ich habe mir bei dem Buch gedacht: Ich nehme es mal mit und bestimmt ist es eine ganz süße Geschichte, da lasse ich mich mal ein bisschen berieseln. Tja, von wegen! Hier steckt viel viel mehr drin, eine tiefgründige Liebesgeschichte, die nicht auf eine kitschige, vorhersehbare Romanze hinausläuft (kitschig ist es hier wenig bis gar nicht), sondern mit zwei sehr Komplexen Hauptfiguren sehr viel Tiefgang schafft und mich vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Viola und Leon haben Probleme und Ängste, die selten in Büchern auftauchen, aber gerade deswegen ist So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt so wichtig! Ich habe mich an mancher Stelle auch selbst erkannt, konnte mich deswegen mit ihnen identifizieren und bekam einen guten Zugang zu ihnen. Auch dass hier die Gedanken deutlich dargestellt, nicht runtergebrochen, sondern zu Ende gebracht werden, hat mir gut gefallen. Eine kleine Schwäche habe ich nur darin anzumerken, dass es eine Weile gebraucht hat, mich mit Viola anzufreunden, aber das hat sich gelegt, je mehr ich über sie erfahren habe. Ich glaube im echten Leben würde ich mich nicht mit ihr anfreunden, aber ich konnte sie einfach verstehen und dass ist hier ganz wichtig. Eine andere bestand darin, dass es für Viola ganz am Anfang so einfach ist, sich aus Leons Leben zu löschen ... Im ersten Moment fand ich es etwas schwierig, doch wenn wir mal ehrlich sind, ist das gar nicht mal weit hergeholt. Leider ist es sogar sehr real, gerade als ich mich mit einer Freundin darüber unterhalten habe (der ich das Buch natürlich gleich weitergegeben habe). Ihr kam es sogar sehr bekannt vor. Abschließend kann ich jedem raten, zu diesem Buch zu greifen und sich selbst davon überzeugen zu lassen. Ich war beeindruckt und freue mich auf mehr :)
Abseits von 0815
von ausharburg - 10.03.2019
Viola und Leon sind zwei sehr starke Hauptfiguren. Vor allem Leon wächst einem einfach ans Herz und genauso sehr leidet man mit ihm mit. Mit Viola musste ich ein bisschen warm werden, aber gerade durch ihre Hintergrundgeschichte hat sie mich sehr berührt und ich konnte vor allem verstehen, warum sie so ist, wie sie ist. Ich glaube ich verrate besser nicht zu viel, denn eines ist sicher: Man sollte es selber lesen und sich davon einnehmen lassen. Eine typische Lovestory gibt es nicht, dafür einen Blick in zwei sehr unterschiedliche Menschen mit viel Tiefgang, wo ich mich an der ein oder anderen Stelle selber entdeckt habe. Ich konnte mich in die Figuren hineinversetzen, die Geschichte wirkt sehr echt auf mich und ich habe das Buch, obwohl ich sonst sehr langsam lese, innerhalb von ein paar Tagen beendet. Absolut zu empfehlen! PS. Dass das ein Debüt ist, habe ich hinterher noch in Erfahrung gebracht. Vor diesem Hintergrund macht das Buch noch mehr Eindruck auf mich. Weiter so!!!
Ein Titel der ins Auge fällt, ein Buch das hängenbleibt
von lolaschmdt - 09.03.2019
Ich habe das Buch zufällig entdeckt und irgendwie konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Der Klapptext hat mir gut gefallen und nachdem ich ein paar Seiten gelesen hatte, wollte ich wissen, wie es weitergeht und habe es mit nach Hause genommen. Abends habe ich mir dann einen Tee gemacht, mich auf meinen Sessel gekuschelt und es mir geschnappt, um ein paar Kapitel zu lesen... oder halt gleich das halbe Buch. Mein Tee war irgendwann kalt und ich blätterte weiter und las das nächste Kapitel und bin so in der Geschichte versunken. Gestern habe ich es dann beendet und - oha - das musste ich erst einmal sacken lassen (im guten Sinne). Ich habe nicht wirklich eine Erwartung gehabt, dachte, dass das bestimmt eine nette Geschichte ist, die man gut vorm Einschlafen lesen kann, doch sie hat mich gefesselt und genau davon abgehalten, die Augen zuzumachen. Viola und Leon sind die Hauptcharaktere des Buches und so unfassbar echt beschrieben. Hier ist nicht die Frage, wie sie denn zusammenkommen, sondern ganz am Anfang sind sie es, dann geht es erst richtig los. Beide haben ihre Hintergrundgeschichte, die sie auseinanderreißt, weil sie sich nicht überwinden können, sie preiszugeben und genauso schwer kommen sie voneinander los. Er ist in sie verliebt und umgekehrt ist es genauso, doch es geht eben nicht nur darum. Da ist so viel mehr, doch ich will hier nicht spoilern (ich habe das Gefühl, dass jeder diese Geschichte selbst erleben sollte und dass ich einfach an dieser Stelle nicht mehr sagen sollte, bis natürlich das Fazit noch zu erzählen). Fazit: Es ist ein Buch, das nicht nur von der Liebe zweier Menschen handelt und der Frage: Wie kommen sie denn jetzt endlich zusammen? Es geht um Vertrauen, um Verlust. um Angst und darum, das alles Konsequenzen hat. Ich kann es nur empfehlen.
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