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Going Private unter Beteiligung von Finanzinvestoren in Deutschland als Buch
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Going Private unter Beteiligung von Finanzinvestoren in Deutschland

Diss. 'DUV Wirtschaftswissenschaft'. 'ebs Forschung, Schriftenreihe der European Business School Schloss…
Buch (kartoniert)
Going Private, d.h. der Rückzug eines Unternehmens von der Börse durch Konzentration der Eigentümerstruktur und vollständiges Delisting, ist bisher kaum beachtet worden. Nach dem Abflauen des Börsenbooms allerdings wird die Frage, ob eine Gesellschaf... weiterlesen
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Going Private unter Beteiligung von Finanzinvestoren in Deutschland als Buch
Produktdetails
Titel: Going Private unter Beteiligung von Finanzinvestoren in Deutschland
Autor/en: Marc Siemes

ISBN: 382440673X
EAN: 9783824406739
Diss.
'DUV Wirtschaftswissenschaft'. 'ebs Forschung, Schriftenreihe der European Business School Schloss Reichartshausen'.
2003. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

25. Februar 2003 - kartoniert - 276 Seiten

Beschreibung

Going Private, d.h. der Rückzug eines Unternehmens von der Börse durch Konzentration der Eigentümerstruktur und vollständiges Delisting, ist bisher kaum beachtet worden. Nach dem Abflauen des Börsenbooms allerdings wird die Frage, ob eine Gesellschaft für den Börsengang geeignet ist und wie sie sich wieder zurückziehen kann, eingehender diskutiert. Marc Siemes analysiert, für welche Unternehmen ein Going Private vorteilhaft sein kann und welche Motive dieser Option zu Grunde liegen. Es wird deutlich, dass für sogenannte "Market Orphans", d.h. am Kapitalmarkt kaum wahrgenommene Unternehmen, der Rückzug von der Börse eine attraktive Möglichkeit ist und dass Finanzinvestoren diese Unternehmen im Rahmen einer Transaktion aktiv begleiten können. Der Autor präsentiert eine fundierte Untersuchung der Strukturierung von Going-Private-Prozessen und leitet Handlungsempfehlungen ab.

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.
- 1.1 Problemstellung und Zielsetzung.
- 1.2 Gang der Untersuchung.- 2 Grundlagen.
- 2.1 Delisting.
- 2.1.1 Begriffsbestimmung: Delisting.
- 2.1.2 Ausprägungsformen des Delisting auf Antrag des Emittenten.
- 2.1.3 Weitere Möglichkeit des Börsenaustritts: Kaltes Delisting.
- 2.1.4 Reaktionen des Kapitalmarktes.
- 2.2 Begriffsbestimmung: Going Private.
- 2.2.1 Definition: Going Private.
- 2.2.2 Erfahrungen mit Going Private-Transaktionen.
- 2.2.2.1 Regulierung: Entwicklung und Status quo.
- 2.2.2.2 Ergebnisse empirischer Studien.
- 2.2.2.2.1 Charakteristika.
- 2.2.2.2.2Unternehmensspezifische Wirkungszusammenhänge.
- 2.2.2.2.3lnformationsgehalt.
- 2.2.2.2.4Zusammenfassung.
- 2.3 Bestimmung des Untersuchungsobjekts.
- 2.4 Zwischenergebnis.- 3 Erfolgsfaktoren einer Börsennotierung.
- 3.1 Problemorientierte Analyse des Going Public.
- 3.1.1 Motive und erwartete Nutzen eines Börsengangs.
- 3.1.1.1 Erschließung von Finanzierungsmöglichkeiten.
- 3.1.1.2 Vermögensdiversifikation der Altgesellschafter.
- 3.1.1.3 Mitarbeiter-/Management-Beteiligung.
- 3.1.1.4 Lösung der Nachfolgeproblematik.
- 3.1.1.5 Acquisition Currency.
- 3.1.1.6 Managerdisziplinierung.
- 3.1.1.7 Zwischenergebnis.
- 3.1.2 Folgen und Kosten eines Börsengangs.
- 3.1.2.1 Rechtliche Folgen.
- 3.1.2.2 Veränderungen in der Anteilseignerstruktur.
- 3.1.2.3 Kostenwirkungen einer Börsennotierung.
- 3.1.3 Zwischenergebnis.
- 3.2 Ableitung der Erfolgsfaktoren einer Börsennotierung.
- 3.2.1 Bereitstellung von Kapital.
- 3.2.2 Ermittlung eines Marktpreises.
- 3.2.3 Liquider Wertpapiertitel.
- 3.3 Ursachen, Folgen und Maßnahmen bei Nichterfüllung der Erfolgsfaktoren.
- 3.3.1 Ursachen und Folgen bei Nichterfüllung der Erfolgsfaktoren.
- 3.3.2 Maßnahmen.
- 3.3.2.1 Wechsel in Kommanditgesellschaft auf Aktien.
- 3.3.2.1.1 Konzept, Umsetzung und Ablauf.
- 3.3.2.1.2 Tauglichkeit als Lösungsansatz.
- 3.3.2.2 Stärkung der Kapitalmarktattraktivität.
- 3.3.2.2.1 Konzept, Umsetzung und Ablauf.
- 3.3.2.2.2 Tauglichkeit als Lösungsansatz.
- 3.3.2.3 Going Private.
- 3.4 Zwischenergebnis.- 4 Finanzinvestoren als Kapitalgeber nicht börsennotierter Unternehmen.
- 4.1 Abgrenzung von Finanzinvestoren.
- 4.2 Finanzinvestoren als Finanzintermediäre.
- 4.3 Unterscheidungsmerkmale im Profil von Finanzinvestoren.
- 4.3.1 Ausrichtung, Refinanzierung und Strategien.
- 4.3.2 Potentiell relevante gesetzliche Rahmenbedingungen.
- 4.3.2.1 Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG).
- 4.3.2.2 Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG).
- 4.4 Fondskonzept.
- 4.5 Phasen des Beteiligungsprozesses.
- 4.5.1 Beteiligungssuche und Investitionsevaluierung.
- 4.5.2 Strukturierung und Investition.
- 4.5.3 Beteiligungsbetreuung und -controlling.
- 4.5.4 Desinvestition: Exit.
- 4.6 Zwischenergebnis.- 5 Buyout als Vehikel zur Umsetzung von Going Privates.
- 5.1 Abgrenzung und Erscheinungsformen von Buyouts.
- 5.2 Techniken zur Umsetzung des Going Private-Buyout.
- 5.2.1 Instrumente des Aktienrechts.
- 5.2.1.1 Unternehmensverträge.
- 5.2.1.2 Eingliederung.
- 5.2.1.3 Aktienrückkauf.
- 5.2.1.4 Aktienzusammenlegung (Reverse Stock Split).
- 5.2.1.5 Verkauf von Vermögenswerten (Asset Sale).
- 5.2.2 Übernahmeangebote und deren Regelung.
- 5.2.2.1 Kontext nationaler Regulierungen: Die EU-Richtlinie.
- 5.2.2.2 Übernahmen nach Übernahmekodex.
- 5.2.2.3 Übernahmen nach Entwurf zum Übernahmegesetz.
- 5.2.2.4 Zwischenergebnis.
- 5.2.3 Instrumente des Umwandlungsgesetzes.
- 5.2.3.1 Verschmelzung.
- 5.2.3.2 Formwechsel.
- 5.2.4 Zwischenergebnis.
- 5.3 Strukturierung von Going Private-Buyouts.
- 5.3.1 Grundsätzliche Aspekte.
- 5.3.2 Rechtliche, finanzielle und steuerliche Aspekte.
- 5.4 Typische Problemkreise.
- 5.4.1 Interessenkonflikte beim Erwerb.
- 5.4.2 Minderheitsgesellschafter.
- 5.5 Beendigung und Reversibilität von Going Private-Buyouts.
- 5.6 Erfahrungen mit Going Private-Buyouts in Deutschland.
- 5.7 Zwischenergebnis: Bewertung von Going Private-Buyouts.- 6 Zusammenfassung.

Portrait

Dr. Marc Siemes promovierte bei Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner am Stiftungslehrstuhl Bank- und Finanzmanagement der European Business School, Schloß Reichartshausen in Oestrich Winkel. Er ist Mitarbeiter im Stabsbereich Corporate Development (AfK) der Deutsche Bank AG .
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