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Haben Sie die Gene zum Überleben?

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden - von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarb … weiterlesen
Buch

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Produktdetails

Titel: HELIX - Sie werden uns ersetzen
Autor/en: Marc Elsberg

ISBN: 3764505648
EAN: 9783764505646
Roman.
Blanvalet Verlag

31. Oktober 2016 - gebunden - 646 Seiten

Beschreibung

Haben Sie die Gene zum Überleben?

Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden - von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und -tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem - noch inoffiziellen - privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin - nicht nur in München, sondern überall auf der Welt ...


Trailer

Portrait

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. BLACKOUT und ZERO wurden von »Bild der Wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Große Fragen, großes Kino." ZEIT Wissen
Bewertungen unserer Kunden
4,5 Sterne für ein sehr beunruhigendes Szenario
von Knorke - 14.12.2016
Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut. Nicht nur, weil ich schon Blackout genial fand, sondern auch weil mich die Thematik sehr interessiert. Im großen und ganzen konnte mich die Geschichte auch wieder begeistern. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Jessica begleitet den Außenminister auf seinem Staatsbesuch und ist dabei, als er stirbt. Da die Umstände seines Todes so außergewöhnlich sind, wird sie zur Leiterin einer task force, die weiter ermitteln soll. Helen und Greg wollen endlich ein Kind und hoffen auf künstliche Befruchtung. Von ihrem Arzt bekommen sie eine Einladung an einen speziellen Ort, um ihnen ein privates Forschungsprojekt zu zeigen, bei dem man die Möglichkeit hat, ein speziell begabtes Kind zu bekommen. In Afrika finden ein Mitarbeiter eines Unternehmens für genmanipuliertes Saatgut eine Pflanze, die resistent gegen Schädlinge und Dürre ist und ist mehr als verwundert darüber. Auch wenn die einzelnen Geschichten erst einmal sehr unterschiedliche Dinge erzählen, hängen sie am Ende mehr oder weniger zusammen und verknüpfen sich gut zu einem großen Ganzen. Auch mit diesem Buch schafft es der Autor wieder, dass ich mich gerne intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte. Ziemlich schockiert habe ich mich mehrmals gefragt, was ist Realität? Was ist Fiktion? Denn ja, die Geschichte entwickelt sich schnell in eine Richtung, die mehr als beunruhigend ist, von der man hofft, dass sie nicht irgendwann Realität werden wird (oder schon ist). Dadurch, dass ich die Thematik so spannend und gruselig fand, hatte das Buch auch eine ziemlich Sogwirkung auf mich. Immer wollte ich wissen wie es weiter geht und kaum konnte ich das Buch aus der Hand legen. Unterstützt wurde diese Wirkung dadurch, dass die Perspektive nach den recht kurzen Kapiteln immer gewechselt wurde. Die Figuren bleiben jedoch trotz der Länge etwas blass und auch eher unsympathisch. Doch damit rechnete ich, da es bei Blackout nicht anders war und gestört hat es mich auch nicht. Der Fokus liegt einfach mehr auf den Ereignissen, auf der (recht) fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema und dem erschreckenden Zukunftsszenario. Aber man muss damit eben klarkommen können, sonst wird einem das Buch nicht gefallen. Etwas gestört hat mich an allerdings der Showdown am Ende. Dieser war für mich zu übertrieben und dazu auch etwas unlogisch. Generell gab es ein paar Dinge, die der Autor am Anfang der Geschichte einwirft und die wichtig zu sein scheinen, später jedoch einfach ignoriert oder vergessen werden. Das Ende klärt dann nicht alle Fragen, sondern lässt ein paar kleine Dinge und etwas sehr wichtiges offen, was mich aber nicht gestört hat. Die Geschichten der Protagonisten waren jeweils abgeschlossen und die offenen Fragen lassen einiges an Interpretationsspielraum, was zusammen mit dem Epilog dazu geführt hat, dass ich mich nach dem Lesen noch immer mit der Geschichte beschäftige und darüber nachdenke. Fazit Für mich wieder ein gelungenes Buch des Autors, welches die Thematik Genmanipulation aufgreift und ein erschreckendes Szenario dazu entwirft. Nur das Ende konnte mich nicht völlig überzeugen, weswegen ich dem Buch nicht ganz die volle Punktzahl geben kann. Gleichzeitig kann ich jedoch das Buch nicht jedem empfehlen. Wer mit unsympathischen Figuren nicht umgehen kann, wer abgeschlossene Geschichten bevorzugt und auch wer eher ein Buch zum Nebenbeilesen sucht, der wird mit Helix nicht besonders glücklich. Doch wer denkt, dass ihn das nicht stören wird, wird ein erschreckendes und gutes Buch vor sich finden. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Hochleistungslesefutter nicht nur für Wissenschaftsfans
von Frieda-Anna - 13.12.2016
Bald kann man seine Kinder aus dem Katalog bestellen . Was sonst schon mal hinter vor gehaltener Hand gegeseitig zugeraunt wird, wenn am Stammtisch ein solches Thema zur Sprache kommt, wird hier von Herrn Elsberg zu einem brisanten Roman verarbeitet. Auffällig ist, dass es gar keinen Hauptprotagonisten im klassischen Sinne gibt. In mehreren Erzählsträngen, die in teils extrem kurzen Kapiteln abgehandelt werden, finden sich diebsonderbegabten Kindern und Gute und Böse aus Wissenschaft und Forschung. Genmanipulation an Pflanzen, Tieren und Menschen ist das Grundgerüst der Story und der begeisterte Leser wird neben der Fiktion um die Abschaffung der klassischen Menschenmodelle, also wir, mit verständlichen Infos aus diesem Wissenschaftszweig gefüttert. Dieser für mich erste Roman dieses Genres konnte mich aufgrund der brisanten Thematik und des angnehm unaufdringlichen Schreibstils des Autors überzeugen. Selbst nach längeren Lesepausen, die ich leider notgedrungen einlegen musste, kam ich immer wieder gut in die Handlung rein und war gefesselt. Vorhersehbarkeit des Ausgangs gleich null und lesenswert schon deshalb, weil man hinter aller Fiktion auch die Möglichkeiten der Genforschung aufblizten sieht, die eventuell irgendwo schon Wirklichkeit sein könnten. Sinngemäß tut sich also die Frage nach dem eigenen Standpunkt zur Genmanipulation auf. Vielleicht ist bei dem einen oder anderen aufmerksamen Leser dieser nach der Lektüre nicht mehr an der selben Stelle?
Ein spannender Krimi
von clr_brg - 12.12.2016
Inhalt: Ein Außenminister stirbt an einem komischen Virus. In Tansania wird ein komisches Gen gefunden. Eine Familie bekommt ein Angebot für ein hochbegabtes und Genmanipuliertes Kind. Was haben diese Fälle miteinander zu tun? Es beginnt eine spannende Suche für Jessica, einer Argentin, die alles dran setzt, aufzulären, wie der Außenminister gestorben ist und dann auch zwangshaft mit den hochbegabten Kindern in Verbindung kommt. Helix ist der dritte Wirtschaftskrimi von dem deutschen Autor Mark Elsberg, der auf ganz besondere Weise aktuelle und sehr interessanten Themen anspricht. So zum Beispiel auch die Genmanipulierten Kinder, die gerade jetzt immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Schreibstil von Marc Elsberg ist wirklich flüssig und sehr gut zu lesen. Die ersten Seiten finde ich zwar ziemlich lang, also den Anfang, trotz des plötzlichen Tod des Außenministers, aber wenn man einmal drinnen ist und in das Buch reingekommen ist, ist es wirklich einfach weiterzulesen. Das Buch ist generell sehr gut recherchiert nur manchmal braucht man sehr viel Wissen, um die verschiedenen Aspekte zu verstehen und sich auch viele Dinge zu erklären. Was mach zusätzlich noch ein wenig störrt ist, dass die Kapitel sehr kurz sind. Meistens geht ein Kapitel nur drei Seiten und dann wechselt es die Sicht. Fazit: Ein sehr spannendes Buch, dass viele Probleme der heutigen Zeit darstellt. Durch die kurzen Kapitel bekommt es aber leider nur 4 Sterne von mir.
durchwachsen
von monster - 11.12.2016
Marc Elsberg ist durch "Blackout" und "Zero" bekannt geworden als Autor spannender Thriller, die sich intensiv mit wissenschaftlichen oder technischen Problemen der modernen Zivilisation beschäftigen. Er hat dabei einen guten Riecher für aktuelle Themen und brennende Fragen. Außerdem nimmt er sich viel Zeit für eine gründliche Recherche und das merkt man seinen Büchern dann in wohltuender Weise auch an. Im dritten Roman dieser Art mit Namen "Helilx" dreht sich alles um die DNA; um die des Menschen im Speziellen aber ganz allgemein auch um die der gesamten Fauna und Flora auf der Erde. Und es geht darum, ob und wie der Mensch diese DNA manipulieren, modifizieren und verändern kann und was dann mit der Welt in naher Zukunft passieren könnte. Es ist anfangs keineswegs ein Horrorszenario, welches Elsberg da entwirft. Denn auch, wenn es zu einem ersten Toten kommt, der durchaus als geplanter Mord durchgehen würde, so ist doch die Vorstellung von Tieren, die immun gegen Krankheiten sind und Pflanzen die resistent werden gegen diverse Schädlinge, grundsätzlich ja noch keine schlechte. Vor allem nicht, wenn diese den Hunger in armen Ländern zu bekämpfen. Und als klar wird, dass ein Institut im Süden der USA seit Jahren versucht, bei menschlichen Embryos neue, verbesserte Eigenschaften in die DNA-Stränge einzubauen, kann man sich noch irgendwie vorstellen, dass es ja auch Positives bewirken könnte. Aber natürlich weiß man auch von Anfang an, dass der Mensch viel zu klein und seine Vorstellungskraft wohl viel zu beschränkt ist, um die ganze Tragweite solcher Manipulationen und Eingriffe in den Genpool zu erkennen. Während die amerikanische Regierung versucht, die geheime Organisation im eigenen Land unter staatliche Kontrolle zu bringen entkommen aber zwei der künstlich veränderten Kinder aus dem Versuchszentrum. Auf der Jagd nach ihnen wird schnell klar, dass sie intellektuell ihren Verfolgern weit überlegen sind und auch die Wissenschaftler, die sie erschaffen haben, schon lange nicht mehr Herr ihrer "Superkinder" waren. Wie immer versucht Elsberg Fiktion und Realität in seinem Buch möglichst großflächig zu beschreiben und auch in die Handlung einzubauen. Was die Wissenschaft heute schon alles kann und was auch tatsächlich schon angewandt wird oder zumindest im fortgeschrittenen Versuchsstadium ist, wird fein verknüpft mit nahen Zukunftsvisionen, die bald Wirklichkeit sein könnten. Das ist erschreckend und erhellend zugleich. Leider hat Elsberg es diesmal aber nicht geschafft, neben der Action und den wissenschaftlichen Fakten auch der Romanhandlung den nötigen Raum zu geben. Ja, es passiert wahnsinnig viel. Durch für meinen Geschmack zu kurze Kapitel schafft er natürlich Spannung und ein hohes Tempo. Aber die Hauptfiguren sind mir leider allesamt nicht nahegekommen. Ich konnte keine Empathie entwickeln und es war mir deshalb auch relativ egal, wer in diesem Streit am Ende gewinnen wird. Viele der Personen waren mir zu sterotyp. Die Kinder, die für mich das meiste Potential hatten, waren manchmal etwas zu unrealistisch und in ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten überzogen. Hier war mir die SF einfach zu deutlich. Ein Thema, welches natürlich interessant ist und zum Nachdenken animiert. Dennoch konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.
Biologie 2.0
von Glanzleistung - 08.12.2016
Genmanipulation im großen Stil, Wunderkinder nach Katalog und ein biologisches Attentat auf den US Außenminister. In seinem neuesten Wissenschaftsthriller fährt Marc Etzold wieder die volle Palette auf. Schon im Prolog geht es rasant zur Sache, der US Außenminister bricht auf einer Tagung in Deutschland plötzlich zusammen. Kurz darauf ermittelt das FBI. In Tansania werden genmanipulierte Maispflanzen entdeckt, die resistent gegen sämtliches Ungeziefer der Umgebung sein sollen. In einem weiteren Handlungsstrang erfährt man von Helen und Greg, einem amerikanischen Mittelstandspaar, dass sich mit Hilfe neuester Technik ein Kind nach Wunsch einpflanzen lassen möchte. Was anfangs nach Science Fiction klingt zwingt schon bald zu schnellen Maßnahmen und großem Umdenken. Kurze knackige Kapitel, die keine Zeit zum Durchatmen lassen und ein Schreibstil, der trotz exakter wissenschaftlicher Recherchen und neuester biologischer Erkenntnisse richtig viel Spaß beim Lesen macht. Durch die raschen Handlungswechsel liest man das Buch am besten am Stück um nicht den Überblick zu verlieren. Inhalt und Szenenwechsel sind streckenweise so spannend, dass man sowieso nicht aufhören kann. Wie schon in ZERO und BLACKOUT verwebt der Autor hier Realität mit beängstigender Zukunftsmusik. Bei einigen Passagen musste ich echt schlucken und habe mich hinterher gefragt ob es sowas nicht schon längst gibt. Insgesamt ist der Thriller sicher keine leichte Kost sondern doch schon eher anspruchsvoll. Leicht irritiert bis verängstigt lässt er den Leser zurück. Definitive Leseempfehlung.
Regt zum Nachdenken an
von Beyond_Redemption - 08.12.2016
Vorweg: Dies ist das dritte Buch, das ist von Marc Elsberg gelesen habe und ich muss leider sagen, dass ich es am schwächsten finde. Das Buch handelt von Genmanipulationen und modernen Kindern , also Kinder, deren Erbgut genetisch manipuliert wurde, damit sie besondere Eigenschaften haben. Marc Elsberg schafft es wieder sehr gut, dass man sich während des Lesens immer mehr mit der Thematik beschäftigt und anschließend etwas verunsichert zurück bleibt. Gibt es diese Technologien schon? Was wird passieren, wenn es sie irgendwann gibt? Außerdem gibt es in der Geschichte auch viele Hintergrundinformationen, so dass man auch noch viel neues (und beunruhigendes) zum Thema erfährt. Diese Dinge habe ich auch schon bei den beiden vorherigen Büchern geliebt. Allerdings muss ich sagen, dass dieses Thema mein Leben zur Zeit am wenigsten betrifft. Der Stromausfall beim Buch Blackout z.B. wirkte dagegen so auf mich, als ob es auch in der Realität jeden Moment losgehen könnte. Den Schreibstil finde ich sehr angenehm, auch dieses Buch besteht aus vielen kleinen Kapiteln, die jeweils verschiedene Erzählstränge behandeln, die im Verlauf der Geschichte zusammengeführt werden. Dadurch dass die Kapitel so kurz sind, kann man aber gut den Überblick bewahren. Nicht gut gefallen hat mir dagegen, dass einzelne Storyelemente meiner Meinung nach ins Leere gelaufen sind. Der Grund des Mordes an einer Person am Anfang des Buches wird z.B. im weiteren Verlauf des Buches nicht wieder richtig aufgegriffen, bestimmte Personen, die an einer Handlung beteiligt waren, werden nicht wieder erwähnt usw. Das ist für mich entweder kein guter Stil oder ein schlechtes Lektorat. In den vorherigen beiden Büchern sind mir solche Dinge nicht aufgefallen. Außerdem hat mir nicht so gut gefallen, dass einige Handlungen relativ unrealistisch wirkten. So verhält sich die Präsidentin von Amerika z.B. sehr naiv. Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich werde mir das nächste Buch von Marc Elsberg aber sicherlich trotzdem wieder sofort kaufen, da ich weiß, dass er es besser kann.
... und sie sind schon mitten unter uns!
von Emotionen - 08.12.2016
Bei "Helix - Sie werden uns ersetzen" handelt es sich um den neuesten Science-Fiction Thriller aus der Feder von Marc Elsberg. Von ihm habe ich bereits "Zero - Sie wissen, was du tust" gelesen und genauso wie mich dieses Buch begeistert hat, konnte es auch sein neues. Handlung Das Thema des Buches ist brandaktuell. Wir sind von genetischen Modifikationen umgeben, sei es in unserem Essen, unserer Kleidung, ... Pflanzen sollen widerstandsfähiger sein, Oberflächen vollkommen schmutzabweisend. An unserer Umwelt experimentieren wird seit langen herum, mittlerweile sogar an uns selbst. Die Auswirkungen, die das haben kann, schildert Marc Elsberg ausführlich in seinem Buch. Was passiert, wenn wir in das Erbgut von Embryos eingreifen? Was passiert, wenn wir moralische Grenzen neu definieren? Charaktere Das Buch besteht aus mehreren Haupthandlungen, die alle miteinander in Verbindung stehen. Dadurch war jede Person ein Protagonist seiner eigenen Geschichte. Das hat mir sehr gut gefallen und ich habe einen "richtigen" Protagonisten auch nicht vermisst. Spannend war, dass viele Personen wussten worauf sie sich einließen, aber sie ließen sich trotzdem blenden von den vielen Versprechungen, die ihnen gemacht wurden. Jeder Charakter hat seine ganz eigene Art und Weise, die ihn von den anderen unterscheidet, das war mir sehr sympathisch. Schreibstil Das Buch passt zurzeit sehr gut zu unseren Biologieinhalten in der der Schule und den lateinischen Medizinbegriffen, die wir lernen. Mein Wissen wird daher nochmal gut aufgefrischt. Allerdings hat man kein Problem, als nicht Fachmann der Handlung zu folgen. Elsberg schafft es, genetische Manipulation anschaulich und verständlich in einen Thriller zu packen. Ich fühle mich weder wie ein Biologiestudent im Semester x noch wie ein Kleinkind, dem man versucht alles so einfach wie möglich, aber Vieles auslassend zu erklären. Das hat der Autor super hingekriegt! Der Schreibstil hat mir auf jeden Fall zugesagt und die Seiten fliegen bei Elsberg Büchern nur so dahin. Ein großes Lob an dieser Stelle! Fazit Wer sich für Gentechnik und Thriller interessiert, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Grundsätzlich schadet es aber bestimmt auch anderen nicht, dieses Buch zu lesen, denn Elsberg spricht ein wichtiges Thema an, das uns alle betrifft. Mit "Helix" regt er zum Nachdenken an über unseren Drang perfekt zu sein und der Natur ein Schnippchen schlagen zu wollen. Und gerade wenn es um Menschen und ihre Gene geht, hält er der Gesellschaft einen Spiegel vor, die Menschen mit Behinderungen als schlechter als andere, als Fehler ansieht. Jeder Mensch ist wertvoll, egal welche Hautfarbe er hat, welcher Religion er angehört oder ob er ein Handicap hat oder nicht. Nur auf die Persönlichkeit kommt es an!
Wissenschafts-Thriller, der zum Nachdenken anregt
von smayrhofer - 08.12.2016
In München bricht der US-Außenminister während einer Rede zusammen. Trotz unmittelbar eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen stirbt er kurze Zeit später. In Tansania wachsen Wunderpflanzen , die resistent gegen die üblichen Schädlinge sind. Dazu angebliche Kleinlebewesen, die über den Pflanzen schweben und die die Einheimischen für Luftgeister halten. Beim Saatgutkonzern Santira trifft man sich zu einer Krisensitzung, schließlich steht das Geschäftsmodell auf der Kippe. Und im MIT in Cambridge verschwindet das junge Mädchen Jill trotz Rundumüberwachung spurlos. Als sich heraus stellt, dass ein mysteriöser Virus für den Tod des Außenministers verantwortlich ist, wird seine Assistentin Jessica Roberts mit der Leitung der Task Force beauftragt. Sie ahnt noch nichts von den Zusammenhängen, und dass sie vor einer Herausforderung steht, die Einfluss auf das Schicksal der gesamten Menschheit haben könnte¿ Marc Elsberg hat nach BLACKOUT und ZERO mit HELIX seinen dritten Thriller veröffentlicht, der ein Zukunftsszenario aufzeigt, dass zum Teil schon von der Aktualität eingeholt worden ist, denn schließlich ist Genmanipulation bei den großen Agrarkonzernen längst an der Tagesordnung. Auch in der Humanmedizin gibt es Bestrebungen, den Einsatz der Gentechnik zu erweitern, obwohl es hier die meisten ethischen Bedenken gibt. Marc Elsberg stellt eine Reihe von Fragen, überlässt deren Beantwortung aber zum größten Teil bewusst dem Leser. Was passiert, wenn man sich über die Bedenken hinweg setzt oder die Technologie in die falschen Hände gerät? Wie weit darf man in der Gentechnik gehen, um die Probleme der Menschheit zu lösen? Rechtfertigt das Besiegen von Krankheiten den Einsatz? Inhaltlich ist HELIX Elsberg-typisch gewohnt gut recherchiert. Viele der angesprochenen Themenkomplexe und Problemfelder existieren real und können leicht im Internet nachgeprüft werden. Dabei können auch Nicht-Biologen und -Genetiker dem Geschehen jederzeit folgen, ohne von zu vielen Fachausdrücken erschlagen zu werden. Vom Aufbau her bedient sich HELIX der klassischen Thriller-Stilmittel: kurze, knackige Kapitel, die im Zusammenspiel der verschiedenen Handlungsstränge für einen rasanten Spannungsaufbau sorgen, auf der anderen Seite aber wenig Platz lassen für eine differenzierte Charakterisierung der Protagonisten. So gibt es (leider) für meinen Geschmack zu viele stereotype Charaktere: die toughe Ermittlerin, die natürlich ihr Privatleben vernachlässigt; der skrupellose Arzt, der sich über alle moralischen Bedenken hinweg setzt und sich bis zum Ende im Recht fühlt; und der kühl und strategisch denkende Bösewicht (der allerdings deutlich jünger ist als der übliche Bösewicht). Das tut aber dem Lesegenuss eigentlich keinen Abbruch, denn HELIX bleibt bis zum Schluss spannend und lässt den Leser (im positiven Sinne) nachdenklich zurück. Fazit: HELIX ist ein spannender Wissenschafts-Thriller, der die Problematik des Gentechnik-Einsatzes in der modernen Welt konsequent weiter spinnt und uns mögliche Bedrohungen sichtbar macht. Endgültige Antworten sollte keiner erwarten, dafür aber die Aufforderung, sich selbst ein paar Gedanken über dieses Thema zu machen. Der zum Teil fehlende Tiefgang bei den Charakteren sei dem Fokus auf Spannung geschuldet und deshalb leicht zu verschmerzen. Für mich ist HELIX deshalb durchaus lesenswert, daher kann ich das Buch Freunden des gepflegten Thrillers wärmstens empfehlen.
Erschreckender Wissenschaftsthriller
von britta70 - 07.12.2016
In seinem Wissenschaftsthriller "Helix" widmet Marc Elsberg sich dem aktuellen Thema der Genmanipulation. Es geht um Nutzpflanzen und -tiere, die in Brasilien, Tansania und Indien auftauchen, die es aber eigentlich nicht geben dürfte. Einen US-Außenminister, der während eines Staatsbesuches in München stirbt und auf dessen Herz ein Totenkopf erscheint. Schließlich geht es um Helen und Greg, die sich nach vergeblichen Bemühungen um eine Schwangerschaft an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien wenden und Teil eines Forschungsprogramms werden, das sonderbegabte Kinde hervorzubringen verspricht. Diese unterschiedlichen Erzählstränge werden von Elsberg zusammen geführt, doch wie, das wird hier natürlich nicht verraten. Helix ist das erste Buch von Elsberg, das ich las. Die kurzen Kapitel beschleunigten einerseits den Lesefluss, andererseits erschwerten sie aber auch den Überblick aufgrund der stetig wechselnden Perspektiven. Mir fiel es auch etwas schwer bei den genannten Organisationen, Wissenschaftstermini und Abkürzungen den Überblick zu behalten. Die Thematik ist hochaktuell und auch spannend. Streckenweise entwickelt sich die story zu einem action thriller, was mir persönlich nicht so zusagte, unter anderen auch deswegen weil das Geschehene mitunter recht unrealistische Züge annahm. Die Grundidee fand ich aber sehr spannend und auch erschreckend realitätsnah. Allein deswegen erwies sich die Lektüre für mich als lohnend, auch wenn ich das Buch leider nicht uneingeschränkt weiter empfehlen kann.
Helix
von Landbiene - 07.12.2016
Eigene Inhaltsangabe: Der US-Außenminister stirbt und bei der Obduktion ist ein seltsames Symbol zu sehen. Was hat es damit auf sich? In Brasilien, Tansania und Indien werden Ziegen, Baumwolle und Mais gefunden die resistent gegen allmögliche Krankheiten sind¿ Zeitgleich hat das Paar Helen und Greg einen Termin in einer Kinderwunschklinik in der ihnen ein unglaubliches Angebot unterbreitet wird¿ Schreibstil: Der Schreibstil von Marc Elsberg liess sich gut und flüssig lesen. Zu Beginn gibt es 4 verschiedene Handlungsstränge. Das fand ich anspruchsvoll, weil die jeweiligen Kapitel nicht gekennzeichnet sind. So merkte man erst während des Lesens in welchem Handlungsstrang man sich befand. Im Laufe der Geschichte fädeln sich die Handlungsstränge aber zusammen. Das hat das Lesen für mich entspannter gemacht. Der Autor schreibt bildlich ohne unnötige Details was mir gut gefiel. Die Kapitel sind eher kurz und nummeriert. Allgemeine Meinung: Marc Elsberg hat mit Helix eine aktuelle Thematik nämlich die Genmanipulation aufgegriffen. Das Thema und die Handlung seiner Geschichte ist sehr spannend und der Realität gar nicht so abwegig. Der Beginn war gelungen und ich war schnell gefesselt. Leider ließ die Begeisterung ca. ab der Mitte ab, da es langatmiger wurde und die ständige Nennung etlicher Institutionen etwas auf die Nerven ging. Die Protagonisten blieben für mich alle etwas farblos. Ich konnte zu keinem ein Verhältnis aufbauen und manche Handlungen nicht nachvollziehen. In die ganze spannende Thematik musste der Autor leider auch einen Flirt unter den Ermittlern einbauen, was gänzlich unpassend war. Am Ende nahm die Geschichte zwar wieder Fahrt auf, wurde dann aber abrupt beendet und hat mich mit unendlich vielen Fragen stehen gelassen. Mit einem offenen Ende habe ich an sich kein Problem, aber hier war es einen Tick zu viel des Guten. Der Autor regt mit Helix definitiv zum Nachdenken an! Die Geschichte war an sich gut, aber leider ein bisschen emotionslos geschrieben. Zudem wurden viele Dinge angerissen, aber nicht näher erläutert. Das Buch hat so viele Seiten, da hätte es um die paar Seiten auch nicht wehgetan bzw. hätte man woanders kürzen können. Ich vergebe gute 3 Sterne!
Die Zukunft liegt in den Genen
von Anja Kugler - 07.12.2016
Können wir heute schon Desingerkinder-Eizellen einpflanzen lassen, bei denen gewünschtes Aussehen, Intelligenz und körperliche Eigenschaften schon vor der Befruchtung festgelegt wurden? Oder gibt es bereits Viren bzw. Bakterien, die gezielt nur eine menschliche oder pflanzliche DNA manipulieren können? Sprechen wir hier in manchen Fällen etwa von Bioterrorismus? Diese Fragen stellt man sich zwangsläufig, wenn man den Thriller Helix einmal durchgelesen hat. Zurück bleibt die bange Frage, wie weit der Fortschritt im Jahr 2016 weltweit ist und ob dieses Zukunftsszenario nicht bereits bittere Realität sein könnte. Aber zurück zum eigentlichen Roman. Welchen Zusammenhang hat der Tod des amerikanischen Außenministers mit einem schädlingsresistenten Maisfeld in Tansania und dem plötzlichen Verschwinden eines hochintelligenten Teenagers namens Jill? Genau dies muss die leitende Stabmitarbeiterin Jessica Roberts herausfinden. Die Zeit drängt. Die erste richtige Spur führt die Behörden in die Gated Community New Garden. Die dort beheimatete Kinderwunschklinik verhilft kinderlosen Paaren mit hoher Erfolgsquote zum langersehnten Nachwuchs. Und vielleicht entscheidet sich dort die Zukunft der gesamten Menschheit¿ Marc Elsberg wirft seine Leser mitten ins Geschehen hinein. Was rasant beginnt, bleibt rasant. Für mich war der Spannungsbogen immer vorhanden. Die Handlungsfolge hat mich einige Male überrascht. Ein Beispiel: Dem Leser wird schnell klar, das FBI muss New Garden unter die Lupe nehmen. Dass dies bereits im ersten Drittel geschieht, war für mich völlig unvorhersehbar. Kompliment Marc Elsberg, gut gemacht. Das Buch beschäftigt sich mit Genen, biochemischen Abläufen und der Wissenschaft darüber. Selbst ich, als medizinischer- und biochemischer Laie, konnte die Zusammenhänge der beschriebenen Versuchsreihen oder Erklärungen gut verstehen. Ich hatte nie das Gefühl, ein wissenschaftliches Fachbuch zu lesen. Mir hat folgenden sehr gut gefallen: Die Gründe, weshalb die verschiedenen Protagonisten Genmanipulationen betreiben, wurden von vielen Seiten aus betrachtet. Fluch und Segen der Wissenschaft, rund um die Gene, kamen zum Vorschein. Handlungen, die ich teilweise entsetzlich fand, machten später durchaus Sinn, als ich den Beweggrund dahinter verstand. So wechselte auch meine Meinung zu den einzelnen Charakteren im Laufe der Geschichte. Nun zur Kritik und warum ich einen Stern in meiner Bewertung abziehe. Einige Male rutschte die Story viel zu sehr in das Genre "Superhelden" ab. Manche Taten der beteiligten Personen sollten lieber bei Bat- oder Superman angesiedelt bleiben. Zu abstrakt und hier fehl am Platz. Ich kam mit den Namen der Darsteller lange Zeit nicht klar. Der Autor hat eine Vorliebe für die Buchstaben J, G und H. Aber wenn man Jim, Jill, Jegor, Jessica, Jaylen, Jack, Gene, Greg, Helen, Helge und Horst einmal auseinander halten kann, erwartet den Leser eine spannende und sehr lesenswerte Story rund um unsere DNA und was wir Menschen so treiben. Ich gebe eine klare Leseempfehlung. Allerdings sollte der Leser kein Problem damit haben, dass der Schauplatz des Geschehens nach spätestens jeder dritten Seite wechselt. Kleine Kapitel sind in Helix Programm, nämlich ganze 134 Stück.
Ein spannender Thriller mit erschreckend realistischen Visionen
von Krimine - 04.12.2016
Der US-Außenminister Jack Dunbraith bricht bei einem Staatsbesuch zusammen und stirbt, bevor er in ein Krankenhaus kommt. Eine daraufhin durchgeführte Obduktion ergibt, dass hinter dem plötzlichen Ableben des Politikers nicht etwa ein Herzinfarkt steckt, sondern ein unbekannter Virus, der ein merkwürdiges Bild auf seinem Herzen hinterlassen hat. Einen grinsenden Totenkopf, der den Ernst der Lage erkennen lässt und die US-Regierung zum sofortigen Handeln zwingt. Unter Leitung einer versierten Mitarbeiterin wird innerhalb kürzester Zeit eine Task Force ins Leben gerufen, die im Rahmen ihrer umfangreichen Recherchen auf eine Kinderwunschklinik in Kalifornien stößt, in der schreckliche Experimente an der Tagesordnung sind. Zur gleichen Zeit werden in Tansania ungewöhnlich resistente Pflanzen und Nutztiere entdeckt, während ein internationaler Chemiekonzern versucht, hinter deren Geheimnis zu kommen. Eine Kette von Ereignissen, die die Welt in Atem hält und deren Klärung erschreckende Dinge ans Tageslicht zerrt. "Helix - Sie werden uns ersetzen" ist nach "Blackout - Morgen ist es zu spät" und "Zero - Sie wissen was du tust" der dritte Wissenschaftsthriller des deutschen Autors Marc Elsberg, der in seinen Büchern gekonnt mit den Ängsten der Menschen spielt und ihnen mit einer Mischung aus Fiktion und Realität ausreichend Nahrung gibt. Denn die Szenarien, die er in ihnen zum Leben erweckt, sind nicht weit hergeholt. Nehmen wir nur einmal die Diskussionen zu genveränderten Nahrungsmitteln, den Skandal um angebliche Bio-Textilien oder die in den USA bereits praktizierte Möglichkeit, das Geschlecht seines Kindes mittels künstlicher Befruchtung zu bestimmen. Alles Tatsachen, die weltweit die Gemüter erregen und die in gebündelter Form die Grundlagen für "Helix - Sie werden uns ersetzen" bieten. Erzählt in 3 Handlungssträngen, die im Verlaufe des Geschehens zueinander führen und sich geschickt zu einem gefährlichen Komplott verweben, erlebt der Leser einen interessanten, oftmals auch sehr gruseligen und rasant voranschreitenden Thriller, in dem die Figuren wenig sympathisch sind. Kein Wunder, haben doch viele von ihnen mit unlautere Machenschaften zu tun oder sind dermaßen auf ihre eigenen Ziele fokussiert, dass sie wenig Empathie ausstrahlen. Nur eine Handvoll Kinder und eine potenzielle Mutter schaffen es, dass sich der Leser immer wieder Gedanken um sie und ihre Zukunft macht, dabei allerdings auch ihre Handlungen besonders kritisch beäugt. Hinzu kommen viele Fakten aus Forschung und Wissenschaft, die kombiniert mit dem realen Weltgeschehen und fiktiven Ereignissen für Ungläubigkeit und Entsetzen sorgen und dem Leser katastrophale Szenarien vor Augen führt. Fazit: Ein spannender Thriller, der mit erschreckend realistischen Visionen angereichert ist und mit einer Handlung, die durch ihren dramatischen Verlauf und einigen brisanten Wendungen gut unterhält.
Helix- Sie werden uns ersetzen
von corbie - 02.12.2016
Klappentext: Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden - von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und -tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem - noch inoffiziellen - privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin - nicht nur in München, sondern überall auf der Welt ¿ In verschiedenen Handlungsstängen erzählt der Autor über die Merkwürdigen Entdeckungen in verschiedenen Teilen der Erde. Zunächst scheinen diese Unabhängig voneinander zu sein, doch bei den Ermittlungen des FBI, zum Tod des Außenministers, ziehen sich die Fäden schnell in eine Richtung und schon bald kommt da FBI einem großen Geheimnis auf die Spur. Zu Beginn des Buches, hatte ich noch etwas Schwierigkeiten, die ganzen Namen auseinander zu halten und zu wissen, wo ich mich gerade befinde. Doch schnell hatte ich mich an die Perspektivwechsel und den Schreibstil gewöhnt und konnte gut in die Geschichte eintauchen. Durch die verschiedenen Handlungsorte, gewann die Gesichte noch zusätzlich an Spannung. Die Kapitel sind recht kurzgehalten, was die Spannung zusätzlich in die Höhe trieb, mehrmals lag ich noch spät abends im Bett und dachte mir nach jedem Kapitel, "ach komm schon eines geht noch". Die Wissenschaftlichen Details waren gut erklärt und konnten somit auch für mich, der mit Gentechnik und Forschung so gar nichts am Hut hat, verständlich erklärt werden. Bei den Protagonisten bleibe ich da eher mit recht gemischten Gefühlen zurück, einige waren mir recht Sympathisch und mit anderen bin ich bis zum Schluss nicht richtig warm geworden. So z.B. Helen, deren handeln und tun ich nicht immer so ganz nachvollziehen konnte. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die Charaktere nur wenig ausgearbeitet waren, irgendwie fehlte den verschiedenen Charakteren die Tiefe, wodurch ich nur wenig mit den Protagonisten mitfiebern konnte. Leider gab es auch zum Schluss noch einige offene Fragen. Nicht alle Geschehnisse sind für mich komplett aufgelöst und erklärt worden, was ich sehr schade fand. Das Thema regt aber auf jeden Fall zum Nachdenken an und hat mich mit einem doch recht mulmigen Gefühl zurückgelassen.
Zu viel Fachsprache und zu wenig Emotionen
von LadyIceTea - 01.12.2016
Ein Außenminister stirbt plötzlich während eines Auslandsbesuchs. Auf seinem Herz wird später ein Totenkopf entdeckt, erzeugt von Viren. Gleichzeitig tauchen super widerstandsfähige Nutzpflanzen und -Tiere auf, die es so eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch mehrere Paare wird das Wunder der Forschung gezeigt. Sie bekommen die einmalige Gelegenheit, sich ihre Kinder selbst zu designen. Doch als eins der Kinder verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse Ich habe das Buch im Zuge einer Leserunde gelesen und ich hätte es mir ohne wohl auch nicht gekauft. Das Thema finde ich jedoch sehr spannend und bin ganz froh, dass ich das Buch gelesen habe. Leider konnten mich Geschichte und Schreibstil nicht überzeugen. Grade der Beginn des Buchs war ein Kampf für mich. Der Autor wirft nur so mit Fachbegriffen, Abkürzungen und Behördenbezeichnungen um sich. Es kam mir fast so vor, als würde ich ein Fachbuch lesen. Die Handlung kommt grade am Anfang, für meinen Geschmack zu kurz. Ich mag Bücher mit wissenschaftlichen Themen. "Der dritte Zwilling" von Follett und "Der Schwarm" von Schätzing habe ich wirklich verschlungen. Aber Marc Elsberg übermittelt dieses Thema einfach furchtbar trocken und ohne jegliche Emotionen. Dazu kommen noch die Charaktere, die für mich einfach blass und unsympathisch geblieben sind. Durch die fehlenden Emotionen konnte ich keiner der Personen näherkommen oder mich wirklich in sie hineinversetzen. Wenn es dann doch mal einen Satz gab, der von Emotionen zeugte, waren diese schon wenige Zeilen später dem trockenen und fachlichen Erzählstil gewichen. Das einzig Gute für mich war das interessante Thema. Der Autor hat ein paar wirklich gute Diskussions- und Gedankenpunkte angestoßen und ein wirklich spannendes Thema angeschnitten. Leider war alles immer etwas konfus und man konnte sich nicht in Ruhe mit einem Punkt befassen, da es ziemlich schnell abgehakt wurde. Auch das Ende war eher unausgereift. Es wurde zwar endlich etwas spannender, da die Handlung die Fachsprache überschritten hat und wirklich in Fahrt gekommen ist aber trotzdem bleibt es ziemlich schwammig. Es bleiben einige offene Fragen und ich habe weniger das Gefühl, dass das die Absicht des Autors war, sondern eher die Befürchtung, dass dem Leser Infos vorenthalten werden oder der Autor gewisse Dinge nicht bis zum Ende durchdacht hat. Für das interessante Thema und die paar guten Diskussionsansätze gibt es von mir trotzdem drei Sterne.
Erschreckend reale Zukunftsvision
von Wolly - 30.11.2016
Inhalt: Haben Sie die Gene zum Überleben? Der US-Außenminister stirbt bei einem Staatsbesuch in München. Während der Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsames Zeichen gefunden - von Bakterien verursacht? In Brasilien, Tansania und Indien entdecken Mitarbeiter eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und -tiere, die es eigentlich nicht geben kann. Zur gleichen Zeit wenden sich Helen und Greg, ein Paar Ende dreißig, die auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können, an eine Kinderwunschklinik in Kalifornien. Der Arzt macht ihnen Hoffnung, erklärt sogar, er könne die genetischen Anlagen ihres Kindes deutlich verbessern. Er erzählt ihnen von einem - noch inoffiziellen - privaten Forschungsprogramm, das bereits an die hundert solcher »sonderbegabter« Kinder hervorgebracht hat, und natürlich wollen Helen und Greg ihrem Kind die besten Voraussetzungen mitgeben, oder? Doch dann verschwindet eines dieser Kinder, und alles deutet auf einen Zusammenhang mit sonderbaren Ereignissen hin - nicht nur in München, sondern überall auf der Welt ¿ Meinung: Marc Elsberg packt mit Helix wiedermal ein heißes Eisen an. Die Genmanipulation. Ob an Pflanzen, Tieren oder Menschen. Erschreckend real beschreibt er mögliche Szenarien in unterschiedlichen Handlungssträngen. Eins ist ihnen allen gemein - sie sind bereits möglich oder werden es in Zukunft sein, sie bieten fantastische Möglichkeiten, aber auch unvorhersehbaren Horror. Mit großem wissenschaftlichen Verständnis und einer gelungenen Schreibe bringt der Autor dieses hochkomplexe Thema rüber und verschafft so auch Laien die Möglichkeit einen Blick in dieses Gebiet zu werfen (Trotz viel Fachchinesisch war der wissenschaftliche Teil für mich wirklich gut zu verstehen). Verbunden mit kriminologischer Ermittlungsarbeit und industriellen Interessen vermischt sich das Thema zu einem gelungenen Ganzen. Die Charaktere des Buches sind weder besonders spektakulär noch wahnsinnig nervig. Sie dienen hier vor allem als Überbringer des Themas und den damit aufkommenden Fragen, vorallem im Bezug auf die Moral. Muss man alles tun, nur weil man es kann? Die Geschichte gefällt mir also wie man sieht wirklich gut. Trotzdem gibt es zwei Kritikpunkte die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Zum einen war die ein oder andere Stelle wirklich überzogen, was für mich nicht hätte sein müssen. Die größte Schwachstelle findet sich aber nicht im Inhalt, sondern im Format. Die Kapiteleinteilung in der ersten Hälfte des Buches finde ich schauderhaft. Minikapitel + ständig wechselnde Handlung raubten mir den Lesespaß. Dies hat sich zum Glück im Laufe des Buches geändert so das man nur den Anfang überwinden musste. Fazit: Ein Buch was gleichermaßen Informativ wie Verstörend ist, mit einem Thema was zukünftig sicherlich noch brisanter werden wird. Gut umgesetzt, auch für die breite Maße und mit Spannung verpackt kann ich es gut weiterempfehlen. Lediglich am Anfang gibt es Abstriche.
von Flamingo - 29.11.2016
Der Inhalt von "Helix" ist schnell erzählt: Genmanipulation (von Mais, Ziegen, Menschen¿.) und die Folgen. Die wissenschaftlichen Folgen, die moralisch-ethischen Folgen. Marc Elsberg hat sich seit "Blackout" einen Namen als deutschsprachiger Bestsellerautor für Wissenschafts-Thriller gemacht. "Helix" ist nach "Zero" sein dritter Roman. In "Helix" beginnt alles mit dem Mord an einem US-amerikanischen Politiker und von da aus gibt es eine Art Dominoeffekt an Ereignissen, die aus "Helix" teilweise einen super actiongeladenen Thriller machen. Zwischendurch ist es dann wieder ein interessanter und informativer Wissenschaftsroman zum Thema moderne Genmanipulation. Gleich auf der ersten Seiten lernen wir Jessica Roberts kennen, eine Mitarbeitern der US-Außenministeriums, und sie begleitet uns als zukünftige Leiterin einer Taskforce durch den Roman. Was es mit dem Untertitel "Sie werden uns ersetzen" auf sich hat, will ich hier nicht verraten. Auf alle Fälle regt es zum Nachdenken an. Zum Nachdenken über die eigene Ethik und ob man immer soweit gehen sollte, wie die Wissenschaft es ermöglicht. Elsberg hat so das Talent, moderne Gesellschaftsprobleme bewusst zu machen, in einer Art, die fast wie den Finger in die offene Wunde legen ist. "Helix" ist überwiegend gut verständlich geschrieben; komplexere wissenschaftlichen Thematiken werden anschaulich erklärt. Ich habe trotzdem hin und wieder noch Google bemüht, ein Muss ist das für das Verständnis mE aber nicht. Kurze Kapitel suggerieren ein hohes Tempo und das passt dann wieder zu den teilweise sehr actionreichen Szenen. Hin und wieder gibt es sprachliche Holprigkeiten. Die kommen vielleicht daher, dass der Autor Österreicher ist. Mich hat¿s immer aus der Handlung rausgeworfen und das, obwohl ich selber österreichische Verwandschaft habe und "das Teller" in meinem Leben öfter gehört habe, als mir lieb ist. Aber ich glaube, das hätte man schon besser lektorieren können (dito @ "Madam President"). Der Schluss überzeugt nicht zu 100%, was aber auch an mir liegen kann. Ich bin überhaupt kein Freund von auch nur minimal offenen Enden und dann kommt noch hinzu, dass nicht alle Fragen (und derer gab es auf den 600+ Seiten viele) beantwortet wurden. Mir hätte ein längerer Epilog gut gefallen.
Spannender Wissenschafts-Thriller
von JuLe_81 - 25.11.2016
Helen und Greg wünschen sich ein Kind und nehmen eine künstliche Befruchtung in Anspruch. Der Arzt spielt ihnen ein Werbevideo vor und lädt sie zu einem Info-Wochenende ein, denn das Kind kann genetisch "optimiert" werden. Obwohl sie zunächst zweifeln, nehmen sie das Angebot an und werden top secret an einen Ort gebracht, an dem bereits so genannte "moderne Kinder" leben. Außerdem werden in Brasilien, Indien und Tansania genetisch veränderte Pflanzen und Tiere gefunden - nur weiß niemand, wie das geschehen konnte und wer dazu überhaupt in der Lage ist. Der amerikanische Außenminister stirbt auch noch auf mysteriöse Weise - und all diese Handlungsstränge hängen zusammen. Der Einstieg in die Handlung fiel mir sehr leicht, obwohl ich anfangs konzentriert lesen musste, um die einzelnen Handlungsstränge nachvollziehen zu können. Aber eben durch diese Ortswechsel kam gleich zu Beginn Spannung auf!  Besonders fasziniert, aber auch geschockt hat mich die Geschichte der "modernen Kinder", das war zeitweise gruselig. Vor allem, weil ich mir vorstellen kann, dass es Realtität werden könnte. Die Charaktere waren alle gut geschildert und haben plausibel gehandelt. An manchen Stellen habe ich mich von der Action her in Serien wie "24" oder "Homeland" versetzt gefühlt, ich mag das aber. Das Ende war nochmal richtig spannend, ließ aber einige Fragen offen. Für mich nicht schlimm - so kann jeder selbst philosophieren, was passiert ist oder noch geschehen wird. Das war mein erster Elsberg - aber sicher nicht mein letzter, denn das Buch hat mich mitgerissen, unterhalten und zum Nachdenken gebracht.
Helix von Marc Elsberg
von Silke Jagusch - 22.11.2016
Inhalt Bei der Sicherheitskonferenz in München bricht Panik aus, als der Außenminister während einer Rede leblos zu Boden fällt. Bei der anschließenden Obduktion wird auf seinem Herzen ein seltsamer Fleck entdeckt. Als der Ministerstab, der eiligst in die USA zurückgeflogen wurden, auf amerikanischem Boden landet, muss er sich einer Untersuchung des Seuchenschutzes unterziehen. Jessica Roberts, leitende Stabmitarbeiterin und Mutter von zwei Kindern, macht sich Sorgen wegen einer eventuellen Ansteckung, weil sie in München versucht hat, den Außenminister wiederzu-beleben. Doch ihr bleibt keine Zeit, denn kurz drarauf werden sie und ihr Team in den Situation Room des Weißen Hauses zitiert. Dort wird sie vom nationalen Sicherheitsberater zur Leiterin der Sonderermittlung ernannt, die den Tod des Ministers aufklären - und herausfinen soll, wer in der Welt in der Lage ist, einen Grippevirus so zu manipulieren, dass er nur eine ganz bestimmte Person töten kann. Denn eines ist den führenden Biologen des Landes klar: Dieses Virus ist genetisch verändert worden... Eindruck Schon bittere Wahrheit - oder noch erschreckende Fiktion !? Das Schreckensszenario von genetisch veränderten Grippeviren und gentechnisch veränderten Lebensmitteln ist der Welt schon bekannt. Zwar wird diese Tatsache sehr kontrovers aufgenommen, aber so richtig schocken tut es niemanden mehr. Das Grippeviren aber schon so veränderbar sind, dass sie exakt auf nur eine Person zuge-schnitten werden, ist neu und jagt einem einen Schauer über den Rücken. Wer nun aber denkt, dass sei in diesem Roman alles, der irrt. Denn Wissenschaftler haben den Code gefunden, die DNA von Menschen wunschgemäß zu generieren. Das ermöglicht Eltern sich zukünftig Designerkinder zu bestellen . Wie darf denn ihr zukünftiges Kind aussehen, wie groß soll es sein, welches Geschlecht soll haben? Soll es Sportler, Wissenschaftler, Künstler oder doch Handwerker werden? Sehr verehrte zukünftige Eltern - für 1 bis 2 Millionen designen wir ihnen ihr Kind nach ihren persönlichenVorstellungen und finanziellen Möglichkeiten. UND sollten sie während der Schwangerschaft doch noch die eine oder andere Änderung wünschen - kein Problem, auch das machen wir schon möglich. Die Vorstellung ist grauenhaft, erschreckend und angsteinflößend. Noch unvorstellbarer ist die Möglichkeit, dass mittels GeneDrive diese konfigurierten Gene von Mann auf Frau übertragen und somit von Generation zu Generation fortgeführt werden. Das würde be-deuten, innerhalb kürzester Zeit werden nur noch genetisch opti-mierte Menschen auf der Welt leben. In Helix hat Marc Elsberg sehr eindringlich gezeigt, was passiert, wenn diese hyperintelligent generierten Kinder außer Kontrolle geraten. Wenn ich mir dann vorstelle, wozu diese Möglichkeiten eingesetzt werden könnten - z.B. um höchstleistungsfähige, schmerzresistente und unbegrenzt aggressive Armeen herzustellen - wird mir übel. Grippeviren - geklonte Schafe - manipuliertes Obst und Gemüse ist leider schon die Realität ! Generierte Menschen auch ? Die Protagonisten behielten für mich hier eine gewisse Distanz, was ich bei diesem Thema aber als überhaupt nicht störend empfunden haben. So konnte ich mich gut auf das Thema einlassen, ohne mit einem oder einer Person mitfiebern zu müssen. Lediglich Eugene habe ich zu meinem persönlichen kleinen Hassobjekt erklärt. Wobei er mich auch nicht abgestossen hat, sondern eine Art Hass-Liebe entstanden ist. Ich konnte nicht mit ihm aber auch nicht ohne ihn. Fazit Helix war mein erstes Buch von Marc Elsberg, wird aber mit Sicherheit nicht das Letzte sein. Das Thema durch fundiertes Fachwissen und tolle Recherche wahnsinnig temporeich umgesetzt. Es spielt sich alles innerhalb von 8 Tagen ab, diese Zeitspanne und Geschwindigkeit wird durch kurze, knappe und knackige Kapitel unterstrichen. Genial und sehr intelligent umgesetztes Szenario, das einem den einen oder anderen Schauer über den Rücken gejagt hat und hoffen lässt, dass diese Möglichkeiten niemals bzw. noch lange nicht Realität werden. Genforschung ist Segen und Fluch zugleich - und der Appell kann nur an die Forscher und Regierungen gehen, mit diesen Möglichkeiten verantwortungsvoll und NICHT Profit orientiert umzu- gehen. Chapeau Marc Elsberg für diesen Roman, Empfehlung!
Die Zukunft ist näher als man denkt!
von G. Schad Hugendubel Landshut - 05.11.2016
Lieben Sie intelligenten Thrill: sich zu gruseln, weil das Undenkbare schon so nah ist, Chance oder Gefahr? Dann ist Helix definitiv Ihr Buch! Von der ersten bis zur letzten Seite dreht sich das Gedankenkarusell, nicht nur das der Agenten.
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